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Bei ihrem Ausflug nach Blaibach zum Museum Frauenfleiß wurden die Kolpinger mitgenommen in die Zeit von ca. 1880 bis 1950. Frau Linn, Eigentümerin und Sammlerin des Museums, nahm sie zu einer interessanten, informativen Führung mit. So erfuhren sie viel über den Stellenwert der Frau in dieser Zeit. Der Ehemann verdiente das Geld und die Frau war Hausfrau und Mutter.

Zu der Zeit war der Haushalt anstrengende Arbeit, kein Strom, keine Waschmaschine wie heute, sondern viel Frauenfleiß. Die Töchter wurden schon von klein auf dementsprechend erzogen, erlernten keinen Beruf, sondern nähen, sticken, stricken, häkeln für ihre Aussteuer. Die Eltern suchten den Ehemann und Ernährer aus. Das kann man sich heute kaum noch vorstellen. Gut, dass wir im heute leben.

Alle waren begeistert von dem liebevoll eingerichteten Museum. Es gab so viel zu sehen und zu bestaunen.

Bei Kaffee und Kuchen im Museumscafé klang der schöne Nachmittag aus.

Elke Lesinski
1.Vorsitzende
Kolpingsfamilie Cham

Am vergangenen Sonntag feierte die Kolpingsfamilie Waldmünchen ihr hundertjähriges Jubiläum mit einem Kirchenzug zur St.Stephans Kirche mit anschließendem festlichen Gottesdienst. Nach einem kurzen Weg zurück fand im Gaubaldhaus der Festakt mit vielen Ehrengästen statt. Auch wir waren eingeladen und nahmen gern daran teil.

Die Kolpingsfamilie Cham gratuliert der Kolpingsfamilie Waldmünchen herzlich zu ihrem 100. Geburtstag!

Die Kolpingfamilie Cham lädt für das neue Jahr 2026 wieder zu vielen spannenden Terminen ein.

Die Themenvielfalt reicht dabei von Vorträgen über gemeinsames Gebet, musikalischen Darbietungen bis zu kulinarischen Events und geselligen Beisammensein.

Das Programm für das Jahr 2026 findet sich auf unserer Webseite im Bereich Kolping oder direkt hier:

Calendar Calendar Kolping Jahresprogramm 2026

Mit einem Vorabendgottesdienst begann der Kolpinggedenktag der Kolpingsfamilie Cham zu Ehren ihres Gründervaters Adolph Kolping.

Im Hotel am Regenbogen (Kolpinghaus) trafen die Mitglieder sich anschließend zu einer festlichen Feierstunde. Das Ensemble Cham-Sax der Kolpingmusik unter Leitung von Anton Lautenschlager umrahmte mit schönen Melodien den Festakt.

Nach der Begrüßung der 1.Vorsitzenden Elke Lesinski und dem geistlichen Wort ihres Präses Pater Jens Bartsch erhoben sich alle Anwesenden. Sie gedachten ihren Mitgliedern Franz Wabrowetz, er wäre für 70 Jahre Mitgliedschaft geehrt worden und Helmut Riedmeier, ein langjähriges aktives Mitglied und „Urgestein“ der Kolpingsfamilie, die beide 2025 verstorben sind.

Diözesansekretär Markus Neft war extra aus Regensburg gekommen, vielen noch als ehemaliger Chamer bekannt. Er hielt einen interessanten Vortrag „Wer oder Was ist Kolping“ und endete mit einem Zitat von Adolph Kolping das auch noch heute seine Gültigkeit hat.

Als Überraschung für die Mitglieder hatte Elke Lesinski aus Köln von dem 175 Jahre Kolpingwerk Deutschland-Jubiläumsfest, bei der sie und Claudia Strasser Cham vertreten hatten, ein Ehrenband mitgebracht. Nach dem Segen von Pater Bartsch übergab sie das Band dem Bannerträger Reinhard Vogl.

Auch Ehrungen für langjährige Mitglieder gab es dieses Jahr wieder. Geehrt wurden für 60 Jahre Hans Achhammer, für 65 Jahre Paul Baumgartner. Für 25 Jahre Dieter Haimerl, Thomas Schierer, Helmut Schreckinger, für 40 Jahre Thomas Lehneis, für 65 Jahre Erich Reischer.

Nach der Feierstunde saßen alle noch lang bei gutem Essen und Gesprächen zusammen.

