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Bereits die Osternacht bildete den Abschluss des österlichen Triduums, der österlichen drei heiligen Tage. Und dennoch gehört der Ostermontag untrennbar dazu, er ist liturgisch eng mit der Auferstehung Jesu verbunden. Im Zentrum steht das Evangelium vom „Emmausgang“, bei dem zwei Jünger den auferstandenen Jesus erkennen, als er das Brot bricht. Während am Ostersonntag die Auferstehung selbst gefeiert wird, betont der Ostermontag die Begegnung Jesu mit den Jüngern und die Verbreitung der Nachricht (Quelle: katholisch.de).

Pater Bartsch durfte sich heute erneut über eine gut gefüllte Kirche freuen und kündigte bereits in seinen einleitenden Worten mehrere musikalische Premieren an. Denn der Festgottesdienst wurde musikalisch begleitet vom Chor der „Jakob Singers“ unter der Leitung von Sepp Meindl, aus dessen Feder auch zwei der Lieder stammten. Die am Ostermontag im Mittelpunkt stehende Verbreitung der österlichen Nachricht wurde durch die Musik der Sängerinnen und Sänger sowie der Instrumentalisten wunderbar unterstützt. Die Fröhlichkeit und der Schwung in den Liedern zeichnete die österliche Stimmung sehr gut nach.

Es scheint Brauch zu werden, dass in den Ostertagen zur Untermalung der Freude auch ein Witz in der Kirche erzählt wird. So ließ es sich Pater Bartsch auch nicht nehmen, im Rahmen der Predigt einen solchen zu erzählen. Die Pointe ist gelungen!

Vielen lieben Dank liebe „Jakob Singers“ mit allen daran beteiligten Helferinnen und Helfern für euren tollen Gesang und der schönen Musik! Herzlichen Dank lieber Sepp, dass du immer wieder neue Ideen einbringst und damit die Kirchenbesucher und im Vorfeld auch sicherlich den Chor überrascht. 😊 Gratulation lieber Herr Pfarrer für ihren Mut zur musikalisch besonderen Gestaltung der Wandlung. 👍

Auch heute waren wir wieder mit unserer Videokamera dabei. Wir wünschen viel Freude beim Mitfeiern der Messe und auch beim Nachhören des erzählten Witzes. Wir verraten nicht, bei welcher Videominute dieser zu hören ist. Ihr müsst schon das ganze Video anschauen…

Auch dieses Jahr wurde für die jüngeren Christen eine Kinderosternacht angeboten. Dabei kamen viele Kinder mit ihren Familien in die Stadtpfarrkirche Sankt Jakob. Es ist bereits die dritte Kinderosternacht in unserer Stadtpfarrkirche.

Die großen und kleinen Besucher wurden von der Gemeindereferentin Michaela Probst, Dominik Götz und ihren Helfern begrüßt.

Begonnen wurde der Nachmittag vor dem großen Hauptportal der Kirche, auf dem Kirchplatz. Dort hatte schon unsere Mesnerin das Osterfeuer entzündet. Nach der Einführung und Segnung des Osterfeuers wurde die Osterkerze feierlich entzündet. Nach dem Einzug in die Kirche und einem kurzen Spiel über die Auferstehungsgeschichte, wurden die Kerzen der Besucher mit dem Osterfeuer entzündet.

Danach folgte eine Katechese von unserer Gemeindereferentin. Nach den Fürbitten, dem gemeinsam gesprochenen Vaterunser und dem Friedensgruß folgte die Segnung der Speisen. Mit dem Schlussgebet und dem Schlusslied endete die schöne Kinderosternacht.

Vielen Dank an alle, die beteiligt waren, dass diese Osternacht wieder so schön war.

Die Kinder haben es in der diesjährigen Kinderosterfeier heute Nachmittag bereits erleben dürfen: Die Feier der Osternacht beginnt auf dem Kirchplatz vor unserer Stadtpfarrkirche, auf welchem bereits das Osterfeuer in einer großen Schale hell entfacht war.

