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Liebe Besucher unserer Kirche, liebe Pfarrgemeinde,

auf der linken Seite nach der Kanzel finden sich in unserer Kirche die beiden Bistumsheiligen Wolfgang und Emmeram. Der Heilige Wolfgang wird von vielen Gläubigen gleich an der Kirche in der Hand erkannt. Doch wer der Heilige mit der Leiter ist, das ist schon schwieriger.

Der Heilige Emmeram war ein Wandermönch, der Mitte des 7. Jahrhunderts von Frankreich aus auf dem Weg nach Ungarn war. Sein Weg führte ihn über Regensburg. Der agilolfingische Herzog Theodo I. nahm Emmeram so wohlwollend auf, das dieser in Regensburg blieb.

Als die Tochter des Herzogs von einem Beamtensohn schwanger wurde, vertraute sie sich Emmeram an. Weil das junge Paar große Angst hatte, beschloss Emmeram, sich selbst als Vater des Kindes auszugeben. Dieses falsche Bekenntnis führte jedoch dazu, dass der Sohn des Herzogs Emmeram auf eine Leiter binden lies und ihn so folterte, dass er dabei starb.

Als der Herzog später die Wahrheit erfuhr, kümmerte er sich um ein Grab für Emmeram. Später fanden die Gebeine eine letzte Ruhestätte in der Kirche St. Emmeram.

Freiwillig eine Schuld auf sich zu nehmen, die eigentlich nicht meine Schuld ist. Einerseits kann man dazu sagen: So etwas ist dumm! Andererseits: Jesus hat mit seinem Kreuz genau dasselbe getan … Hätte ich als Christ auch diese Größe?

Michaela Maier, GR,
mit Pfr. Walter Hellauer und Pfarrvikar Pater Jim

Texte aus dem Gotteslob

Lieder
542 Ihr Freunde Gottes
543 Wohl denen
853 Wer glaubt, ist nie allein!

Andachten

556 Allerheiligen-Litanei
925 Heiligen-Litanei
936,6 Heiliger Emmeram

Psalmen

58 Lobe den Herrn
62 Der Name des Herrn sei gepriesen
67 Der Herr behütet dich
69 Der Herr hat Großes an uns getan
76 Der Herr ist nahe, allen, die ihn rufen

Stundengebet

651 Vesper an Heiligenfesten
659 Abendlob
667 Nachtgebet

Allgemeine Gebete

4 Rosenkranz: Die schmerzhaften Geheimnisse
Rosenkranz: Die trostreichen Geheimnisse
6 Gebete vor Gottes Angesicht
9, 1-3 Bitte und Dank
9,4+5 Hingabe
10,5 Heilige (Gebet zum Namenspatron)
11 Meine Zeit in Gottes Händen
22, 1-3 Für das pilgernde Volk Gottes

Am Gedenktag des Hl. Nikolaus von der Flüe, 25.09.

Jesus Christus, dich bitten wir:

1. Gib, dass sich Christen überall auf der Welt mit Verständnis begegnen.
A.: Herr, erhöre unser Gebet.
2. Bestärke die Politiker, für Recht und Frieden einzutreten.
3. Lass die Ehegatten, die sich auseinander gelebt haben, wieder zueinander finden.
4. Hilf, dass wir in der Unrast des Alltags Stille für das Gebet suchen.

Allmächtiger Gott, der heilige Einsiedler Niklaus wurde zum Ratgeber für viele Menschen. Auf seine Fürbitte lass uns den Weg zu dir erkennen durch Christus, unseren Herrn.
A.: Amen.
(nach: www.erzabtei-beuron.de/schott)

Zum Gedenktag der Engel Michael, Gabriel, Raphael 29.09.

Schutzengelgebet

Ich bitte Dich mein Schutzengel,
hilf mir mit Deiner göttlichen Kraft und Macht,
mit Deiner Liebe.

Bitte begleite mich durch schwere Zeiten,
sei bei mir und steh mir bei.

Bitte mein Engel hilf mir… (Wunsch oder Bitte).

Bitte, lieber Schutzengel, lass mich erkennen,
was Du mir sagen willst.

