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Am vergangenen Freitag Abend waren alle ehrenamtlich Aktiven in der Pfarrei St. Jakob und der Expositur Vilzing St. Laurentius zu einem Dankessen in das Restaurant des Hotel am Regenbogen (Kolpinghaus) in Cham eingeladen.

Pfarrer Pater Jens Bartsch begrüßte alle Gäste und dankte für ihren unermüdlichen und ehrenamtlichen Einsatz über das ganze Jahr. Das gemeinsame Essen soll als kleiner Dank für die geleistete Arbeit gelten. Die Gäste dankten mit Applaus für diese schöne Geste und für die Einladung.

Vielen Dank auch an das Kolpinghaus für die wirklich wundervolle Bewirtung und das leckere Essen. Es hat allen sehr gut geschmeckt!

Viele Jahre lang haben sie sich eingesetzt zum Wohle der Chamer Stadtpfarrei St. Jakob – und im Rahmen ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit viel Zeit, Kraft und Energie aufgewandt. Dabei waren sie zumeist im Hintergrund tätig, ohne viel Aufhebens um ihre wertvolle Mitarbeit im Ratsgremium zu machen.

Die Rede ist von Gunther Schlamminger, Wolfgang Brückl, Werner Rösch und Hermann Pommer, die jetzt, etwas verspätet nach ihrem planmäßigen Ausscheiden, für ihr vielfältiges Engagement im Gesamtpfarrgemeinderat und in den verschiedenen Sachausschüssen ausgezeichnet wurden.

Ein herzliches Vergelts Gott sagte ihnen dafür Pfarrer Pater Jens Bartsch am Ende des Vormittagsgottesdienstes am vergangenen Sonntag. Er überreichte – zusammen mit stellvertretender PGR-Sprecherin Michaela Schedlbauer – auch eine Dankurkunde des Bistums Regensburg und ein kleines Präsent der Pfarrei. Auch als Pfarrgemeinderat sei man letztendlich „im Auftrag des Herrn“ tätig und bringe sich zusammen mit Gleichgesinnten für die gute Sache ein. Das sei aller Ehren wert und verdiene Lob und Anerkennung.

Großen Applaus gab es da aus den Reihen der Gottesdienstteilnehmer, die anschließend noch zu einer kleinen Feierstunde im Pfarrheim geladen waren.

Im Bild: Die Geehrten (ohne den verhinderten Wolfgang Brückl), von links:
Hermann Pommer, Werner Rösch und Gunther Schlamminger; zusammen mit Michaela Schedlbauer und Pfarrer Pater Bartsch

 

Am Samstag, den 17.02.2024 wird auch in Cham um 14:00 auf dem Volksfestplatz eine große Kundgebung stattfinden. Das Motto der Veranstaltung „Demo für Demokratie – Cham bleibt bunt“ drückt bereits den Kern dieser wichtigen Sache aus.

Alle Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, gemeinsam auch in Cham ein starkes Signal für Demokratie und Vielfalt zu setzen.

Es wird eine bunte und vielfältige Rednerliste geben. Neben Landrat und Bürgermeister werden auch die verschiedensten Vertreterinnen und Vertreter aus der gesamten Gesellschaft mit bewusst kurz gehaltenen Beiträgen sprechen. Darüber hinaus gibt es auch ein spannendes Kulturprogramm: Die Kolpingmusik wird die Europahymne, das Deutschlandlied und die Bayernhymne begleiten. Die Landkreismusikschule stellt eine Percussion-Gruppe zur Verfügung und zwischen den Redebeiträgen treten Andreas Ernst, Marie Paulus und Luis Berra auf.

Unsere herzliche Einladung an alle!

Sa17Feb14:00Sa15:30Demo für Demokratie - Cham bleibt bunt14:00 - 15:30(GMT-11:00)

Im Rahmen der Gottesdienste zur Vorstellung der Erstkommunionkinder in Cham St. Jakob, der Kinder von St. Gunther und in Vilzing St. Laurentius bekam jede Familie der Erstkommunionkinder ein schön gestaltetes Buch „Gott mit neuen Augen sehen – Wege zur Erstkommunion“ mit nach Hause.

Möglicherweise haben einige Familien bereits die ersten Seiten im Buch gemeinsam gelesen und erlebt. Es ist schön, sich in der Familie dafür etwas Zeit zu nehmen. Es macht Spaß die Texte im Buch zu lesen, gemeinsam ein Lied zu singen und die Rätsel und Aufgaben zu lösen. Tipp: Am Abend und mit Kerze ist es besonders schön.

Am vergangenen Samstag Nachmittag war mächtig was los im Pfarrheim St. Jakob in Cham. Fröhliche Kinderstimmen schallten durch die Räume und freuten sich mit Gemeindereferentin Beate Schmaderer, vielen weiteren Helferinnen und Helfern sowie mit Stadtpfarrer Pater Jens Bartsch über den stattfindenden Projekttag zur Erstkommunion. Im Rahmen der Vorbereitungen zur ersten Feier des Sakraments der Heiligen Kommunion war dieser Projekttag für die Kinder ein spannender Schritt auf dem Weg dorthin.

