Beiträge

Zum Familiengottesdienst am vierten Adventssonntag, 22. Dezember, um 10.30 Uhr wird herzlich willkommen geheißen! „Fürchte dich nicht!“ wird diesmal das Motto lauten und damit die adventliche Reihe abgeschlossen.

Eine musikalische Bereicherung wird der Gottesdienst durch die Mitwirkung der „Singing Saints“ erfahren: Die fünfköpfige Gruppe aus Runding, vier Frauen und ein Mann, alle zwischen 17 und 22 Jahre jung, hat sich aus ehemaligen Ministranten zusammengetan und kann mittlerweile mit einem reichen Repertoire an Neuem Geistlichen Liedgut aufwarten. Darüber hinaus sind sie allesamt instrumental stark aufgestellt, mit steirischer Harmonika, Mundharmonika, Gitarre, Klavier, Orgel, Trompete und Cajon.

Adventliche Vorfreude im liturgischen Geschehen und ansprechende Musik: Die Mitfeiernden können sich also auf eine stimmungsvolle Gottesdienstfeier freuen.

Der Familiengottesdienst in St. Jakob am dritten Adventssonntag ist ganz im Zeichen von Freude und gespannter Erwartung auf das nahende Weihnachtsfest, die Geburt Christi gestanden. Zahlreiche Gläubige, Kinder wie Erwachsene konnte Stadtpfarrer Dieter Zinecker hierzu in der Stadtpfarrkirche willkommen heißen. Sie alle ließen sich hineinnehmen in das Geschehen von vor über 2000 Jahren und die seinerzeitige Hoffnung des Volkes Israel auf Rettung und Heil.

Symbolisch taten auch zwei „Hirten auf dem Felde“ ihre Ungeduld in Erwartung auf das Kommen des Herrn und Erlösers kund, und Gemeindereferentin Michaela Maier konnte im Rahmen ihrer Predigtansprache unter den Anwesenden feststellen, dass kein Mensch, gleich ob Kind oder Erwachsener, gerne im Zustand des Wartens verharrt. Im Falle der Adventszeit wisse man (heutzutage) allerdings genau, dass das Warten sich wahrlich lohnt und bald der hellen Freude Platz machen wird: Zu Weihnachten, am 25. Dezember!

Viele adventliche Lieder im Verlauf der Gottesdienstfeier sorgten auch musikalisch für besinnliche Stimmung. Gleichermaßen daran teilhaben durfte die Besucherschar der Kinderkirche, die zum gemeinsamen Vater unser in die Kirche eingezogen war.

Nach dem Schlusssegen gab es aus den Händen von Stadtpfarrer und Gemeindereferentin für alle Kinder wieder die begehrten Bilder zur Vervollständigung ihrer Sternvorlage. Ein Bild steht jetzt noch aus: Man muss nur warten! Auf den kommenden vierten Adventssonntag und den dann abschließend stattfindenden Familiengottesdienst.

Herzliche Einladung zum Familiengottesdienst am Sonntag, 15. Dezember (3. Advent), 10.30 Uhr in der Pfarrkirche, diesmal unter dem Leitwort „DAS GUTE KOMMT!“

Herzliche Einladung auch an die kleineren Kinder zur KINDERKIRCHE an diesem Sonntag (15.12.), 10.30 Uhr im Pfarrsaal!

„Bereitet dem Herrn den Weg!“ hat es beim Familiengottesdienst am zweiten Adventssonntag in der Pfarrei St. Jakob geheißen.

Pfarrvikar Pater Jim und Gemeindereferentin Michaela Maier konnten dazu auch diesmal neben den erwachsenen Christen viele Kinder willkommen heißen. Mit dem Lied „Wir sagen euch an, den lieben Advent …“ und dem Entzünden der zweiten Kerze auf dem Adventskranz stimmten sich alle Anwesenden auf die Gottesdienstfeier ein.

Das Leitwort von der Bereitung des Weges für den Herrn fand sich auch im Tagesevangelium wieder und Pater Jim ließ in seine Predigt viele gute Anregungen und Vorschläge einfließen, diese Aufforderung persönlich mit Leben zu erfüllen.

Groß war schließlich die Freude der Kinder am Ende der Messe, als sie ein zweites Bild zur Vervollständigung ihres (Papp-)Sterns geschenkt bekamen.