Lass mich zur richtigen Zeit das Richtige erkennen,
lass mich zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein,
die richtigen Personen treffen,
das Richtige sagen oder tun, dessen es bedarf.

Ich danke dir, mein Schutzengel, für deinen Beistand.
Amen.
(nach http://engelundwir.de/bitten-und-gebete.html)

Pfarrer Hellauer sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Haushaltshilfe (m/w/d) mit einem Beschäftigungsumfang von 20 Stunden/Woche.

Sie können sich im Pfarrbüro bewerben mit folgender Anschrift:

Kath. Pfarramt St. Jakob
Frau Gertrud Pregler
Kirchplatz 9
93413 Cham

Telefon: 09971 – 1241
E-Mail: info[at]pfarrei-cham.de

Oder gerne auch über unser Kontaktformular:

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Wie stellen Sie sich einen Engel vor?

Wenn man diese Frage Menschen aus verschiedenen Altersgruppen stellen würde, würde man Aussagen bekommen, die sich in wesentlichen Punkten decken: ein Wesen aus dem Himmel, mit Flügeln, langem Gewand, …

Am 02. Oktober feiern wir das Fest der Heiligen Schutzengel. Interessant ist in diesem Zusammenhang ist eine Forsa- Umfrage aus dem Jahr 2005. Laut dieser Umfrage glaubt zweidrittel der Deutschen an die Existenz von Schutzengeln, wohingegen die gleichen Menschen nicht unbedingt an Gott glauben.

Wie lässt sich das erklären? Es hängt wohl damit zusammen, dass sich viele Menschen Engeln räumlich näher fühlen, als Gott. Engel sind Boten, die von Gott geschickt werden und deshalb auf der Erde unter uns unterwegs sind. Dagegen erscheint vielen Gott, als „Chef der Engel“ sehr fern im Himmel hoch oben zu sein. So lässt es sich wohl erklären, dass manche an Schutzengel glauben, aber an Gott nicht unbedingt.

Ich denke, dass dieser Glaube an Schutzengel auch mit Erfahrungen aus dem Alltag zusammen hängt. Da gibt es diese eine Verkehrssituation, die gerade noch einmal gut für mich ausgeht. Da stürzt das eigene Kind mit dem Fahrrad schwer und trotzdem ist „nur“ die Jacke kaputt …. Da sagt einem ein Arzt, dass man gerade noch einmal Glück gehabt hat. …

Jeder kennt Situationen wie diese, bei denen man das Gefühl hat, dass der gute Ausgang nur einer höheren Macht zu verdanken ist. Für manche ist diese höhere Macht Gott, für andere ist es der persönliche Schutzengel!

Egal, wie man verschiedene Grenzerfahrungen des Lebens einordnet: Ich finde, dass der Glaube an einen Schutzengel nur dann Sinn macht, wenn man auch an eine höhere Macht dahinter glaubt. Denn wenn Gott alles erschaffen hat, dann wohl auch die Schutzengel …

Michaela Maier, Gemeindereferentin

Am 1. September hat Pfarrer Walter Hellauer seinen Dienst in unserer Pfarrei begonnen – und seitdem schon erste wichtige Kontakte in seiner neuen Gemeinde geknüpft. Am vergangenen Samstagabend wurde er nunmehr auch offiziell begrüßt und durfte sich zur Feier der Abendmesse (auch per Live-Stream übertragen) über eine unter Corona-Bedingungen voll besetzte Kirche freuen. Auch Hellauers Eltern, Chams Bürgermeister Martin Stoiber. Alt-Bürgermeister Leo Hackenspiel und Kaplan Stefan Hackenspiel, auf kurzem Weg aus Viechtach angereist, waren unter den Gottesdienstbesuchern.

Die Jakobskirche sei ihm in der vergangenen Woche „schon ein bisschen zur Heimat geworden“, betonte der Pfarrer in seinen einführenden Worten, nicht zuletzt „dank zweier Frauen“: Dank der seligen Alruna, figürlich dargestellt am Herz-Jesu-Altar der Pfarrkirche und bestattet im Kloster Niederaltaich, wo er, Hellauer, als Klosterschüler Erstkommunion und Firmung empfangen habe; und dank der heiligen Mutter Anna (bildlich und figürlich dargestellt), der er als „Wallfahrtspfarrer“ auf dem St. Annaberg zu Sulzbach-Rosenberg von 2001 bis August 2021 natürlich sehr verbunden sei.

