Beeindruckende Gottesdienste hat Pater Kiran Kumar in den zurückliegenden drei Wochen bei seinem Gastaufenthalt in unserer Pfarrei gefeiert, werktags wie auch sonntags.

Am vergangenen Sonntagvormittag hatten sich die Bankreihen in der Pfarrkirche wieder reichlich mit Besuchern gefüllt, die sich über die freundliche Begrüßung durch den Jesuitenpater freuen durften. Feierlich verkündete er das Tagesevangelium nach Matthäus, wonach Jesus zu später Nachtstunde über den sturmgepeitschten See Genezareth geht, um seinen Jüngern und insbesondere dem sinkenden Petrus zu Hilfe zu kommen.

Der Geistliche zog hieraus in seiner nachfolgenden Predigt die Parallele zum Dasein des heutigen Menschen; der so manchen Stürmen des Lebens ausgesetzt sei und oft schwer zu kämpfen habe mit ernsten Krisen wie Krankheit, Unfall oder Tod. Da stellten sich jedem gläubigen Menschen unwillkürlich die Kardinalfragen: „Wo ist Gott? Warum hat er mich verlassen? Jesus sieht mich doch, so wie auch er seine Jünger im Blick hatte, als er einsam auf dem Berg über dem See betete. Warum hilft er mir nicht?“.

„Auf diese Fragen habe ich keine überzeugende Antwort. Aber durch das Lesen dieser Bibelstelle ist in mir die Erkenntnis gereift, dass Jesus mich immer im Blick hat. Obwohl er einsam am Berg bei Gott ist, verliert er seine Jünger nicht aus den Augen. Er wacht über sie. Er wacht über uns. Er wird uns niemals im Sturm ertrinken lassen. (…) Wenn es eng wird, wenn wir in Bedrängnis sind, in großen, drückenden Sorgen, dann kommt schon der Gedanke, Gott habe uns vergessen und verlassen. Ich bin fest davon überzeugt, dass Jesus in solchen Situationen schwer greifbar ist. Aber er ist für uns da mit seinem Gebet. Wir sind in seinem Blick. Und dann kommt immer wieder der Moment, in dem seine Gegenwart auch für uns spürbar wird, wie damals, am Morgen, um die vierte Nachtwache, als Jesus über das Wasser zu den Jüngern kam und der Sturm sich legte. Ich höre Jesus zu mir wie zu Petrus sagen: Du Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt? – Ich bin da.“

Mit schwungvollen Liedern, begleitet von Michael Neuberger an der Orgel, ging es weiter im Gottesdienst, bevor Pater Kiran abschließend den Segen Gottes auf alle Anwesenden herabrief.

Im Bild:
Pater Kiran Kumar zelebrierte feierliche Gottesdienste bei seinem Gastaufenthalt in Cham St. Jakob

Evangelium für Kinder
am 20. Sonntag im Jahreskreis

(T: M. Maier nach Mt 15,21-28)

Eines Tages kommt eine Frau aus Kanaan zu Jesus und bittet:
„Jesus, hilf mir!
Meine Tochter ist krank.“
Jesus aber gibt der Frau keine Antwort.

Da sagen die Jünger:
„Jesus, hilf der Frau. Sie schreit uns nach.“
Doch Jesus sagt:
„Ich bin nur für das Volk Israel zuständig.“

Doch die Frau kommt und fällt vor Jesus auf den Boden.
Sie bittet noch einmal: „Herr, hilf mir!“

Jesus sagt zu ihr:
„Es ist nicht richtig, den Kindern das Brot wegzunehmen und es den Hunden zu geben.“

Daraufhin sagt die Frau:
„Aber selbst die Hunde bekommen die Brotreste, die vom Tisch herunterfallen.“

Da sagt Jesus zu der Frau:
„Du hast einen starken Glauben. Es soll geschehen, was du dir wünscht.“

Von dieser Stunde an war die Tochter der Frau gesund.

