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Am Sonntag, 31. Oktober findet im Rahmen eines Festgottesdienstes um 16 Uhr die feierliche Installation von Pfarrer Hellauer in unserer Pfarrei St. Jakob mit Expositur Vilzing statt.

Neben den geladenen Gästen ist die ganze Pfarrgemeinde von St. Jakob und St. Laurentius dazu herzlich eingeladen. Unser Kirchenchor wird den Gottesdienst musikalisch mitgestalten.

Um möglichst vielen Gläubigen die Mitfeier zu ermöglichen, wird für diesen Gottesdienst die 3G-Regel angewandt, d.h. Zutritt nur für Geimpfte, Genesene und Getestete (Schnelltest). Der Mindestabstand entfällt, die Maske kann am Platz nicht abgenommen werden. Bitte halten Sie beim Einlass einen entsprechenden Nachweis bereit, wir müssen diesen kontrollieren.

Beim anschließenden Stehempfang in der Stadthalle ist der Einlass nur mit 3G+ möglich, anstelle eines Schnelltests ist ein PCR-Test für Ungeimpfte/nicht Genesene erforderlich.

So31Okt16:0017:00LIVESTREAMInstallation Pfarrer Walter Hellauer16:00 - 17:00

Die vorderen Bankreihen in der Stadtpfarrkirche waren am vergangenen Samstagabend fest in der Hand von Ehepartnern: Paare aus St. Jakob und Vilzing St. Laurentius, die heuer ein Ehejubiläum von 25 bis hin zu 65 Jahren feiern können, und hierzu beim diesjährigen „Abend der Ehejubilare“ ihren Dank auch vor Gott bringen wollten.

Darüber freute sich ganz besonders der Zelebrant des Gottesdienstes, Pfarrvikar Pater Jim, der treffende und richtungsweisende Worte für die Jubilare und die vielen weiteren Mitfeiernden fand.
Die Überschrift seiner Predigt „I mog di“ stellte er in enge Beziehung zum zuvor verkündeten Lukas-Evangelium: 10 Aussätzigen wird da von Jesus das Leben neu geschenkt. Aber nur einer, noch dazu der einzige Andersgläubige, kommt zurück, um dem Schenkenden persönlich, nicht nur rein formelhaft wie die anderen Neun, zu danken. In ganz ähnlicher Weise könne in einer Ehe der gegenseitige Zuspruch „Ich liebe dich“ – „I mog di“ – mit den Jahren immer seltener werden, wenn alles in Gewohnheit erstarre.

„Ich glaube“, führte Pater Jim aus, „das Geheimnis Ihrer Liebe, das Sie heute in Dankbarkeit hierhergeführt hat, ist auch die Kernbotschaft des heutigen Evangeliums: Das spektakuläre Wunder der Heilung alleine genügt für ein ganzes Leben ebenso wenig wie eine noch so spektakuläre Hochzeitsfeier für die gemeinsame Zukunft. Wichtig und wertvoll ist letztlich die Beziehung, die hier beginnt, das neue Leben, das daraus hervorgeht. Das aber will gepflegt werden. Das braucht immer wieder das klopfende Herz, die leuchtenden Augen, die Worte voller Gefühl. Dann erst konnte bei jenem Samariter das ganze Leben wirklich neu beginnen. Dann erst können auch Sie in Ihrer Ehe sich jeden Tag neu aufmachen in jeden neuen Tag, den Gott ihnen schenken will“.

Am Ende seiner Predigt lud der Geistliche ein zur besonderen Segnung der einzelnen Ehepaare, die hierzu nacheinander an die Altarstufen traten. Da kam sichtlich Stimmung auf bei den Beteiligten – und Stimmungsvolles klang auch von der Empore herab: Hermann Seitz (Orgel und Gesang) und Marcus Müller (Altsaxophon und Sopransaxophon) erwiesen sich als kongeniales Duo, das – spielfreudig und harmonisch – stets genau den richtigen Ton fand, sei es bei „Jesus bleibet meine Freude“ (J.S. Bach), „Pie Jesu Domine“ (Gabriel Faure), „Allegro“ aus der Sonate in g-Moll (Francesco Geminiani) oder allen weiteren musikalischen Beiträgen. Am Ende richteten sich nochmals Glück- und Segenswünsche an die Ehejubilare, sowie ein herzliches Vergeltsgott an die Musiker.