In seiner Predigt nahm der Geistliche das Tages-Evangelium und dessen wichtigste Frage, wer dieser Jesus eigentlich sei, näher in den Blick. Dass in der Hl. Schrift Simon Petrus von Jesus scharf zurechtgewiesen werde – damit weise Jesus seine Jünger damals und die Menschen heute auf eine wichtige Erfahrung hin: „Wer Jesus nachfolgt, bricht zu keinem Sonntagsspaziergang auf; es geht vielmehr um Selbstverleugnung und Kreuzesnachfolge (…) Wir hören Gottes Wort Sonntag für Sonntag und nehmen uns vor, Gott zur Richtschnur unseres Lebens zu machen. Aber wie sieht es damit in unserem Alltag aus?“ Der Stadtpfarrer wusste seine Schlüsse zu ziehen: Wer mit Gott rechne, habe eine andere Perspektive, im irdischen Leben und auch darüber hinaus. Er habe zudem ein Auge auf seinen Nächsten, seinen Mitmenschen. „Gott will in all unseren Sorgen und Nöten da sein, er will uns aufrichten, wenn wir am Boden liegen (…) Unser Alltag ist der Ort der Fürsorge Gottes, deshalb ist unser Glaube mehr als alltagstauglich.“

Nach der Eucharistiefeier, noch vor dem Schlusssegen, richtete Dr. Richard Straube aus den Reihen des Pfarrgemeinderat-Sprechergremiums herzliche Willkommensgrüße an den neuen Stadtpfarrer und lud zur gedeihlichen Zusammenarbeit und einem guten Miteinander ein. In nicht einfachen Zeiten für die Institution „Kirche“ wolle man zusammenstehen und gemeinsam den Glauben leben. Ein bunter Blumenstrauß und ein Schlüsselanhänger in Form einer Jakobsmuschel unterstrichen die Ausführungen. Auch Bürgermeister Martin Stoiber nahm die gebotene Gelegenheit wahr, Pfarrer Hellauer „in unserer schönen Stadt Cham“ herzlich zu begrüßen und ein gutes Nachbarschaftsverhältnis zwischen Kirche und Rathaus anzubieten. Stoiber wies auch auf seine persönliche Zugehörigkeit zur Expositur Vilzing St. Laurentius hin und hoffte auch von da her auf gute Verbindungen. Mitgebracht hatte der Rathauschef neben einem Schreibtischset eine Tasse mit Chamer Motiv, die den Stadtpfarrer schon beim Frühstück an seinen Wirkungsort erinnern solle.

Der Geistliche nahm alle Willkommensgrüße dankend an und freute sich im Anschluss an die Gottesdienstfeier, beim Stehempfang im Innenhof des Pfarrhauses mit seiner neuen Pfarrgemeinde auf nähere Tuchfühlung gehen zu können. Hiervon wurde dann auch reger Gebrauch gemacht und der Stadtpfarrer fand sich in den vielen (Steh)-Tischrunden wieder. Erst der später einsetzende Regen beendete das abendliche Zusammensein.

Am 1. September trat unser neuer Seelsorger Pfarrer Walter Hellauer seinen Dienst in der Pfarrei St Jakob und der Expositur Vilzing an. Mit der heutigen Abendmesse wollen wir ihn ganz herzlich bei uns in der Pfarrei begrüßen. Den heutigen Gottesdienst haben wir daher auch als Livestream übertragen.

Vielen Dank liebe Zuschauer für die zahlreiche Teilnahme über Video! Und auch vielen Dank an alle Gottesdienstbesucher, die mit uns in der Kirche Gottesdienst gefeiert haben und im Nachgang auch bei einem kleinen Stehempfang die Gelegenheit für ein erstes Kennenlernen genutzt haben.

Öffnen auf Youtube...

Die Begrüßung in der Expositur St. Laurentius findet eine Woche später am Samstag, den 18. September ebenfalls im Anschluss an die Abendmesse statt. Alle Gläubigen sind dazu herzlich eingeladen.

