Gelungenes Weinfest der Ministranten

Einen unterhaltsamen Abend haben die Ministranten von Cham St. Jakob den Besuchern ihres Weinfestes am vergangenen Samstag im Pfarrheim bereitet. Zusammen mit Kaplan Pater Johannes hatten sie alles bestens vorbereitet, von der Saaldekoration bis hin zu einer guten Auswahl an (alkoholischen und nichtalkoholischen) Getränken und mediterranen Spezialitäten sowie Kuchen und Gebäck. Auch die jüngeren aus der Schar der Messdiener machten eifrig mit und sorgten für den Service an den Tischen. Gerne angenommen wurde dies von vielen Pfarrangehörigen, die im Laufe des Abends die Reihen füllten und auf besondere Empfehlung des Kaplans auch einen besonderen Rebensaft, nämlich Speinsharter Klosterwein kosten konnten.

Zusätzlich für Heiterkeit und gute Stimmung sorgte zu vorgerückter Stunde ein Ratespiel zum Thema „Wein“, das aufgrund der zahlreichen exzellenten Weinkenner unter den Anwesenden spannend wie ein Krimi verlief, ehe schließlich der „Tisch der Sieger“ gekürt werden konnte. Am Ende eines langen Abends konnten sich alle Beteiligten über ein gelungenes Fest freuen, das vermutlich zu gegebener Zeit eine Fortsetzung finden wird.

Im Bild: Kaplan Pater Johannes und die Oberministranten begrüßten zum Weinfest Stadtpfarrer Dieter Zinecker und viele weitere Pfarrangehörige und Freunde

Vilzinger Ministranten bei Schnitzeljagd erfolgreich

Am Donnerstag, den 24. August nahmen vier Ministranten der Expositur St. Laurentius Vilzing an der Veranstaltung „1000-Euro-Minis“ der Raiffeisenbank Chamer Land eG teil. Am Freizeitgelände Quadfeldmühle hatten die Verantwortlichen der Bank eine abenteuerliche Schnitzeljagd vorbereitet. Mithilfe von Geochaching-Geräten mussten die Kinder und Jugendlichen verschiedene Stationen finden, an denen es jeweils eine Frage zu beantworten galt. Entscheidend für den Sieg waren eine schnelle Gesamtbearbeitungszeit und das möglichst fehlerfreie Lösen der Aufgaben.

Mit viel Eifer und Einsatz erreichte die Vilzinger Ministrantentruppe um Kathrin Alt, Simone Holzinger, Moritz Zellner und Andreas Zistler den 2. Platz. Dafür erhielten sie aus den Händen von Vorstand Thomas Koch und Regionaldirektor Thomas Saßl einen Pokal und das Preisgeld in Höhe von 750 Euro, welches nun den Ministranten der Expositur Vilzing zu Gute kommt.

Fotos: Raiffeisenbank Chamer Land eG

Stimmungsvoller Bayerischer Abend

Hoch her ging es am vergangenen Samstagabend im Pfarrheim von St. Jakob. Dorthin hatten die Ministranten eingeladen zu einem Bayerischen Abend – mit allerlei Spezialitäten aus bayerischen Landen, sowohl kulinarischer als auch musikalischer Art.

Sehr viele machten von dem verheißungsvollen Angebot Gebrauch und verbrachten bei guter Verpflegung einen unterhaltsamen Abend (s. Bilder). Tolle Preise warteten auf die zahlreichen Gewinner einer „Spaßtombola“ und sorgten zusätzlich für Stimmung. So konnten sich Kaplan Alexander Dyadychenko und seine Ministranten schließlich über einen gelungenen Abend freuen, der erst zu weit vorgerückter Stunde sein Ende fand.

Willkommen zum Bayerischen Abend!

Zu einem „Bayerischen Abend“ laden die Ministranten von Cham St. Jakob auch heuer ein. Am Samstag, 4. Februar, ab 18 Uhr heißen sie im Pfarrheim alle herzlich willkommen, die ein paar vergnügliche Stunden miteinander verbringen möchten.

Für Essen, Trinken und Unterhaltung haben sie, unter der Leitung von Kaplan Alexander Dyadychenko und den Oberministranten Christina Schreiner, Pascal Marcinkowski und Michael Treml, reichlich Vorsorge getroffen und freuen sich darauf, zahlreiche Gäste bewirten zu dürfen. Wer sich also den Minis und der Pfarrei verbunden fühlt – und das sind bekanntermaßen viele – möge die Veranstaltung besuchen.

