Frühstückspause im Café Waffel in Miltach

Der Frauenstammtisch der Kolpingsfamilie Cham machte am Samstag morgen Frühstückspause im Café Waffel in Miltach. Besonders an diesem Treffen war, dass die Männer mit eingeladen waren. Drei Männer trauten sich zur Frauenrunde und wurden herzlich aufgenommen. Vielleicht wird das ja einmal im Jahr ein festes Treffen zusammen mit den Männern und vielleicht trauen sich beim nächsten Mal mehr Männer mit zu kommen. Der Frauenstammtisch trifft sich wieder am Donnerstag, 9.11 um 19.30 Uhr im Kolpinghaus

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Frauen des Frauenstammtischs der Kolpingsfamilie Cham mit mutigen Männern

Themenabend der Kolpingsfamilie Cham

Sehr gut besucht war am Montag Abend die Fotopräsentation „Wir, die Kolpingsfamilie Cham“ von Elke Lesinski. Die Bilder zeigten, humorvoll zusammen gestellt und präsentiert, die Aktivitäten der Kolpingsfamilie Cham in letzten Jahr bis um Ausflug in das Wallfahrtsmuseum. Die Präsentation zeigte deutlich: die Kolpingsfamilie Cham lebt, ist aktiv und dabei sein macht Spaß. Wer Lust hat mitzumachen ist herzlich eingeladen, denn das Programm verspicht noch viele kurzweilige und interessante Aktivitäten.

Gabriele Dahlmann dankte Elke Lesinski mit einem kleinen Geschenk und der herzliche Applaus war das Sahnehäubchen obendrauf.

Die Kolpingsfamilie lädt ein zu einer Schnuppermitgliedschaft für ein Jahr. Wer mag, kann sich bei der Vorsitzenden Gabriele Dahlmann melden. Tel. (09974) 903070 oder Gabriele-dahlmann@t-online.de

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Dahlmann dankt Elke Lesinski für die kurzweilige Fotopräsentation

Die Kolpingsfamilie besucht das Wallfahrtsmuseum in Neukirchen beim Heiligen Blut

Die Kolpingsfamilie besuchte das Wallfahrtsmuseum in Neukirchen beim Heiligen Blut. Vieles gab es dabei zu entdecken. Besonders interessant war die Ausstellung der Marionetten aus Böhmen.

Im Anschluss ging es nach Eschlkam in den Gasthof zur Post, dort war bei strahlendem Herbstwetter eine kleine Brotzeit auf der Terrasse möglich. Gut gelaunt ging es mit Paul am Steuer wieder zurück nach Cham.

Klangfarben für die Ohren mit Hajo Maier

Klangfarben für die Ohren gab es am vergangenen Montag bei Orgelkonzert in der Kirche St. Jakob. Die Kolpingsfamilie Cham hatte dazu den Organisten Hajo Maier engagiert. Trotz einer Veranstaltung im Langhaussaal fanden erstaunlich viele Besucher den Weg in die Kirche. Hajo Maier konzertierte gerne auf der Eisenbarthorgel, denn er schätzt deren Klangvielfahlt und die gute Atmosphäre in der Kirche.

Gabriele Dahlmann moderierte das Konzert, in dem sie über die gespielten Werke und die Komponisten Interessantes zu berichten hatte. Das Konzert begann mit dem „Vater der Musik“, wie Johann Sebastian Bach (1685 – 1750) oft genannt wird. Er spielte die „Toccata d-moll BWV 565 und dazu die Fuge dorisch BWV 538“, eine ungewöhnliche Aufführungsform, aber hörenswert. Drei Choralbearbeitungen Bachs folgten. „Wer nur den lieben Gott lässt walten, BWV 686; Aus tefer Not schrei ich zu dir BWV 659; Nun komm, der Heiden Heiland BWV 659, waren zu hören. Bach war ein großer Choralbearbeiter, für einige hatte er gleich mehrere Bearbeitungen geschrieben. Ihm folgten die Komponisten Dietrich Buxtehude (1637 – 1707) mit Toccata und Fuge F-Dur BuXVW 156, es war zu seiner Zeit ein richtiges Muss für Organisten, diesen Komponisten und Organisten in der Marienkirche Lübeck zu hören und sich von ihm inspiriern zu lassen. Nicolaus Bruhns (1665 – 1697) war ein Schüler Buxtehudes und wurde von diesem sehr geschätzt. Bruhns war ein musikalisches Multitalent, er spielte in Husum ab und an gleichzeitig Geige und an der Orgel mit dem Pedal den Bass und sang dazu. In der an diesem Abend gespielten Komposition Praeludium und Fuge e-moll, ist dieses „Geigen“ deutlich zu hören. Mit Felix Mendelssohn-Bartholdy (1809 – 1847) Praeludium G-dur op 37, das an die Lieder ohne Worte erinnert, ging der erste Teil „Paradiesisch“ – sanft zu Ende.