Stadtpfarrer Pater Bartsch begrüßte eine große Schar an Besucherinnen und Besuchern, die diese besondere und für die Christenheit wichtigste Feier im Jahreskreis miterleben wollten. Die neue Osterkerze mit den Zeichen der Wundmale Jesu und den Buchstaben Alpha und Omega als Symbole dafür, dass Christus für den Anfang und das Ende steht, wurde am Feuer entzündet: Christus gestern und heute. Anfang und Ende. Alpha und Omega. Sein ist die Zeit und die Ewigkeit. Sein ist die Macht und die Herrlichkeit. In alle Ewigkeit. Amen.

In einer feierlichen Prozession wurde die Osterkerze in die noch dunkle Kirche getragen. Begleitet wurde die Prozession von den drei Rufen „Lumen Christi“ (Christus das Licht). Die Ministranten verteilten mit Kerzen das neue Licht der Osterkerze zunehmend bei den gekauften oder mitgebrachten kleinen Kerzen der Gottesdienstbesucher. Spätestens beim Gloria war die Kirche hell erleuchtet und die Glocken und die Orgel spielten seit Gründonnerstag wieder zum ersten Mal.

In seiner Predigt ging Pater Bartsch auf die filmreifen Erzählungen der Passionsgeschichte vom Einzug in Jerusalem bis hin zu den Erlebnissen am leeren Grab ein. Während die Geschichten im Vorfeld von Erdbeben, Donnern, einen durch Blitze zerrissenen Himmel handeln, bleibt die Erzählung am leeren Grab schlicht und einscheinbar zurück. Und dennoch ist sie das wesentliche Element und die hoffnungsbildende Auferstehung für uns alle.

Die Osterkerze hatte neben dem Licht noch eine zweite wichtige Rolle in der Osternacht. Mit ihrer Hilfe wurde durch mehrmaliges Eintauchen das Weihwasser im Taufbecken gesegnet. Die von den Besucherinnen und Besuchern mitgebrachten Speisen wurden am Ende des Gottesdienstes mit dem neu geweihten Wasser gesegnet.

Am Ende des Gottesdienstes bedankte sich Pater Bartsch bei allen, die zum Gelingen der schönen Feier beigetragen haben. Besonders bei unserer Mesnerin Sabine Schardt, die sicherlich in den Passions- und Ostertagen die meisten Mühen und Tätigkeiten, oft ungesehen, verrichtet. Ebenfalls bedankte sich Pater Bartsch bei den vielen Ministranten, die durch das dicht gedrängte Programm viele Dienste wahrnehmen, ebenso bei unseren Organisten und Kantoren sowie den Lektorinnen und Lektoren und allen weiteren Helferinnen und Helfern.

Am Ausgang der Kirche durften sich alle Besucherinnen und Besucher noch über bunte Ostereier freuen, welche durch Mitglieder des Pfarrgemeinderats aus Körben verteilt wurden.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien noch ein gesegnetes Osterfest und das ganze Jahr über die Osterfreude und das Licht Christi in der Welt.

Eine Stunde Nachdenken, eine Stunde umgeben von sanften Kerzenschein, eine Stunde der Passion gewidmet: Das war die Nacht der Lichter kurz vor Gründonnerstag und dem österlichen Triduum.

Eine schöne Runde an großen und kleinen Besucherinnen und Besuchern hat sich am Mittwoch Abend in der sanft erleuchteten Stadtpfarrkirche St. Jakob eingefunden, um bei der Nacht der Lichter in sich selbst hinein zuhören. Verteilt im Altarraum und in den ersten Reihen der Kirchenbänke konnten alle die von Gemeindereferentin Michaela Probst und Dominik Götz vorgetragenen Texte auf sich wirken lassen. Auch viele Kinder, besonders aus der Reihe der Firmlinge, brachten sich mit Texten und Versen in die Gestaltung des Abends ein.

