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Liebe Ministranten,

am Samstag, den 17.02.2018 wollen wir einen Ausflug ins Kloster Speinshart machen. Wir wollen die Heimat unseres Kaplans besuchen und schauen wo er herkommt wir fahren um 8:30 in der Stadelohe ab und wollen so gegen 10:30 Uhr in Speinshart sein. Dort wollen wir dann die Heilige Messe feiern. Im Kloster werden wir auch noch zu Mittagessen. Nach dem Mittagessen bekommen wir noch eine Führung durch die Kirche und das Kloster und wollen so gegen 15:30 Uhr wieder in Richtung Cham aufbrechen.

Es wäre schon, wenn der Bus voll wird und möglichst viele Ministranten mitfahren würden.

Bitte füllt den unteren Abschnitt aus und gebt ihn im Pfarrbüro oder in der Sakristei bis zum 10.02.2018 ab.

Wir hoffen auf viele Anmeldungen und freuen uns auch euch!
Euer Kaplan P. Johannes Bosco und die Leiterrunde

Die Kolpingsfamilie Cham machte am vergangenen Samstag einen Ausflug nach Bad Kötzting. In fröhlicher Runde besichtigten sie die Bärwurzerei Drexler und erfuhren wie die feinen Spirituosen und Liköre hergestellt werden. Nicht nur verkostete wurde, sondern auch im schön angelegten Erlebnisgarten wurden duftende Kräuter entdeckt.

Eingekehrt wurde zum Abschluss noch im Lindner Bräu, wo bei angenehmen Temperaturen draußen gesessen wurde.

Die Kolpingsfamilie Cham machte am 17. Juni einen schönen Ausflug. Mit Paul Baumgartner fuhren sie zur Burgruine Weißenstein. Dort wurden sie von Herrn Niedermeier, dem Vorsitzenden des Burgvereins, durch die Burg und ihre wechselhafte, spannende Geschichte geführt. Los ging es mit der Besichtigung des „Gläsernen Waldes“. Die unterschiedlichsten Bäume wurden hier aus Glas nachempfunden. Kunstwerke aus Glas zum Anfassen. Erstaunlich, wie stabil Glas sein kann und wie filigran auch drei Tonnen wirken können. Weiter ging es bis zu den Zinnen der Burg. Der Aufstieg war nichts für schwache Nerven und Höhenangst. Aber der Ausblick war die Kletterpartie wert. Bis hin zum großen Arber, dem Lusen und in die Skiregion um Bischofsgrün konnte geschaut werden. Hier oben erzählte der „Ritter“ Niedermeier einige Anekdoten aus dem Leben des exaltierten Schriftstellers Siegfried von Vegesack, der im Kasten, einem Turm an der Burg, wohnte und dieses Zuhause „das fressende Haus“ nannte, da die Kosten zum Erhalt einfach alles Geld aufgefressen haben.

Im Anschluss ging die Fahrt weiter zum „singenden Wirt“ nach Schweinhütt. Einem urigen Restaurant mit gutem Essen und einem Wirt, der seine Gäste mit lustigen, urbayerischen Liedern unterhält.
Nach der Stärkung wurde der Bibelgarten hinter der Filialkirche Maria Königin besichtigt. Das „Golddorf“ Schweinhütt, geprägt durch viel Grün, mit Blumen geschmückte Häusern und Ruheplätzchen hat einen sehr aktiven Gartenbauverein. Dieser nahm sich dem Areal hinter der Kirche an und es entstand ein Bibelgarten, der seines Gleichen sucht. Mit viel Arbeitseinsatz, Muskel – und Maschinenkraft entstanden die verschiedenen Stationen der Bibel. Angefangen mit dem Baum der Erkenntnis, von dem Eva den roten Apfel pflückte. Auch das Schilfkörbchen, in welchem Mose lag ist zu sehen, ebenso der See Genezereth, der Tisch, an dem Jesus mit seinen Jüngern das letzte Abendmahl feierte, bis zum Kreuz und Grab, in das Jesus nach seinem Tod am Kreuz gelegt wurde. Auch der große, runde Stein davor fehlt nicht. Der Gartenbauverein pflanzte biblische Pflanzen, wie den Olivenbaum, Schilf, Dattelbäume und die bekannten Zedern aus dem Libanon. In der Karwoche und bei der Osternacht feiern die Gläubigen Teile der Liturgie im Bibelgarten. Der Bibelgarten ist ein überkonfessionelles Erlebnis für alle Sinne. Zum Schluss wurde in der Kirche das Marienlied angestimmt und Hajo Maier gab ein kleines Improvisationskonzert an der Eisenbarth Orgel.

Der Ausflug ging mit einem Besuch der Joska Glaswelt zu Ende. Hier hatten die Teilnehmer Zeit, entweder für einen lustigen Kaffeeklatsch oder um ihre Glassammlung zu erweitern. Der Ausflug war eine gelungene Sache. Besonders erfreulich, dass auch Nichtmitglieder dabei waren und sich richtig wohl fühlten in der Gemeinschaft der Kolpingfamilie Cham. Selbst das Wetter spielte an diesem Tag mit, denn es war trocken und nicht so heiß.

Bilder von den verschiedenen Ausflugsstationen

Bei bestem Ausflugswetter kamen am Samstag die Schützlinge des Kindergartens St. Jakob in Altenmarkt zusammen, um gemeinsam mit ihren Eltern, Geschwistern oder Großeltern nach St. Englmar zu fahren. Dort genossen Große und Kleine am Egidi-Buckel das umfassende Freizeitangebot mit zahlreichen Spiel- und Fahrmöglichkeiten.

Ganz besonders Mutige wagten sich in die Achterbahn „Vogelwuida Sepp“ oder die äußerst steile Freefall-Rutsche. Alle anderen hatten an der Sommerrodelbahn, den Bumper-Booten, den vielen Sandbaggern oder auf dem großen Wasserspielplatz genau so viel Freude.