Hajo Maier ist bekannt und geschätzt für seine ausdrucksstarken Improvisationen. An diesem Abend hatte er drei Stücke auf den Programm, die nicht unterschiedlicher hätten sein können. „Danse macabre“ erinnerte an tanzende Skelette. Heiter und doch makaber, ungewöhnlich. Tänze aus dem Zwischenreich – mal sanft, mal wild durch einander wirbelnd. „Elegie“ ein harmonische Reise durch die wunderschöne Welt der Töne und Rhythmen. „Apokalypse 2017“ beendete den Abend. Dissonanzen, enge Akkorde symbolisierten das Ende der bekannten Welt. Immer wieder aus der Ferne die Chororgel, die einen versöhnlichen Aspekt in das Wüten der Winde, Feuer und Erdbeben brachten. Die Orgel erklang am Ende im Generaltutti, mit allen Sub-und Superkoppeln Die Klänge füllten den Kirchenraum, waren fast körperlich zu spüren. Vor dem anhaltenden Beifall war erst einmal Luftholen angesagt. Das Konzert war ein Erlebnis für Herz und Ohr.

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Hajo Maier an der Eisenbarth Orgel in St. Jakob

Kleidersammlung der Kolpingsfamilie

Selbst der strömende Regen hielt die fleißigen Helfer der Kolpingsfamilie Cham am Samstag nicht ab, im Stadtgebiet und den Nebengemeinden Altkleider und Altpapier einzusammeln. Die Bevölkerung war gut dabei und hatte in den Kleiderschränken nach nicht mehr passender Kleidung gesucht und das Altpapier gleich mit herausgelegt.

Dieses Mal ging die Sammlung problemlos über die Bühne, denn die Gespräche mit den ebenfalls Sammelnden räumte im Voraus Missverständnisse aus. Für die Helfer gab es an der Sammelstation Getränke, Brezen und Würstel. Da war der Regen schnell vergessen.

Herbstfest der Kolpingsfamilie Cham

Regen? Na und… die Kolpingsfamilie Cham hatte zu ihrem Grillfest ins Kolpinghaus eingeladen. Die Tage zuvor waren warm und sonnig, aber am Freitag regnete es und es war herbstlich kühl. Kurzerhand wurde aus dem Grillfest ein Fest zum Herbstbeginn. Das tat der guten Stimmung keinen Abbruch. Bei guten Essen und herbstlichem Zwiebelkuchen wurde der Sommer verabschiedet.

Juliane und Karl sorgten mit Akkordeon und Gitarre für gute Laune und schnell sangen alle mit und das Wunschkonzert brachte auch alte bayerische Weisen zu Gehör. Der Abend war ein guter Beginn der Herbst und Winter Saison der Kolpingsfamilie Cham.

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Die beiden Musikanten erfreuen beim Herbstfest der KFC

Kochen mit Andi

Andreas Förster, Geschäftsführer des Hotel am Regenbogen, dem Kolpinghaus, öffnete am letzten Samstag sieben quirligen Mädchen die Profiküche und kochte mit ihnen zusammen ein leckeres Menü. Da wurden Zucchini für die Tomatensoße geschnippelt, Quark mit Sahne verrührt, Obst klein geschnitten und Putenstreifen angebraten. Und wie Pfannkuchen mit richtigem Schwung von einer Seite auf die andere gedreht werden, wurde auch geübt.

