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Schöne Erinnerung an das Taufgeschehen

Da ist Leben in der Kirche! Zahlreiche Eltern (Großeltern und Angehörige) mit Täuflingen des Jahres 2017 waren am vergangenen Sonntagnachmittag der Einladung zum Tauferinnerungsgottesdienst in Cham St. Jakob gefolgt, säumten die vorderen Bankreihen und schauten erwartungsvoll dem Kommenden entgegen.

Stadtpfarrer Dieter Zinecker, Kaplan Pater Johannes Bosco und Gemeindereferentin Michaela Maier freuten sich sehr über das Erscheinen und die gemeinsame Feier mit den kleinen Mädchen und Buben, die teils auch ihre Geschwister mitgebracht hatten. In seiner Predigt ließ der Kaplan die Erinnerung an das äußere Geschehen der Taufe nochmals lebendig werden. Ob das Ganze ruhig oder doch ziemlich geräuschvoll abgelaufen sei – was nunmehr wirklich zähle, sei die durch die Taufe zugesprochene Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft der christlichen Kirche und im familiären Kreis die stetige Liebe und Fürsorge, die man seinem Kind schenke.

Anschließend durften die Eltern mit ihren Kindern nach vorne an die Altarstufen kommen, wo ihnen Pfarrer Zinecker die Hände auflegte, der Kaplan die Kinder am Taufbecken segnete und die Gemeindereferentin als kleine Gabe jeweils eine Kinderbibel überreichte. Mit dem Lied „Fest soll mein Taufbund immer stehen“ endete der Gottesdienst.

Gleich danach ging es ins Pfarrheim zum unterhaltsamen Beisammensein bei Kaffee und Kuchen, bestens vorbereitet vom Team der „Kinderkirche“.

Im Bild: Pfarrer, Kaplan und Gemeindereferentin, zusammen mit den Mitfeiernden des Tauferinnerungsgottesdienstes

Blasiussegen

„Auf die Fürsprache des heiligen Blasius bewahre dich der Herr vor Halskrankheit und allem Bösen. Es segne dich Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist.“ So lauten die Worte bei der Spendung des Blasiussegens, den Stadtpfarrer Dieter Zinecker und Kaplan Pater Johannes Bosco (im Bild) zum Ende des abendlichen Gottesdienstes am vergangenen Samstag, gleichzeitig dem Gedenktag des hochgeschätzten Heiligen, in Cham St. Jakob den vielen Gläubigen zusprachen.

Die Kirche erteilt diesen Segen, zurückgehend auf den Heiligen Blasius, Bischof von Sebaste und seit dem späten Mittelalter einer der 14 Nothelfer, zum Schutz gegen Halskrankheiten. Darin kommt das gläubige Vertrauen auf die Heilszusage Gottes zum Ausdruck, gerade auch im Hinblick auf das leibliche Wohlergehen des Menschen.

Fest „Darstellung des Herrn“ gefeiert

Das Fest der Darstellung des Herrn, volkstümlich Mariä Lichtmess genannt, feierten die Gläubigen der Pfarrei St. Jakob am vergangenen Freitagabend. Im Rahmen einer Statio in der Franziskanerkirche segnete Stadtpfarrer Dieter Zinecker (im Bild) die Kerzen, die im Laufe des Jahres an den Altären der Kirche Verwendung finden werden. Anschließend zog man gemeinsam, mit brennenden Kerzen in den Händen und unter Gesängen, in einer Prozession zur Stadtpfarrkirche. Dort wurde in feierlicher Weise die Eucharistie begangen und damit der 40-Tage-Zeitraum nach dem Hochfest von Christi Geburt würdig zum Abschluss gebracht.

Eine Reise in die Schweiz

Auf Reisen gehen möchte man heuer wieder in der Pfarrei Cham St. Jakob. Und hat sich – in Zusammenarbeit mit dem Reisebüro Baumgartner – mit der Schweiz ein attraktives Reiseziel für eine 5-tägige Pfarrwallfahrt per Bus ausersehen. Die Fahrtteilnehmer können dabei in der Woche nach Pfingsten, in der Zeit von Dienstag, 22. bis Samstag 26. Mai 2018, auf den Spuren des Schweizer Schutzpatrons, des Heiligen Niklaus von Flüe, auch Bruder Klaus genannt, wandeln. Dessen Geburtstag hat sich im vergangenen Jahr zum 600-mal gejährt, er hat als Einsiedler, Asket und Mystiker große Berühmtheit erlangt und ist nach wie vor der einzige Schweizer, dem die Heiligsprechung zuteil wurde (im Jahre 1947).

