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Drei Ministrantinnen aufgenommen

Am Hochfest Christkönig gab es in der Expositurgemeinde St. Laurentius Vilzing Grund zur Freude. Kaplan Pater Johannes Bosco konnte zusammen mit den beiden Oberministrantinnen und vielen weiteren Altardienern Selina Ketterl aus Oberhaid, Emma Reimer aus Vilzing sowie Annalena Reith aus Vilzing in der Schar der Ministranten willkommen heißen. Er begrüßte die drei Neuen mit Handschlag und segnete sie.

In seiner Predigt ging der Geistliche auf die Pflichten eines jeden Christen ein und ermutigte alle Messdiener ihren Dienst auch in Zukunft zuverlässig und mit viel Freude auszuüben.

Den Opfern von Krieg und Gewalt gedacht

Die Expositurgemeinde St. Laurentius in Vilzing hat es sich auch heuer nicht nehmen lassen, in würdiger Weise den Volkstrauertag zu begehen und damit ein Zeichen gegen das Vergessen zu setzen. Neben der Bevölkerung beteiligten sich am Volkstrauertag mit der Freiwilligen Feuerwehr Vilzing, der FFW Schachendorf, die Krieger- und Soldatenkameradschaft Vilzing, sowie neben den Lindbaum-Schützen Vilzing auch fünf Fahnenabordnungen.

Der Volkstrauertag, so Kaplan Johannes Bosco, sei ein Tag gegen das Vergessen. Heute, gut 70 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges, tun sich insbesondere jüngere Menschen schwer damit, die Bedeutung und den Sinn des Volkstrauertages nachzuvollziehen. Vor allem gebe es immer weniger „Zeitzeugen“, die den Krieg miterlebt haben und von diesen schrecklichen Erlebnissen erzählen können. Er mahnte, die Erinnerung an die Opfer von Krieg, Terror und Gewalt wachzuhalten, damit sich die Geschichte nicht wiederhole.

Im Anschluss an den Gottesdienst versammelten sich alle zum würdigen Gedenken beim Ehrenmal vor dem Kircheneingang. Kaplan Bosco betete am Ehrenmal für die Kriegsopfer und für alle, die sich für den Frieden in der Welt einsetzen. Mit der Bitte an unseren Herrgott, dass er unserem Land den Frieden erhalten und der Welt den Frieden geben möge, beendete Stadtrat Martin Stoiber nach seiner Ansprache das Totengedenken.

Frauen- und Mütterverein feiert Jubiläum

Seit 85 Jahren fester Bestandteil des Vilzinger Vereinslebens – Ehrungen für langjährige Mitgliedschaft

Mit einem feierlichen Festgottesdienst begann am Kirchweihsonntag der große Jubiläumstag des Frauen- und Müttervereins Vilzing, welcher im Rahmen des jährlichen Hauptfestes begangen wurde. Stadtpfarrer Dieter Zinecker sowie Prälat Alois Möstl, der in seiner Aufgabe als Geistlicher Beirat der Frauen- und Müttervereine der Diözese Regensburg angereist war, zogen mit einer Schar Ministranten in die vollbesetzte und wunderschön geschmückte Kirche ein. In seiner Predigt verdeutlichte Prälat Möstl den Anwesenden in Bezug auf das Evangelium vom Zöllner Zachäus auf dem Maulbeerbaum, dass es auch in der heutigen Zeit vielerlei menschliche Mauern gibt, die den Blick auf Jesus versperren und es deshalb wichtig ist, diese Hindernisse durch täglich praktizierten Glauben, so wie ihn der Frauen- und Mütterverein Vilzing seit Jahrzehnten vorlebt, zu durchbrechen. Pfarrer Zinecker und die Damen der Vorstandschaft zeigten sich sehr erfreut, in diesem Jahr drei Neumitglieder in ihrer Gemeinschaft willkommen heißen zu können und so sprachen alle Mitglieder nach der feierlichen Aufnahme gemeinsam das Gebet des Frauen- und Müttervereins, in dem sie darum baten, mit Gottes Hilfe ihre vielfältigen Aufgaben in Familie und Beruf sowie Kirche und Gesellschaft bewältigen zu können. Das Vorstandsteam übernahm während des Gottesdienstes, der von den Schönferchner Sängerinnen mit rhythmischen Liedern musikalisch umrahmt wurde, die Lektorendienste und im Rahmen der Fürbitten gedachten alle Anwesenden den verstorbenen Vereinsmitgliedern der vergangenen fünf Jahre. Für jede Verstorbene wurde im Altarraum eine Kerze entzündet, welche am Ende des Jubiläumstages zusammen mit einem Blumengebinde zum Grab getragen wurde.