18Sep19:0021:00Abendmesse in St. Laurentius um 19:00 Uhr - Begrüßung Pfarrer Walter Hellauer

Am 1. September tritt unser neuer Seelsorger Pfarrer Walter Hellauer seinen Dienst in der Pfarrei St Jakob und der Expositur Vilzing an. Wir begrüßen ihn ganz herzlich und wünschen ihm einen guten Start und eine gute Zeit der Eingewöhnung.

Offiziell begrüßen wollen wir ihn in St. Jakob am Samstag 11.09. im Anschluss an die Abendmesse mit einem kleinen Stehempfang im Hof des Pfarrhauses (sofern es die Umstände erlauben).

Die Begrüßung in der Expositur St. Laurentius findet eine Woche später am Samstag 18.09. ebenfalls im Anschluss an die Abendmesse statt.

Alle Gläubigen sind dazu herzlich eingeladen.

17Sep18:4618:46LIVESTREAMLIVESTREAM - Abendmesse in St. Jakob um 18:00 Uhr - Begrüßung Pfarrer Walter Hellauer

18Sep19:0021:00Abendmesse in St. Laurentius um 19:00 Uhr - Begrüßung Pfarrer Walter Hellauer

Woher weiß man, dass man auf dem richtigen Weg ist?

Woher weiß man, dass der Partner, den man gefunden hat, der bzw. die Richtige ist?

Woher wissen Sie, dass das, was Sie denken, richtig ist?

Woher wissen Sie, dass Sie in Ihrem Leben irgendwo „angekommen“ sind?

Woher wissen Sie, dass Ihr Glaube der Richtige ist?

Liebe Leserinnen und Leser,

ich denke, Sie werden sich die eine oder andere Frage selbst schon einmal gestellt haben. Vielleicht dachten Sie auch von der einen oder anderen Frage, dass Sie diese für sich schon final gelöst haben, um irgendwann später festzustellen: So war es dann doch nicht.

Es sind Fragen wie diese, die sich irgendwann im Leben stellen und deren Beantwortung gar nicht – oder vielleicht doch – ganz einfach ist.

Manche Antworten auf diese oder ähnliche Fragen kann man gar nicht groß beantworten. Die einfache Antwort lautet: Ich weiß es einfach. Punkt!

So muss es wohl auch Petrus und einigen der Jünger im Evangelium vom 21. Sonntag gegangen sein. Jesus steht ganz schön in der Kritik. Manche sagen: Man kann sich das, was Jesus sagt, gar nicht anhören. Andere, die bislang Jesu Fans waren, ziehen sich zurück. Nur Wenige bleiben. Darunter Petrus. Jesu Frust wird förmlich greifbar, als er Petrus und die übrigen Jünger mit den Worten provoziert: „Wollt ihr auch weggehen?“(Joh 6,67b)

Doch Petrus sagt: „Du hast Worte des ewigen Lebens. Wir sind zum Glauben gekommen … Du bist der Heilige Gottes.“ (Joh 6,68f) Oder anders gesagt: Bei dir bin ich richtig! Du bist der Richtige! Bei dir bin ich angekommen! Ich weiß es einfach. Punkt!

Liebe Leserinnen und Leser,
das wünsche ich auch Ihnen: Dass Sie immer wieder in Ihrem Leben und auch in Ihrem Glauben mit absoluter Sicherheit spüren dürfen: Da bin ich richtig. Ich bin angekommen. Ich weiß es einfach. Punkt!

Das wünscht Ihnen
Ihre Michaela Maier, Gemeindereferentin

Mittlerweile schon zum vierten Mal ist Pater Kiran vom Jesuitenkolleg in Innsbruck als Urlaubsvertretung in unsere Pfarrei gekommen, um drei Wochen lang, von Ende Juli bis Mitte August, alle seelsorgerlichen Dienste zu übernehmen.

Die letzten Sonntagsgottesdienste feierte er bereits am vergangenen Wochenende. Dabei lauschten die zahlreich erschienen Gläubigen – nicht zum ersten Mal – auch diesmal wie gebannt seiner Predigt, mit der er seine Zuhörer in bemerkenswerter Weise an seinen ganz persönlichen Lebens- und Glaubenserfahrungen teilhaben ließ.