Gleich im Anschluss lud der Pfarrgemeinderats-Sachausschuss „Ehe und Familie“ (unter Beachtung der 3G-Regeln) zur weltlichen Feier ins Chamer Kolpinghaus, mit einem Sektempfang zur Begrüßung ging es los. Später nahm Isabella Hartl mittels Power-Point-Präsentation die Feiernden mit auf eine Zeitreise in jene Jahre, in denen sich die Paare das Ja-Wort gaben, dazu wurde die Bedeutung der einzelnen Jubiläen anschaulich erläutert. Ihre Eiserne Hochzeit, das 65-Jährige(!), feierten heuer Lydia und Hermann Simml – ein wahrlich guter Grund auch für die Pfarrei, ein wenig stolz zu sein. Wie Eisen ist die Ehe nach 65 Jahren fest und unbiegsam geworden und die Ehepartner haben allen Höhen und Tiefen zum Trotz immer eisernen Willen bewiesen. Ebenfalls läuteten in jenem Jahr 1956 die Hochzeitsglocken für den monegassischen Fürsten Rainier und Hollywood-Star Grace Kelly. Der Hit des Jahres war Freddy Quinns „Heimweh“ – den Jubelpaaren bestens vertraut. Auch Nana Mouskouris „Weiße Rosen aus Athen“ (1961) und ABBAs „Dancing Queen“ (zur Hochzeit des schwedischen Königs mit Silvia Sommerlath, 1976) ließen alle in Erinnerungen schwelgen. Im Anschluss überreichten Pater Jim und Birgit Straube den Ehejubilaren Sektgläser mit persönlicher Gravur. Damit können die Beschenkten nun auch zu Hause auf viele weitere, hoffentlich gesunde Ehejahre anstoßen.

Im Bild:
Pfarrvikar Pater Jim freute sich mit den diesjährigen Ehejubilaren aus St. Jakob und Vilzing St. Laurentius, die ihren Dank vor Gott brachten.

Liebe Gläubige,

gerade haben wir noch Erntedank gefeiert, bald schon ist es das Kirchweihfest. Feste, die wir hier voller Lebensfreude begehen und die auch viel mit Genuss zu tun haben. Denken Sie nur an die üppigen Erntedankaltäre oder auch an die traditionellen Gerichte, die es zu Kirchweih gibt. Nicht selten spielt da zum Mittagstisch in den Wirtschaften sogar die „Musi auf“. Der Oktober ist ein letztes Aufbäumen des Lebens, aber auch der Natur, bevor wir in den dunklen, grauen November starten. Lassen wir uns also doch ganz und gar ein auf dieses Aufbäumen, genießen wir alles, was uns dieser Monat so bietet. Und erkennen, vor allem wenn wir uns in der Natur bewegen, wie wunderbar Gott alles für uns bereitet hat.

Gerade der Anblick der roten, gelben, manchmal sogar goldenen Blätter, der letzten Rosen und Blumen, die noch blühen, darf uns ruhig mit großer Dankbarkeit und Demut erfüllen. In den rauschenden Farben können wir das Göttliche erkennen – wenn unsere Augen und unser Herz offen sind dafür. Aber auch in der Sinnlichkeit des leiblichen Genusses, in den reifen Früchten, dem guten Wein und all dem, was die Erde uns gibt, ist Gott. Denn er will, dass es uns gut geht. Er will, dass wir unser Leben gut leben. Aber er will auch, dass wir uns dessen bewusst sind und ihn vor lauter Lebensfreude nicht vergessen. Und daher: tauchen Sie ein in den goldenen Oktober in großer Dankbarkeit für Gottes Gaben, für sein wunderbares Werk und für seine uneingeschränkte Liebe zu uns.

Das Glänzen der Natur ist höheres Erscheinen,
Wo sich der Tag mit vielen Freuden endet,
Es ist das Jahr, das sich mit Pracht vollendet,
Wo Früchte sich mit frohem Glanz vereinen.