Es ist mal wieder soweit: „Zwölf Uhr mittags ist Orgelzeit“. Auch in der Zeit der Pandemie will der Organist Hajo Maier zusammen mit der Kolpingsfamilie den Besuchern der Pfarrkirche St. Jakob eine halbe Stunde Orgelmusik zur Mittagszeit anbieten.

An zwei Donnerstagen im August, am 6. August und am 20. August, und am 3. September wird er um 12 Uhr die Eisenbarth-Orgel erklingen lassen. Bitte beachten Sie auch unsere Terminhinweise in der lokalen Presse oder hier auf der Webseite.

Die Orgelkonzerte beginnen jeweils mit der Marseillaise, eine Hommage an Graf Luckner.

Auf dem Programm diesen Donnerstag:

  • Johann Sebastian Bach (1685-1750), Präludium a-Moll, BWV 569
  • Johann Nepomuk Hummel (1778-1837), Andante As-Dur
  • Vincent Lübeck (1656-1740), Präludium und Fuge d-Moll
  • Hajos Maier (1953), Konzertwalzer

Der Eintritt ist frei, Spenden sind aber herzlich willkommen.

Bitte beachten Sie unsere Hygienevorschriften. Sie können sich über diese hier informieren.

Evangelium für Kinder
am 19. Sonntag im Jahreskreis

(T: M. Maier nach Mt 14,22-33)

Nachdem Jesus den Menschen zu essen gegeben hat,
sagt er zu den Jüngern:
„Steigt in das Boot und fahrt an das andere Ufer.
Ich schicke die Menschen nach Hause.“

Dann steigt Jesus auf einen Berg, um dort allein zu sein und zu beten.
Es ist schon Abend und Jesus ist immer noch auf dem Berg.

Das Boot mit den Jüngern ist inzwischen schon weit auf den See hinausgefahren.
Die Jünger haben Gegenwind und die Wellen werfen das Boot hin und her.

In der vierten Nachwache kommt Jesus zu den Jüngern.
Er geht auf dem See.
Als die Jünger ihn sehen, erschrecken sie sehr.
Sie denken: Das ist ein Gespenst!
Sie schreien vor Angst.

Doch Jesus spricht zu den Jüngern:
„Keine Angst! Ich bin es. Ihr braucht euch nicht zu fürchten.“

Da sagt Petrus:
„Wenn du es wirklich bist, dann befiehl mir, dass ich auf dem Wasser zu dir komme.“
Jesus sagt zu Petrus: „Komm!“

Da steigt Petrus aus dem Boot und geht über das Wasser zu Jesus.
Aber der Wind ist sehr stark und Petrus bekommt Angst.
Er schreit: „Jesus, rette mich!“

Da streckt Jesus seine Hand aus und hält Petrus. Er sagt:
„Warum hast du mir nicht vertraut?“

Dann steigen Jesus und Petrus in das Boot.
Sofort hört der Wind auf.

Die Jünger im Boot knien sich vor Jesus hin und sagen:
„Es ist wirklich wahr: Du bist der Sohn Gottes!“

Man hätte die berühmte Stecknadel fallen hören – so lautlose Stille herrschte in der Stadtpfarrkirche von St. Jakob, und lauschten die Anwesenden gebannt der Predigt von Pater Kiran beim Gottesdienst am vergangenen Sonntag:

„Einmal alles auf eine Karte setzen! Einmal alles riskieren! – Haben Sie in Ihrem Leben schon einmal alles auf eine Karte gesetzt? Einmal alles mit vollem Einsatz riskiert?“ – Die meisten Zuhörer werden kurz überlegt und die Frage für sich vermutlich verneint haben, wenn auch möglicherweise mit leisem Bedauern: „Schöne Vorstellung – ja, aber im Endeffekt wäre mir das zu unsicher und zu riskant gewesen. Wenn es schiefgegangen wäre, wäre ich als großer Verlierer dagestanden, lieber nicht!“