Am kommenden Adventssonntag, dem Gaudete-Sonntag, wird es ein weiteres Bild für alle teilnehmenden Kinder geben. Dann wird auch wieder zur Kinderkirche im Pfarrheim herzlich eingeladen.

Im Bild: Pater Jim zelebrierte den Familiengottesdienst am 2. Adventssonntag

Das Startzeichen in den Advent ist beim Familiengottesdienst in der Pfarrei St. Jakob am vergangenen Sonntag gegeben worden.

„Gottes Ruf hören!“ heißt die Devise für die kommenden vier Wochen, die das Familiengottesdienst-Team ausgegeben hat und die vom Zelebranten, Stadtpfarrer Dieter Zinecker, den Gläubigen nochmals eindringlich ans Herz gelegt wurde, um auf das Geburtsfest Christi angemessen vorbereitet zu sein.

„Haltet euch bereit!“ lautete dazu die Botschaft des Evangeliums, das zu einem Leben in Wachsamkeit und Bereitschaft auf das Kommen des Menschensohns mahnte.

Die vielen Mifeiernden konnten sich an einem abwechslungsreichen Gottesdienst erfreuen, mit der Entzündung der ersten Kerze auf dem großen Adventskranz der Kirche, hochaufgerichtet inmitten des Altarraumes, und dem gemeinsamen Gesang einer ganzen Reihe von bekannten Adventsliedern.

Zahlreiche Kinder waren – in unterschiedlichen Rollen – aktiv in das Geschehen eingebunden und trugen ihren Teil zum Gelingen des schwungvollen Familiengottesdienstes bei. Nach dem Schlusssegen waren alle Kinder eingeladen, sich von Pfarrer Zinecker oder Gemeindereferentin Michaela Maier einen Stern aus Papier schenken zu lassen, dem bis zum vierten Adventssonntag noch drei weitere folgen sollen.

„Almosen geben“: Die dritte „Säule“ der Fastenzeit, nach dem „Fasten“ und dem „Beten“ ist im Mittelpunkt des Familiengottesdienstes am 3. Fastensonntag gestanden. Zelebrant Kaplan Martin Popp betonte dabei, dass erst die Kombination aller drei Gebote den Menschen zum wahren Christen machen.

„Opa Hans“ war wieder mit „Enkelkind Julian“ auf Wanderschaft unterwegs und hatte ganz praktische Vorschläge für das Almosen geben auf Lager. Julian und die vielen Gläubigen nahmen alle Ratschläge mit Interesse auf und konnten sich Gedanken über ihren persönlichen Umgang zum Thema machen.

Zum Vater unser stießen auch die Besucher der Kinderkirche zum Gottesdienst hinzu und gemeinsam feierte man Eucharistie.

Nach dem „Fasten“ am vergangenen Sonntag stand diesmal, am 2. Fastensonntag, das „Beten“ im Mittelpunkt des Familiengottesdienstes in St. Jakob, äußerlich erkennbar an einem hölzernen Wegweiser vor dem Altar.

Wieder waren in einer kurzen Spielszene „Opa Hans und sein Enkelkind Julian“ auf Wanderschaft (s. Bild) und redeten darüber, wie und wann man am besten mit Gott Verbindung aufnehmen und zu ihm beten könne.

Anschließend machte Stadtpfarrer Dieter Zinecker in seiner Prdigtansprache deutlich, welch große Kraft man aus der Beziehung zu Gott schöpfen könne, für sich selbst und in Bezug auf den Mitmenschen. Durch regelmäßiges Beten bleibe man stets in Verbindung zu Gott, könne ihm nahe sein und sich im persönlichen Denken und Handeln von seinem guten Geist leiten lassen. In den Fürbitten, vorgetragen von mehreren Kindern, kamen diese Gedanken ebenfalls zum Tragen. Nicht nur im Gebet feierten die vielen Gläubigen den Tag des Herrn, sondern auch mit Gesang, begleitet von Eva Berzl an der Orgel: „Wenn wir das Leben teilen wie das täglich Brot …“.

Am kommenden Sonntag wird es um den dritten „Eckpfeiler“ der Fastenzeit gehen, das „Almosen geben“.

Zeitgleich, um 10.30 Uhr, wird im Pfarrheim Kinderkirche gefeiert, zu der ebenfalls herzlich willkommen geheißen wird.

