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Mit Kaplan Martin Popp beging auch die Expositur Vilzing die Tage von Leiden, Tod und Auferstehung des Herrn. Das Triduum leitete die Abendmahlfeier am Gründonnerstag ein, die Orgel und Glockengeläut für drei Tage verstummen lässt. Zu Beginn der Messe überreichte der Kaplan den Kommunionkindern ihre weißen Kommunionkleider die sie an Ihrem großen Tag tragen dürfen. Dieses weiße Kleid, so Popp wird durch Verbindung der beiden Sakramente, Taufe und Erstkommunion verdeutlicht.

Dem Leiden und der Kreuzigung Christi gedachten die Gläubigen am Karfreitag. Am Nachmittag wurde in der St. Laurentiuskirche zur Todesstunde Jesu zusammengekommen, um des Leidens und Sterbens Jesu zu gedenken. Die Liturgie führte in mehreren Schritten in das Geheimnis des Karfreitags ein: Im Wortgottesdienst mit den Lesungen aus der Leidensgeschichte nach Johannes, der Kreuzverehrung und nicht zuletzt in zehn großen mit individuellen Anliegen sowie den Anliegen der Kirche für die ganze Welt.

Der Tag durchbricht die Nacht. Mit der Lichtfeier begann die Osternacht, die Nacht der Nächte. Die Feierlichkeiten hierzu eröffnete der Geistliche mit der Segnung des Osterfeuers vor der Kirche und dem Lobpreis der Osterkerze.

Mit dem dreimaligem Ruf „Lumen Christi“ und der Antwort „Deo gratias“ hielt das Licht der Osterkerze Einzug in das noch dunkle Gotteshaus, um das Dunkel zu vertreiben. Ministranten gaben es an die Gläubigen weiter und das Kerzenlicht der Osternacht erhellte die Kirche. Von Gottes Werk, der Schöpfung und Erschaffung des Menschen aus dem Nichts als „Sein Abbild“ der Vertreibung der Israeliten aus Ägypten und dem treuen Festhalten Gottes an der Freundschaft zu seinem Volk zeugten die drei Lesungen des Festgottesdienstes.

In der anschließenden Predigt sprach Kaplan Martin Popp über die schockierenden Bilder aus Frankreich, bei denen Aufnahmen der zerstörten Kathedrale Notre Dam durch die Medien gingen. Beeindruckend dabei ein Foto vom zerstörten Altarraum, man sieht die verbrannte Einrichtung, verkohlte Gegenstände und trotzdem unversehrt, das goldglänzende Altarkreuz, das Symbol unseres Glaubens.

Nach der Segnung der Gläubigen bekräftigte die Pfarrgemeinde den in der Auferstehung geschenkten Glauben im Taufbekenntnis und der gemeinsamen Feier der Eucharistie.

Festlich umrahmt wurde der Gottesdienst durch die Gruppe „La musica“. Zum Abschluss der Osternacht bedankte sich Kaplan Martin Popp bei allen beteiligten die zum Gelingen des Festgottesdienstes beigetragen haben.

Bild 1 Osterfeuer vor der Kirche
Bild 2 Beginn der Osternacht
Bild 3 Einzug der Osterkerze
Bild 4 Übergabe der Kommunionkleider am Gründonnerstag
(Alle Bilder wurden von Sabine Beer erstellt)

Der Gottesdienst am Palmsonntag in der St. Laurentius Kirche in Vilzing hat seinen Anfang beim Brunnen am Dorfanger genommen. Kaplan Martin Popp hieß die zahlreichen Gläubigen willkommen und freute sich, dass auch viele Kinder, unter ihnen die diesjährigen Kommunionkinder, mit ihren Palmzweigen waren. Vor der Segnung der Palmzweige bedankte sich Kaplan Popp bei Frau Cerweny Sophie für den wunderschön geschmückten Osterbrunnen, dies sei keine Selbstverständlichkeit, so Popp.