Das Erdenrund ist so geschmückt, und selten lärmet
Der Schall durchs offne Feld, die Sonne wärmet
Den Tag des Herbstes mild, die Felder stehen
Als eine Aussicht weit, die Lüfte wehen.

Die Zweig‘ und Äste durch mit frohem Rauschen,
Wenn schon mit Leere sich die Felder dann vertauschen,
Der ganze Sinn des hellen Bildes lebet
Als wie ein Bild, das goldne Pracht umschwebet.
(Friedrich Hölderlin)

P. Jim John OCarm
Pfarrvikar

Zur Feier des Erntedankfestes ist am Sonntag Pater Jim mit den Ministranten und den Kindern des Kneipp- Kindergartens St. Laurentius mit kleinen Körben voller Obst und Gemüse in die festlich geschmückten Kirche eingezogen.

Diese war vom OGV Vilzing mit einem prächtig anzusehenden Erntedankaltar und Gestecken aus Ähren, Früchten und Blumen besonders geschmückt.

Pater Jim begrüßte zu Beginn des Gottesdienstes die Kindergartenkinder mit ihren Eltern, das Personal des Kindergartens und die Pfarrangehörigen.

„Ist unser Erntedank Schmuck heuer nicht wieder wunderbar?“, begann der Geistliche die Predigt, „Die vielen verschiedenen Früchte, das Gemüse, das Brot, so bunt und so reichlich, einfach schön anzuschauen. Doch dabei soll es nicht bleiben, denn nur zum Anschauen ist es viel zu schade. Daher feiern wir auch dieses Erntedankfest“, so Kaplan Jim, „wir sollen uns nämlich heute mal ganz besonders Gedanken über unser Essen machen, das wir jeden Tag bekommen. Denkt nur an die vielen Bauern die ihre Felder bearbeiten, die aussähen und sich kümmern müssen, damit sie am Ende das Getreide die Kartoffeln und die ganzen anderen Lebensmittel ernten können. Auch dürfen wir die Tiere nicht vergessen wie zum Beispiel die Hühner, die die Eier legen oder die Bienen, die alles bestäuben, erklärte der Pater den Kindern.

„Aber es kommt noch etwas dazu. Diese ganzen Früchte, die Tiere und Menschen gibt es ja nicht einfach so. Es gibt jemanden der all das mit großer Liebe geschaffen hat, nämlich Gott unseren Vater.“ Eigentlich, so Pater Jim, sollten wir ihm dafür jeden Tag Danke sagen, aber heute an Erntedank ganz besonders!

Das machten die Kindergartenkinder im Anschluss und zeigten so im gemeinsam gesungenen „Danke für diese gute Ernte“ ihre Dankbarkeit.

Zum Abschluss des Gottesdienstes bedankte sich der Geistliche bei allen, die zum Gelingen dieses Erntedankfestes beigetragen haben.

Erntedank gefeiert wurde am vergangenen Wochenende in allen Gottesdiensten in unserer Pfarrei. Besonders viele Gläubige, insbesondere Familien mit Kindern, waren zum Familiengottesdienst am späten Sonntagvormittag gekommen, zelebriert von Pfarrvikar Pater Jim, mit Gemeindereferentin Michaela Maier an seiner Seite. Auch per Livestream hatten sich zahlreiche Mitfeiernde zugeschaltet.

Der wunderbar angerichtete „Erntealtar“ in der Pfarrkirche, bestehend aus vielerlei Blumen, Feld- und Gartenfrüchten, zeigte nur einen kleinen Ausschnitt der Fülle dessen, die Gott den Menschen immer wieder neu schenkt: Er allein kann, auch aus kleinstem Samenkorn, wachsen und gedeihen lassen, wie sich am Beispiel eines stilisierten Apfelbäumchens zeigte, dem die Gemeindereferentin für eine sehr anschauliche Erzählung ihre Stimme verlieh.

