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Einen vergnüglichen Nachmittag haben vor kurzem einige Geburtstagsjubilarinnen des Frauenbundes Cham St. Jakob verbracht. Auf Einladung der Vorstandschaft waren sie ins Pfarrheim gekommen und dort mit den besten Wünschen zu ihren (halb-)runden Geburtstagen, die sie in den zurückliegenden Monaten gefeiert hatten, willkommen geheißen. Bei Kaffee, Kuchen und angeregten Gesprächen genossen die Frauen die nachmittägliche Stunde und ließen sich von einer von Gabi Kumschier und Anne Mayer vorgelesenen Geschichte unterhalten.

Kaplan Martin Popp stieß, auch in Vertretung von Pfarrer Dieter Zinecker, zu der frohen Runde hinzu und gratulierte den Jubilarinnen zu ihrem Ehrentag. Ein kleines Präsent für alle Frauen rundete die Feier ab.

Im Bild: Die Geburtstagsjubilarinnen Kreszenz Bucher, Elisabeth Gleixner, Kathi Kollmer, Renate Scheibeck, Kreszenz Schiedermeier, Ulrike Schimmack, Maria Stautner, Elisabeth Wartner und Ottilie Zierl mit Kaplan Martin Popp und Anne Mayer vom Frauenbund-Vorstand

„O du fröhliche, …“: Das hymnenartige, „welten-bewegende“ Weihnachtslied (entstanden noch vor dem 200 Jahre alten „Stille Nacht“) ist am Dreikönigstag, dem „Hochfest der Erscheinung des Herrn“, in der Pfarrkirche von St. Jakob noch einmal freudig gesungen worden, dem neugeborenen Kind in

der Krippe zu Ehren. Zu Beginn des Gottesdienstes segnete Stadtpfarrer Dieter Zinecker die Dreikönigsgaben – Wasser, Weihrauch und Kreide – und schloss auch alle Gläubigen in den Segen mit ein. In Kyrie und Gloria verbreitete der Kirchenchor mit Eva Berzl dann einmal mehr weihnachtliche Feststimmung: Mit der St.-Agnes-Messe von Josef Gruber, und während der Kommunion mit dem Transeamus usque Bethlehem von Josef Schnabel.

In seiner Predigt nahm Pfarrer Zinecker das Matthäus-Evangelium mit dem Kommen der Sterndeuter aus dem Osten nach Jerusalem besonders in den Blick. Einen Stern deuten, die Zeichen der Zeit erkennen, sich von einer Sehnsucht leiten lassen und einer Vision trauen, die dem Leben Sinn und Richtung gibt – das könne die Aufgabe jedes Einzelnen auch heute sein. Eine vielsagende Empfehlung (aus der Feder von Leonardo da Vinci) legte der Geistliche den Gläubigen ans Herz: „Binde deinen Karren an einen Stern.“ „Wer das vorhat, lässt sich auf das ein, was sozusagen in den Sternen steht. Wer das tut, lässt sich leiten von einem Licht, das von weither kommt und nicht von dieser Welt ist. Wer seinen Karren an einen Stern bindet, vertraut auf himmlische Kräfte.“

Nach der Predigt wurde Eucharistie gefeiert und mit weihnachtlichem Volksgesang endete der stimmungsvolle Gottesdienst. Das Fest der „Taufe des Herrn“ am kommenden Sonntag wird dann den Abschluss des Weihnachtsfestkreises bilden.

Im Bild: Der Stadtpfarrer feierte mit den Gläubigen den Festgottesdienst

 

Nach dem Leitspruch: „Segen bringen, Segen sein. Wir gehören zusammen in Peru und weltweit“, zogen am Freitag die Sternsinger der Expositur Vilzing von Haus zu Haus um in die Häuser und Wohnungen den Segen Gottes für das neue Jahr 2019 zu bringen und mit Gebet und Gesang um Spenden zu bitten. Gerne schrieben sie auch den Segensspruch 20*C + M + B*19 (Christus mansionem benedicat = Christus segne dieses Haus) an den Türsturz oder an die Eingangstüren.

