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In der Stadt Cham gibt es zwei katholische Pfarreien. Der westliche Teil des Stadtgebietes gehört zu St. Josef und der östliche Teil zu St. Jakob.
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Bereits beim Betreten des Gotteshauses durch das Hauptportal erkennt man, dass man sich in einer Jakobskirche befindet:
der Windfang, in Stahl-Glas-Konstruktion gefertigt, gibt sofort den Blick auf die Pracht der Kirche frei und die Türgriffe sind als Jakobs - Pilgerstäbe ausgestaltet.
Die erste urkundliche Erwähnung unserer Kirche stammt aus dem Jahr 1210.
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Aus dieser Zeit stammt das Chorquadrat im Presbyterium. Dieses Presbyterium wurde in der Gotik nach Osten auf die heutige Länge erweitert. Das Langhaus entstammt mit seinem heutigen Ausmaß der Barockzeit.
Das Hauptgemälde im Langhaus wurde von der Prüfeninger Freskantenfamilie Gebhard geschaffen.
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Der Hochaltar und die Seitenaltäre sind neubarock in der Zeit ab 1905 bis 1918 eingefügt worden.
Doch auch die ursprüngliche Barockausstattung ist mit den Figuren des Namenspatrons, dem Hl. Jakobus, der Mater dolorosa, dem Aloisiusaltar, den tief eingeschnitzten Stuhlwangen, den Nordportal und dem oberen Teil des Prospekts der Hauptorgel noch erlebbar.
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Die Stadtpfarrkirche besitzt zwei Orgeln, die Chororgel im Presbyterium, für Chorkonzerte konzipiert und die Hauptorgel mit 43 Register und 3213 Pfeifen.
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>>St. Jakob Cham bei Wikipedia
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