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Nürnberg von seiner schönsten Seite kennenlernen – das haben am vergangenen Samstag viele Mitglieder und Freunde des Frauenbundes Cham St. Jakob erleben dürfen. Mit dem Bus waren sie frühmorgens von Cham aus in die Frankenmetropole aufgebrochen, um dort bei strahlendem Sonnenschein unter Leitung einer versierten Stadtführerin die zahlreichen Sehenswürdigkeiten in der Altstadt und der näheren Umgebung zu erkunden.

Selbstverständlich wurde auch die Burg mit ihren weitläufigen Anlagen erklommen und der famose Panoramablick über die ganze Stadt genossen. Mittags ließen sich die Ausflügler/innen dann in einer Nürnberger Traditionsgaststätte Spezialitäten aus der fränkischen Küche schmecken, um sich anschließend in der Innenstadt noch auf eigene Faust näher umzuschauen.

Am Nachmittag machte man noch einen Abstecher in das ca. 40 km entfernte Städtchen Freystadt am Mühlbach und nahm die örtliche Asam-Wallfahrtskirche intensiv in Augenschein. Mit einer Kaffeepause in gemütlicher Runde wurde der gelungene Ausflugstag beschlossen und anschließend wieder die Heimfahrt angetreten – überzeugt davon, dass auch das fränkische Bayern stets eine Reise wert ist.

Im Bild: Die Ausflügler/innen des Frauenbundes von St. Jakob vor der Kulisse der Nürnberger Altstadt

Heuer führte der Familienausflug der Kolpingsfamilie Cham nach Furth im Wald zum Flederwisch. Für alle ein lustiges und zugleich interessantes Eintauchen in die Vergangenheit.

Alle nahmen an der Führung teil und erlebten, wie geschmiedet wurde, bewunderten viele Maschinen von früher und auch erlebten das Drucken von Anfang des letzten Jahrhunderts. Hut ab vor dem anspruchsvollen Beruf des Buchdruckers. Eine Zeitung aus den frühen 1920 Jahren war ein interessantes Zeitzeugnis. Wie Papier hergestellt wurde, geschöpft, wie es in der Fachsprache heißt, wurde interessiert betrachtet und von Mitgliedern der Kolpingsfamilie selbst versucht.

Höhepunkt war die Dampfmaschine. Diese wurde gebaut, als die legendäre Titanic sank. Wie viel Arbeit und Lärm dieses Maschinenungetüm macht, war hautnah zu sehen und spüren. Kaum vorzustellen, dass eine ganze Reihe dieser Maschinen die Titanic antrieben.

Im Anschluss war Zeit genug für eine gemütliche Kaffeestunde im Café Flederwisch. Bestens gelaunt wurde die Heimfahrt angetreten. Timi, der jüngste Teilnehmer schlief ein, sobald der Bus losfuhr. Die vielen Eindrücke hatten den kleinen Jungen müde gemacht.

Die Wiedersehensfreude auf beiden Seiten war groß: Am vergangenen Donnerstag war ein ganzer Bus von Mitgliedern und Freunden der Landfrauenvereinigung aus Rottenburg auf Ausflugsfahrt in Cham unterwegs. Ihr erster und gleichzeitig ganz besonderer Anlaufpunkt war dabei die Stadtpfarrkirche von St. Jakob, wo Pfarrer Dieter Zinecker die Besucher aus seiner niederbayerischen Heimatstadt herzlich willkommen hieß und einen feierlichen Gottesdienst für sie zelebrierte.

Nicht nur im Gottesdienst fand dabei – in Wort und Gesang – der Kirchenpatron St. Jakobus seine Würdigung, sondern auch nach dem Schlusssegen. Da gab der Stadtpfarrer seinen interessierten Besuchern noch einen kurzweiligen Einblick in die bekanntlich über 800-jährige Geschichte der Kirche sowie ihre reichhaltige räumliche Ausstattung, insbesondere mit der Figur des Pilgerpatrons an der Südwand des vorderen Kirchenjoches. Die Zuhörer zeigten sich sehr beeindruckt von dem Dargebotenen und durften sich anschließend auf eine gemeinsame Stadtführung freuen, zur Abrundung ihres Ausflugstages in der Kreisstadt.