Der zweite Reisetag, der auf die Anreise tags zuvor über St. Gallen, Zürich und Luzern folgt, ist in der Hauptsache seiner Person gewidmet: Sein Grab in der Wallfahrtskirche in Sachseln im Kanton Obwalden wird ebenso besucht wie das dortige, ihm gewidmete Museum, sein Geburts- und sein Wohnhaus in Flüeli. Zu einer Pilgermesse wird in der Einsiedler-Kapelle geladen werden und nachmittags besteht Gelegenheit, mit Reiseleiter Pfarrer Dieter Zinecker den Kreuzweg zurück nach Flüeli zu beten. Der dritte Tag wird im Zeichen der Stadt Luzern im gleichnamigen Kanton am schönen Vierwaldstätter See stehen, wo die wichtigsten Sehenswürdigkeiten im Rahmen einer Führung durch die Altstadt erkundet werden und eine Schifffahrt auf dem See lockt. Am Freitag zu morgendlicher Stunde wird die Fahrt zur bekannten Benediktinerabtei Engelberg (Zentralschweiz) und deren weitläufigen Anlagen gehen. Ein abendlicher Gottesdienst in Flüeli-Ranft mit anschließender Lichterprozession wird den Tag beschließen. Der berühmte Wallfahrtsort Einsiedeln (Kanton Schwyz) steht am 5. und gleichzeitig letzten Reisetag auf dem Programm. Die Benediktinerabtei „Maria Einsiedeln“ stellt eine imposante Klosteranlage abendländischer Barockarchitektur dar, die ihresgleichen sucht. Auch dort soll gemeinsam Gottesdienst gefeiert werden. Nach einer Mittagspause – und sicherlich mit vielen bleibenden Erlebnissen und Eindrücken im Gepäck – wird dann wieder die Heimfahrt angetreten werden. Die Rückkehr in Cham ist für 21 Uhr geplant.

Die Reiseleistungen beinhalten die Fahrt im 4/5-Sterne-Komfortreisebus, 4 x Übernachtung/FSt. u. Abendessen im Hotel, Stadtführung Luzern, Schifffahrt Vierwaldstätter See, Besichtigung Kloster Engelberg mit Führung, Programmgestaltung und Reservierung der Leistungen. Der bislang veranschlagte Reisepreis in Höhe von 559.- Euro ist auf 25 Teilnehmer ausgelegt und verringert sich bei einer höheren Teilnehmerzahl. Anmeldung und Auskunft im Pfarramt St. Jakob, Tel. 09971/1241.

Im Bild: Kloster Engelberg vor atemberaubender Gebirgskulisse – einer von vielen Anziehungspunkten auf der Reise

Mütterverein bietet buntes Programm – Besuch des Klosters Speinshart – Neuauflage des Osterbrunches

Der Frauen- und Mütterverein Vilzing macht sich am Samstag, den 21. April zusammen mit Kaplan Pater Johannes Bosco auf den Weg in dessen Heimat und besucht das Kloster Speinshart. Dort stehen die Feier der Hl. Messe, ein gemeinsames Mittagessen im Kloster-Gasthof sowie eine Führung durch die neu renovierte Klosteranlage auf dem Programm.

Neben diesem Highlight sind aber noch weitere Aktivitäten geplant, bei denen sich die Vorstandschaft bereits jetzt auf zahlreiche Teilnahme ihrer Mitglieder freut. Hinweisen möchte diese außerdem, insbesondere im Hinblick auf die Teilnahme am 50-jährigen Gründungsfest der DJK Vilzing im Sommer diesen Jahres, darauf, dass neue Vereinsschals angeschafft wurden. Interessierte an den Schals oder den jeweiligen Veranstaltungen können sich an Marianne Zistler, Tel.: 09974/7121, wenden. Anmeldungen für die Fahrt zum Kloster Speinshart sollen bitte baldmöglichst erfolgen, auch Nichtmitglieder sind dazu sehr herzlich eingeladen.

