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Diesen Sonntag wurde in der Expositurkirche St. Laurentius das Erntedankfest begangen. Den feierlichen Gottesdienst zelebrierte Kaplan Johannes Bosco.

Bereits am Vortag hatten die Damen des örtlichen Obst- und Gartenbauvereins den Altarraum mit Blumen, Feld- und Gartenfrüchten geschmückt. Liebevoll arrangiert zierte der herrliche Erntedankaltar nicht nur die Kirche, die Naturalien standen symbolisch für die eingebrachte Ernte und alles, was Gott das ganze Jahr über zu teil werden lies.

Beim Erntedankfest wolle man Gott für die Gaben besonders danken, so Kaplan Johannes Bosco. Erntedank sei das Fest, bei dem die Sinne angesprochen werden. Dabei könne man Gottes Natur sehen, riechen und schmecken. Der Erntedankaltar zeige, wieviel Gott geschenkt habe. Mit dem Segen für die Ernte verband der Geistliche den Dank an den Schöpfer. Es gebe allen Grund, Gott zu danken weil es uns gut gehe, denn nicht überall auf der Welt gibt es genügend Nahrung.

Zum Ende der Messe bedankte sich der Kaplan bei allen die zum Gelingen des Gottesdienstes beigetragen haben.

Vergangenen Sonntag machten sich einige Mitglieder des Frauen- und Müttervereins Vilzing auf den Weg nach Streicherröhren. Die traditionelle Fußwallfahrt führte die Damen auch in diesem Jahr über Wiesen und Felder zur Wallfahrtskapelle.

Dort wurden sie nach dem zweieinhalbstündigen Marsch bereits von Kaplan Alexander Dyadychenko sowie zahlreichen mit dem Auto nachgekommenen Mitgliedern und Expositurangehörigen empfangen.

Vor dem Gnadenbild der Mutter Gottes beteten alle Anwesenden im Anschluss eine feierliche Marienandacht.

Am Donnerstag, den 24. August nahmen vier Ministranten der Expositur St. Laurentius Vilzing an der Veranstaltung „1000-Euro-Minis“ der Raiffeisenbank Chamer Land eG teil. Am Freizeitgelände Quadfeldmühle hatten die Verantwortlichen der Bank eine abenteuerliche Schnitzeljagd vorbereitet. Mithilfe von Geochaching-Geräten mussten die Kinder und Jugendlichen verschiedene Stationen finden, an denen es jeweils eine Frage zu beantworten galt. Entscheidend für den Sieg waren eine schnelle Gesamtbearbeitungszeit und das möglichst fehlerfreie Lösen der Aufgaben.

Mit viel Eifer und Einsatz erreichte die Vilzinger Ministrantentruppe um Kathrin Alt, Simone Holzinger, Moritz Zellner und Andreas Zistler den 2. Platz. Dafür erhielten sie aus den Händen von Vorstand Thomas Koch und Regionaldirektor Thomas Saßl einen Pokal und das Preisgeld in Höhe von 750 Euro, welches nun den Ministranten der Expositur Vilzing zu Gute kommt.

Fotos: Raiffeisenbank Chamer Land eG

Der abschließende dritte Triduumsgottesdienst zur Vorbereitung auf die Primiz von Neupriester Stefan Hackenspiel wurde am Donnerstagabend in der Vilzinger St. Laurentius-Kirche unter großer Beteiligung der Gläubigen gefeiert. Hackenspiel hatte sich dazu Pfarrvikar Franz Pfeffer, Kaplan in St. Jakob von 2012 bis 2014, als Hauptzelebrant und Prediger eingeladen, der sich über das Wiedersehen an alter Wirkungsstätte sehr freute, wie er nach der freundlichen Begrüßung von Stadtpfarrer Dieter Zinecker betonte.