Elke Lesinski
1.Vorsitzende Kolpingsfamilie Cham

Am 18.05. trafen sich die Mitglieder der Kolpingsfamilie, um gemeinsam nach Kolmberg bei Waffenbrunn zu fahren. In der dortigen Ortskirche feierten sie mit ihrem Präses Pater Bartsch eine stimmungsvolle Maiandacht unter exzellenter musikalischer Begleitung von Gerlinde Ley am E-Piano. Es hatten sich auch viele Gäste eingefunden, so dass die kleine Kirche gut gefüllt war.

Zum Abschluss ging es noch zum gemütlichen Beieinandersein bei einer deftigen Brotzeit in das benachbarte Dorfwirtshaus.

Elke Lesinski

Am 1. Mai 2025 reisten wir zu viert aus dem Kolping-Bezirk Cham mit dem Zug nach Köln. Die Fahrt war abenteuerlich, mit Fahrplanänderungen und Zugausfällen, sodass wir mit zwei Stunden Verspätung in Köln ankamen.

Unser erster Programmpunkt war ein Besuch der Innenstadt, gefolgt von einem stimmungsvollen Abendlob in der Minoritenkirche. Dort befindet sich der Sarkophag von Adolph Kolping.

Am nächsten Abend erlebten wir bei herrlichem Wetter die Eröffnungsfeier am Tanzbrunnen Köln-Deutz. Die Bundesvorsitzende Deutschlands, Ursula Groden-Kranich, hielt die offizielle Begrüßung. 7.000 Teilnehmer aus aller Welt trugen orange und verkörperten den Kolping-Geist. Nach einem beeindruckenden Bühnenprogramm, das von verschiedenen Kolpingsfamilien gestaltet und von Yvonne Willicks und Guido Cantz moderiert wurde, endete der Abend mit einem Gottesdienst bei Kerzenlicht.

Am Samstag wurde die Fußgängerzone „Breite Straße“ von orangen Tischen gesäumt, an denen sich zahlreiche Kolpingsfamilien aus aller Welt präsentierten und verschiedene Aktionen und Informationen anboten. Leider schlug das Wetter am Nachmittag um und es regnete in Strömen. Trotz des schlechten Wetters fand das Abendprogramm am Tanzbrunnen statt, darunter ein Mitsingkonzert mit Guildo Horn. Leider gab es zu wenig trockene Plätze im Veranstaltungsgelände. Nachdem wir zwei Chamerinnen inzwischen „tropfnass“ waren, fuhren wir ins Hotel zurück, während unsere „Wetterfesten“ aus Roding bis zum Schluss ausharrten.

Am Sonntag fand der Abschlussgottesdienst wieder am Tanzbrunnen im Freien statt, Gott sei Dank ohne Regen. Nachmittags traten wir die Heimreise mit dem Zug an. Es war ein unvergessliches und gigantisches Erlebnis, bei dem wir die Zugehörigkeit „wir sind Kolping“ und die Freude spürten.

Elke Lesinski
1. Vorsitzende Kolpingsfamilie Cham

Bereits am vergangenen Samstagabend waren die Mitglieder der Kolpingfamilie Cham zur Jahreshauptversammlung in den Tagungsraum des Hotel am Regenbogen eingeladen. Für die nächsten drei Jahre konnte wieder eine neue Vorstandschaft gewählt werden. Alle waren dankbar, dass Frau Elke Lesinski das Amt als neue Vorsitzende übernommen hat und sich auf die bevorstehenden Aufgaben freut. Pater Jens Bartsch als Präses der Kolpingfamilie war erleichtert, dass die Arbeit in guter Kontinuität fortgesetzt werden kann.

Die neue Vorsitzende bedankte sich bei Gabi Dahlmann, die viele Jahre den Vorsitz übernommen hatte. Aus gesundheitlichen Gründen konnte Gabi Dahlmann an der Versammlung nicht teilnehmen. Die persönlichen Dankesworte werden sicherlich aber zeitnah nachgeholt werden.

Der Jahresversammlung war ein gemeinsamer Gottesdienst mit Pfarrer Jens Bartsch vorausgegangen.

Vielen Dank liebe Mitglieder der Kolpingfamilie Cham für euren langjährigen Einsatz zum Wohl der Allgemeinheit und der Pfarrei. Herzlichen Dank an alle, die Aufgaben und Verantwortung in der zurückliegenden Zeit übernommen haben und großen Dank an alle, die bereit sind, zukünftig Verantwortung zu tragen und Ideen einzubringen.