Die vielen Kerzen am Boden, das erleuchtete große Holzkreuz, der mit Teelichtern gestaltete Altar und die Orgelmusik und Gesänge gaben dem Abend eine besondere Atmosphäre und Stimmung.

Vielen Dank liebe Michaela, lieber Dominik, liebe Mesnerin Sabine und lieber Organist Johannes für eure Ideen, eure Arbeit der Vorbereitung und für die Durchführung des Abends. Die vielen dankenden und lobenden Worte der Besucherinnen und Besucher zeigen, dass es aller Mühe Wert war.

Wir stehen kurz vor Gründonnerstag, es ist nicht mehr weit bis zum Karfreitag und den österlichen Feiertagen. Höhepunkt ist die Feier der Auferstehung in der Osternacht bzw. am Ostersonntag, dem Fest der Feste.

Am Karfreitag, den 03.04., beten wir traditionell wieder ab 9.00 Uhr den Kreuzweg auf dem Kalvarienberg in Cham. Für alle, die gerne mitbeten möchten, aber selbst nicht mehr auf dem Kalvarienberg mitgehen können, bieten wir auch dieses Jahr wieder eine halbstündige Kreuzwegandacht als Video an. Das Video kann zu Hause angesehen und mit den Texten aus dem Gotteslob unter der Nummer 683 mitgebetet werden. Die instrumentalen Lieder im Video laden zum mitsingen ein, die jeweiligen Nummern im Gotteslob werden jeweils eingeblendet.

Wir wünschen viel Freude beim Anschauen und Mitbeten.

Es ist bereits Tradition, dass am Palmsonntag der Gottesdienst nicht in der Stadtpfarrkirche St. Jakob beginnt, sondern im Hof des Robert-Schuman-Gymnasiums. Der Platz war gut gefüllt, mit zahlreichen Besucherinnen und Besuchern, Erstkommunionkindern und Firmlingen. Pater Jens Bartsch freute sich in seiner Begrüßung über die rege Teilnahme an der Statio und am Prozessionsweg und erinnerte daran, dass damals wie heute Jesus beim Einzug in Jerusalem mit Palmzweigen begleitet haben.

Vorgetragen und gespielt wurde die Passionsgeschichte von den diesjährigen Erstkommunionkindern. Die Kinder waren gemäß den damaligen Personen verkleidet und gaben so ein anschauliches Bild von den historischen Geschehnissen.

Vielen Dank an alle Helferinnen und Helfer, die zum Gelingen des Gottesdienstes beigetragen haben. Vielen Dank den Ministranten, die heute wieder zahlreich teilgenommen und so einen würdigen Rahmen geschaffen haben. Herzlichen Dank liebe Gemeindereferentin Michaela Probst für die Anleitung des Passionsspiels, an unsere Mesnerin Sabine Schardt für das thematisch passende Schmücken der Kirche und unserem Kantor für die musikalische Begleitung. Unser großer Dank gilt aber euch, liebe Kinder: Ihr habt mit bewunderswerten Elan und Mut im Passionsspiel und in den Fürbitten die historischen Ereignisse aufleben lassen, wunderbar vorgelesen, Texte auswendig gelernt und euch heute ganz toll eingebracht!

Bei der Statio zum Beginn der Palmprozession und beim Spiel der Passionsgeschichte waren wir mit unserer Videokamera dabei. Viel Freude beim Anschauen!

Eine eindrucksvolle und berührende dreiviertel Stunde durften die Besucherinnen und Besucher der heutigen Passionsandacht in der gut gefüllten Stadtpfarrkirche St. Jakob in Cham erleben.