Schriftlesung, Evangelium und Predigt hatte der Pfarrvikar ganz auf die Person des heiligen Laurentius von Rom ausgerichtet, dessen religiöse Philosophie und Lebenseinstellung er auch dem Neupriester ans Herz legte.: Der wahre Schatz der Kirche im Allgemeinen und der Kirche auch hier in Vilzing im Besonderen seien nicht irgendwelche Figuren, Altäre oder Bilddarstellungen. Es seien vielmehr die Menschen, die das „Leben“ in das Gotteshaus brächten. Und als Priester und Seelsorger einer Pfarrgemeinde diesen Menschen – in Freud und Leid, in allen Lebenslagen – an der Seite zu stehen, sei wohl eine der schönsten Berufungen oder Aufgaben überhaupt, so der Prediger direkt an Hackenspiel gewandt. Der so Angesprochene freute sich über die persönliche Zuwendung und sprach hierfür an späterer Stelle herzliche Worte des Dankes.

Nach der Predigt und den Fürbitten wurde die Eucharistie gefeiert, die Schönferchener Sängerinnen sorgten hier wie schon zuvor für die stimmungsvolle musikalische Begleitung.

Am Ende auch dieses Triduumsgottesdienstes durften sich alle Mitfeiernden den allgemeinen Primizsegen des Neupriesters und den Segen des Hauptzelebranten zusprechen lassen; Letzterer hatte noch ein kleines Geschenk für seinen jungen Kollegen bereit, ein Bild mit der Innenansicht der Vilzinger Kirche. Abschließend sprach Christoph Zistler von der Vilzinger Kirchenverwaltung ein herzliches Vergelts Gott an die Zelebranten und lud ein zum nachfolgenden Begegnungsabend im Freien vor den Toren des Gemeinschaftshauses. Davon wurde dann auch reger Gebrauch gemacht und der schöne Sommerabend ausgiebig genossen. Für das leibliche Wohl war durch die Mithilfe zahlreicher Pfarreimitglieder und des Frauen- und Müttervereins Vilzing bestens gesorgt.

Im Bild: Kirchliche und anschließende weltliche Feier unter großer Beteiligung der Gläubigen

In Begleitung eines strahlenden Himmels haben die sechs Erstkommunionkinder mit ihren Angehörigen und der Kirchengemeinde einen Freudentag erlebt. In einer feierlichen Prozession zogen die Kommunionkinder mit ihren Eltern, Kaplan Alexander Dyadychenko und den Ministranten in die festlich geschmückte St. Laurentiuskirche ein. Musikalisch gestaltete die Feier die Singgruppe „LaMusica“.

Kaplan Dyadychenko begrüßte alle Anwesenden, besonders die Kommunionkinder. „Heute“ so wandte sich der Kaplan an die Kinder, „ist euer großer Tag. Ihr seid die Ehrengäste. Wir feiern die Gemeinschaft mit Jesus und mit Gott. Es ist ein großer Freudentag für euch wie auch für unsere Pfarrgemeinde.“ Jedes Kind durfte seine Kommunionkerze an der Osterkerze entzünden.

Die Lesung trug Schulleiterin Kiener Cornelia vor. „Aussehen ist wichtig, aber der erste Eindruck kann oft trügen“, so begann Kaplan Alexander Dyadychenko die Predigt. Aussehen kann täuschen, erst wenn wir mit den Menschen reden, kann man über ihn urteilen. Auch bei Gott ist es so, im Evangelium haben wir eine ähnliche Geschichte gehört. Aus einer hellen Wolke kam eine Stimme: Das ist mein geliebter Sohn auf ihn sollt ihr hören! Wir können vieles nicht sehen aber hört andern zu, hört hin was andere sagen, so der Geistliche, erst dann kann man den anderen verstehen und über ihn urteilen. Jeder ist wichtig in der Melodie des Lebens, ein Ton in Gottes Melodie. Heute will Gott das ihr zusammenspielt, das ihr zeigt ein begeisterter Christ zu sein. Passend zu den Fürbitten spielte jedes der Kommunionkinder ein paar Töne auf verschiedenen Instrumenten.

Die Kinder selbst brachten zur Gabenbereitung Brot, Wein und Wasser zum Altar. Sie versammelten sich alle um den Tisch des Herrn, fassten sich an den Händen und sangen gemeinsam das Vater unser. Anschließend durften sie zum ersten mal den „Leib Christi“ empfangen. Anstelle eines Dankgebetes brachten die Erstkommunionkinder ihren Dank mit einem Tanz um den Altar zum Ausdruck.