Diesen Sonntag am Hochfest der Erscheinung des Herrn, stellten sich die Sternsinger nochmals vor die Gottesdienstbesucher und sprachen gemeinsam: „Christus dem Herrn, habt ihr freudig gegeben. Er lohne es euch mit dem ewigen Leben. Der Herr schenke euch ein gesegnetes Jahr, das wünschen Kaspar, Melchior und Balthasar.“

Kaplan Martin Popp bedankte sich am Ende der feierlichen Messe bei allen Sternsingern für ihr Engagement und überreichte ihnen eine Dankurkunde, ebenso bedankte er sich bei den Oberministrantinnen für die Organisation, sowie den Fahrern und den Familien für die Verpflegung der Sternsinger.

Zu Bild: Sternsinger Vilzing mit Kaplan Martin Popp

Auf den Weg gemacht haben sich auch heuer die Sternsinger von St. Jakob, 40 Mädchen und Jungen an der Zahl. Aufgeteilt in mehrere Gruppen werden sie von Mittwoch, 2. Januar, bis Samstag, 5. Januar, an die Haus- und Wohnungstüren klopfen, um den Segen Gottes dorthin zu bringen und mit Gebet und Gesang um Spenden zu bitten. Auf Wunsch werden sie auch den Segensspruch 20*C+M+B+19 (Christus mansionem benedicat = Christus segne dieses Haus) an die Pforten schreiben.

Die diesjährige bundesweite Aktion Dreikönigssingen des Kindermissionswerkes steht unter dem Motto „Wir gehören zusammen – in Peru und weltweit“ und richtet den Blick besonders auf arme Kinder in der Welt, denen oftmals das Nötigste zum Leben fehlt.

Feierlich ausgesandt wurden die Sternsinger, aus den Reihen der Ministranten kommend, am Neujahrstag von Kaplan Markus Popp im Rahmen des abendlichen Festgottesdienstes. Der Geistliche begrüßte die prächtig gewandeten Dreikönige und die vielen Mitfeiernden und wünschte allen ein gutes und gesegnetes Neues Jahr 2019.

In seinen Predigtworten machte er den Sternsingern anhand der Historie des Alten Testaments bewusst, dass sie wie einst die Propheten Boten einer großen Geschichte von Gott und den Menschen seien. Den Menschen vom Kind in der Krippe zu erzählen, sei ein wunderbarer Dienst, „der unserer Pfarrei zur Ehre gereicht“.

Der Kaplan segnete Kreide und Weihrauch und bat die Gottesdienstbesucher nochmals herzlich, die „Dreikönige“ bei ihren Besuchen vor Ort wohlwollend aufzunehmen. Mit einem Gottesdienst am Sonntag, 6. Januar, 10.30 Uhr, soll dann die Rückkehr der Ministranten-Sternsinger gefeiert werden und die wohltätige Aktion erfolgreich abgeschlossen werden.

Im Bild: Die Sternsinger von St. Jakob mit Kaplan Markus Popp und Gemeindereferentin Michaela Maier

Der Jahresschlussgottesdienst am Silvesterabend hat zahlreiche Gläubige in der Stadtpfarrkirche von St. Jakob zusammengeführt. Pfarrer Dieter Zinecker freute sich zusammen mit Kaplan Martin Popp und Gemeindereferentin Michaela Maier, dass man jetzt am Jahresende, im Angesicht des neugeborenen Kindes in der Krippe zurückschauen könne auf viele schöne, bewegende Ereignisse.