Dem Dank in gesprochenem Wort ließ Sepp Meindl auch den Dank in Gesang und Orgelspiel eindrucksvoll folgen: „Der Herr krönt das Jahr mit seinem Segen.“ (Psalm 65)

Am Ende des beschwingten Gottesdienstes richtete Pater Jim herzliche Dankesworte an das Familiengottesdienst-Team für die umfassende Vorbereitung, sowie an das Team Lilo Standecker/Agnes Nachreiner für die liebevolle Gestaltung des Erntealtares.

Im Bild:
Der Dank an den Schöpfer allen Lebens stand im Mittelpunkt der Gottesdienste zu Erntedank in St. Jakob

„Das schönste Fest im Herbst“, so Pfarrvikar Pater Jim, haben wir heute gefeiert. Anlässlich dieses besonderen Tages fand ein Familiengottesdienst mit einem reich geschmückten Erntealtar statt. Den heutigen Familiengottesdienst haben wir daher auch als Livestream übertragen.

Vielen Dank liebe Zuschauer für die zahlreiche Teilnahme von zuhause!

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Liebe Kirchenbesucherinnen und -besucher, liebe Gläubige,

in diesen Tagen feiern wir ein, wie ich meine, besonders schönes Fest: Erntedank. Dieses Fest symbolisiert zwar das Ende des Sommers, das Ende der Fruchtbarkeit der Natur, aber es führt uns auch immer wieder den verschwenderischen Reichtum vor Augen, den uns unsere Erde, unser Land uns schenkt. Vielleicht mag der Sommer heuer nicht so schön gewesen sein, wie wir das erwartet und gewünscht haben. Vielleicht fällt deswegen auch mancherorts die Ernte nicht ganz so gut aus wie erhofft. Aber dennoch wird genügend für uns alle zur Verfügung stehen, vermutlich sogar noch weit mehr. Und wenn wir nun am Altar die üppigen Erntedankgaben liegen sehen und uns draußen immer noch an einer im Überfluss blühenden, in allen Farben verschwenderischen Natur erfreuen dürfen, so haben wir doch allen Grund, nur eines zu spüren: tiefste Dankbarkeit.

Dankbarkeit unserem Schöpfer gegenüber, der so wunderbar für uns sorgt. Dankbarkeit, dass wir nicht hungern müssen, weder unsere Körper noch unsere Seelen. Denn wir können uns an den reichen Gaben satt essen und uns am letzten Aufbäumen der Natur in all ihren Farben und Früchten satt sehen. Um wieviel schöner ist unsere Freude und Dankbarkeit, wenn wir darin Gott sehen, ihm in dieser Dankbarkeit tief in unserem Herzen begegnen?

Wir wünschen Ihnen offene Augen und ein offenes Herz, genießen Sie die Gaben und Früchte, genießen Sie den Herbst in all seinen Farben und sehen Sie dabei in allem das Göttliche unseres Herrn – dann kommt wahre Dankbarkeit von Herzen.

Ihre
P. Jim, Pfarrvikar
mit Walter Hellauer, Pfarrer und Michaela Maier, Gemeindereferentin

PSALMEN

33 Ps 8 Die Herrlichkeit des Schöpfers
35 Ps 19 Lob der Schöpfung
37 Ps 23 Der Herr ist mein Hirt
40 Ps 36 Gott die Quelle des Lebens
45 Ps 65 Dank für Gottes Gaben
58 Ps 104 Ein Loblied auf den Schöpfer
70 Ps 127 Die Mühe des Menschen und der Segen Gottes
79 Ps 148 Danklied auf Gott, den Schöpfer und Herrn

LIEDER

186: Was uns die Erde Gutes spendet
187: Wir weihn der Erde Gaben
221: Kündet allen in der Not
385: Nun saget Dank und lobt den Herrn
381: Dein Lob, Herr, ruft der Himmel aus
392: Lobet den Herren, den mächtigen
405: Nun danket alle Gott
403: Nun danket all und bringet Ehr
411: Erde singe, dass es klinge
437: Meine engen Grenzen
451: Komm, Herr, segne uns
458: Selig seid ihr
468: Gott gab uns Atem
913: Preiset den Herrn, denn er ist gut

