Beiträge

Die Lichtung oben auf dem Chamer Kalvarienberg – mit der Kreuzigungsgruppe als Mittelpunkt – präsentierte sich am vergangen Freitagabend sonnendurchflutet und im frühlingshaft-frischen Gewand: Pünktlich zur Maiandacht unserer Pfarrei, organisiert in Zusammenarbeit mit dem Chamer Volksfestverein, herrschten beste äußere Bedingungen, so dass der Zelebrant, Stadtpfarrer Dieter Zinecker, mit einer Vielzahl von Besuchern die Feier begehen konnte.

Besonders freute man sich gemeinsam über die musikalische Begleitung durch das Saxophon- Ensemble der Chamer Kolpingmusik, das mit zahlreichen Beiträgen zum Gelingen der Andacht maßgeblich beitrug.

„Gegrüßet seist du, Königin (…)“ klang es weithin über das Areal und dem Zelebranten war es (aufgrund des Verbotes von Gemeindegesang) vorbehalten, die eine oder andere Strophe mitzusingen. Im gemeinsamen Gebet dagegen wurde Maria als „Schwester aller“ um Hilfe und Fürsprache bei Gott ersucht.

Am Ender der halbstündigen Feier bedankte sich Pfarrer Zinecker für die schöne Gemeinschaft im Gebet und sprach allen Anwesenden Gottes Schutz und Segen zu.

Auch Volksfestpräsident Sepp Altmann war voll des Lobes über das gelungene Zusammenkommen und tat seine Hoffnung auf eine Fortsetzung an gleicher Stelle im Mai 2022 kund.
„Gott mit dir, du Land der Bayern (…)“ hallte es in der Bayernhymne zum Abschluss über den Kalvarienberg – und hinterließ (auch hinter der Maske) durchweg zufriedene Gesichter.

Im Bild:
Großer Beliebtheit erfreut sich Jahr für Jahr die Maiandacht am Chamer Kalvarienberg

Zu einer Maiandacht auf dem Chamer Kalvarienberg, im Freien – vor der dortigen Kreuzigungsgruppe (s. Bild), lädt unsere Pfarrei am kommenden Freitag, 14. Mai, um 19 Uhr herzlich ein.

Im Zusammenwirken mit dem Chamer Volksfestverein, der vor drei Jahren zur Restaurierung der Kreuzigungsgruppe maßgeblich beigetragen hat, wird damit auch heuer vor Ort die Tradition fortgesetzt, den „Marienmonat Mai“ zur intensiven Verehrung der Gottesmutter zu nutzen. Stadtpfarrer Dieter Zinecker wird die Andacht zelebrieren, die Chamer Kolpingmusik mit ausgewählten Instrumentalstücken für die musikalische Begleitung sorgen.

Alle Interessenten sind herzlich willkommen. Die allgemein geltenden Abstands- und Hygieneregelungen sind verbindlich einzuhalten.

Vom Blumenschmuck für den schönen äußeren Rahmen, bis hin zum Saxophonsatz der Chamer Kolpingmusik zur instrumentalen Begleitung: Es war alles bestens angerichtet für die Maiandacht unserer Pfarrei am Chamer Kalvarienberg an diesem Freitagabend.

Nach dem gelungenen Auftakt im vergangenen Jahr, damals mit Segnung der sanierten Kreuzigungsgruppe, waren auch heuer zahlreiche Gläubige zur Andacht gekommen, denen sich im weiten Halbrund genügend Platz mit dem notwendigen Abstand zueinander bot. Unter ihnen waren auch viele Mitglieder des Volksfestvereins, dem Sponsor der Sanierungsaktion, die Zelebrant Pfarrer Dieter Zinecker in seine Begrüßung aller Anwesenden einbezog.

„Den Wettersegen habe ich nicht mitgebracht“ meinte er schmunzelnd angesichts der dunklen Regenwolken überm Horizont; die sich aber einstweilen wieder verzogen und alle Marienverehrer mit besonderer Hingabe singen ließ: „Maria, breit den Mantel aus, mach Schirm und Schild für uns daraus (…)“. Die halbstündige Andacht in Gottes freier Natur stand unter dem Leitwort „Maria vertraut Gott ihr Leid an“ und enthielt viele ansprechende Gebete, Anrufe und Bitten, die an die Gottesmutter herangetragen wurden, darunter eine Litanei mit der Bitte um Glaubenskraft im Leid.

Bevor er am Ende allen Besuchern Gottes Schutz und Segen zusprach, bedankte sich der Stadtpfarrer für die gute Gemeinschaft im Gebet und für die wohlklingende musikalische Begleitung durch die Kolpingmusik. Herzliche Dankesworte richtete er darüber hinaus an den Abteilungsleiter für öffentliche Sicherheit und Ordnung im Landratsamt, Norbert Wittmann, der nach Vorlage eines speziellen Infektionsschutzkonzeptes durch die Pfarrei ausnahmsweise eine Befreiung vom Tragen des Mund-Nasen-Schutz für die Maiandacht im Freien ausgesprochen hatte.