Die Kolpingsfamilie Cham lud am Mittwoch zu einen indischen Abend ein, der Heimat von Pater Jim.

Damit die 40 Teilnehmer des Abend die Vielfältigkeit Indiens nicht nur sehen, sondern auch schmecken konnten, wurde der Abend mit zwei indischen Gerichten begleitet, die Pater Jim gemeinsam mit der Küche des Kolpinghauses vorbereitete.

Mit viel „Schnippelarbeit“ im Vorfeld und noch mehr Ingwer, frischen Chilischoten uwm. kamen ein Chilihähnchen und gebratener Reis zur Verkostung.

(Quelle für Text und Bild: Hotel am Regenbogen, Kolpinghaus Cham e.V., vielen Dank Claudia für die Bilder!)

Am 12. März 2022 fanden in der Kolpingsfamilie Neuwahlen zum Vorstand statt.

Der Vorstand setzt sich nun wie folgt zusammen:

  • 1. Vorsitzende: Gabriele Dahlmann
  • Kassier: Hajo Maier
  • Schriftführerin: Elke Lesinski
  • Rechnungsprüfer: Manfred Pankow, Conny Roider
  • Beisitzer: Claudia Strasser, Elfriede Kerschberger, Ben Kerschberger, Reinhard Lesinski, Helmut Riedmeier, Helmut Hausner, Andreas Förster
  • Präses Walter Hellauer

Weitere Informationen zur Kolpingsfamilie gibt es im Übrigen auf unserer Internetseite zur Kolpingsfamilie Cham e.V..

Vom Blumenschmuck für den schönen äußeren Rahmen, bis hin zum Saxophonsatz der Chamer Kolpingmusik zur instrumentalen Begleitung: Es war alles bestens angerichtet für die Maiandacht unserer Pfarrei am Chamer Kalvarienberg an diesem Freitagabend.

Nach dem gelungenen Auftakt im vergangenen Jahr, damals mit Segnung der sanierten Kreuzigungsgruppe, waren auch heuer zahlreiche Gläubige zur Andacht gekommen, denen sich im weiten Halbrund genügend Platz mit dem notwendigen Abstand zueinander bot. Unter ihnen waren auch viele Mitglieder des Volksfestvereins, dem Sponsor der Sanierungsaktion, die Zelebrant Pfarrer Dieter Zinecker in seine Begrüßung aller Anwesenden einbezog.

„Den Wettersegen habe ich nicht mitgebracht“ meinte er schmunzelnd angesichts der dunklen Regenwolken überm Horizont; die sich aber einstweilen wieder verzogen und alle Marienverehrer mit besonderer Hingabe singen ließ: „Maria, breit den Mantel aus, mach Schirm und Schild für uns daraus (…)“. Die halbstündige Andacht in Gottes freier Natur stand unter dem Leitwort „Maria vertraut Gott ihr Leid an“ und enthielt viele ansprechende Gebete, Anrufe und Bitten, die an die Gottesmutter herangetragen wurden, darunter eine Litanei mit der Bitte um Glaubenskraft im Leid.

Bevor er am Ende allen Besuchern Gottes Schutz und Segen zusprach, bedankte sich der Stadtpfarrer für die gute Gemeinschaft im Gebet und für die wohlklingende musikalische Begleitung durch die Kolpingmusik. Herzliche Dankesworte richtete er darüber hinaus an den Abteilungsleiter für öffentliche Sicherheit und Ordnung im Landratsamt, Norbert Wittmann, der nach Vorlage eines speziellen Infektionsschutzkonzeptes durch die Pfarrei ausnahmsweise eine Befreiung vom Tragen des Mund-Nasen-Schutz für die Maiandacht im Freien ausgesprochen hatte.

Auch Volksfestpräsident Sepp Altmann wusste noch Vergelts Gott, insbesondere an die Adresse Zineckers zu sagen und freute sich schon auf eine Neuauflage am Kalvarienberg im kommenden Jahr.

„Gott mit dir, du Land der Bayern“ lautete das Schlusslied – keine Minute zu früh, denn just mit dem Schlussakkord öffnete der Himmel seine Schleusen und es kam „der große Regen“, der der gelungenen Feierstunde nun freilich keinen Abbruch mehr tun konnte.

Im Bild:
– Maiandacht mit Stadtpfarrer Dieter Zinecker vor der Kreuzigungsgruppe auf dem Chamer Kalvarienberg
– musikalische Bereicherung durch den Saxophonsatz der Kolpingmusik