Ihr Name ist Programm: Lebhaft und lebendig präsentierte sich die Musikgruppe VIVACE beim Vorabendgottesdienst am vergangenen Samstag in Cham St. Jakob. Schon oft war sie zu Gast in der Stadtpfarrkirche – und begeistert die Gläubigen mit ihrem reichhaltigen Repertoire aus Neuerem Geistlichen Liedgut doch immer wieder wie beim ersten Mal.

Auch Zelebrant Kaplan Alexander Dyadychenko freute sich sehr über die musikalische Bereicherung des Gottesdienstes und sagte dem 20-köpfigen Ensemble am Ende ein herzliches Dankeschön. Mit großem Applaus wurde VIVACE schließlich verabschiedet – in der Hoffnung auf ein baldiges Wiedersehen und -hören!

Mit einer wunderschönen „Open-Air-Andacht“ nahmen die Kinder und Erzieherinnen im Kindergarten St. Jakob in Altenmarkt Abschied von den diesjährigen Vorschulkindern. Während der Andacht brachte jeder der künftigen Erstklässler eine Filzfigur nach vorne und nannten ihren Namen. Pfarrer Dieter Zinecker verabschiedete die Schützlinge mit einem Segen, den allerbesten Wünschen für den weiteren Lebensweg und einem Umhängekreuz aus Edelstahl als Erinnerungsgeschenk.

Anschließend ging es nur ein paar Meter weiter, zum neu erweiterten Klettergerüst des Kindergartens. Dort nahm Pfarrer Zinecker den Scheck mit dem finanziellen Beitrag des Elternbeirats in Höhe von 1.000 Euro von Angela Weiß entgegen und weihte das neue Spielgerät, das von den Kindern sogleich mit Begeisterung erobert wurde.

Hoch her ging es beim Besuch der Polizei im Kindergarten St. Jakob in Altenmarkt. Die „Großen“, die ab September Schulkinder sein werden, haben von POK Walter Dendorfer wichtige Hinweise zur Sicherheit auf dem Schulweg erhalten. Dazu gab es unter anderem einen kurzen Film und einen Test.

In der Zwischenzeit lernten die kleineren Schützlinge von seiner Kollegin, Frau Bauer, einiges über die vielfältigen Aufgaben der Polizei und warum die Polizei ein „Freund und Helfer“ ist. Sie durften sich das Polizeiauto ganz genau ansehen, sich hineinsetzen und sogar die Sirene ausprobieren. Auch die Ausrüstung – von Waffen über Feuerlöscher, Besen und Schutzwesten – wurde einer genauen Untersuchung unterzogen. So gehört sogar ein Teddy zur Ausstattung im Polizeiauto – zum Beispiel für verängstigte Kinder, die sich verlaufen haben.

Die Handschellen waren ein besonderes Highlight für die Kinder, vor allem, als ihre Kindergartenleiterin Andrea Niebauer damit „festgenommen“ wurde. Zum Glück hatten die beiden Beamten den passenden Schlüssel dazu, so dass sie die Erzieherin zur Erleichterung ihrer Schützlinge auch wieder befreien konnten.

Der Kirchenpatron St. Jakobus meinte es auch heuer offenbar besonders gut mit seiner Chamer Pfarrgemeinde. Er bescherte ihr bei bestem Sommerwetter ein gelungenes Patrozinium und Pfarrfest, die beide – auf je eigene Art – zum stimmungsvollen Gemeinschaftserlebnis wurden und „Menschen nah und fern“ (so der Liedgesang im Gotteslob) zu schönen Stunden zusammenführten.