Das Thema „Fasten“ ist im Mittelpunkt des Familiengottesdienstes am vergangenen Sonntag in St. Jakob gestanden. Gemeindereferentin Michaela Maier erinnerte die vielen Gottesdienstbesucher, darunter auch zahlreiche Kinder, an das 40-tägige Fasten Jesu in der Wüste, wie es bereits im Evangelium zum Ausdruck kam. Und ermunterte jeden Einzelnen, für sich persönlich einen Fastenvorsatz zu fassen und möglichst durchzuhalten.

In einer Spielszene aufbereitet wurde dieser Gedanke mittels einer simulierten Wanderung von „Opa und Enkelkind“ (im Bild). Auch der Zelebrant des Gottesdienstes, Kaplan Martin Popp, freute sich über die gelungene Darbietung und feierte mit den Gläubigen Eucharistie.

Am kommenden Sonntag, 17. März, 10.30 Uhr, wird zum zweiten Familiengottesdienst in der Fastenzeit willkommen geheißen, Hauptthema wird dann das „Beten“ sein. Alt und Jung sind wieder herzlich eingeladen dabei zu sein.

Auch am zweiten Adventssonntag wurde in der Pfarrei St. Jakob Familiengottesdienst gefeiert, diesmal im Zeichen eines großen Baustellen-Verkehrszeichens. Zelebrant Kaplan Martin Popp (im Bild mit Gemeindereferentin Michaela Maier und den Ministranten) stellte unter Verweis auf häufig anzutreffende Straßenbaustellen, auf denen für den Bau schöner Wege und Wegverbindungen gesorgt wird, den Bezug zum Evangelium des 2. Adventssonntags her: „Bereitet den Weg des Herrn. Macht gerade seine Straßen.“

Zur persönlichen Vorbereitung auf Weihnachten hatte der Kaplan gute Empfehlungen für alle Gläubigen mitgebracht: Sich-Zeit-Nehmen zur adventlichen Besinnung, die Beschäftigung mit Bibelstellen oder religiösen Spruchweisheiten, den Empfang des Bußsakraments. Am Ende des Gottesdienstes freuten sich die zahlreich anwesenden Kinder, mit der zweiten Kerze für ihren Adventskranz beschenkt zu werden.

Am kommenden dritten Advent, Sonntag, 16.Dezember, 10.30 Uhr in der Stadtpfarrkirche, wird der nächste Familiengottesdienst begangen – und zeitgleich die Kinderkirche im Pfarrsaal. Insbesondere alle Kinder und ihre Angehörigen sind neben allen weiteren Gläubigen zur Mitfeier herzlich willkommen.

Am vergangenen Sonntag hat in der Pfarrei St. Jakob die Reihe der Familiengottesdienste zu den vier Advents-Sonntagen begonnen. Das rührige Vorbereitungsteam hat sich auch heuer zusammengesetzt und ein Konzept entworfen, um die Zeit des Wartens und der Vorfreude auf das Kommen des Herrn thematisch aufzubereiten; „Mit Macht und Herrlichkeit“ hieß es da – in Anlehnung an das Lukas-Evangelium – als Leitsatz zum Auftakt.

Nicht fehlen durfte zu Beginn des schwungvollen Gottesdienstes die feierliche Segnung des großen Adventskranzes vor dem Marienaltar sowie der von den Gläubigen mitgebrachten Kränze und Gestecke durch Stadtpfarrer Dieter Zinecker (im Bild).

In ihrer Predigtansprache machte sich Gemeindereferentin Michaela Maier tiefere Gedanken über die unermesslichen Weiten des Weltalls und dem kleinen Erden-Geschöpf „Mensch“, der trotz seiner Fehlbarkeiten stets Gottes liebend Nähe erfahren und auf dessen Macht und Herrlichkeit vertrauen könne.

Nach dem Schlusssegen war die Freude bei den vielen Kindern und ihren Familien groß: Sie alle wurden mit einem kleinen Adventskranz samt einer „Kerze“ in Papierform bedacht. „Fortsetzung folgt“ meinte dazu Pfarrer Zinecker vielsagend und lud herzlich dazu ein, auch die weiteren Familiengottesdienste im Advent mitzufeiern – um einhergehend damit den Adventskranz durch die drei bislang noch fehlenden Kerzen vervollständigen zu können.