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Heiterkeit und beste Stimmungslage haben am vergangenen Samstagabend das Pfarrheim von St. Jakob beherrscht. Kein Wunder – hatten doch die Ministranten mit ihrer Einladung zum Herbst- und Weinfest wieder einmal ins Schwarze getroffen:

Gleich Im Anschluss an die Vorabendmesse hatten sich im benachbarten, herbstlich schön dekorierten Pfarrsaal schnell alle Tischreihen gefüllt und die zahlreichen Besucher, überwiegend Angehörige der Pfarrei mitsamt ihrer Expositur Vilzing, nutzten die gebotene Gelegenheit zu angeregten Gesprächen und geselligem Miteinander. Stadtpfarrer Dieter Zinecker freute sich in seinen Begrüßungsworten über die vielen Festgäste und lud zum Tischgebet ein, bevor die große Schar der Ministranten ihre vielfältigen, selbst zubereiteten Speisen servierte: Kürbiscremesuppe, Bruschetta, Zwiebelkuchen, Käseplatte, daneben Kuchen und Gebäck und anderes mehr, für jeden Geschmack war etwas dabei. Auch dem Psalmwort „… der Wein erfreue des Menschen Herz“ wurde gebührend Rechnung getragen und verschiedene Rot- und Weißweine angeboten.

Zu späterer Stunde durften sich mehrere, nicht unbekannte Personen in diversen Geschicklichkeits-Wettkämpfen messen, wobei Pfarrer Zinecker, Pfarrvikar Pater Jim, die aktuellen und die ehemaligen Oberministranten sowie weitere Minis allesamt ihre sportlichen Qualitäten unter Beweis stellten, sehr zur Freude des begeisterten Publikums. Als sich die Wogen wieder geglättet hatten, wurde noch lange weitergefeiert.

Die Ministranten konnten sich, zusammen mit Pater Jim, am Ende schließlich über eine sehr gelungene Veranstaltung freuen, welche die Mühen der Vorbereitung vergessen ließ.

Im Bild:

Stadtpfarrer Dieter Zinecker und die Oberministranten Christina Schreiner und Michael Treml freuten sich auf ein erfolgreiches Fest, ebenso die vielen Mitfeiernden

Pfarrer, Pfarrvikar, Oberministranten und weitere Minis stellten ihre sportlichen Qualitäten unter Beweis, das Publikum ging begeistert mit!

Unsere Ministranten laden alle Interessenten ganz herzlich ein zu einem Herbst- und Weinfest ins Pfarrheim, am kommenden Samstag, 12. Oktober, direkt im Anschluss an die 18-Uhr-Vorabendmesse.

Es soll wie in den Jahren zuvor ein unterhaltsamer Abend und geselliges Beisammensein werden, und natürlich auch das leibliche Wohl nicht zu kurz kommen: Auf dem Speisenplan stehen Kürbissuppe, Bruschetta, Käseplatte, Zwiebelkuchen und anderes mehr. Für die Liebhaber von selbstgemachten Kuchen und Gebäck wird es natürlich auch ein spezielles Angebot geben.

Die Minis haben zusammen mit Pfarrvikar Pater Jim alles bestens vorbereitet und freuen sich auf viele Besucher.

Im Bild: Die Ministranten und Pfarrvikar Pater Jim laden zum Mitfeiern herzlich ein

Das Stichwort „Zeltlager“ elektrisiert jedes Jahr, gestern wie heute, sowohl die jüngeren als auch die „altgedienten“ Ministranten der Chamer Pfarrei St. Jakob! Trotz der notwendigen, umfangreichen Vorbereitungsmaßnahmen und dem Risiko, bei plötzlichen Wetterumschwüngen in Regen und Morast zu „versinken“ – der Reiz und die Faszination dieser Veranstaltung sind offensichtlich ungebrochen.

So machten sich auch heuer 40 Mädchen und Jungen mit ihren Oberministranten Christina Schreiner, Pascal Marcinkowski und Michael Treml anfangs der Ferienzeit frohgemut auf den Weg, schlugen ihre Zelte in der Nähe von Prackenbach auf – und schon konnte das große Abenteuer beginnen!

Das Programm gestaltete sich abwechslungsreich, mit zünftigem Lagerleben tagsüber, schönen abendlichen Stunden am Lagerfeuer und mit einer großen Wanderung zum Höllensteinsee. Das besondere „Highlight“ durfte natürlich nicht fehlen: Nächtliche Überfälle – dieses Mal gleich rekordverdächtige drei an der Zahl, die alle bestens inszeniert wurden von den Eltern, ehemaligen Ministranten und Altardiener-Kollegen aus der Pfarrei Weiden St. Josef, der jetzigen Pfarrei von Pater Johannes Bosco. Doch sie alle waren chancenlos: Der St. Jakob-Wimpel blieb im Besitz der Überfallenen!

Am Samstagnachmittag wurde zum traditionellen Elternabend eingeladen und miteinander Gottesdienst gefeiert, den Kaplan Martin Popp zelebrierte. Es war gleichzeitig der Tag, „als der große Regen kam“ – der sich aber glücklicherweise bald wieder verabschiedete.