Seine Predigt stellte der Stadtpfarrer unter einen Leitgedanken des Lesungstextes aus dem 1. Petrusbrief: „Meide das Böse und tu das Gute, suche Frieden und jage ihm nach!“ Wenn es gewisse Kurzformeln des Glaubens gebe, mit denen „alles gesagt“ sei – ein Verhalten, das mit den Grundlagen unserer Lebenshaltung übereinstimme -, dann werde mit dem zitierten Anspruch das Maß gesetzt: „Nicht: Ich deute auf andere und fordere von ihnen, was sie zu tun und zu lassen haben. Ich schaue vielmehr auf mich. Ich kann aktiv werden. Ich kann meinen Beitrag leisten für ein Miteinander, das gelingt, für eine Welt des Friedens und der Gerechtigkeit. Dazu stellt mich Gott in die Welt. Er zählt auf mich. Ich kann das. Und ich sage JA zu dem Auftrag, den Gott mir gibt. Er hat mir ein Jahr anvertraut: Er hat mir Kraft und Fähigkeiten gegeben. Und er wird das weiter tun: Gott sei Dank!“

In einem zweiten Predigtteil wurde miteinander Rückschau gehalten auf wichtige Ereignisse des Jahres 2018: Beispielsweise die Besuche von Papst Franziskus beim Ökumenischen Rat der Kirchen in Genf und beim Weltfamilientreffen in Dublin wie auch sein Apostolisches Schreiben „Gaudete und Exsultate“; Die Heiligsprechung von 7 Personen, darunter Papst Paul VI. und Erzbischof Oscar Romero; Die von den deutschen Bischöfen in Auftrag gegebene Studie über Missbrauchsfälle; Zum neuen Kirchenjahr die Herausgabe eines neuen Lektionars für die Sonntagsgottesdienste mit der im Jahr 2016 erschienenen neuen deutschen Bibelübersetzung.

Bedeutende Ereignisse habe es im Laufe des Jahres auch für die eigene Pfarrei gegeben (in chronologischer Reihenfolge): Die Pfarrgemeinderatswahlen, ein beeindruckendes Benefizkonzert der Regensburger Domspatzen in der Stadtpfarrkirche, die Verabschiedung des langjährigen Mesners Reimund Sebald und seiner Frau Gertraud beim Pfarrfest, den Wechsel von Kaplan P. Johannes Bosco nach Weiden – nahe seinem Kloster Speinshart, die Urlaubsvertretung im Sommer durch P. Bala Kiran und dessen erneuten Besuch zu Weihnachten, die Einstellung der neuen Pfarrsekretärin, Frau Gertrud Pregler und des neuen Mesners, Herrn Cornelius Lang, die Besetzung der Kaplanstelle für St. Jakob und der Expositur Vilzing durch Kaplan Martin Popp, das Ende des Wirkens von Pfarrsekretärin Agnes Meyer – begangen mit einer großen Überraschungsparty, die Kirchenverwaltungswahlen in Pfarrei und Expositur, ein herausragendes Benefizkonzert des Heeresmusikkorps` Veitshöchheim in der Pfarrkirche.

Am Ende des Gottesdienstes sagte Pfarrer Zinecker, im Namen auch von Kaplan und Gemeindereferentin, herzlichen Dank für allen tatkräftigen Einsatz zugunsten der Pfarrei und ihrer Menschen. Vom gemeinsamen Wirken so vieler gehe Segen aus und erhalte die Pfarrei neue Impulse.

Im Bild: „Keinen Tag soll es geben, da du sagen musst, niemand ist da, der mir die Hände reicht …“: Stadtpfarrer Dieter Zinecker, Kaplan Martin Popp und Gemeindereferentin Michaela Maier sangen miteinander für alle Gläubigen dieses gefühlvolle Lied zum Jahresende.

Am Sonntag der Weihnachtsoktav, d.h. in diesem Jahr am 30. Dezember, begeht die katholische Kirche das „Fest der Heiligen Familie“. Damit wird noch einmal bekundet, dass derjenige, der an Weihnachten geboren wurde, Mensch geworden ist in einer Familie; nicht im Sinne eines Randgeschehens, sondern als zentrales Element der Heilsgeschichte.