Sternsinger von St. Jakob tragen Segen in die Häuser

Sternsingen – ist beileibe nicht nur ein schönes Brauchtum, sondern findet seinen Ursprung schon im Evangelium des Matthäus: Die Sterndeuter begegnen dem Kind in Bethlehem und geben Zeugnis ab vom Erscheinen des Gottessohnes vor den Völkern der Welt.

Diese Botschaft haben sich auch heuer die Sternsinger von St. Jakob (im Bild) zu Eigen gemacht und den Sternsinger-Segen in den ersten Januartagen des neuen Jahres mit Eifer und Begeisterung in die Chamer Wohnungen und Häuser getragen. Stadtpfarrer Dieter Zinecker dankte es ihnen im Namen der Pfarrei ganz herzlich und sah in ihnen leuchtende Vorbilder für das Weitertragen der Botschaft vom Kind in der Krippe, das – zu aller Zeit – die Welt in Bewegung bringe und Segen stifte; diesen Segen gelte es weiterzutragen zu den Menschen.

Der Dank ging auch an alle, die den Mädchen und Buben die Türen bereitwillig geöffnet und mit ihren Spenden die wohltätige Aktion für das Kindermissionswerk bestens unterstützt haben.

Vilzinger Sternsinger sammeln für Kenia

Unter dem Motto: „Gemeinsam für Gottes Schöpfung – in Kenia und weltweit!“, machten sich in diesem Jahr 20 Ministrantinnen und Ministranten in fünf Gruppen auf den Weg, brachten als Sternsinger die Weihnachtsbotschaft und den Segen in die Häuser der Expositur und sammelten für die Weltmission.

Die Spenden kommen den Einwohnern der Trockenregion Turkana im Nordwesten Kenias zugute, welche besonders unter den Folgen des Klimawandels leiden und mit Wassermangel zu kämpfen haben.

Stadtpfarrer Dieter Zinecker zelebrierte den Gottesdienst am Hochfest „Erscheinung des Herrn“ und bedankte sich ganz herzlich bei den Kindern und Jugendlichen für ihr gezeigtes Engagement.

Ein Gottesdienst mit Superhelden

Auf eine spannende Suche haben sich am vergangenen Samstagabend viele Gottesdienstbesucher in Cham St. Jakob begeben. „Gott sucht den Superhelden“ lautete schließlich das Thema, das Kaplan Alexander Dyadychenko für einen Jugendgottesdienst, bewusst anderer und offenen Art, ausgewählt hatte. Dementsprechend zog er mit vielen größtenteils mit Superman-Kostümen bekleideten Ministranten ins Gotteshaus ein.

Besonderen Schwung und Lebendigkeit brachte dann gleich zu Beginn der gut eingestimmte Jugendchor unter Leitung von Eva Berzl unter das Kirchenvolk. Schwung und Aktionsreichtum fanden ihre Fortsetzung durch Filmeinspielungen von einer großen Leinwand. Zu bewundern waren da Kinohelden wie Superman oder Ironman mit spektakulären Einsätzen zwischen Himmel und Erde, aber auch Fußballgrößen wie Mario Götze mit dem entscheidenden WM-Tor 2014. Superhelden allesamt – das Maß aller Dinge ??

Kaplan Dyadychenko verstand es, in seinen nachfolgenden Ausführungen deutlich zu machen, dass so ein Superstar-Dasein schon schön wäre, und sei es auch nur für einen Tag oder kurze Zeit. Dass aber letztendlich Superheld ein jeder sei, der seine Talente für sich und andere tagtäglich einsetze. Sei es als Berufstätiger, Schüler, im Ehrenamt Tätiger oder in welcher Funktion auch immer. Wie sich schon aus dem (zuvor verkündeten) Matthäus-Evangelium mit dem Gleichnis von den anvertrauten Talenten ergebe, sei das Wichtigste: Gott habe jedem Menschen ureigene Talente geschenkt; wer diese auch nütze, sei jedem Superheld ebenbürtig.

Nach diesen Ausführungen wurde in gewohnter Weise Eucharistie gefeiert, der Jugendchor erfreute mit weiterem geistlichem Liedgut. Am Ende des mitreißenden Gottesdienstes stand der Dank des Kaplans an alle Mitwirkenden und an alle Superhelden bzw. mitfeiernden Gläubigen. Seine freundliche Einladung zur weltlichen Nachfeier – wegen Regens nicht am Kirchplatz, sondern im Pfarrheim – fand reichlich Zuspruch und sorgte für einen geselligen Ausklang des Abends.