Gemeinsam zog man anschließend feierlich ins Gotteshaus ein. Die vergangenen Wochen, so der Geistliche, waren geprägt von der Vorbereitung auf die Feier des Leidens, des Todes und der Auferstehung. Mit dem heutigen Tag beginne die heilige Woche, die an das Geschehen in Jerusalem erinnere, als Christus auf einem Esel in die Stadt einzog und ihm mit Palmwedeln und Hosanna-Rufen gehuldigt wurde. Nur kurze Zeit später habe er den Tod am Kreuz erlitten.

Kaplan Popp ermahnte die Kirchenbesucher nicht den gleichen Fehler zu machen wie die Menschen vor zweitausend Jahren. Von Jubel und begeisterten Hosanna-Rufen wurde in weniger als einer Woche zu ,,kreuzigt ihn“! Auch wir sollen uns nicht von anderen Menschen beeinflussen lassen, sondern zu unserer Meinung stehen und diese auch vertreten.

Wer kennt sie nicht – die Hauptstadt des Bundeslandes Tirol im Westen Österreichs und Wintersportmetropole in den Alpen, deren Name auf die Brücke über den Inn verweist und deren Wahrzeichen das Goldene Dachl ist? – Innsbruck, das trotz seiner Bekanntheit (oder gerade deswegen) immer wieder eine Reise wert ist und stets Reizvolles zu bieten hat.

Die Pfarrei St. Jakob Cham lädt in der Woche nach Pfingsten, von Dienstag, 11. Juni, bis Freitag, 14. Juni 2019, alle Interessenten aus Nah und Fern zu einer Fahrt dorthin ein. Erfreulicher Nebeneffekt der Unternehmung: Vor Ort wird man auf Pater Bala Kiran Kumar treffen, ansässig im Innsbrucker Jesuitenkolleg und im Sommer des vergangenen Jahres als Urlaubsvertretung in St. Jakob tatkräftig im Einsatz.

Das vorgesehene Programm gestaltet sich wie folgt: Am Dienstag, 11. Juni, erfolgt die Anfahrt per Bus, mit Zwischenstopp in Schäftlarn, wo man die dortige Abteikirche besichtigt und der geistliche Leiter der Reise, Stadtpfarrer Dieter Zinecker, zum Gottesdienst einlädt. Nachmittags wird über Garmisch und Mittenwald die Stadt am Inn angesteuert und ein Hotel im nahen Hall bezogen. Am folgenden Mittwoch stehen eine Stadtführung (Innsbruck hat bekannte Bauwerke aus der Kaiserzeit, aber auch jede Menge moderne Architektur zu bieten), eine Besichtigung sowohl der Skisprungschanze Bergisel als auch der Stiftskirche des Stifts Wilten und auf Wunsch ein Besuch des Glocken-Museums der Glockengießerei Grassmayr auf dem Ablaufplan.

Der Donnerstag wird zu einem Ausflug in die Umgebung genutzt, u.a. zu einem Besuch der Kirche in Neustift. Auch am abschließenden Ausflugstag ist Vieles geboten: Eine Besichtigung der Swarovski-Kristallwelten in Wattens (alternativ des Besucherbergwerks in Schwaz), ein Aufenthalt am benachbarten Achensee und ein Abstecher zum Tegernsee. Über München geht es anschließend zurück nach Cham, mit Rückkunft gegen 19 Uhr.

Der Reisepreis beträgt einschließlich Busfahrt und Halbpension in einem Viersterne Hotel bei mindestens 25 Teilnehmern 399.- Euro (EZ: 68.- Euro). Interessenten sollten sich bitte baldmöglich im Pfarrbüro von St. Jakob, Tel. 09971/1241, melden.

Im Bild: Reizvolle Stadt vor atemberaubendem Alpenpanorama: Innsbruck

Am Sonntag feierte die christliche Kirche das Fest „Darstellung des Herrn“, im Volksmund auch Maria Lichtmess genannt. Kaplan Martin Popp konnte dazu zahlreiche Gläubige beim Gottesdienst in der St. Laurentiuskirche in Vilzing begrüßen. Zusammen mit den Erstkommunionkindern wurde der Gottesdienst gefeiert, diese durften die Fürbitten vortragen.