Im Anschluss an den Jubiläumsgottesdienst trafen sich die Mitglieder sowie die Ehrengäste im Gasthaus Eisenreich zum Festakt. Dort begrüßten Marianne Zistler und Monika Zistler von der Vorstandschaft neben der Geistlichkeit auch den 3. Bürgermeister der Stadt Cham, Josef Blaha, sowie den Ortsstadtrat Martin Stoiber. Zudem zeigten sie sich über die zahlreiche Teilnahme aus den eigenen Reihen sehr erfreut. Nach dem gemeinsamen Mittagessen konnten die Honoratioren eine große Zahl an Mitgliedern für langjährige treue Vereinszugehörigkeit auszeichnen. So erhielten die Damen für 25- und 40-jährige Mitgliedschaft die Anstecknadel der Frauen- und Müttervereine in Silber bzw. Gold sowie eine Rose. Frauen, die dem Verein schon 50 oder gar 65 Jahre die Treue halten, wurden mit einer Urkunde und einem Blumenstock besonders geehrt.

In den Festansprachen gingen die Geistlichen sowie die Vertreter der Stadt Cham besonders auf die im Zeitgeist vorherrschende Unverbindlichkeit ein und hoben hervor, dass es sich im Gegensatz dazu beim Frauen- und Mütterverein Vilzing um einen lebendigen und aktiven Verein handelt, welcher heute mit seinen zahlreichen Angeboten und Veranstaltungen aus dem Leben in der Expositur St. Laurentius nicht mehr wegzudenken sei. Sie alle wünschten dem Verein und seinen über 200 Mitgliedern weiterhin alles Gute und dass alle auch in Zukunft als große Gemeinschaft zusammenstehen mögen und so ihre Aufgaben und Ziele, die sie sich vor 85 Jahren auf die Fahne geschrieben hatten, meistern können und werden.

In einer kurzen Rückschau zeigten die Vorstandsmitglieder allen Anwesenden noch einmal den Werdegang des Vereins auf. So wurde dieser am 28. August 1932 unter dem damaligen Ortsgeistlichen H.H. Jakob Geith gegründet. 75 Mütter schlossen sich sogleich zu einer Gebetsgemeinschaft, dem Christlichen Mütterverein, zusammen. Im Laufe der Zeit erhöhte sich die Mitgliederzahl auf derzeit 207 Frauen. Zum Jahresprogramm gehören neben Maiandachten, Wallfahrten und Rosenkränzen auch Kochkurse, Christkindlmarktfahrten, Adventfeiern sowie das mittlerweile bereits zur Tradition gewordene Gartenfest an Fronleichnam. So hat sich der Frauen- und Mütterverein über die Jahre hinweg zu einer festen Größe im kirchlichen, aber auch im gesellschaftlichen Bereich entwickelt und diese Wertschätzung zeigen die Mitglieder und alle Expositurangehörigen immer wieder durch ihre zahlreiche Teilnahme an den einzelnen Veranstaltungen und auch darüber hinaus.
Nach einem großen und herzlichen Dankeschön von Seiten der Vereinsführung klang der Jubiläumstag gemütlich bei Kaffee, Kuchen und vielen interessanten Gesprächen aus.

Neumitglieder: Andrea Tremmel (Ried am Sand), Sandra Weiß (Schachendorf), Claudia Zistler (Schönferchen).

