Auf Reisen gehen möchte man heuer wieder in der Pfarrei Cham St. Jakob. Und hat sich – in Zusammenarbeit mit dem Reisebüro Baumgartner – mit der Schweiz ein attraktives Reiseziel für eine 5-tägige Pfarrwallfahrt per Bus ausersehen. Die Fahrtteilnehmer können dabei in der Woche nach Pfingsten, in der Zeit von Dienstag, 22. bis Samstag 26. Mai 2018, auf den Spuren des Schweizer Schutzpatrons, des Heiligen Niklaus von Flüe, auch Bruder Klaus genannt, wandeln. Dessen Geburtstag hat sich im vergangenen Jahr zum 600-mal gejährt, er hat als Einsiedler, Asket und Mystiker große Berühmtheit erlangt und ist nach wie vor der einzige Schweizer, dem die Heiligsprechung zuteil wurde (im Jahre 1947).

Der zweite Reisetag, der auf die Anreise tags zuvor über St. Gallen, Zürich und Luzern folgt, ist in der Hauptsache seiner Person gewidmet: Sein Grab in der Wallfahrtskirche in Sachseln im Kanton Obwalden wird ebenso besucht wie das dortige, ihm gewidmete Museum, sein Geburts- und sein Wohnhaus in Flüeli. Zu einer Pilgermesse wird in der Einsiedler-Kapelle geladen werden und nachmittags besteht Gelegenheit, mit Reiseleiter Pfarrer Dieter Zinecker den Kreuzweg zurück nach Flüeli zu beten. Der dritte Tag wird im Zeichen der Stadt Luzern im gleichnamigen Kanton am schönen Vierwaldstätter See stehen, wo die wichtigsten Sehenswürdigkeiten im Rahmen einer Führung durch die Altstadt erkundet werden und eine Schifffahrt auf dem See lockt. Am Freitag zu morgendlicher Stunde wird die Fahrt zur bekannten Benediktinerabtei Engelberg (Zentralschweiz) und deren weitläufigen Anlagen gehen. Ein abendlicher Gottesdienst in Flüeli-Ranft mit anschließender Lichterprozession wird den Tag beschließen. Der berühmte Wallfahrtsort Einsiedeln (Kanton Schwyz) steht am 5. und gleichzeitig letzten Reisetag auf dem Programm. Die Benediktinerabtei „Maria Einsiedeln“ stellt eine imposante Klosteranlage abendländischer Barockarchitektur dar, die ihresgleichen sucht. Auch dort soll gemeinsam Gottesdienst gefeiert werden. Nach einer Mittagspause – und sicherlich mit vielen bleibenden Erlebnissen und Eindrücken im Gepäck – wird dann wieder die Heimfahrt angetreten werden. Die Rückkehr in Cham ist für 21 Uhr geplant.

Die Reiseleistungen beinhalten die Fahrt im 4/5-Sterne-Komfortreisebus, 4 x Übernachtung/FSt. u. Abendessen im Hotel, Stadtführung Luzern, Schifffahrt Vierwaldstätter See, Besichtigung Kloster Engelberg mit Führung, Programmgestaltung und Reservierung der Leistungen. Der bislang veranschlagte Reisepreis in Höhe von 559.- Euro ist auf 25 Teilnehmer ausgelegt und verringert sich bei einer höheren Teilnehmerzahl. Anmeldung und Auskunft im Pfarramt St. Jakob, Tel. 09971/1241.

Im Bild: Kloster Engelberg vor atemberaubender Gebirgskulisse – einer von vielen Anziehungspunkten auf der Reise

Der Frauen- und Mütterverein Vilzing macht sich am Samstag, den 21. April zusammen mit Kaplan Pater Johannes Bosco auf den Weg in dessen Heimat und besucht das Kloster Speinshart. Dort stehen die Feier der Hl. Messe, ein gemeinsames Mittagessen im Kloster-Gasthof sowie eine Führung durch die neu renovierte Klosteranlage auf dem Programm.

Neben diesem Highlight sind aber noch weitere Aktivitäten geplant, bei denen sich die Vorstandschaft bereits jetzt auf zahlreiche Teilnahme ihrer Mitglieder freut. Hinweisen möchte diese außerdem, insbesondere im Hinblick auf die Teilnahme am 50-jährigen Gründungsfest der DJK Vilzing im Sommer diesen Jahres, darauf, dass neue Vereinsschals angeschafft wurden. Interessierte an den Schals oder den jeweiligen Veranstaltungen können sich an Marianne Zistler, Tel.: 09974/7121, wenden. Anmeldungen für die Fahrt zum Kloster Speinshart sollen bitte baldmöglichst erfolgen, auch Nichtmitglieder sind dazu sehr herzlich eingeladen.