Auch Volksfestpräsident Sepp Altmann wusste noch Vergelts Gott, insbesondere an die Adresse Zineckers zu sagen und freute sich schon auf eine Neuauflage am Kalvarienberg im kommenden Jahr.

„Gott mit dir, du Land der Bayern“ lautete das Schlusslied – keine Minute zu früh, denn just mit dem Schlussakkord öffnete der Himmel seine Schleusen und es kam „der große Regen“, der der gelungenen Feierstunde nun freilich keinen Abbruch mehr tun konnte.

Im Bild:
– Maiandacht mit Stadtpfarrer Dieter Zinecker vor der Kreuzigungsgruppe auf dem Chamer Kalvarienberg
– musikalische Bereicherung durch den Saxophonsatz der Kolpingmusik

Die Abendsonne sandte ihre warmen Strahlen und flimmerte durch das satte Grün der mächtigen Bäume ringsum, aus denen Vogelgezwitscher tönte. Die Kreuzigungsgruppe hoch oben auf dem Chamer Kalvarienberg gleich neben dem Bergkirchlein, das zur Pfarrei St. Jakob gehört, hatte sich mit farbenprächtiger Blumenampel und Kerzenlicht geschmückt: Das äußere Erscheinungsbild – naturgetreu wie es war – mutete also perfekt an und verfehlte seine Wirkung nicht.

„Gegrüßet seist du, Königin …“ schallte es weithin aus vielen Kehlen über den Berg und der kräftige Gesang, bestens verstärkt durch eine Saxophongruppe der Chamer Kolpingmusik, gab der schönen äußeren Kulisse auch den entsprechenden musikalischen Klang.

An die 70 Personen hatten sich am vergangenen Freitagabend auf dem kleinen Plateau vor der Kreuz-Gedenkstätte versammelt, um der Segnung der renovierten Figurengruppe beizuwohnen und Maiandacht zu feiern. Der Zelebrant, Stadtpfarrer Dieter Zinecker, begrüßte die Anwesenden, unter ihnen auch die fast vollzählig erschienenen Mitglieder des Volksfestvereins mit ihrem Präsidenten Sepp Altmann. Der Geistliche richtete nochmals offiziell ein herzliches Vergelts Gott an die Adresse des rührigen Vereins, der die (originalgetreue) Wiederherstellung des Denkmals durch seine finanzielle Zuwendung möglich gemacht habe.

Mit feierlichen Worten segnete Pfarrer Zinecker die Kreuzigungsgruppe und bat: „Lass uns im Kreuz das Zeichen des Sieges über den Tod erkennen. Hilf uns, anderen beizustehen, die arm und bedrückt sind und leiden. Stärke uns alle im Glauben, gib uns Hoffnung und leite uns an zu Taten der Liebe. Lass uns unsere Wege gehen im Schutz des Erlösers, der lebt und wirkt in alle Ewigkeit – Amen.“

Mit „Maria – Schwester der Menschen in Freud und Leid“ war die nachfolgende Maiandacht überschrieben und bot den Anwesenden mit zahlreichen ansprechenden Gebeten und Gesängen reichlich Gelegenheit zur Verehrung der Gottesmutter. „Freu dich, du Himmelskönigin …“ stimmten die Gläubigen kräftig mit ein und der Eindruck verstärkte sich: Es war bei weitem mehr als ein bloßes Lippenbekenntnis.

Am Ende bedankte sich der Chamer Stadtpfarrer für die Gemeinschaft im Beten und Singen, und insbesondere auch für den Einsatz der Damen und Herren der Kolpingmusik. „Gott mit dir, du Land der Bayern…“ hieß es schließlich treffend zum würdigen Abschluss der Feierlichkeit.

Deren gutes Gelingen bewog Vereinspräsident Sepp Altmann spontan dazu, diese Maiandacht-Feier am Kalvarienberg künftig zu einem festen Bestandteil des jährlichen Chamer Frühlingsfestes werden zu lassen. Damit stieß er nicht nur bei seinen Vereinsmitgliedern, sondern auch bei Pfarrer Zinecker auf offene Ohren, der sich seinerseits über diese – und mögliche weitere – „gute Ideen“ des Volksfestvereins sehr freute und geistliche Begleitung zusagte.

Bilduntertitel:
– Stadtpfarrer Dieter Zinecker begrüßte herzlich zur Maiandacht unter freiem Himmel
– Gebet u. Gesang zu Ehren der Gottesmutter vor der Kreuzigungsgruppe auf dem Kalvarienberg
– Saxophonisten der Chamer Kolpingmusik begleiteten die Maiandacht instrumental

Zur Maiandacht am Lamberg hat die Pfarrei St. Jakob am vergangenen Freitagabend eingeladen – und damit die allseits geschätzte Tradition fortgesetzt, der St. Walburga-Kirche jährlich im Monat Mai einen Besuch abzustatten.