Zum Festgottesdienst am Sonntagvormittag konnte Stadtpfarrer Dieter Zinecker neben Kaplan Alexander Dyadychenko und Gemeindereferentin Michaela Maier als Konzelebranten und Prediger keinen Geringeren als Landes-Caritasdirektor Bernhard Piendl, Kaplan in St. Jakob in den 1980er Jahren, begrüßen. Der gebürtige Loiblinger freute sich seinerseits sehr über das herzliche Willkommen und verstand es, in seiner Predigt das Patrozinium als bedeutendes Fest der Pfarrei darzustellen. Ein Fest, das freilich nicht gefeiert werden könne, ohne die Schreckensszenarien der jüngsten Vergangenheit, speziell in München, in den Blick zu nehmen. Erschütternd seien diese Ereignisse, aber auch die Erkenntnis, welche Abgründe sich in der Seele eines Menschen auftun könnten. Vor diesem Hintergrund müsse man sich umso dringender daran erinnern, was die eigentliche Bestimmung des Menschen sei. „Für uns Christen besteht sie darin, als Abbild Gottes der Liebe in dieser Welt Raum zu geben, denn „Gott ist die Liebe“. Gerade am Patrozinium (so der Prediger weiter) ist es für die Pfarrgemeinde wichtig, sich auf das Fundament zu besinnen, auf dem das Leben der einzelnen wie der Gemeinschaft der Christen besteht. (…) Es gilt, noch vor all den anderen Aktivitäten in der Pfarrei vor allem eine Gemeinschaft des Gebetes zu sein. Gebete sind die beste Form, vor Gott auszusprechen, was bewegt, belastet und aufwühlt. Zugleich hält das Gebet die Verbindung zu Gott lebendig und motiviert dazu, der Bestimmung des Menschen nachzukommen und Zeichen der Liebe und Barmherzigkeit in einer oft hasserfüllten Welt zu setzen.“

Nach dieser eindrucksvollen Predigt wurde Eucharistie gefeiert. Und am Ende des feierlichen Gottesdienstes vereinten sich alle Stimmen zum Tedeum, nachdem zuvor der Kirchenchor besondere musikalische Akzente gesetzt hatte.

Dass sich die Chamer Pfarrei auf das Feiern von Festen auch der weltlichen Art gut versteht, stellte sie beim anschließenden Pfarrfest wieder einmal unter Beweis. Schnell füllten sich die Bänke auf dem Freigelände beim Hotel am Regenbogen (Kolpinghaus), geschützt von Zeltdach und Pavillon, und die vielen Besucher, die ihre Verbundenheit zur Pfarrgemeinde zeigten, durften sich über die freundlichen Begrüßungsworte von Stadtpfarrer und stellvertretendem Pfarrgemeinderatssprecher Johannes Posel freuen. Für das leibliche Wohl war allerorts reichlich gesorgt. Die einsatzfreudigen Helfer an Essensausgabe, Grill und Zapfhahn taten ihr Bestes, ebenso die Tischbedienungen und Küchenhelferinnen. Auch alle Freunde von Kaffee und Kuchen kamen auf ihre Kosten, denn die vielen Kuchenspenderinnen hatten ein riesiges Kuchen- und Tortenbuffet gezaubert, das keine Wünsche offen ließ. Die musikalische Umrahmung lag in den Händen von Engelbert Eckert. Zu vorgerückter Stunde konnte man auch Gäste verschiedener Nationen aus dem Caritas-Integrationskreis für Flüchtlinge sowie der Nachbarpfarrei St. Josef willkommen heißen und bewirten. Am Spätnachmittag klang das Festgeschehen langsam aus. „Ein schönes Fest“, so die Worte vieler Besucher, „wir freuen uns schon auf das nächste Mal!“

Impressionen vom Patrozinium u. Pfarrfest

Die Kolpingsfamilie Cham traf sich am Mittwoch, 20.07 zum Grillen im Kolpinghaus. Eine fröhliche Runde saß bis spät am Abend und bei echtem Sommerwetter auf der Terrasse im Kolpinghaus und genoss die Gemeinschaft, das leckere Salatbuffet und das würzige Grillfleisch. Juliane und Elfriede machten Musik zum Mitsingen. Ein wunderschöner Abend, der als Programmpunkt auch im nächsten Jahr wieder stattfindet.