Ehrungen für 25-jährige Mitgliedschaft: Irmgard Altmann (Vilzing), Petra Bindl (Sandhölzl), Rosa Dendorfer (Vilzing), Margit Eisenreich (Vilzing), Silvia Fischer (Cham), Renate Göttlinger (Schönferchen), Hannelore Heubl (Schönferchen), Eva Hofmann (Sandhölzl), Claudia Irrgang (Vilzing), Gabriele Janker (Vilzing), Anita Maurer (Vilzing), Aloisia Meier (Sandhölzl), Anna Meier (Vilzing), Angela Mikschl (Vilzing), Anna Mühlbauer (Oberhaid), Anna Pancsics (Vilzing), Gisela Panzer (Hanzing), Marianne Pongratz (Hanzing), Ingrid Roider (Vilzing), Ingrid Schedlbauer (Schönferchen), Hildegard Schnitzbauer (Eichberg), Petra Vogl (Rissing), Renate Wagner (Vilzing), Angela Weindl (Schachendorf), Elisabeth Weiß (Ried am Sand), Annemarie Zauner (Vilzing), Cornelia Zisler (Vilzing).

Ehrungen für 40-jährige Mitgliedschaft: Maria Bauer (Eichberg), Renate Fink (Gutmaning), Marianne Früchtl (Schachendorf), Agnes Hanauer (Vilzing), Hermine Hausladen (Hanzing), Jutta Kernbichl (Schachendorf), Maria Müller (Oberhaid), Christine Panzer (Vilzing), Maria Panzer (Schachendorf), Maria Panzer (Vilzing), Anna Raab (Oberhaid), Maria Steinkirchner (Schönferchen), Sofie Weiß (Vilzing).

Ehrungen für 50-jährige Mitgliedschaft: Anna Höpfl (Ellersdorf), Kreszenz Irrgang (Vilzing), Therese Panzer (Hanzing).

Ehrung für 65-jährige Mitgliedschaft: Elisabeth Zistler (Vilzing).

Erntedank in Vilzing

Diesen Sonntag wurde in der Expositurkirche St. Laurentius das Erntedankfest begangen. Den feierlichen Gottesdienst zelebrierte Kaplan Johannes Bosco.

Bereits am Vortag hatten die Damen des örtlichen Obst- und Gartenbauvereins den Altarraum mit Blumen, Feld- und Gartenfrüchten geschmückt. Liebevoll arrangiert zierte der herrliche Erntedankaltar nicht nur die Kirche, die Naturalien standen symbolisch für die eingebrachte Ernte und alles, was Gott das ganze Jahr über zu teil werden lies.

Beim Erntedankfest wolle man Gott für die Gaben besonders danken, so Kaplan Johannes Bosco. Erntedank sei das Fest, bei dem die Sinne angesprochen werden. Dabei könne man Gottes Natur sehen, riechen und schmecken. Der Erntedankaltar zeige, wieviel Gott geschenkt habe. Mit dem Segen für die Ernte verband der Geistliche den Dank an den Schöpfer. Es gebe allen Grund, Gott zu danken weil es uns gut gehe, denn nicht überall auf der Welt gibt es genügend Nahrung.

Zum Ende der Messe bedankte sich der Kaplan bei allen die zum Gelingen des Gottesdienstes beigetragen haben.

Vilzinger Frauen wallfahren

Vergangenen Sonntag machten sich einige Mitglieder des Frauen- und Müttervereins Vilzing auf den Weg nach Streicherröhren. Die traditionelle Fußwallfahrt führte die Damen auch in diesem Jahr über Wiesen und Felder zur Wallfahrtskapelle.

Dort wurden sie nach dem zweieinhalbstündigen Marsch bereits von Kaplan Alexander Dyadychenko sowie zahlreichen mit dem Auto nachgekommenen Mitgliedern und Expositurangehörigen empfangen.

Vor dem Gnadenbild der Mutter Gottes beteten alle Anwesenden im Anschluss eine feierliche Marienandacht.

Vilzinger Ministranten bei Schnitzeljagd erfolgreich

Am Donnerstag, den 24. August nahmen vier Ministranten der Expositur St. Laurentius Vilzing an der Veranstaltung „1000-Euro-Minis“ der Raiffeisenbank Chamer Land eG teil. Am Freizeitgelände Quadfeldmühle hatten die Verantwortlichen der Bank eine abenteuerliche Schnitzeljagd vorbereitet. Mithilfe von Geochaching-Geräten mussten die Kinder und Jugendlichen verschiedene Stationen finden, an denen es jeweils eine Frage zu beantworten galt. Entscheidend für den Sieg waren eine schnelle Gesamtbearbeitungszeit und das möglichst fehlerfreie Lösen der Aufgaben.