Anschaulich konnten sich die Kinder ein Bild vom Leben eines Weizenkorns machen, in dem die verschiedenen Stufen vom Korn bis zum Mehl und schließlich zum Brot bildhaft und auch gegenständlich dargestellt waren. Jedes Kind durfte sich ein in Erde eingepflanztes Weizenkorn mit nach Hause nehmen und kann so das Wachstum jeden Tag beobachten. Das wird sicherlich nicht nur für die Erstkommunionkinder spannend.

Mit einem langen Zug zogen dann die Kinder vom Pfarrheim um in die Stadtpfarrkirche, um sich dort um den Altar zu versammeln. Pfarrer Jens Bartsch hatte dort auch noch einige erklärende Worte parat, bevor der sicher interessante Projekttag dann langsam zu Ende ging.

Vielen Dank an alle Helferinnen und Helfer an diesem Projekttag! Ohne euch könnten solche Veranstaltungen nicht durchgeführt werden. Ein herzlicher Dank an unsere Gemeindereferentin Beate Schmaderer, die diesen Tag so liebevoll vorbereitet und souverän durchgeführt hat.

Erst kürzlich konnte sich, aufgrund so mancher Widrigkeiten und Zwänge, das im März 2022 gewählte Pfarrgemeinderatsgremium der Stadtpfarrei Cham St. Jakob mit Expositur Vilzing St. Laurentius im Rahmen einer ordentlichen Sitzung konstituieren.

Zum PGR-Sprecher wurde Dr. Martin Moro gewählt, als seine Stellvertreterin und gleichzeitig Schriftführerin Michaela Schedlbauer. Pfarrer Pater Jens Bartsch dankte und gratulierte den Neugewählten – und freute sich, zusammen mit den weiteren Ratsmitgliedern auf gute Zusammenarbeit.

Vieles mehr gab es im weiteren Verlauf des Treffens zu besprechen, ehe man sich bis zur nächsten Sitzung Ende Februar verabschiedete.

Im Bild:
Die Mitglieder des Pfarrgemeinderats (von links nach rechts)
Sabine Beer, Martina Zellner, Birgit Straube, Anne Mayer, Rita Bücherl, Isabella Hartl, Dr. Richard Straube, Gemeindereferentin Beate Schmaderer, Dr. Martin Moro, Pfarrer P. Jens Bartsch, Michaela Schedlbauer, Rudi Wutz; nicht im Bild: Martina Altmann, Anita Vogl

Darauf wurden beim Vorstellungsgottesdienst in der Expositurkirche St. Laurentius die neun diesjährigen Kommunionkinder aus der Expositur Vilzing eingestimmt. Am 28. April empfangen die Drittklässler das Sakrament der Kommunion.

Bei dieser Gelegenheit werden sie ihr Taufversprechen erneuern, wie Stadtpfarrer Pater Jens Bartsch und Gemeindereferentin Beate Schmaderer den Kindern erklärten: „Bei der Taufe haben deine Eltern und dein Pate für dich geredet. Sie haben versprochen, dir zu zeigen, wie du deinen Weg mit Jesus gehen kannst. Jetzt bist du alt genug, um selbst zu bezeugen: Ja, ich möchte als Christ leben, ich möchte zu Jesus gehören. Auf dem Weg zur Erstkommunion soll dieses Versprechen vertieft werden“.

Beate Schmaderer erläuterte dabei die Bedeutung der Taufsymbole: Wasser, Chrisam, das Licht der Taufkerze und das weiße Kleid. Unter dem Motto „Brot und Wein“ werden die neun Kommunionkinder in den nächsten Wochen auf ihren großen Tag vorbereitet.

Um auch zuhause das Sakrament greifbar machen zu können, erhielt jedes Kommunionkind von der Pfarrei St. Jakob ein Familienbuch mit Gebeten und Anleitungen, das dazu beitragen soll, sich gemeinsam auf die Heilige Kommunion einzustimmen.

Zuvor stellten sich die neun Kinder aus der Expositur den Gottesdienstbesuchern vor: Laura Haller, Leonie Weiß, Sophie Listl, Mia Pemmerl, Viktoria Winter, Elias Schedlbauer, Leon Hutterer, Leon Habermann und Bastian Ziereis.

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Nach dem Leitspruch „GEMEINSAM FÜR UNSERE ERDE – IN AMAZONIEN UND WELTWEIT“ zogen am Freitag die Sternsinger der Expositur Vilzing von Haus zu Haus, um den Segen Gottes für das neue Jahr 2024 zu bringen und mit Gebet und Gesang um Spenden zu bitten. Unterstützt wurden, die als Sternsinger verkleideten Ministranten, von den diesjährigen Firmkindern der Expositur.