Ausgangspunkt dabei: Der Bericht der Lesung aus dem ersten Buch der Könige, in dem der biblische Prophet Elija (lebens-)müde, erschöpft und verzweifelt sein Leben an Gott zurückgeben und sterben möchte – bis ihn Gott in Gestalt eines Engels aus aller Not rettet.

„Haben Sie einmal im Leben alles mit vollem Einsatz riskiert und eine Niederlage erlebt? Waren Sie am Boden zerstört? Ich kenne solche Situationen. Ich wollte unbedingt Jesuit werden. Mit fünfzehn Jahren habe ich mich dafür fest entschieden und meine Familie verlassen. Ich habe alles auf eine Karte gesetzt. Fünfzehn Jahre lang habe ich eine intensive jesuitische Ausbildung gemacht. Nach fünfzehn Jahren, kurz vor meiner Priesterweihe, habe ich plötzlich Zweifel bekommen und ich war mir unsicher, ob mein Weg der richtige ist. Nach fünfzehn Jahren spürte ich, dass ich nicht dazu bestimmt bin, Priester zu sein. Ich wollte aufhören und austreten. Es war in meinem Leben „die Stunde der größten Verzweiflung“. –Und wir? Kennen wir nicht alle ähnliche Stunden (…)“.

Auf überaus spannende Weise schilderte Pater Kiran dieses Geschehen. Er stellte dar, wie Elija in dieser Situation Gott als behutsam sorgenden, rettenden Engel erfährt und erzählte den beeindruckten Anwesenden – wie eben beschrieben – von seiner persönlichen Gottes-Erfahrung: Sein „rettender Engel“ sei in Person eines Jesuiten-Mitbruders zu ihm gekommen, habe ihn neu ermutigt, für ihn gebetet und ihn so aus beinahe hoffnungsloser Lage befreit.

Diese rettende Kraft gelte im Übrigen allen Menschen:
„Gott bewahrt nicht vor allem Leid, aber in allem Leid. Gott hilft uns nicht am Leid vorbei, aber er hilft uns hindurch. Gott ist da. Er lässt uns nicht im Stich, wenn wir ihm vertrauen.“

Der Prediger ging noch einen wichtigen Schritt weiter: „Wir dürfen auch selbst ein rettender Engel sein. Wo sind die Menschen, denen ich durch meine Nähe die Nähe Gottes erfahrbar machen könnte. Es braucht oft gar nicht viel. Manchmal genügt schon ein freundlicher Gruß, ein Telefonanruf, ein kurzer Besuch, ein geduldiges Zuhören, die Hand der Versöhnung, ein Lächeln. Alltägliche Gaben, kleine Zeichen, wie das Brot in der Wüste (…) Wir erreichen das Ziel unseres Lebens nur, wenn Zeichen der Freundschaft und Liebe unser Leben begleiten.“

Nach dieser beeindruckenden Predigt feierte man miteinander Eucharistie. Hermann Seitz an der Orgel bereicherte, zusammen mit Kantorin Petra Beutner den Vormittags-Gottesdienst, der auch per Live-Stream mitgefeiert werden konnte, in musikalischer Hinsicht.

Im Bild:
Pater Kiran aus Innsbruck freute sich, mit der Pfarrgemeinde von St. Jakob Gottesdienst zu feiern

Die heutige Messfeier haben wir abermals per Livestream übertragen. Musikalisch gestaltet wurde die heutige Messfeier von der Sängerin Petra Beutner, begleitet von Hermann Seitz an der Orgel.

Vielen Dank liebe Zuschauer für das zahlreiche Mitfeiern!

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Wir suchen ab 01.09.2021 für unseren Kindergarten St. Jakob in Altenmarkt eine Fachkraft für Erziehung (m/w/d) als Elternzeitvertretung mit 25 Wochenstunden.

Die Stelle ist befristet bis 24.06.2022 mit Aussicht auf Verlängerung.

Die Vergütung erfolgt nach TVöD Sue.

Sie können sich im Pfarrbüro bewerben mit folgender Anschrift:

Kath. Pfarramt St. Jakob
Frau Gertrud Pregler
Kirchplatz 9
93413 Cham

Telefon: 09971 – 1241
E-Mail: info[at]pfarrei-cham.de

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