Mit viel Eifer und Einsatz erreichte die Vilzinger Ministrantentruppe um Kathrin Alt, Simone Holzinger, Moritz Zellner und Andreas Zistler den 2. Platz. Dafür erhielten sie aus den Händen von Vorstand Thomas Koch und Regionaldirektor Thomas Saßl einen Pokal und das Preisgeld in Höhe von 750 Euro, welches nun den Ministranten der Expositur Vilzing zu Gute kommt.

Fotos: Raiffeisenbank Chamer Land eG

Dritter Triduumsgottesdienst feierlich begangen

Der abschließende dritte Triduumsgottesdienst zur Vorbereitung auf die Primiz von Neupriester Stefan Hackenspiel wurde am Donnerstagabend in der Vilzinger St. Laurentius-Kirche unter großer Beteiligung der Gläubigen gefeiert. Hackenspiel hatte sich dazu Pfarrvikar Franz Pfeffer, Kaplan in St. Jakob von 2012 bis 2014, als Hauptzelebrant und Prediger eingeladen, der sich über das Wiedersehen an alter Wirkungsstätte sehr freute, wie er nach der freundlichen Begrüßung von Stadtpfarrer Dieter Zinecker betonte.

Schriftlesung, Evangelium und Predigt hatte der Pfarrvikar ganz auf die Person des heiligen Laurentius von Rom ausgerichtet, dessen religiöse Philosophie und Lebenseinstellung er auch dem Neupriester ans Herz legte.: Der wahre Schatz der Kirche im Allgemeinen und der Kirche auch hier in Vilzing im Besonderen seien nicht irgendwelche Figuren, Altäre oder Bilddarstellungen. Es seien vielmehr die Menschen, die das „Leben“ in das Gotteshaus brächten. Und als Priester und Seelsorger einer Pfarrgemeinde diesen Menschen – in Freud und Leid, in allen Lebenslagen – an der Seite zu stehen, sei wohl eine der schönsten Berufungen oder Aufgaben überhaupt, so der Prediger direkt an Hackenspiel gewandt. Der so Angesprochene freute sich über die persönliche Zuwendung und sprach hierfür an späterer Stelle herzliche Worte des Dankes.

Nach der Predigt und den Fürbitten wurde die Eucharistie gefeiert, die Schönferchener Sängerinnen sorgten hier wie schon zuvor für die stimmungsvolle musikalische Begleitung.

Am Ende auch dieses Triduumsgottesdienstes durften sich alle Mitfeiernden den allgemeinen Primizsegen des Neupriesters und den Segen des Hauptzelebranten zusprechen lassen; Letzterer hatte noch ein kleines Geschenk für seinen jungen Kollegen bereit, ein Bild mit der Innenansicht der Vilzinger Kirche. Abschließend sprach Christoph Zistler von der Vilzinger Kirchenverwaltung ein herzliches Vergelts Gott an die Zelebranten und lud ein zum nachfolgenden Begegnungsabend im Freien vor den Toren des Gemeinschaftshauses. Davon wurde dann auch reger Gebrauch gemacht und der schöne Sommerabend ausgiebig genossen. Für das leibliche Wohl war durch die Mithilfe zahlreicher Pfarreimitglieder und des Frauen- und Müttervereins Vilzing bestens gesorgt.

Im Bild: Kirchliche und anschließende weltliche Feier unter großer Beteiligung der Gläubigen

Ein Freudentag für sechs Kommunionkinder in Vilzing St. Laurentius

In Begleitung eines strahlenden Himmels haben die sechs Erstkommunionkinder mit ihren Angehörigen und der Kirchengemeinde einen Freudentag erlebt. In einer feierlichen Prozession zogen die Kommunionkinder mit ihren Eltern, Kaplan Alexander Dyadychenko und den Ministranten in die festlich geschmückte St. Laurentiuskirche ein. Musikalisch gestaltete die Feier die Singgruppe „LaMusica“.

Kaplan Dyadychenko begrüßte alle Anwesenden, besonders die Kommunionkinder. „Heute“ so wandte sich der Kaplan an die Kinder, „ist euer großer Tag. Ihr seid die Ehrengäste. Wir feiern die Gemeinschaft mit Jesus und mit Gott. Es ist ein großer Freudentag für euch wie auch für unsere Pfarrgemeinde.“ Jedes Kind durfte seine Kommunionkerze an der Osterkerze entzünden.