Ihren heiligen Namenspatron einmal im Jahr ganz besonders zu würdigen, ist für die Pfarrei Cham St. Jakob nicht nur gute Tradition, sondern stets ein willkommener Anlass, um festlich miteinander Gottesdienst und – auf weltlicher Ebene – das Pfarrfest zu feiern. „Herzliche Einladung zum Patrozinium und Pfarrfest am Sonntag, 24. Juli 2016“, heißt es daher auf dem Plakat, mit dem sich die Pfarrei an die Öffentlichkeit wendet, an alle Mitglieder, Freunde und alle, die sich ihr verbunden fühlen.

Der Festgottesdienst in der Pfarrkirche mit Stadtpfarrer Dieter Zinecker beginnt am Sonntag, 24. Juli, um 10 Uhr und kann mit einem besonderen Festprediger und Konzelebranten aufwarten, der schon seit seiner Zeit als Kaplan beste Beziehungen zur Chamer Pfarrei unterhält: Landes-Caritasdirektor Bernhard Piendl wird mit den Gläubigen mitfeiern. Der gebürtige Loiblinger kommt, wenn seine Zeit es zulässt, immer wieder gerne in seinen Heimat-Landkreis und freut sich auch diesmal auf ein Wiedersehen in St. Jakob. Einen weiteren Beitrag zur besonderen Festlichkeit des Gottesdienstes wird zudem der Kirchenchor von St. Jakob mit seinem Leiter Hermann Seitz leisten und zeitgenössische Musik von Wolfram Menschick erklingen lassen.

Gleich im Anschluss an den Patroziniums-Gottesdienst ist jedermann herzlich eingeladen, zum Pfarrfest auf dem Gelände des Hotels am Regenbogen (Kolpinghaus) zu kommen. Viele fleißige Helferinnen und Helfer aus den Reihen der Pfarrei werden dort für die Verköstigung der Besucher sorgen, mit allem, was Küche, Grill und Getränkelager hergeben. Für kulinarische Genüsse in Form von Kuchen werden die Mitglieder der Frauenbundes an der Kaffee- und Kuchentheke bereit stehen. Alleinunterhalter Engelbert Eckert mit Akkordeon und Gesang wird wie schon im letzten Jahr für dezente Hintergrundmusik sorgen. Bewährt hat sich auch das Aufstellen von Pavillon und Partyzelt, so dass selbst bei Regen das Fest nicht „ins Wasser fallen“ muss. Ein kleines Unterhaltungsprogramm für alle Kinder wird wieder von der Kolpingjugend angeboten.

Bleibt nach allen Vorbereitungen die Hoffnung der Pfarrei-Verantwortlichen, dass möglichst zahlreich und über (Pfarrei-)Grenzen hinweg von der angebotenen Gastfreundschaft Gebrauch gemacht wird und die Gemeinschaft im Gottesdienst und beim Pfarrfest gepflegt wird.

Im Bild: Feiern im Angesicht des Kirchenpatrons St. Jakobus am Sonntag, 24. Juli 2016

Firmung in Cham St. Jakob: Das hat sich am vergangenen Samstag als großes Glaubensfest für 124 junge Christen, darunter auch acht Schüler von der Bildungsstätte St. Gunther, dargestellt. Es füllte die Stadtpfarrkirche bis über den Rand mit Leben, und – nicht sichtbar, aber spürbar – mit Seele und mit „Geist“.

„Macht Wirbel!“ rief Pfarrer Dieter Zinecker den jugendlichen Firmbewerbern in seiner Begrüßung aufmunternd zu, und zitierte damit eine wohlmeinende Aufforderung von Papst Franziskus, die zwischenzeitlich Eingang in den Titel eines Buches gefunden hat und vor allem junge Menschen anregen will, ihren Weg ins Leben zu finden. Der Chamer Stadtpfarrer freute sich sehr, als Firmspender in St. Jakob wieder einmal Abt emer. Gregor Zippel, OSB, vom Benediktinerkloster in Rohr/Niederbayern, willkommen heißen zu dürfen, dazu als Mitzelebranten Kaplan Alexander Dyadychenko, Diakon Alfred Dobler und Gemeindereferentin Michaela Maier. Sein besonderer Gruß galt auch den Paten und Angehörigen.