LITANEI

V: Für alle Werke Deiner Schöpfung.
A: Öffne mir die Augen.
V: Für das Blau des Himmels.
V: Für das Grün der Wälder.
V: Für das Braun unserer Mutter Erde.
V: Für alle Tiere dieses Planeten.
V: Für alle Pflanzen am Wegesrand.
V: Für die Quellen meines Weges.
V: Für Flüsse und Bäche unserer Erde.
V: Für alle Menschen dieser Erde.
V: Für die Quellen, die uns sauberes Wasser spenden.
A: Gott, wir danken Dir.
V: Für Bäche, Ströme und Meere.
V: Für die Bäume, Blumen, Gräser und alles, was blüht zu unserer Freude.
V: Für die unterschiedlichen Landschaften und Klimazonen auf unserer Welt, in der sich eine bunte biologische Vielfalt entwickelt hat.
V: Für die Nutztiere, die uns Nahrung spenden und Dienste leisten.
V: Für die Tiere der Wildnis, die das Ökosystem erhalten.
V: Für die Haustiere, die als Freunde unser Leben bereichern.

GEBET AUS INDONESIEN

Herr, ich sehe Schönheit in deinem Werk.
Die gesamte Schöpfung verkündet deinen Ruhm.

Die riesigen Berge, das tiefblaue Meer,
der klare Himmel, die grünen Felder,
der Regen, die
blühenden Blumen,
der fließende Bach,
die Schmetterlinge und Vögel,
sie alle loben dich,
o wunderbarer Herr der Schöpfung.

Du hast uns eine so schöne Welt geschenkt,
doch in unserer Unvollkommenheit
fehlen uns die Mittel und die Worte,
dir zu danken.

Aber du weißt, Herr,
was ganz tief in unserem
menschlichen Herzen ruht:

Es ist der Dank für all deine Gaben,
vor allem für die Gabe des Lebens,
durch das wir deine Schönheit
und Güte erfahren können.

Du hast die Welt so schön gemacht, Herr.
Amen.
(Aus Indonesien)

BITTGEBET

Guter Gott,
Deine Nähe suchen wir.

Wer darf Dein Gast sein?

Vielleicht jene, die trotz Rückschlägen versuchen,
sich für die Rechte der Unterdrückten einzusetzen.

Oder jene, die Dich in sich selber entdecken
im Hunger und Durst nach Gerechtigkeit.

Wer wird Deine Nähe erfahren?

Vielleicht jene, die sich umarmen und trösten lassen,
jene die sich zärtlich begegnen,
jene, die tanzen und feiern,
Brot und Wein teilen.

Da bist Du Gott
ganz nah.
(nach Pierre Stutz)

BETRACHTUNG

In Dir Gott
Ursprung allen Lebens
will ich mich neu verwurzeln
durch Dein Hoffnungswort
das aufrichtet und bestärkt
Du bist das Ziel meiner Suche nach Gerechtigkeit
wo die Würde eines jeden Menschen im Zentrum steht
weil Du jeden Menschen im Leben
und im Sterben beim Namen rufst
Du sinnstiftende Mitte
geheimnisvoll-nah
gegenwärtig
im Feiern und Staunen
lass uns das Leben in Dir
vertiefen und vollenden
(Pierre Stutz)

DANKSAGUNG

Mit jedem Atemzug will ich Dir danken für das Leben,
für Deine Schöpfung und für jede wohltuende Beziehung.

Mit jedem Atemzug will ich mir bewusst werden,
wie das Wesentliche im Leben ein Geschenk ist:
meine Willenskraft,
meine Hoffnung,
meine Liebe zu Mensch und Tier
und zu jedem Wesen,
meine Entfaltungsmöglichkeiten.

Mit jedem Atemzug will ich das Verbindende spüren mit allen Menschen guten Willens,
mit der Vielfalt aller lebensbejahenden Kulturen,
mit Dir, Gott, Schöpfer allen Lebens und Quelle aller Beziehungen.
(nach Pierre Stutz)

DANKGEBET

Wir danken Dir, Gott.
Denn wunderbar sind Deine Werke.

Die ganze Welt hast Du erschaffen:
Die Sonne gibt uns Licht und Wärme,
sie lässt das Korn und die Früchte reifen.