Alles riskiert? „Ich schon“ sagte Pater Kiran ganz schlicht und ohne Pathos – und ohne überheblich wirken zu wollen. „Ich wollte unbedingt Jesuit werden. Mit fünfzehn habe ich mich dafür fest entschieden und meine Familie verlassen, ohne zu wissen, welche Konsequenzen meine Entscheidung haben wird. Ich habe alles auf eine Karte gesetzt und alles riskiert. (…) Wahnsinnig? Unvernünftig? Ich weiß es nicht.“

Die Gottesdienstbesucher waren sichtlich beeindruckt von dem, was der jugendlich wirkende Priester vorne am Ambo über seinen eigenen Werdegang erzählte, keineswegs zur Selbstdarstellung/als Selbstzweck, sondern um das zuvor von ihm verkündete Tagesevangelium auszulegen: Ein Mann gibt sein ganzes Vermögen aus, um eine einzigartige Perle zu kaufen.

Pater Kiran Kumar Hrudayaraj SJ, wie er mit vollem Namen heißt, gastiert bereits zum dritten Mal in St. Jakob in Cham. Beim ersten Mal war er kaum dem Zug entstiegen, da ging er wenig später schon entspannt und lächelnd beim Festzug zum „Fünfzigjährigen“ des SV Michelsdorf mit, um als Urlaubsvertretung für Stadtpfarrer Dieter Zinecker gleich erste Kontakte zu knüpfen. Damals stellte sich schnell heraus: Der Mann geht offen auf die Leute zu, freut sich über alle Begegnungen – und spricht nicht nur Englisch, sondern hervorragend Deutsch! – Gebürtig ist Pater Kiran in Bangalore, der Hauptstadt des südindischen Bundesstaates Karnataka. Dort ist er mit Schwester und Bruder in bescheidenen Verhältnissen, aber glücklich in einer Familie aufgewachsen, die später mit dem allzu frühen Tod der Mutter zurechtkommen musste. Aber schon als Fünfzehnjähriger beschloss er, Jesuit zu werden und dafür seine Heimat und seine Familie zu verlassen; alles zu riskieren für seine geistliche Berufung. Und der „Sprung ins kalte Wasser“ glückte ihm. Er absolvierte sein Theologiestudium mit ausgezeichnetem Erfolg und erhielt einen Platz im Kolleg der Jesuiten, wunderbar gelegen inmitten der Innsbrucker Innenstadt. Im Kolleg, einem riesigen Gebäudekomplex, lebt er in einer internationalen Gemeinschaft von rund 30 Jesuiten. Einzelne seiner Mitbrüder sind für ein paar Jahr im Kolleg, z. B. um hier zu studieren oder in einem der Jesuiten-Werke tätig zu sein, andere verbringen ihr halbes Leben hier, je nach ihrer Sendung. Eine schöne Gemeinschaft, in der nicht selten nach indischen Rezepten miteinander gekocht und gespeist wird. Pater Kiran wird noch ca. 4 Jahre bleiben, bis er den Doktor- und den Professorentitel „in der Tasche hat“. Und dann: Ja dann möchte er unbedingt zurück nach Bangalore, um an der dortigen Universität Theologie zu lehren. Und um seiner ersten Heimat Indien wieder etwas zurückzugeben von dem Wissen, das er sich angeeignet hat:

Angeeignet nicht in der „Fremde“, sondern bei Freunden. Denn so empfindet er nach eigenem Bekunden sein Leben in Innsbruck – und bei günstiger Gelegenheit im bayerischen Cham. In Tirol und Umgebung ist mittlerweile kein „Dreitausender“ mehr sicher vor dem auch sportlich ambitionierten Geistlichen. Er liebt „seine“ Berge und will sie nicht nur von unten sehen. Momentan gefallen ihm freilich auch die „etwas“ niedrigeren Bayerwald-Berge, wie zuletzt Kaitersberg, Hoher Bogen, Osser und Pröller.