Zum Schluss des feierlichen Gottesdienstes bedankte sich der Kaplan bei allen die zum Gelingen der ersten Hl. Kommunion beigetragen haben und wünschte allen noch einen gesegneten Kommuniontag. Nach dem Mittagessen kamen die Kinder mit ihren Familien zu einer Dankandacht zusammen.

zum Bild:
Erstkommunionkinder: Emma Reimer, Hannah Bauer, Selina Ketterl, Jakob Kernbichl, Michael Muhr, Vincent Kernbichl
Schulleitung: Kiener Cornelia, Kaplan Alexander Dyadychenko mit Ministranten

Unter dem Motto: „Gemeinsam für Gottes Schöpfung – in Kenia und weltweit!“, machten sich in diesem Jahr 20 Ministrantinnen und Ministranten in fünf Gruppen auf den Weg, brachten als Sternsinger die Weihnachtsbotschaft und den Segen in die Häuser der Expositur und sammelten für die Weltmission.

Die Spenden kommen den Einwohnern der Trockenregion Turkana im Nordwesten Kenias zugute, welche besonders unter den Folgen des Klimawandels leiden und mit Wassermangel zu kämpfen haben.

Stadtpfarrer Dieter Zinecker zelebrierte den Gottesdienst am Hochfest „Erscheinung des Herrn“ und bedankte sich ganz herzlich bei den Kindern und Jugendlichen für ihr gezeigtes Engagement.

Am 3. Adventssonntag trafen sich die Mitglieder des Frauen- und Müttervereins Vilzing zu ihrer Adventfeier mit integrierter Jahreshauptversammlung. Der Nachmittag begann mit einer Andacht in der Expositurkirche St. Laurentius, welche von der Teestub´nmusi musikalisch umrahmt wurde. Dazwischen lasen die Damen der Vorstandschaft besinnliche Texte.

Im Anschluss begab man sich ins Gemeinschaftshaus, wo der gemütliche Teil folgte. Dazu konnte die Vorstandschaft auch Kaplan Alexander Dyadychenko recht herzlich begrüßen. Nach einem kurzen Rückblick auf das abgelaufene Vereinsjahr sowie einer Vorschau auf in kommender Zeit anstehende Termine, insbesondere das 85-jährige Vereinsjubiläum im Oktober 2017, ließen die Anwesenden den Nachmittag in gemütlicher Runde bei Punsch, Stollen, Plätzchen und guter Unterhaltung ausklingen.

Bildunterschrift: Die Teestubn´musi umrahmte die Andacht musikalisch.

Wenn sich auch die Bilder gleichen: Es ist jedes Jahr eine besondere Freude für die persönlich Beteiligten, wenn zum „Tag der Ehejubilare“ in Cham St. Jakob geladen wird. Heuer haben 21 langjährig verheiratete Ehepaare (von 20 bis zu 60 Jahren) aus Cham und Vilzing St. Laurentius die Einladung der Pfarrei angenommen und sich am vergangenen Samstagabend – zusammen mit vielen weiteren Gläubigen – zum festlichen Gottesdienst in der Stadtpfarrkirche versammelt. Dort freute sich Stadtpfarrer Dieter Zinecker schon eingangs seiner Begrüßung auf die nähere Begegnung mit den Jubelpaaren, denen er für ihr stetiges Zueinanderstehen und Festhalten an ihrer von Gott gesegneten Gemeinschaft herzlich dankte.

Seiner Predigt stellte er eine spannende Erzählung voran, die aufzeigte, dass das dauerhafte Eheglück nicht irgendwo in der weiten Welt zu finden sei, sondern genau dort, wo man tagein, tagaus miteinander lebe. Wo man jedoch gleichzeitig „die Türen öffnen müsse“, um ein Gefühl dafür entwickeln zu können: Hier und jetzt ist der Ort, an dem sich für uns „Himmel und Erde berühren“, wo unser Glück wohnt.