Am Dreikönigstag zogen die Sternsinger und Pater Jim in die St. Laurentiuskirche ein und gemeinsam wurde noch einmal den Gottesdienstbesuchern der Segensspruch vorgetragen.

Geschichte:
Das Dreikönigsfest gilt als das älteste Fest der Kirche mit regional unterschiedlichen Schwerpunkten. Bis zum 4. Jahrhundert galt der 6. Januar als Jahresbeginn, welcher nach der Kalenderreform von Papst Gregor XII auf den 1. Januar verlegt wurde. Seitdem steht dieser Tag im Zeichen der „Epiphanie“, dem Gedenken an die Heiligen Drei Könige – eigentlich ist es das Fest der Menschwerdung Gottes. Der „Heilige Drei Könige“-Tag geht auf die drei Weisen des Morgenlandes, Caspar, Melchior und Balthasar zurück, die dem hell erleuchteten Stern folgten, der sie zu Jesus in den Stall führte. Ihm brachten sie zu seiner Geburt Gold, Weihrauch und Myrrhe dar, um ihn im Leben zu empfangen und ihn zu segnen.

Wunderschön gestaltet wurde der Gottesdienst musikalisch von der Gruppe „La Musica“.

Am Silvesternachmittag fand in der St. Laurentius Kirche ein von Gemeindereferentin, Beate Schmaderer und den Schönferchner Sängerinnen wunderschön gestalteter Wortgottesdienst statt. Überrascht wurden die Gottesdienstbesucher als am Ende der Jahresschlussfeier Kirchenpfleger, Zistler Christoph um Aufmerksamkeit bat.

„Gerade eben durften wir wieder den rhythmischen, modernen und gefühlvollen Liedern der Schönferchner Sängerinnen zuhören,“ begann Herr Zistler. „Leider hatte der Chor um seine Leiterin Silvia Fischer heute seinen letzten gemeinsamen Auftritt. Dies möchte ich zum Anlass nehmen, euch liebe Sängerinnen im Namen der Expositur Vilzing ein herzliches Vergelt´s Gott auszusprechen für die vielen Gottesdienste, welche ihr in den letzten 37 Jahren mit neuem geistlichen Liedgut gestaltet habt. Besonders zu erwähnen ist in diesem Zusammenhang natürlich der „Fehra-Kirta“.

Vielen Dank allen aktiven, sowie ehemaligen Sängerinnen und insbesondere der Initiatorin Silvia Fischer, die diesen Chor mit einigen Nachbarinnen und Bekannten, welche die Freude an der Musik ebenso teilten wie sie, formte und bis heute leitete. Nun findet diese Ära bedauerlicherweise ein Ende. Ich wünsche euch allen weiterhin viel Freude an der Musik und ein vielleicht gemeinsames Musizieren in anderer Zusammensetzung“ endete Christoph Zistler.

Im Anschluss bedankte sich Frau Kienberger Rosi im Namen vom ganzen Chor. „Jede Zeit hat ihre Lieder“, ein Lied, das wir oft und auch heute ein letztes Mal gesungen haben. Mit dem heutigen Tag findet die Chorgemeinschaft der Schönferchner Sängerinnen nach 37 Jahren ein Ende. Mit einem weinenden, aber auch einem lachenden Auge blicken wir auf viele lustige Chorproben zurück. Viele musikalisch gestaltete Gottesdienste, Hochzeiten, Taufen und auch Beerdigungen, durften wir begleiten. Freundschaften die entstanden und gewachsen sind. Und für diese schöne Zeit möchten wir uns bei Euch Silvia und Martina, die ihr die Federführung unserer Chorgemeinschaft hattet, sehr herzlich bedanken“ begann Frau Kienberger.

„Dir liebe Silvia einen herzlichen Dank für die vielen Stunden die du als Chorleiterin für die Organisation des Chores, den Proben, die Liedauswahl und Kontakt mit dem Pfarramt aufgewendet hast. Vielen Dank für die kleinen Aufmerksamkeiten, die du uns zu Weihnachten oder zu anderen Anlässen immer wieder gemacht hast. Danke dass Du über all die Jahre die Leitung des Chores übernommen hast. Es hätte von uns keine besser machen können.“

„Dir liebe Martina Danke, dass wir jahrelang bei Dir in der Küche haben proben dürfen. Dass Du uns jahrelang mit dem Keyboard begleitet hast und uns mit so viel Geduld die richtigen Töne vorgegeben hast. Auch dass Du Dir immer für alle Proben die Zeit genommen hast!“

-Musik beginnt nicht mit dem ersten Ton, sondern mit der Stille davor. Und sie endet nicht mit dem letzten Ton, sondern mit dem Klang der Stille danach. – Mit diesem wunderschönen Zitat endete Frau Kienberger und überreichte den Beiden im Anschluss ein kleines Geschenk. Kirchenpfleger Zistler überreichte einen Blumenstrauß.

Bei „Standing Ovations“ gab es einen letzten großen Applaus der Kirchenbesucher für die Schönferchner Sängerinnen.