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Der gute Adventsbrauch des „Frauentragens“ hat in der Pfarrei St. Jakob seinen angestammten Platz. So werden auch in diesem Jahr, vom Samstag, 2., bis Freitag, 21. Dezember, vier Muttergottes-Statuen von Haus zu Haus getragen. Die symbolreiche Beherbergung der Gottesmutter bietet eine gute Gelegenheit, im Familienkreis oder ganz individuell bewusst innezuhalten, besinnlich zu beten und zu singen. Besonders die Familien von Erstkommunionkindern und Firmlingen sind zum Mitmachen herzlich eingeladen.

In der Vorabendmesse am vergangenen Samstag übergab Stadtpfarrer Dieter Zinecker die zuvor von ihm gesegneten Muttergottes-Figuren an vier Frauen, die sie gerne an alle Interessenten weiterreichen, für das Stadtgebiet und Janahof: Anne Mayer, Michelsdorf: Elke Neuberger, Altenmarkt/Scharlau/Höfen/Haidhäuser: Gerlinde Hausladen, Nunsting/Zifling: Frieda Wagner.

Auch heuer werden in der Pfarrei Cham St. Jakob im Zuge des „Frauentragens“ vier Mutter-Gottes-Statuen von Haus zu Haus getragen und laden in den Wohnungen der Gläubigen zu Andacht und Gebet ein. Stadtpfarrer Dieter Zinecker hat die vier Figuren in der Vorabendmesse am vergangenen Samstag gesegnet und sie an vier Frauen übergeben, die sie im Chamer Stadtgebiet, in Zifling/Brennet, in Altenmarkt und in Michelsdorf weiterreichen werden.

Vier Marienfiguren sind es, die im Rahmen des „Frauentragens“ in der Pfarrei Cham St. Jakob während der Adventzeit sinnbildlich von Haus zu Haus getragen werden. In der Vorabendmesse zum 1. Adventsonntag segnete Stadtpfarrer Dieter Zinecker in feierlicher Form die Figuren, die nunmehr in häuslicher Umgebung zum Innehalten, Beten und Singen einladen sollen. In Empfang genommen wurden die Muttergottes-Statuen von vier Frauen, um sie im Stadtgebiet, in Michelsdorf, in Altenmarkt und in Cham/Nunsting /Zifling nach Bedarf weiterzureichen (telefonische Anmeldung laut Pfarrbrief). Pfarrer Zinecker nahm die Übergabe vor und wünschte dem Frauentragen, zusammen mit Diakon Alfred Dobler einen guten Zuspruch, auch seitens der zahlreich erschienenen Gottesdienstbesucher.