„Zukunft gestalten! Weil ich Christ bin! Kandidieren – wählen – engagieren“ – Unter diesem Motto findet am 25. Februar 2018 in allen bayerischen Diözesen die Neuwahl der Pfarrgemeinderäte statt. Dementsprechend werden auch in der Pfarrei Cham St. Jakob mit ihrer Expositur Vilzing für die Pfarrgemeinderats-Periode 2018 – 2022 Kandidaten gesucht, die am Leben in der Pfarrgemeinde interessiert sind und sich hier näher einbringen möchten. Wahlberechtigt sind bei dieser Wahl alle Katholiken der Pfarrei, die am Wahltag das 14. Lebensjahr vollendet haben und ihren 1. Wohnsitz in der Pfarrei haben. Wählbar ist, wer am Wahltag das 16 Lebensjahr vollendet hat, der römisch-katholischen Kirche angehört, getauft und gefirmt ist und in der Pfarrgemeinde den 1. Wohnsitz hat.

Wer sich als möglicher Kandidat angesprochen fühlt oder jemanden vorschlagen will, möchte sich bitte baldmöglich im Pfarrbüro, Tel. 1241, melden. Für die Abwicklung der Wahlen hat der Pfarrgemeinderat in seiner Sitzung am 15.12.2017 einen Wahlausschuss gebildet, dem Stadtpfarrer Dieter Zinecker, Marianne Früchtl, Hermann Pommer und Martina Altmann angehören. Er wird bis zum 12. Februar die endgültige Kandidatenliste erstellen.

Liebe Ministranten,

am Samstag, den 17.02.2018 wollen wir einen Ausflug ins Kloster Speinshart machen. Wir wollen die Heimat unseres Kaplans besuchen und schauen wo er herkommt wir fahren um 8:30 in der Stadelohe ab und wollen so gegen 10:30 Uhr in Speinshart sein. Dort wollen wir dann die Heilige Messe feiern. Im Kloster werden wir auch noch zu Mittagessen. Nach dem Mittagessen bekommen wir noch eine Führung durch die Kirche und das Kloster und wollen so gegen 15:30 Uhr wieder in Richtung Cham aufbrechen.

Es wäre schon, wenn der Bus voll wird und möglichst viele Ministranten mitfahren würden.

Bitte füllt den unteren Abschnitt aus und gebt ihn im Pfarrbüro oder in der Sakristei bis zum 10.02.2018 ab.

Wir hoffen auf viele Anmeldungen und freuen uns auch euch!
Euer Kaplan P. Johannes Bosco und die Leiterrunde

Einen vergnüglichen Nachmittag haben vor kurzem eine Reihe von „Geburtstagsjubilarinnen“ des Frauenbundes Cham St. Jakob verbracht. Auf Einladung der Vorstandschaft waren sie ins Pfarrheim gekommen und wurden dort mit den besten Wünschen zu ihren (halb-)runden Geburtstagen, die sie in den zurückliegenden Monaten gefeiert hatten, willkommen geheißen. Bei Kaffee, Kuchen und angeregten Gesprächen genossen die Frauen die nachmittägliche Stunde und unterhielten sich bestens. Auch Stadtpfarrer Dieter Zinecker war zu der frohen Runde gestoßen und gratulierte den Jubilarinnen zu ihrem Ehrentag. Ein kleines Präsent für alle Frauen rundete die Feier ab.

Im Bild: Die Geburtstagsjubilarinnen von St. Jakob (Maria Riedmeier, Fanny Gruber, Liesel Bauer, Rita Kagermeier, Maya Daschner, Renate Bucher, Anna Kermer, Margarete Schaller, Resi Höpfl und Anne Mayer, v. l. nach r.) mit Pfarrer DIeter Zinecker

Michael Heller führte durch vergangene Jahre. Sogar Enrico Caruso war zu hören und etwas ganz besonderes: Die Origianlstimme von Otto von Bismarck.

Für manche gab es schöne Erinnerungen an die eigene Kindheit oder an die gute Stube der Großeltern und den darin stehenden Rundfunkgeräten. Ein Besuch lohnt sich für alt und jung.

Am Sonntag nach dem 6. Januar (Hochfest der Erscheinung des Herrn) feiert die katholische Kirche – seit der Liturgiereform des Zweiten Vatikanischen Konzils – das Fest der Taufe Christi, das den Abschluss der Weihnachtszeit bildet. Passend zu diesem Fest wurde in Cham St. Jakob am vergangenen Sonntag im Rahmen des vormittäglichen Gottesdienstes der kleinen Anna Sabine Eva Zangl das Taufsakrament gespendet.

„Mit großer Freude nehmen wir dich heute in die Gemeinschaft der Kirche auf“, wandte sich Stadtpfarrer Dieter Zinecker an den friedlich schlafenden Täufling, seine Eltern Christina und Tobias Zangl und Taufpatin Katharina Schäfer, bevor er an Anna den Taufritus vollzog. In den Fürbitten, vorgetragen von den Angehörigen, wurde der Neugetauften zudem Gottes Liebe und Fürsorge zugesprochen.

Der Tauffeier folgte die Feier der Eucharistie. Und zum Abschluss des Gottesdienstes klang es noch einmal vielstimmig weihnachtlich: „Stern über Bethlehem, wir sind am Ziel (…)“.