Wie man es wohl am ehesten schaffen könne, die Gefühle und Empfindungen vom Anbeginn einer Ehe über die Jahre aufrechtzuerhalten und aufzufrischen, davon gebe der Apostel Paulus im Kolosserbrief ein beredtes Zeugnis: „Darum bekleidet euch (…) mit Güte, Demut, Milde, Geduld! Ertragt euch gegenseitig und vergebt einander, wenn einer dem andern etwas vorzuwerfen hat (…)“. Das sei offenbar eine grundsätzlich wichtige Voraussetzung für eine gelingende Partnerschaft: „Es gibt ein Einsehen, eine klare Bewertung: Was dient unserer Ehe, was fördert sie – und was stellt sie in Frage – und wir wollen sie ja fördern, stärken und ihr Zukunft geben.“ Auf eine solche Grundeinstellung müsse man beiderseitig vertrauensvoll setzen können.

Den Worten der Predigt folgte die Einladung des Geistlichen an die Jubelpaare, nach vorne an die Altarstufen zu treten, um ihnen die Hände aufzulegen und ihnen Gottes Segen für ihr weiteres Eheleben zuzusprechen. Stimmungsvolle Gesänge brachte hierzu und auch im weiteren Verlauf der Liturgie der Jugendchor von St. Jakob unter Leitung von Eva Berzl zu Gehör. Beim abschließenden Tedeum stimmten alle Mitfeiernden ein und gaben dem Lob und Dank der Eheleute nochmals feierlichen Ausdruck.

Gleich im Anschluss ging es zur weltlichen Feier ins Pfarrheim. Mitglieder des Pfarrgemeinderates sorgten hier für die Bewirtung der Ehejubilare und ein kurzweiliges Unterhaltungsprogramm. Elke Neuberger und Johannes Posel hatten eine Bilderschau vorbereitet, die vergangenes Zeitgeschehen in heitere Erinnerung rief, untermalt von Melodien mit hohem Wiedererkennungswert. Zu vorgerückter Stunde gab es für alle Jubilare noch ein persönliches Geschenk aus den Händen von Pfarrer Dieter Zinecker: Eine persönlich signierte Urkunde und einen individuell gestalteten Fotokalender mit Motiven aus dem Leben der Pfarrei.

Im Bild: Die Ehejubilare von St. Jakob und Vilzing mit Stadtpfarrer Dieter Zinecker

Zum alljährlichen Hauptfest des Frauen- und Müttervereins Vilzing war die Expositurkirche St. Laurentius gut gefüllt, als Stadtpfarrer Dieter Zinecker mit den Ministranten einzog. Gesanglich umrahmt von den Schönferchner Sängerinnen gestaltete der Geistliche einen würdevollen Gottesdienst, wobei die Frauen der Vorstandschaft die Lektorendienste übernahmen.

In Anlehnung an das Sonntagsevangelium dankten sowohl Kaplan Alexander Dyadychenko in seiner Predigt als auch Stadtpfarrer Zinecker allen Mitgliedern des Vereins für ihr gezeigtes Engagement und ihre tragende Rolle in der Expositur.

Im Rahmen der Fürbitten gedachte man auch der drei verstorbenen Vereinsmitglieder des vergangenen Jahres und entzündete in Erinnerung an sie jeweils eine Kerze, welche im Anschluss zum Grab getragen wurde.

Besonders erfreut zeigten sich Stadtpfarrer Zinecker und die Damen der Vorstandschaft angesichts der vier Neuaufnahmen. Es wurden recht herzlich im Verein begrüßt: Andrea Brunner aus Vilzing, Ulrike Panzer aus Hanzing, Anna Resnitschek aus Vilzing und Christina Schmaderer aus Schönferchen.

Bildunterschrift: Stadtpfarrer Dieter Zinecker und die Damen der Vorstandschaft mit den neu in den Verein aufgenommenen Mitgliedern.

Unter ganz besonderen Vorzeichen ist die jüngste Sitzung des Pfarrgemeinderates von Cham St. Jakob gestanden, hatte sie doch, nach der einführenden Begrüßung und einem geistlichen Wort, zwei außerordentliche Tagesordnungspunkte zu behandeln.