Dieses Gedenken war auch heuer in der Pfarrei St. Jakob der Anlass für eine besondere Kindersegnung, zu der Stadtpfarrer Dieter Zinecker im Rahmen eines kurzen Wortgottesdienstes, gleich nach der Vormittagsmesse, eingeladen hatte.

Einige Kinder unterschiedlichen Alters mit ihren Eltern und Großeltern waren hierzu in die Pfarrkirche gekommen. Andächtig lauschten sie den Worten des Stadtpfarrers, der ihnen das Geschehen von Weihnachten erklärte und als sichtbares Zeichen hierfür auf das Kind in der Krippe verwies. Schließlich durften alle Kinder nach vorne kommen und sich segnen lassen.

Die kleine Feierstunde fand mit dem Vater unser und weihnachtlichem Gesang ihren Abschluss.

Am 27. Dezember, dem Gedenktag des Hl. Johannes, Apostel und Evangelist, wird traditionell der „Johanniswein“ gesegnet. Diese Segnung wurde im Rahmen der Abendmesse in der Pfarrkirche St. Jakob am Donnerstagabend in feierlicher Weise von Zelebrant Stadtpfarrer Dieter Zinecker vorgenommen (s. Bild).

Unterstützung erhielt er dabei von Jesuitenpater B. Kiran Kumar, der – aus Innsbruck kommend – seinen Weihnachtsurlaub in Cham verbringt; im Sommer dieses Jahres war er als Urlaubsvertretung in St. Jakob tätig und viele Chamer freuten sich über das Wiedersehen mit ihm.

Im Anschluss an den weihnachtlichen Gottesdienst, begleitet von Eva Berzl an der Orgel, durften sich die Gläubigen von der Qualität des gesegneten Weines auch noch persönlich überzeugen.

„Freut euch im Herrn, heute ist uns der Heiland geboren. Heute ist der wahre Friede vom Himmel herabgestiegen“: Der Eröffnungsvers der Liturgie der Heiligen Nacht fasst in feierliche, inhaltsschwere Worte, was in der Christmette in St. Jakob am Heiligen Abend begangen wurde. Vorbei war damit die Zeit des Wartens und der adventlichen Vorbereitung. Weihnachtliche Feststimmung in der vollbesetzten Kirche machte sich breit; das Festgeläut aller Kirchenglocken tat ein Übriges.

In festlicher Reihe zogen Pfarrer Dieter Zinecker, Kaplan Martin Popp und Gemeindereferentin Michaela Maier mit zahlreichen Ministranten zur nächtlichen Messe in die Pfarrkirche ein. Der Stadtpfarrer betonte schon in seinen Begrüßungsworten die einzigartige Bedeutung dieser Nacht, die Gottes Ankunft auf Erden hervorgebracht habe. Das vor 201 Jahren entstandene Lied und seine Beschreibung der „Stillen Nacht, Heiligen Nacht“ gebe Zeugnis davon, besonders im Originaltext der 4. Strophe, „… wo sich heut alle Macht Väterlicher Liebe ergoss und Jesus umschloss die Völker der Welt“.

Hatte zunächst nur schwaches Licht den Kirchenraum beherrscht, so durften zum Gloria die beiden Christbäume und das Kind in der Krippe, ausgebreitet vor dem Volksaltar, ihren Lichterglanz verbreiten. Das Weihnachtsevangelium nach Lukas mit der Frohbotschaft des Engels des Herrn trug Kaplan Popp gesanglich vor.