Am Ende der ereignisreichen Zeltlager-Tage war das Bedauern groß, die eingeschlagenen Zeltpflöcke schon wieder einsammeln und mit Sack und Pack den Heimweg anzutreten zu müssen. Die Devise konnte da nur lauten: Auf ein Neues beim Zeltlager 2020!

Im Bild: Die Ministranten von St. Jakob genossen das Abenteuer „Zeltlager“

Volles Haus, gute Stimmung: Der Bayerische Abend der Ministranten von St. Jakob hat nichts von seiner Anziehungskraft verloren und kam bestens an bei den Pfarrangehörigen, Ministranten-Eltern und vielen weiteren Gästen aller Altersschichten, welche die Minis mit Kaplan Martin Popp im Pfarrheim am vergangenen Samstagabend im Pfarrheim (s. Bild) begrüßen konnten.

Die Gastgeber hatten gut vorgesorgt, alle Anwesenden mit bayerischen Spezialitäten, vom Schweinebraten bis zum Obatzn, zu verköstigen. Darüber hinaus war ein reichhaltiges Kuchenbuffet geboten und fand reißenden Absatz.

Unter die Besucher mischten sich auch Stadtpfarrer Dieter Zinecker, eine Abordnung von Pfarrgemeinderäten aus St. Josef/St. Martin sowie Ehrenbürger und „Ehrenministrant“ Leo Hackenspiel. So herrschte den ganzen Abend über ein reger Gedankenaustausch und wurde das heitere Beisammensein auch „überpfarreilich“ gepflegt. Ein Film der Marke Eigenbau sorgte zusätzlich für Unterhaltung und Gesprächsstoff.

Die Ministranten durften sich letztendlich über eine gelungene Veranstaltung freuen und fassen schon die nächsten gesellschaftlichen Aktivitäten ins Auge.

Am Christkönigsfest, dem letzten Sonntag im Kirchenjahr, wurden vier Jungs in einem feierlichen Gottesdienst offiziell in die Gemeinschaft der Ministranten aufgenommen. Zu Beginn des Gottesdienstes zogen die „Neuen“ mit Kaplan Martin Popp und einer großen Zahl an Ministranten in die St. Laurentiuskirche ein.

Kaplan Popp stellte zu Beginn seiner Ansprache die Frage, wer denn wisse was das Jugendwort 2018 war. Ehrenmann lautete die Antwort, was ist ein Ehrenmann? Der Begriff ist relativ selbsterklärend, da er genau das bedeutet, was er auch aussagt: Ein Ehrenmann ist derjenige, der etwas Tolles, Gutes oder Besonderes für jemanden tut, „Auch ihr Ministranten tut wertvolles und Gutes, da ihr euch in den Dienst der Kirche stellt.“ Somit seid ihr alle Ehrenmänner und Ehrenfrauen, deutete Kaplan Popp an.

Im Anschluss wurden die vier Neuen namentlich von den Oberministrantinnen aufgerufen: Sebastian Haselsteiner, Julian Lankes, Simeon Schierer und Simon Zellner. Kaplan Martin Popp überreichte ihnen die gesegneten Ministrantenplaketten und dankte den „Neuen“, dass sie den Altardienst übernehmen wollen. Ebenso dankte er den Eltern für deren Unterstützung.

Zu Bild: Kaplan Popp mit Ministranten und den neuen vl. Schierer Simeon, Lankes Julian, Haselsteiner Sebastian, Zellner Simon

Viele neue Kräfte haben jüngst die Ministranten der Pfarrei St. Jakob in Cham hinzugewinnen können: Drei Mädchen und sechs Buben, alle aus der Schar der letztjährigen Erstkommunionkinder erwachsen, haben sich zum Schuljahresbeginn entschieden, den ehrenvollen Dienst am Altar zu leisten.

Am Hochfest Christkönig wurden sie im Rahmen des vormittäglichen Gottesdienstes von Stadtpfarrer Dieter Zinecker und Kaplan Martin Popp in feierlicher Weise in ihre Tätigkeit eingeführt. Beide Seelsorger schätzten sich sehr glücklich angesichts der Bereitschaft der „Neuen“, den Kreis der Altardiener zu verstärken und wünschten Ihnen viel Freude und Schwung an ihrem Engagement und in der Gemeinschaft ihrer „Kollegen“.

In seiner Predigtansprache führte ihnen der Kaplan nochmals deutlich vor Augen, dass es schon etwas Besonderes sei, Ministrant zu sein. Wenn nicht hier, wo dann erfahre das Jugendwort des Jahres 2018, „Ehrenmann“ und „Ehrenfrau“, seine Berechtigung. Als Ministrant sei man Ehrenmann oder Ehrenfrau im Dienst für die Kirche – und damit für den „Ehrenmann“ schlechthin: Jesus Christus.