Pfarrgemeinderatswahlen in Cham St. Jakob

„Zukunft gestalten! Weil ich Christ bin! Kandidieren – wählen – engagieren“ – Unter diesem Motto findet am 25. Februar 2018 in allen bayerischen Diözesen die Neuwahl der Pfarrgemeinderäte statt. Dementsprechend werden auch in der Pfarrei Cham St. Jakob mit ihrer Expositur Vilzing für die Pfarrgemeinderats-Periode 2018 – 2022 Kandidaten gesucht, die am Leben in der Pfarrgemeinde interessiert sind und sich hier näher einbringen möchten. Wahlberechtigt sind bei dieser Wahl alle Katholiken der Pfarrei, die am Wahltag das 14. Lebensjahr vollendet haben und ihren 1. Wohnsitz in der Pfarrei haben. Wählbar ist, wer am Wahltag das 16 Lebensjahr vollendet hat, der römisch-katholischen Kirche angehört, getauft und gefirmt ist und in der Pfarrgemeinde den 1. Wohnsitz hat.

Wer sich als möglicher Kandidat angesprochen fühlt oder jemanden vorschlagen will, möchte sich bitte baldmöglich im Pfarrbüro, Tel. 1241, melden. Für die Abwicklung der Wahlen hat der Pfarrgemeinderat in seiner Sitzung am 15.12.2017 einen Wahlausschuss gebildet, dem Stadtpfarrer Dieter Zinecker, Marianne Früchtl, Hermann Pommer und Martina Altmann angehören. Er wird bis zum 12. Februar die endgültige Kandidatenliste erstellen.

Anmeldung zum Ausflug ins Kloster Speinshart

Liebe Ministranten,

am Samstag, den 17.02.2018 wollen wir einen Ausflug ins Kloster Speinshart machen. Wir wollen die Heimat unseres Kaplans besuchen und schauen wo er herkommt wir fahren um 8:30 in der Stadelohe ab und wollen so gegen 10:30 Uhr in Speinshart sein. Dort wollen wir dann die Heilige Messe feiern. Im Kloster werden wir auch noch zu Mittagessen. Nach dem Mittagessen bekommen wir noch eine Führung durch die Kirche und das Kloster und wollen so gegen 15:30 Uhr wieder in Richtung Cham aufbrechen.

Es wäre schon, wenn der Bus voll wird und möglichst viele Ministranten mitfahren würden.

Bitte füllt den unteren Abschnitt aus und gebt ihn im Pfarrbüro oder in der Sakristei bis zum 10.02.2018 ab.

Wir hoffen auf viele Anmeldungen und freuen uns auch euch!
Euer Kaplan P. Johannes Bosco und die Leiterrunde

Geburtstagsjubilarinnen des Frauenbundes

Einen vergnüglichen Nachmittag haben vor kurzem eine Reihe von „Geburtstagsjubilarinnen“ des Frauenbundes Cham St. Jakob verbracht. Auf Einladung der Vorstandschaft waren sie ins Pfarrheim gekommen und wurden dort mit den besten Wünschen zu ihren (halb-)runden Geburtstagen, die sie in den zurückliegenden Monaten gefeiert hatten, willkommen geheißen. Bei Kaffee, Kuchen und angeregten Gesprächen genossen die Frauen die nachmittägliche Stunde und unterhielten sich bestens. Auch Stadtpfarrer Dieter Zinecker war zu der frohen Runde gestoßen und gratulierte den Jubilarinnen zu ihrem Ehrentag. Ein kleines Präsent für alle Frauen rundete die Feier ab.

Im Bild: Die Geburtstagsjubilarinnen von St. Jakob (Maria Riedmeier, Fanny Gruber, Liesel Bauer, Rita Kagermeier, Maya Daschner, Renate Bucher, Anna Kermer, Margarete Schaller, Resi Höpfl und Anne Mayer, v. l. nach r.) mit Pfarrer DIeter Zinecker

Die Kolpingsfamilie Cham besuchte das Rundfunkmuseum

Michael Heller führte durch vergangene Jahre. Sogar Enrico Caruso war zu hören und etwas ganz besonderes: Die Origianlstimme von Otto von Bismarck.

Für manche gab es schöne Erinnerungen an die eigene Kindheit oder an die gute Stube der Großeltern und den darin stehenden Rundfunkgeräten. Ein Besuch lohnt sich für alt und jung.