Erfreulich viele Marienverehrerinnen und Marienverehrer, auch aus umliegenden Orten, fanden sich dann auch heuer in der schmucken Wallfahrtskirche ein (s. Bild) und wurden von Stadtpfarrer Dieter Zinecker herzlich zur Mitfeier begrüßt. Unter dem Leitwort „Maria, Mutter der Barmherzigkeit“ wurde miteinander Andacht gehalten, gebetet und gesungen. „Gegrüßet seist du Königin…“, und „Maria, breit den Mantel aus…“, erklang es mit Hingabe aus vielen Kehlen, und kurze meditative Textbeiträge ließen Raum zum Nachdenken über das Evangelisten-Wort zu der Hochzeit von Kana in Galiläa.

Mit dem Segen des Stadtpfarrers endete die stimmungsvolle Andacht. Der Einladung zur gemeinsamen Einkehr im Berggasthaus wurde anschließend gerne nachgekommen und das gesellige Miteinander noch lange gepflegt.

Die schmucke Filialkirche St. Florian in Stachesried, besser bekannt als Klausenkapelle unter den Eichen, hat sich der Frauenbund von St. Jakob Cham in diesem Jahr zum Ort einer besonderen Maiandacht erwählt.

So machten sich am vergangenen Donnerstagabend ca. 30 Frauen per Bus auf den Weg. In der erst im Jahre 2016 aufwendig neu restaurierten Kapelle am Ortsrand feierte Stadtpfarrer Dieter Zinecker mit ihnen die Andacht, und die Gebete und Gesänge zu Ehren der Gottesmutter brachten den Raum zum Klingen. Eva Berzl sorgte am Keyboard für die instrumentale Begleitung.

Nach der feierlichen Andacht ging es noch zur Einkehr in die nahegelegene Schlossgaststätte Leonhard. Hierzu fand sich auch Ortspfarrer Engelbert Ries ein und freute sich über das gesellige Beisammensein mit den Besuchern aus der Kreisstadt.

Im Bild: Stadtpfarrer Dieter Zinecker mit den Ausflüglerinnen des Frauenbundes

Zur guten Tradition geworden ist seit langer Zeit die jährliche Maiandacht unserer Pfarrei in der St. Walburga-Wallfahrtskirche auf dem Lamberg.

Daran wird auch heuer angeknüpft, und so sind am kommenden Freitag, 17. Mai, um 19.00 Uhr, alle Marienverehrer und Marienverehrerinnen aus nah und fern herzlich zur Mitfeier auf dem „Chamer Hausberg“ eingeladen.

Auch zur anschließenden Einkehr in der Lamberger Ausflugsgaststätte wird herzlich willkommen geheißen. Wir freuen uns auf rege Beteiligung!

Vergangenen Sonntag folgten zahlreiche Bewohner aus Rissing und den umliegenden Ortschaften der Einladung der Dorfgemeinschaft Rissing zur traditionellen Maiandacht. Bei der Kapelle in der Dorfmitte ehrten die Anwesenden die Mutter Gottes.

Organisator Ferdinand Weber gestaltete die Andacht mit abwechslungsreichen Texten, Gebeten und bekannten Marienliedern. Nach dem „Segne du, Maria“ dankte er Elisabeth Zistler für die ganzjährige Betreuung und das Schmücken der Kapelle, Andreas Zistler für seinen Gesang sowie allen Besuchern für das engagierte Mitfeiern.

Die schmucke St. Salvator-Kirche in Rötz hatte sich der Frauenbund St. Jakob Cham in diesem Jahr zum Ort einer feierlichen Maiandacht erwählt, und am vergangenen Donnerstagabend war es so weit, dass man per Bus die Nachbarstadt ansteuerte: Viele Frauen hatten sich dazu mit auf den Weg gemacht (im Bild, vor der Kirche), um dann vor Ort zusammen mit Stadtpfarrer Dieter Zinecker die Muttergottes in Gebet und Gesang zu verehren. Eva Berzl sorgte an der Orgel für die instrumentale Begleitung.

Nach der Andacht folgte noch ein längerer gemütlicher Teil – die Einkehr in der idyllisch gelegenen Museumsschänke Salzfriedlhof bei Hillstett. Hierzu fand sich auch der frühere Kaplan von St. Jakob und jetzige Rötzer Stadtpfarrer Alexander Dyadychenko ein und freute sich über die Begegnung mit vielen guten Bekannten. Geistig und körperlich gestärkt ging es schließlich am späteren Abend wieder zurück in die Kreisstadt.

Die Kolpingsfamilie Cham erlebte am vergangenen Freitag eine schöne Maiandacht in der Kirche St. Ursula, der Wallfahrtskirche auf dem Pilgramsberg.

Die interessante Geschichte dieser kleinen Kirche auf dem Berg erfuhren sie bei der Kirchenführung gleich zu Beginn. Die Kirche wurde vor einiger Zeit liebevoll saniert. Zwar ist einiges modern, so hat sie doch ihren ursprünglichen Charme erhalten und die interessanten Plastiken wurden richtig gut in Szene gesetzt.

Pfarrer Dieter Zinecker war mit dabei und gestaltete zusammen mit Hajo Maier, an der Orgel, die Maiandacht. Im Anschluss ging es zur „Schönen Aussicht“ und dem gemütlichen Ausklang des Nachmittags.

Bild
Erst die Mess, dann die Mass – gemütliche Runde nach der Maiandacht.