Ein schön gedeckter Tisch gehört ebenfalls zu einem gelungenen Essen, daher lernten die Mädchen Servietten falten und den Tisch eindecken. Getrunken wurde selbst gemachte Limonade. Das Essen schmeckte allen sehr gut und am Tisch gab es viel zu Lachen. Das Menü bestand aus: Gefüllten Pfannkuchen mit kleinem Salatstrauß, Spaghetti mit Zucchini-Tomatensoße und gebratenen Putenstreifen und zum Nachtisch gab es gekühlte Quarkcreme mit frischen Früchten.

Und was folgt nach einem guten Essen? Ja, das Spülen und Aufräumen. Die Mädchen machten sich ohne Murren ans Aufräumen und ruck zuck war alles sauber und die Geschirrspülmaschine gefüllt. Zum Abschluss bekamen die Mädchen eine Urkunde und die Kochmütze durften sie ebenfalls mit nach Hause nehmen.

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Zusammen mit Andreas Förster: Eva Ochenmeier, Magdalena Schierer, Isabella und Madeline Traut, Finja Knop, Senlina Bauer und Julia Lehneis

Anmerkung:
Die Eltern und Kinder waren mit einem Bild und der Veröffentlichung einverstanden

Schüßlersalze als Türöffner für die Zellen

Schüßlersalze als Türöffner für die Zellen. Das lernten die Teilnehmer beim Themenabend der Kolpingsfamilie Cham mit Apotheker Roland Gruber. Keine Wundermittel werden versprochen, aber Hilfe bei den unterschiedlichsten Krankheitsbildern.

Der Arzt Willmar Schwabe aus Oldenburg machte Ende des 19. Jahrhunderts eine revolutionäre Entdeckung. Er konnte nachweisen, dass der menschliche Körper aus Zellen besteht. Er stellte fest, dass Mineralsalze die Selbstheilungskräfte aktivieren und dass es zwölf Salze sind, die der Körper braucht. Sind die Zellen mit diesen zwölf Mineralsalzen optimal versorgt, verschwinden viele Funktionsstörungen und Beschwerden, so Dr. Schüßler.

Heute trauen viele Menschen den naturkundlichen Heilmitteln mehr, als der Chemie. Die Schüßlersalze ersetzen keinen Arztbesuch und keine wichtige Medikamententherapie, aber sie können die Zellen der Menschen wieder ins Gleichgewicht bringen. Die Teilnehmer hatte meist schon Schüßlersalze angewendet und konnten von ihren Erfahrungen erzählen. Es gab einen regen Informationsaustausch mit dem Referenten. Interessant war die Aussage, dass die geschmacksneutralen Tabletten oder Globuli plötzlich ganz süß schmeckten, ein Zeichen, dass der Körper das angewendete Mineralsalz benötige. Mehr Informationen sind bei Angelika Gräfin Wolffskeel von Reichenberg nachzulesen. Einer Expertin, wenn es um die Schüßler Salze geht.

Ein herzliches Danke sagte Gabriele Dahlmann dem Referenten für diesen interessanten Abend.

Bild Roland Gruber und Gabriele Dahlmann

Feierliche Primiz von Stefan Hackenspiel

Am vergangenen Sonntag war es endlich soweit: Stefan Hackenspiel feierte seine Primiz in seiner Heimatgemeinde Cham St Jakob.

Den feierlichen Gottesdienst und das daran anschließende Fest ließen sich viele Besucher nicht entgehen. Für viele Gläubige war sicherlich der Einzelprimizsegen am Nachmittag im Rahmen der Dankandacht ein weiterer Höhepunkt.

Ausflug der Kolpingsfamilie nach Bad Kötzting zur Bärwurzerei

Die Kolpingsfamilie Cham machte am vergangenen Samstag einen Ausflug nach Bad Kötzting. In fröhlicher Runde besichtigten sie die Bärwurzerei Drexler und erfuhren wie die feinen Spirituosen und Liköre hergestellt werden. Nicht nur verkostete wurde, sondern auch im schön angelegten Erlebnisgarten wurden duftende Kräuter entdeckt.

Eingekehrt wurde zum Abschluss noch im Lindner Bräu, wo bei angenehmen Temperaturen draußen gesessen wurde.