Die Lesung trug Schulleiterin Kiener Cornelia vor. „Aussehen ist wichtig, aber der erste Eindruck kann oft trügen“, so begann Kaplan Alexander Dyadychenko die Predigt. Aussehen kann täuschen, erst wenn wir mit den Menschen reden, kann man über ihn urteilen. Auch bei Gott ist es so, im Evangelium haben wir eine ähnliche Geschichte gehört. Aus einer hellen Wolke kam eine Stimme: Das ist mein geliebter Sohn auf ihn sollt ihr hören! Wir können vieles nicht sehen aber hört andern zu, hört hin was andere sagen, so der Geistliche, erst dann kann man den anderen verstehen und über ihn urteilen. Jeder ist wichtig in der Melodie des Lebens, ein Ton in Gottes Melodie. Heute will Gott das ihr zusammenspielt, das ihr zeigt ein begeisterter Christ zu sein. Passend zu den Fürbitten spielte jedes der Kommunionkinder ein paar Töne auf verschiedenen Instrumenten.

Die Kinder selbst brachten zur Gabenbereitung Brot, Wein und Wasser zum Altar. Sie versammelten sich alle um den Tisch des Herrn, fassten sich an den Händen und sangen gemeinsam das Vater unser. Anschließend durften sie zum ersten mal den „Leib Christi“ empfangen. Anstelle eines Dankgebetes brachten die Erstkommunionkinder ihren Dank mit einem Tanz um den Altar zum Ausdruck.

Zum Schluss des feierlichen Gottesdienstes bedankte sich der Kaplan bei allen die zum Gelingen der ersten Hl. Kommunion beigetragen haben und wünschte allen noch einen gesegneten Kommuniontag. Nach dem Mittagessen kamen die Kinder mit ihren Familien zu einer Dankandacht zusammen.

zum Bild:
Erstkommunionkinder: Emma Reimer, Hannah Bauer, Selina Ketterl, Jakob Kernbichl, Michael Muhr, Vincent Kernbichl
Schulleitung: Kiener Cornelia, Kaplan Alexander Dyadychenko mit Ministranten

Vilzinger Sternsinger sammeln für Kenia

Unter dem Motto: „Gemeinsam für Gottes Schöpfung – in Kenia und weltweit!“, machten sich in diesem Jahr 20 Ministrantinnen und Ministranten in fünf Gruppen auf den Weg, brachten als Sternsinger die Weihnachtsbotschaft und den Segen in die Häuser der Expositur und sammelten für die Weltmission.

Die Spenden kommen den Einwohnern der Trockenregion Turkana im Nordwesten Kenias zugute, welche besonders unter den Folgen des Klimawandels leiden und mit Wassermangel zu kämpfen haben.

Stadtpfarrer Dieter Zinecker zelebrierte den Gottesdienst am Hochfest „Erscheinung des Herrn“ und bedankte sich ganz herzlich bei den Kindern und Jugendlichen für ihr gezeigtes Engagement.

Frauen stimmen sich auf Weihnachten ein

Am 3. Adventssonntag trafen sich die Mitglieder des Frauen- und Müttervereins Vilzing zu ihrer Adventfeier mit integrierter Jahreshauptversammlung. Der Nachmittag begann mit einer Andacht in der Expositurkirche St. Laurentius, welche von der Teestub´nmusi musikalisch umrahmt wurde. Dazwischen lasen die Damen der Vorstandschaft besinnliche Texte.

Im Anschluss begab man sich ins Gemeinschaftshaus, wo der gemütliche Teil folgte. Dazu konnte die Vorstandschaft auch Kaplan Alexander Dyadychenko recht herzlich begrüßen. Nach einem kurzen Rückblick auf das abgelaufene Vereinsjahr sowie einer Vorschau auf in kommender Zeit anstehende Termine, insbesondere das 85-jährige Vereinsjubiläum im Oktober 2017, ließen die Anwesenden den Nachmittag in gemütlicher Runde bei Punsch, Stollen, Plätzchen und guter Unterhaltung ausklingen.

Bildunterschrift: Die Teestubn´musi umrahmte die Andacht musikalisch.