Ein Gipfelstürmer halt – in vielen Belangen! Und das nicht nur bei gutem Wetter. Auch wenn die deutsche Übersetzung von „Kiran“ bedeutungsvoll lautet: Der „Sonnenstrahl“.

Im Bild:
Pater Kiran auf der 2718 m hohen Serles, bekannt als „Hochaltar von Tirol“ !
und am Altar von St. Jakob

Evangelium für Kinder
am 18. Sonntag im Jahreskreis

(T: M. Maier nach Mt 14,13-21)

Eines Tages hört Jesus, dass sein Cousin Johannes gestorben ist.
Das macht Jesus traurig.
Er braucht Ruhe.
Er fährt mit dem Boot in eine einsame Gegend.

Aber die Leute gehen Jesus nach.
Als er sieht, wie sehr sie ihn brauchen, hat er Mitleid.
Er heilt alle Kranken.

Als es Abend wird,
sagen die Jünger zu Jesus:
„Es ist spät.
Schick die Leute weg, damit sie sich in den Dörfern etwas zum Essen kaufen können.“

Doch Jesus sagt:
„Die Menschen brauchen nicht weg zu gehen.
Gebt ihr ihnen zu essen!“

Doch die Jünger sagen:
„Wir haben nur 5 Brote und 2 Fische.“

Jesus sagt:
„Bringt die Brote und Fische her.“

Dann sagt Jesus zu den Menschen:
„Setzt euch ins Gras.“
Dann nimmt Jesus die 5 Brote und 2 Fische.
Er schaut zum Himmel,
spricht den Lobpreis,
bricht die Brote und gibt sie den Jüngern.
Die Jünger verteilen Brot und Fische an die Menschen.
Alle werden satt.

Als die Jünger später die Reste einsammeln,
bleiben noch 12 Körbe voll übrig.
Insgesamt haben 5000 Männer mit ihren Frauen und Kinder zusammen gegessen.

Die ersten Gottesdienste hat er schon mit uns gefeiert (s. Bild):

Am Freitag, 24. Juli ist Pater Bala Kiran Kumar Hrudayaraj (ortsansässig im Jesuitenkolleg in Innsbruck, um den Doktortitel in Theologie zu erlangen) in Cham eingetroffen und wird bis 11. August in unserer Pfarrei tätig sein. Vielen ist er ja in bester Erinnerung aus den vergangenen beiden Jahren.

Wir freuen uns, dass er auch heuer gerne zu uns gekommen ist, und wünschen ihm einen schönen Aufenthalt und viele schöne Begegnungen vor Ort!

Mit einer Andacht wurden die Vorschulkinder des Kindergartens St. Jakob in Altenmarkt in den nächsten Lebensabschnitt entlassen. In den Tagen zuvor hatten die künftigen Schulkinder schon T-Shirts mit ihren Namen und mit Raketen zum Start in die Schule bemalt und mit einem ganz besonderen Vorschulkindertag, an denen der ganze Kindergarten ihnen allein gehörte, ihren Abschied gefeiert. Die gemeinsame Andacht bildete den geistlichen Abschluss. Dank des strahlenden Sonnenscheins konnte die Andacht im großen Garten stattfinden, so dass auch die Eltern mit Berücksichtigung des Hygienekonzeptes (Abstand, Mund-Nasen-Schutz) teilnehmen durften.

Pater Jim war nach Altenmarkt gekommen und erzählte von Schutzengeln: Nicht immer erkennt man sie an ihren Flügeln und einem weißen Kleid – manchmal verstecken sie sich in ganz anderer Gestalt. Aber trotzdem sind sie bei uns. So wie in der Bibelgeschichte von Tobit, dessen Sohn mit einem unerkannten Schutzengel an der Seite eine gefährliche Reise besteht. Einen Schutzengelanhänger bekamen die Vorschulkinder auch als kleines Abschiedsgeschenk mit auf den Weg.