Im Bild: Stadtpfarrer Dieter Zinecker und Diakon Alfred Dobler mit Familienangehörigen des Täuflings

Sternsingen – ist nicht nur ein schöner Brauch, sondern findet seinen Ursprung im Evangelium des Matthäus: Die Sterndeuter begegnen dem Kind in Bethlehem und geben Zeugnis ab vom Erscheinen des Gottessohnes vor den Völkern der Welt.

Diese Botschaft haben sich auch heuer die Sternsinger von St. Jakob zu Eigen gemacht: Gewandet in „königliche“ Gewänder samt Krone, Stern und Weihrauchfass brachten sie in den ersten Januartagen des neuen Jahres 2018 die Kunde von der Menschwerdung Christi in die Häuser und Wohnungen des Pfarrgebiets. Freundlich aufgenommen wurden sie da zumeist, und gebeten, ihr Anliegen an die Türen zu schreiben: 20 *C+M+B+18 („Christus segne dieses Haus“). Dankbar angenommen wurden auch ihre Sternsinger-Verse und -Gesänge. Das Ziel ihrer Aktion wurde damit in zweifacher Weise erreicht: Den Segen Gottes in die Häuser zu bringen; und damit zugleich Segen zu sein, für notleidende Kinder und Jugendliche, insbesondere in Indien, denen die erbetenen Spendengelder zuteil werden.

Und die Mission der „Dreikönige“ hatte auch heuer großen Erfolg, wie sich bei einem ersten Blick in die Sammelbüchsen herausstellte.

Bei der Einholung der „Weisen und Könige“ im Rahmen einer feierlichen Messe am Dreikönigstag bekundete Kaplan Pater Johannes Bosco seine Freude und Dankbarkeit über das gelungene Sternsingen. Der Geistliche sagte nochmals ein herzliches „Vergelts Gott“ allen Ministranten und Firmlingen, die mit Begeisterung an der guten Sache mitgewirkt haben, ebenso den Spendern an den Haustüren und allen weiteren Helfern und Zuarbeitern.

Im Bild: Die Sternsinger machten im Gottesdienst nochmals ihr Anliegen kund

Am Hochfest der Erscheinung des Herrn zog Kaplan Pater Johannes Bosco mit einer großen Schar Sternsinger in prächtigen Gewändern und mit goldenen Sternen in die Expositurkirche St. Laurentius ein.

Er begrüßte die 24 Ministrantinnen und Ministranten, die in der vergangenen Woche, aufgeteilt in sechs Gruppen, in der Expositur Vilzing von Tür zu Tür zogen. Unter dem diesjährigen Motto: „Gemeinsam gegen Kinderarmut – in Indien und weltweit!“, verkündeten sie die Weihnachtsbotschaft und sammelten für die Weltmission.

Der Kaplan dankte den Kindern und Jugendlichen für ihr Engagement, mit dem sie Gleichaltrige, die unter widrigen Bedingungen leben müssen, unterstützen.

Auf den Weg gemacht haben sich auch heuer die Sternsinger von St. Jakob. Aufgeteilt in mehrere Gruppen werden sie von Dienstag, 2. Januar, bis Freitag, 5. Januar, an die Haus- und Wohnungstüren klopfen, um den Segen Gottes dorthin zu bringen und mit Gebet und Gesang um Spenden zu bitten. Auf Wunsch werden sie auch den Segensspruch 20*C+M+B+18 (Christus mansionem benedicat = Christus segne dieses Haus) an die Pforten schreiben.

Die diesjährige bundesweite Aktion Dreikönigssingen des Kindermissionswerkes steht unter dem Motto „Gemeinsam gegen Kinderarbeit – in Indien und weltweit“ und richtet den Blick besonders auf arme Kinder in der Welt, denen oftmals das Nötigste zum Leben fehlt.

Feierlich ausgesandt wurden die Sternsinger, aus den Reihen der Ministranten und Firmlinge kommend, am Neujahrstag von Kaplan Pater Johannes Bosco im Rahmen des abendlichen Festgottesdienstes. Der Geistliche begrüßte die prächtig gewandeten Dreikönige und die vielen Mitfeiernden und wünschte allen ein gutes und gesegnetes Neues Jahr 2018.

In seine Predigtworte bezog er auch die Sternsinger ein und freute sich über deren Einsatzbereitschaft. Es sei gar nicht so leicht, sich immer wieder aufzumachen und von Haus zu Haus zu gehen. Jedoch sei das Bewusstsein, notleidende Kinder unterstützen zu können und diesen neue Wege und Anfänge im Leben zu eröffnen, letztlich ein schöner Lohn für alle Mühen.

Der Kaplan bat die Gottesdienstbesucher nochmals herzlich, die Sternsinger bei ihren Besuchen vor Ort wohlwollend aufzunehmen. Den Eltern und allen weiteren Helfern der Sternsinger-Aktion dankte er für alle Mithilfe und Unterstützung.

Mit einem Gottesdienst am Samstag, 6. Januar, 10.30 Uhr, soll dann die Rückkehr der Ministranten-Sternsinger gefeiert werden und die wohltätige Aktion erfolgreich abgeschlossen werden.

Im Bild: Die Sternsinger von St. Jakob mit Kaplan Pater Johannes Bosco, Diakon Alfred Dobler und Gemeindereferentin Michaela Maier