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Am Sonntag kamen auf Einladung des Kapellenbauvereins zahlreiche Bewohner von Michelsdorf und auch der Umgebung in ihrer Kapelle St. Michael zusammen, um gemeinsam mit dem Kaplan Martin Popp einen Gottesdienst anlässlich des Patrozinium zu feiern. Die Kapelle konnte die zahlreichen Besucher nicht mehr fassen, so dass der Gottesdienst im Freien vorbereitet wurde.

Nach dem Gottesdienst wechselten die Gottesdienstbesucher in die nebenan aufgestellten Zelte, um das Mittagessen zu genießen. Der Gottesdienst fand so einen schönen gesellschaftlichen Ausklang bei Schweinebraten, Schnitzel, Kaffee und Kuchen.

Am Samstag folgte die Einwohner von Michelsdorf und Umgebung der Tradition und stellten ihren Maibaum mit tatkräftiger Unterstützung auf. Zuvor feierten sie zusammen mit Kaplan Pater Johannes Bosco einen Gottesdienst in der St. Michaels Kapelle.

„Freu dich, du Himmelskönigin, freu dich, Maria…“. Ein prächtig geschmückter Marienaltar lädt in der Stadtpfarrkirche St. Jakob dazu ein, speziell im Marienmonat Mai der Gottesmutter die Ehre zu erweisen. Seit Jahrhunderten wird sie verehrt; zu ihr pilgern die Menschen, um ihre Fürsprache bei Gott zu erbitten oder für das Gute, das sie erfahren haben, zu danken.

In St. Jakob wird an jedem Montag, Mittwoch und Freitag, jeweils um 19 Uhr, Maiandacht gefeiert. Hierzu ist jedermann herzlich eingeladen.

Eingeladen wird auch zu den Maiandachten (an unterschiedlichen Tagen) in den umliegenden Kapellen

  • Altenmarkt (die erste am 5. Mai),
  • Altenstadt (4. Mai),
  • Michelsdorf (7. Mai),
  • Janahof (4. Mai),
  • Tasching (7. Mai) und
  • Zifling (2. Mai).

Am Sonntag vor dem 1. Mai kamen auf Einladung des Kapellenbauvereins und des Sportvereins zahlreiche Bewohner von Michelsdorf und auch der Umgebung in ihrer Kapelle St. Michael zusammen, um gemeinsam mit dem Kaplan Alexander Dyadychenko einen Gottesdienst zu feiern. Die Kapelle konnte die zahlreichen Besucher nicht mehr fassen, so dass auch Stehplätze notwendig wurden.

Nach dem Gottesdienst formierte sich ein beeindruckender Kirchenzug zum Gelände des Sportplatzes, um dort den Maibaum aufzustellen und das Mittagessen zu genießen. Der Gottesdienst fand so einen schönen gesellschaftlichen Ausklang bei Spanferkel, Kaffee und Kuchen.