Der bisherige Stellvertreter Johannes Posel ist nunmehr in die Rolle des ersten Pfarrgemeinderatssprechers gerückt und füllte diese Position zum ersten Mal in einer offiziellen Sitzung aus. Er hat damit die Nachfolge von Stefan Hackenspiel angetreten, der bereits im Sommer seinen Abschied aus diesem Amt angekündigt hatte – allerdings aus sehr erfreulichem Grund: Hackenspiel, der zur Sitzung nochmals erschienen war, hat zwischenzeitlich sein Theologiestudium beendet und steht kurz vor der Weihe zum Diakon, der im kommenden Jahr die Priesterweihe folgen wird. So konnte ihm Stadtpfarrer Dieter Zinecker, auch namens der Ratsmitglieder, herzlich danken für seine langjährige Arbeit zum Wohle der Pfarrei und ihm gleichzeitig die besten Wünsche für eine hoffnungsvolle Zukunft aussprechen.

Anschließend hatten sich die Pfarrgemeinderäte wieder mit den regelmäßig anfallenden Themen zu beschäftigen, zuvorderst mit den Berichten aus den einzelnen Sachausschüssen.

Seitens des Sachausschusses Jugend konnte Kaplan Alexander Dyadychenko die Aufnahme von fünf neuen Ministranten ankündigen, deren offizielle Einführung guter Tradition nach im vormittäglichen Gottesdienst zum Christkönigsfest erfolgen werde. Noch in diesem und dann auch im nächsten Jahr soll ein Abend mit Taize-Gebeten angeboten werden. Eine Jugend-Wallfahrt nach Rom soll im Juni 2017 (5. bis 9. Juni) stattfinden.

Im Sachausschuss Ehe und Familie gilt es, den „Tag der Ehejubilare“ vorzubereiten, der am Samstag, 22. Oktober, gefeiert werde, wie Elke Neuberger den Sitzungsteilnehmern berichtete.

Vom Sachausschuss Caritas/soziale Dienste wurde auf die Bedeutung der derzeit gerade abgeschlossenen Caritas-Haussammlung hingewiesen, nicht zuletzt dank deren Aufkommen erhebliche soziale Hilfen für zahlreiche bedürftige Menschen geleistet werden könne.

Für den Sachausschuss Mission/Entwicklung/Friede berichtete Pfarrer Zinecker von der soeben durchgeführten „Fairen Woche 2016“. Zu dieser jährlich durchgeführten Woche, die mit der „Interkulturellen Woche“ zusammengefallen sei, habe Kaplan Alexander Dyadychenko, gemeinsam mit Pfarrerin Charlotte Peschke, einen Ökumenischen Gottesdienst in der Spitalkirche gefeiert, der sehr gut angenommen worden sei.

Für den Sachausschuss Ökumene werde es in der anstehenden Sitzung des Fach-Arbeitskreises weiter um die Vorbereitung von ökumenischen Veranstaltungen zum Reformationsgedächtnis 2017 gehen.

Den Sachausschuss Feste betreffend konnte Hermann Pommer von einem sehr gelungenen Pfarrfest im Juli berichten, bei dem man erfreulicherweise auch einigen Migranten und Angehörigen anderer Konfessionen die Gastfreundschaft habe erweisen können.

Der Rückschau auf das vergangene Geschehen folgte dann der Blick des PGR in die Zukunft. Der Chamer Stadtpfarrer hatte eine Fülle von Terminen für kommende Veranstaltungen parat, wobei das wichtigste Thema wieder zur Person des ehemaligen PGR-Sprechers zurückführte. Denn die Weihe von Stefan Hackenspiel zum Diakon, zusammen mit weiteren Kandidaten aus der Diözese Regensburg wird am Samstag. 3. Dezember, in der St. Jakobskirche stattfinden; die Vorbereitungen hierfür werden bei nächster Gelegenheit noch breiteren Raum einnehmen. Einstweilen aber galt der Dank des Pfarrers den Anwesenden für ihre Bereitschaft zur Mithilfe an geeigneter Stelle.