Es war offensichtlich eine gute Idee, das Patrozinium, das Fest des Kirchenpatrons, in Cham St. Jakob diesmal mit einem Orgelkonzert festlich zu beschließen.

Denn viele interessierte Musikfreunde aus nah und fern waren der freundlichen Einladung der Pfarrei gefolgt und füllten am späten Sonntagnachmittag sämtliche derzeit verfügbaren Plätze in der Pfarrkirche. Sie kamen in froher Erwartung und gespannt auf ein in Fachkreisen anerkanntes „Meisterwerk der französisch-sinfonischen Orgeltradition“: Die Orgelsinfonie Nr. 7 in a-moll von Charles-Marie Widor.

Die Kirchenmusikerin, Rosmarie Büchner, seit dem Jahr 2014 an der Stadtpfarrkirche St. Pankratius in Roding tätig, hatte sich dieses Werk für ihren Vortrag ausgesucht, zählen doch zu ihren Vorlieben die romantisch-orchestralen Kompositionen eines Cesar Franck, Louis Verne und eben jenes Widor. Und was sie dann an variantenreichem Spiel aus der Eisenbarth-Orgel eine knappe Stunde lang herausholte, das war schon sehr beachtlich. Es nahm die aufmerksamen Zuhörer mit auf die spannende Reise durch die Klangwelten einer Orgel, vom ersten bis zum letzten Ton.

Nachdem der Hausherr, Pfarrer Dieter Zinecker, herzliche Worte der Begrüßung an die Konzertbesucher gerichtet hatte, gab Helmut Prommersberger (Mitglied im Gesangverein Roding und ausgewiesener Experte speziell der Rodinger Musikgeschichte) noch eine informative Einführung in die Sinfonie aus sechs Sätzen mit durchgehendem Motiv:
Rhythmischer Schwung bestimme den ersten Satz, ruhig fließende Choralmusik den zweiten und pastoralen Charakter den dritten; der vierte Satz nehme das Choralthema wieder auf, Der langsame, aber ausdrucksstarke fünfte Satz erhöhe die Spannung Richtung Finale, dem wahrlich imposanten Höhepunkt der Komposition.

Rosmarie Büchner vermochte dieser Vorgabe mit ihrem souveränen Vortrag durchgängig Charakter und Ausdrucksstärke zu verleihen und schloss die Sinfonie mit dem voluminösen Schlusssatz in überzeugender Weise ab.

So stürmisch wie das Finale, war am Ende auch der Applaus für die sympathische Musikerin, der eine Zugabe förmlich erzwang. Der überwältigenden Resonanz nach: Ein gelungenes Konzerterlebnis für alle, die dabei waren!

Im Bild: Kirchenmusikerin Rosmarie Büchner ließ die Klangwelten der Eisenbarth-Orgel in St. Jakob aufleben

Evangelium für Kinder
am 16. Sonntag im Jahreskreis

(T: M. Maier nach Mt 13,44-46)

Ein anderes Mal spricht Jesus wieder zu den Menschen:
Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Schatz,
den jemand in einem Acker vergraben hat.
Ein Mann findet den Schatz
und er gräbt ihn wieder ein.
Er freut sich so über den Schatz,
dass er alles verkauft, was ihm gehört.
Von dem Geld, das er dafür bekommt,
kauft er den Acker.

Und Jesus erzählt noch eine Geschichte:
Mit dem Himmelreich ist es auch wie mit einem Kaufmann,
der schöne Perlen sucht.
Eines Tages findet er eine besonders kostbare Perle.
Daraufhin verkauft er alles, was ihm gehört.
Von dem Geld, das er dafür bekommt,
kauft er diese eine besondere Perle.