Blumen und Tiere, Wälder und Wiesen –
alles ist für uns da.
Danke Gott,
Amen

Heute am schönen und sonnigen Bundeswahlsonntag feierte unsere Kapelle St. Michael in Cham-Michelsdorf Patrozinium. Zu diesem festlichen Anlass versammelten sich viele Einwohner von Michelsdorf sowie viele weitere Gäste rund um die Kapelle, um zusammen Gottesdienst zu feiern. Den heutigen Gottesdienst haben wir auch als Video aufgenommen.

Vielen Dank an alle Gottesdienstbesucher, die mit uns bei der Kapelle Gottesdienst gefeiert haben!

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Auch heuer sollen sie gefeiert werden: Die Ehejubilare unserer Pfarrei St. Jakob und ihrer Expositur Vilzing St. Laurentius, die im Jahr 2021 ein langjähriges kirchliches Ehejubiläum begehen können. Bei einem „Abend der Ehejubilare“ wird ihnen gratuliert und möchte man ihnen schöne Stunden zur Feier dieses Ereignisses bereiten.

Termin hierfür ist am Samstag, 9. Oktober 2021, beginnend um 18.00 Uhr mit einem Gottesdienst im Rahmen der Vorabendmesse in der Stadtpfarrkirche, mit dem Angebot der persönlichen Segnung der Jubelpaare.

Im Anschluss ab 19.00 Uhr: Begegnung im Chamer Kolpinghaus (Hotel am Regenbogen) mit einem gemeinsamen Essen und kleinen Unterhaltungsprogramm, gestaltet vom Pfarrgemeinderat.

Alle Ehejubilare der Pfarrei St. Jakob und ihrer Expositur Vilzing St. Laurentius, die ihr rundes oder halbrundes kirchliches Ehejubiläum (20, 25, 30, 35 Jahre und weiter aufsteigend) in und mit der Pfarrei feiern wollen, sind zur Teilnahme herzlich eingeladen.

Es wird um Anmeldung im Pfarrbüro von St. Jakob bis spätestens Dienstag, 5. Oktober 2021, Tel. 09971/1241, gebeten.

Liebe Eltern unserer Erstkommunionkinder!

Im kommenden Jahr feiert Ihr Kind das Fest der Erstkommunion. Die Vorbereitung darauf hat bereits mit dem neuen Schuljahr begonnen. Ihr Kind soll in diesem Jahr wesentliche Feiern des Glaubens kennen lernen und mitgestalten. Dadurch soll es weiter in die Gemeinschaft der Gläubigen hinein wachsen.

Sicher werden Sie Fragen der Vorbereitung und der Durchführung dieser Feier interessieren.

Dazu laden wir Sie zu einem Elternabend am Dienstag, den 12. Oktober 2021 um 20.00 Uhr in die Pfarrkirche von St. Jakob ein. Wir werden dabei auch einige grundsätzliche Überlegungen im Hinblick auf die Erstkommunion anstellen.

Di12Okt20:0021:00Elternabend zur Erstkommunion 2022 in St. Jakob20:00 - 21:00

An diesem Abend werden auch wichtige Weichen für gesamte Erstkommunionvorbereitung gestellt. Wir bitten wir Sie daher dringend, am Elternabend teilzunehmen. Bitte bringen Sie zum Elternabend auch die ausgefüllte Erstkommunionanmeldung Ihres Kindes mit. Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Da durch Covid-19 alles etwas anders ist, bitten wir Sie, beim Elternabend einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen und sich im Eingangsbereich der Kirche die Hände zu desinfizieren. Danke! Da es vielleicht schon etwas kühler in der Pfarrkirche sein kann, empfiehlt sich wärmere Kleidung.

Mit freundlichen Grüßen
Walter Hellauer, Pfarrer
Pater JimVadakkumparambil, Pfarrvikar
Michaela Maier, Gemeindereferentin

Hier geht es zur Anmeldung zur Erstkommunion 2022

Die Anmeldung besteht aus folgenden drei Teilen:

  • Die Einladung zum Elternabend
  • Die Anmeldung
  • Einverständnis für die Fotos und Namensveröffentlichungen