Nach der Predigt versammelten sich die neun Kandidaten vor dem Altar, um vom Kaplan gesegnet zu werden und die Ministranten-Kreuze umgehängt zu bekommen. Der Handschlag von Pfarrer, Kaplan und Gemeindereferentin Michaela Maier besiegelte die offizielle Aufnahme und hinterließ freudestrahlende Gesichter, auch bei den Eltern und Angehörigen der Beteiligten. Vor der Eucharistiefeier durften einige Neue zusammen mit den Oberministranten noch die ihnen anvertrauten Instrumentarien präsentieren und deren Bedeutung erklären: Kreuz, Leuchter, Weihrauch, Hostienschale, Wasser und Altarglocken.

Gleich im Anschluss an den Gottesdienst traf man sich noch in froher Runde zur weltlichen Feier im Pfarrheim.

Im Bild:
Vereint mit Pfarrer, Kaplan, Gemeindereferentin und Ministranten-Kollegen: Die neuen Ministranten (im Vordergrund) von St. Jakob: Bartosz Antonac, Raffael Ebert, Katharina Leiß, Karl Plötz, Johannes Pongratz, Lena Schedlbauer, Max Schierer, Lisa Simeth und Yannick Zimmermann

Beste Stimmung herrschte am vergangenen Samstagabend im Pfarrheim von St. Jakob. Die Ministranten hatten zu einem Herbst- und Weinfest geladen – und konnten sich über zahlreiche Besucher freuen, die gleich nach der Vorabendmesse den Saal füllten.

Die vielen Mädchen und Buben mit ihren Oberministranten und Kaplan Martin Popp an der Spitze erwiesen sich im Verlauf der Veranstaltung einmal mehr als hervorragende Gastgeber und ließen es für ihre Gäste an nichts fehlen. Zwiebelkuchen, Bruschetta und anderes mehr, Kuchen und Gebäck sowie einige ausgewählte Weine und sonstige Getränke fanden schnell ihre Abnehmer an den langen Tischreihen.

Zu späterer Stunde sorgte ein einfallsreicher Spielewettbewerb, unter Beteiligung auch von Stadtpfarrer Dieter Zinecker und Kaplan Martin Popp, für besondere Heiterkeit. Auch danach ging es noch lange weiter mit dem geselligen Miteinander an einem vergnüglichen Abend.

Herzlich eingeladen wird zum Herbst- und Weinfest der Ministranten am kommenden Samstag, 10. November; die Einladung ergeht an alle Pfarrangehörigen und darüber hinaus alle weiteren Interessenten. Gleich im Anschluss an die 17-Uhr-Vorabendmesse, d.h. gegen 18 Uhr, wird im Pfarrheim alles angerichtet sein, um einen unterhaltsamen Abend zu erleben.

Nicht nur für das leibliche Wohl ist dabei Vorsorge getroffen – die Ministranten wollen auch mit lustigen Einlagen aufwarten und freuen sich, zusammen mit Kaplan Martin Popp und den Oberministranten Christina Schreiner, Pascal Marcinkowski und Michael Treml, auf viele Gäste.

Volles Haus – gute Stimmung: Der „Bayerische Abend“ der Ministranten von St. Jakob kam bestens an bei den vielen Pfarrangehörigen, Ministranten-Eltern und zahlreichen weiteren Besuchern, die sich am vergangenen Samstagabend im Pfarrheim eingefunden hatten (s. Bild).

Die Jugendlichen hatten, zusammen mit Kaplan Pater Johannes Bosco, im Vorfeld alles gut geplant und vorbereitet, um ihre Gäste zu verwöhnen. Diese konnten sich an bayerischen Spezialitäten, serviert von vielen freundlichen Ministranten, und einem üppigen Küchenbuffet gütlich tun. Rege Unterhaltung wurde an den vielen Tischen gepflegt, auch Stadtpfarrer Dieter Zinecker und der Kaplan waren gefragte Gesprächspartner.

Zu vorgerückter Stunde sorgte eine Filmeinspielung der Marke Eigenbau, garniert mit (schwarzem) Humor, für Hochstimmung im Saal: „Auf den Spuren unseres Kaplans im Kloster Speinshart“ könnte wohl die Umschreibung lauten. Ob der gelungene „Bayerische Abend“ tatsächlich zur Abendstunde endete oder eher später, ist nicht überliefert.

Liebe Ministranten,

am Samstag, den 17.02.2018 wollen wir einen Ausflug ins Kloster Speinshart machen. Wir wollen die Heimat unseres Kaplans besuchen und schauen wo er herkommt wir fahren um 8:30 in der Stadelohe ab und wollen so gegen 10:30 Uhr in Speinshart sein. Dort wollen wir dann die Heilige Messe feiern. Im Kloster werden wir auch noch zu Mittagessen. Nach dem Mittagessen bekommen wir noch eine Führung durch die Kirche und das Kloster und wollen so gegen 15:30 Uhr wieder in Richtung Cham aufbrechen.

Es wäre schon, wenn der Bus voll wird und möglichst viele Ministranten mitfahren würden.

Bitte füllt den unteren Abschnitt aus und gebt ihn im Pfarrbüro oder in der Sakristei bis zum 10.02.2018 ab.

Wir hoffen auf viele Anmeldungen und freuen uns auch euch!
Euer Kaplan P. Johannes Bosco und die Leiterrunde