Im Bild:
Einzug des Kaplans mit den Ministranten (Bild 1)
Zur Eucharistie am Alter versammelt (Bild 2)
„Nachfeier“ im Pfarrheim (Bild 3)
Der Kaplan mit seinem Helferteam (Bild 4)

Schirmherrenbitten der Ministranten für das Johannifeuer

Vergangenen Freitag, haben sich die Ministranten von Cham St. Jakob mit Ihrem Schirmherren Georg Kuchenreuter getroffen. Bei einer kleinen Brotzeit und dem Rhaner Bier sowie dem Chamer Hell, welche am Johannifeuer ausgeschenkt werden, wurde Herr Kuchenreuter auch gleich mit seinen Aufgaben vertraut gemacht.

Auf ein gutes Wetter, tolle Stimmung und euch freuen sich, die Ministranten von Cham St. Jakob.

Ministranten auf Besichtigungstour bei der Chamer Feuerwehr

Nähere Bekanntschaft mit dem Innenleben der Chamer Feuerwehr durften vor kurzem die Ministranten von Cham St. Jakob machen, die sich zusammen mit Kaplan Alexander Dyadychenko auf eine Besichtigungstour in die Einsatzzentrale an der Further Straße begeben hatten. Mit großem Interesse wurden die Einsatzfahrzeuge samt ihrer reichhaltigen Ausstattung inspiziert, ebenso der Vorgang beim Trocknen der Wasserschläuche.

Selbst aktiv werden durften die Mädchen und Jungen dann – nach dem obligatorischen Anlegen der Schutzanzüge – beim probeweisen Feuerlöschen. Klaus Paulus, hauptamtliche Kraft bei der Chamer Stadtwehr, führte dabei das Kommando und erklärte im weiteren Verlauf auch die Funktionsweise der Funkstelle.

Nicht nur (Probe-)Feuer wurden gelöscht, sondern auch Hunger und Durst bei der gemütlichen Brotzeitrunde, zu der die Minis am Ende eingeladen wurden. So fand der nachmittägliche Ausflug seinen gelungenen Abschluss.

Im Bild: Die Ministranten von St. Jakob mit Klaus Paulus und Kommandant Markus Reittinger

Gottesdienst zum Fasching

Ein Hauch von Fasching wehte am vergangenen Sonntag auch durch das Gemäuer von Cham St. Jakob. Und das nicht nur in Form eines lauen Lüftchens, sondern als ziemlich flotte Brise, die sogar die Sitzplätze knapp werden ließ. Der Einladung von Kaplan Alexander Dyadychenko entsprechend hatten sich einige Gottesdienstbesucher auch – zumindest ansatzweise – faschingsmäßig kostümiert – und harrten gespannt der Dinge, die da kommen sollten. Sie wurden nicht enttäuscht: Der Kaplan, ausgestattet mit Perücke a la Struwwelpeter in sonnengelb, kam in rasantem Tempo auf einem rollerähnlichen Gefährt angefahren und sorgte damit gleich für Beifallsstürme.

Frohsinn und heitere Mienen dürften auch in der Kirche ihren Platz haben, so der Geistliche in seiner Begrüßung. Sodann zauberte er eine Faschingspredigt aus dem Hut, die mit viel Wortwitz die Nöte eines Priesters kommentierte, dem so recht keine Predigt einfallen mag, weder in Prosa noch in gereimter Form. Und falls er doch eine Eingebung diesbezüglich hat: Vielleicht doch die „falsche“ Predigt hält – angesichts des doch sehr unterschiedlichen Erwartungshorizonts der Zuhörer. Oder das im Computer bereits Niedergeschriebene entschwindet urplötzlich vom Bildschirm ins Nirgendwo. Aber der Kaplan nahm auch diese Hürde locker und leicht, und „redete einfach so lange wie ich will“.

Die Gottesdienstbesucher hatten jedenfalls ihre Freude an der gekonnten Darbietung, wie ihre umgehende Reaktion mit heftigem Applaus erkennen ließ.

„Unter normalen Bedingungen“ wurde anschließend Eucharistie gefeiert. Und der abwechslungsreiche Gottesdienst fand sein Ende nochmals mit einem Halleluja-Lied, das mit dem baldigen Beginn der Fastenzeit am Aschermittwoch eine Weile verstummen wird.