Dass Weihnachten mit seinem Lichterglanz nicht alle Dunkelheiten und manches Unheil in der Welt ausblenden könne, machte Pfarrer Zinecker in seiner Festpredigt anhand einiger, unerwarteter Botschaften von Papst Franziskus zur Advents- und Weihnachtszeit (z.B. an die Kurie) deutlich. Von der „jährlichen Therapie an Weihnachten“ werde da gesprochen, die mit schrecklichen Wirklichkeiten, wie Krieg, Flucht oder Vertreibung konfrontiere. Und dann die „Therapie“ des Weihnachtsfestes mit der Geburt des Kindes, das – trotz fehlendem Zuhause behütet durch Stall, Krippe und Eltern -, einen grundlegenden Einschnitt in die Welt und Glaubensgeschichte darstelle; nachzuempfinden bei Jesaja und beim Evangelisten Lukas. Pfarrer Zinecker brachte es auf den Punkt: „Die jährliche Therapie an Weihnachten: Ich bin geliebt, mir ist das Licht der Liebe Gottes geschenkt, es gibt für mich eine neue Weltordnung: Dass wir dem Beispiel Christi folgen, füreinander da sind. Wir sind ein weihnachtliches Christentum: Gott wurde Mensch und verleiht jeder Person Würde und Freiheit, und er ruft auf zur Liebe – allen Menschen gegenüber … Gott fängt mit uns neu an, er will uns zeigen, dass es Heil gibt: Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren …“.

Nach der Predigt wurde Eucharistie gefeiert. Musikalische Akzente setzte hier wie zuvor in Kyrie und Gloria in beeindruckender Weise der Kirchenchor unter Leitung von Eva Berzl. Colin Mawbys Pastoralmesse in D für Chor, Streicher. Querflöte und Orgel konnte so den ihr eigenen Klangzauber entfalten. Wenn schließlich die Lichter, ausgenommen die der Christbäume, ausgehen, freuen sich alle Gläubigen, einzustimmen in das „Stille Nacht, Heilige Nacht“.

Pfarrer Zinecker war es schließlich eine besondere Freude, allen Mitfeiernden Gottes Segen zuzusprechen und, zusammen mit Kaplan und Gemeindereferentin, jedem Einzelnen persönlich frohe Weihnachten zu wünschen. Ein herzliches Dankeschön richtete er an die liturgischen Dienste, den Kirchenchor samt Instrumentalisten, die Ministranten und Mesner Cornelius Lang.

Im Bild: St. Jakob feiert Weihnachten, am Altar: Pfarrer, Kaplan und Gemeindereferentin

Erwartungsvolle Gesichter und glänzende Kinderaugen bestimmten am späten Nachmittag des Heiligen Abends in der Stadtpfarrkirche von St. Jakob das Bild der „Christkindl Andacht“. Sie zog so viele Besucher an, dass sogar die Stehplätze zur Mangelware wurden. In einem Krippenspiel, das zahlreiche Kinder aufführten, wurde deutlich: Wer Gott wahrhaft sucht, wird ihn auch finden – und seine Güte und Liebe überall erfahren dürfen, nicht zuletzt in seinen Mitmenschen.

Mit frohen Weihnachtswünschen von Stadtpfarrer Dieter Zinecker, Kaplan Martin Popp und Gemeindereferentin Michaela Maier endete die stimmungsvolle Andacht.

Im Bild: Viele Kinder beteiligten sich am Krippenspiel

Es ist ein ehrenwerter Brauch, am Heiligen Abend die Gräber von verstorbenen Angehörigen und Freunden zu besuchen, ein Licht für sie zu entzünden und ihrer im Gebet zu gedenken. Wenn dann kurz nach Einbruch der Dunkelheit die Kolpingsmusik die traditionellen Weihnachtslieder und Choräle erklingen lässt, versammeln sich besonders viele Menschen auf dem Chamer Friedhof – und lassen sich mitnehmen in der Erwartung und Freude auf die Geburt Christi. So waren auch heuer sehr viele unterwegs und durften sich auch an dem warmen Lichtermeer Hunderter Kerzen erfreuen.

Am Ende der halbstündigen Darbietung bedankte sich Stadtpfarrer Dieter Zinecker für die Bereitschaft und das Engagement der Musiker, das den Friedhofsbesuchern Jahr für Jahr eine große Weihnachtsfreude bereitet, und wünschte allen Anwesenden frohe und gesegnete Weihnachten.