Der Ordensgeistliche aus Rohr nahm den Ball des „Wirbelmachens“ umgehend in seiner Predigt auf und machte den Fünft- und Sechstklässlern in beeindruckender Weise deutlich, um was es für sie am heutigen Tag, mit dem Erhalt des Firmsakraments, eigentlich gehe: Der „Geist“ müsse in ihnen wirken, der Geist, der jedem seine besondere Gabe zuteile, und der in der Heiligen Schrift immer wieder Menschen befähigt habe, Großes zu bewirken. Zwar sei dieser Geist nicht sichtbar und daher ein wenig vergleichbar mit Elektrizität. Doch ähnlich wie diese dem Menschen nütze, so sei jener Heilige Geist vielleicht am ehesten mit dem angesprochenen Bild zu verstehen. „Wie der Strom die verschiedensten Geräte mit Energie versorgt (auch jedes Handy), so lebt der Hl. Geist in uns, lässt seine Kräfte wirken. Wichtig ist für uns allerdings, dass wir mit ihm, von der Taufe an, in Verbindung bleiben. (…) Heute, liebe Firmlinge, ist so ein Tag, wo euer geistlicher Akku wieder aufgeladen wird vom Hl. Geist und (wie die Lesung sagt): „Einem jeden teilt er seine besondere Gabe zu, wie er will.“ Nehmt diese Gabe an und arbeitet damit zu eurem eigenen Nutzen und dem eurer Pfarrei. Werdet aktive Christen, denen man anmerkt, dass sie (um im Bild von der Elektrizität zu bleiben) „geladen“ sind.“

Der Abt richtete seine Botschaft nicht nur an die Firmlinge, sondern an alle Gläubigen und wünschte der ganzen Pfarrei den Anfang eines Aufbruchs im Hl. Geist. „Lasst uns dankbar diesen Geist empfangen und als „Geladene“ damit auch arbeiten!“

Nach der Predigt erneuerten die Firmlinge ihr Taufversprechen. Und der große Augenblick war gekommen: „Sei besiegelt durch die Gabe Gottes, den Hl. Geist.“ Mit diesen Worten wurde jedem Einzelnen, begleitet von seinem Paten, durch den bischöflichen Würdenträger das Sakrament der Firmung gespendet, begleitet von freundlichen persönlichen Worten des Abtes. Stimmungsvoller hätte nicht sein können als das, was dazu (und an vielen weiteren Stellen) der Jugendchor unter Leitung von Eva Berzl von der Empore ins weite Rund der Jakobskirche erklingen ließ: „Mit deinem Geist, guter Gott, erfülle uns, mit deinem Feuer entzünde uns, mit deiner Liebe bewege uns zum Leben (…)“. Da sprang der sprichwörtliche Funke schnell über und die Anwesenden stimmten ihrerseits kräftig ein in die rhythmischen Gesänge. Nach den Fürbitten der Firmlinge wurde die Eucharistie in besonders feierlicher Form begangen.

Am Ende des Gottesdienstes stand der Dank des Stadtpfarrers an die vielen hilfreichen Personen, an der Spitze Kaplan Alexander Dyadychenko, die – im Vorfeld oder am Festtag selbst – die Firmung in St. Jakob zu einem wahren Ereignis und Fest des Glaubens haben werden lassen. „Der Geist weht, wo er will“ – er hat geweht!

Im Bild: Die Firmlinge von St. Jakob, jeweils mit Abt emer. Gregor Zippel, Stadtpfarrer Dieter Zinecker, Kaplan Alexander Ddyadychenko, Diakon Alfred Dobler und Gemeindereferentin Michaela Maier: Fünftklässler (Bild 1), Sechstklässler (Bild 2) und Jugendliche von St. Gunther (Bild 3)