Pfarrer Pater Bartsch begrüßte alle, die gekommen waren, um die Leidensgeschichte Jesu nachzuempfinden. Er verwies auf die in der Kirche sichtbar mit violetten Tüchern verhüllten Kreuze und führte so in die Geschichte der Passion ein. Er dankte der Waldmünchner Saitenmusi für ihr Kommen und Sepp Meindl für seine Idee zur heutigen Veranstaltung.

Die vier Frauen der Waldmüncher Saitenmusi verstanden es mit oft nachdenklich stimmenden, instrumentalen Klängen auf den beiden Zithern, dem Hackbrett und der Gitarre sehr eindrucksvoll die Leidensgeschichte Jesu musikalisch zu erzählen. Gesangsstücke ergänzten eine Vielzahl der Lieder und berührten sicherlich die Zuhörerinnen und Zuhörer.

Als Sprecher begleitet wurden die Musikerinnen von Dr. Martin Moro, der im Wechsel zur Saitenmusi die Leidensgeschichte in Textabschnitten vorlas.

Zum Ende der Passionsandacht dankte Pfarrgemeinderatssprecher Dr. Moro allen Besucherinnen und Besuchern für ihr zahlreiches Kommen. Der kräftige Applaus am Ende der Andacht zeigte, dass es für alle eine eindrucksvolle und zu Herzen gehende Einstimmung auf die bevorstehenden Kartage und das Osterfest war.

Vielen Dank liebe Waldmünchner Saitenmusi, dass ihr heute bei uns in der Kirche wart und uns mit euren wunderbaren Klängen und besonderen Instrumenten die Passionsgeschichte erleben habt lassen. Wir haben uns sehr über euer Kommen gefreut!

Auch heute waren wir mit unserer Videokamera dabei, um diese besonderen Momente in Ton und Bild festzuhalten. Viel Freude beim Anschauen und Zuhören!

Am Ostermontag, 6. April, gestalten die Jakob Singers um 9.30 Uhr den Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Jakob in Cham musikalisch mit.

Der Chor wird dabei von Band und Bläsern begleitet und präsentiert ein abwechslungsreiches Programm moderner geistlicher Musik. Neben bekannten Stücken erklingen auch Kompositionen aus der Feder von Chorleiter Sepp Meindl, darunter das feierliche „Sanctus“ oder der mitreißende Gospel „Hold on Freedom“.

Die Besucher dürfen sich auf einen stimmungsvollen Gottesdienst mit kraftvollen Stimmen, lebendiger Instrumentalbegleitung und österlicher Freude freuen.

Mon06Apr09:3010:30Ostermontagsmesse mit den Jakob Singers09:30 - 10:30(GMT+00:00)

Diesen Sonntag war es wieder soweit. Die Gemeindereferentin Michaela Probst und Dominik Götz begrüßten viele Kinder mit ihren Eltern zur Kinderkirche. Dieses Mal wurde passend zum Kirchenjahr, die Fastenzeit thematisiert.

Nach der Begrüßung und einem Lied durften die Kinder einen Fastenweg gestalten. Dabei konnten sie verschiedene Sachen passend zur Fastenzeit am Boden legen. Das waren eine Schale mit Asche, ein Kreuz, viele Süßigkeiten, eine Bibel und Gotteslob, Blumen und Geld. Dabei wurde thematisiert, dass Fasten auch positiv sein kann. Dass es entlastet und frei machen kann. Aber es wurde auch thematisiert, wie „Steine“ unseren Weg zu Jesus und den Mitmenschen schwer machen kann.

Abgerundet wurde die Kinderkirche mit den Fürbitten und den Gang zur Kirche, in der die Kommunion bzw. der Segen empfangen wurde.

Wir laden herzlich ein zum Altbayerischen Passionssingen

am Sonntag, den 22. März 2026
um 17 Uhr
bei uns in der Stadtpfarrkirche Cham St. Jakob.

Das Passionssingen wird gestaltet von der Saitenmusik Waldmünchen zusammen mit Dr. Martin Moro als Sprecher der Passionstexte unter der Leitung von Sepp Meindl.