Der Märtyrer Blasius wird vor allem bei Halskrankheiten angerufen, denn der Heilige hat einer Legende nach einem Kind, das an einer Fischgräte zu ersticken drohte, mit seinem Segen durch zwei gekreuzte Kerzen das Leben gerettet.

Auch Kaplan Popp erteilte am Ende des Gottesdienstes den Blasiussegen gegen Halskrankheiten. „Auf die Fürsprache des heiligen Blasius bewahre dich der gute Gott vor Krankheiten und allem Schaden im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes“, hieß die Segensformel, die der Geistliche mit zwei gekreuzten Kerzen sprach. Viele Gläubige nahmen das Angebot des Einzelsegens wahr.

 

Nach dem Leitspruch: „Segen bringen, Segen sein. Wir gehören zusammen in Peru und weltweit“, zogen am Freitag die Sternsinger der Expositur Vilzing von Haus zu Haus um in die Häuser und Wohnungen den Segen Gottes für das neue Jahr 2019 zu bringen und mit Gebet und Gesang um Spenden zu bitten. Gerne schrieben sie auch den Segensspruch 20*C + M + B*19 (Christus mansionem benedicat = Christus segne dieses Haus) an den Türsturz oder an die Eingangstüren.

Diesen Sonntag am Hochfest der Erscheinung des Herrn, stellten sich die Sternsinger nochmals vor die Gottesdienstbesucher und sprachen gemeinsam: „Christus dem Herrn, habt ihr freudig gegeben. Er lohne es euch mit dem ewigen Leben. Der Herr schenke euch ein gesegnetes Jahr, das wünschen Kaspar, Melchior und Balthasar.“

Kaplan Martin Popp bedankte sich am Ende der feierlichen Messe bei allen Sternsingern für ihr Engagement und überreichte ihnen eine Dankurkunde, ebenso bedankte er sich bei den Oberministrantinnen für die Organisation, sowie den Fahrern und den Familien für die Verpflegung der Sternsinger.

Zu Bild: Sternsinger Vilzing mit Kaplan Martin Popp

Am Mittwoch Abend besuchte der heilige Nikolaus (Andreas Förster, Reinhard Lesinski und Kaplan Martin Popp) die Kinder und brachte ihnen ein paar Geschenke mit. Auch im zweiten Jahr nach der Pause, wurde der Besuchsdienst wieder gerne angenommen.

Im Bild die 3 Nikoläuse

Am Christkönigsfest, dem letzten Sonntag im Kirchenjahr, wurden vier Jungs in einem feierlichen Gottesdienst offiziell in die Gemeinschaft der Ministranten aufgenommen. Zu Beginn des Gottesdienstes zogen die „Neuen“ mit Kaplan Martin Popp und einer großen Zahl an Ministranten in die St. Laurentiuskirche ein.

Kaplan Popp stellte zu Beginn seiner Ansprache die Frage, wer denn wisse was das Jugendwort 2018 war. Ehrenmann lautete die Antwort, was ist ein Ehrenmann? Der Begriff ist relativ selbsterklärend, da er genau das bedeutet, was er auch aussagt: Ein Ehrenmann ist derjenige, der etwas Tolles, Gutes oder Besonderes für jemanden tut, „Auch ihr Ministranten tut wertvolles und Gutes, da ihr euch in den Dienst der Kirche stellt.“ Somit seid ihr alle Ehrenmänner und Ehrenfrauen, deutete Kaplan Popp an.

Im Anschluss wurden die vier Neuen namentlich von den Oberministrantinnen aufgerufen: Sebastian Haselsteiner, Julian Lankes, Simeon Schierer und Simon Zellner. Kaplan Martin Popp überreichte ihnen die gesegneten Ministrantenplaketten und dankte den „Neuen“, dass sie den Altardienst übernehmen wollen. Ebenso dankte er den Eltern für deren Unterstützung.

Zu Bild: Kaplan Popp mit Ministranten und den neuen vl. Schierer Simeon, Lankes Julian, Haselsteiner Sebastian, Zellner Simon

Nach dem Gottesdienst in der Expositurkirche St. Laurentius hat man am Sonntag am Kriegerdenkmal der gefallenen Soldaten der beiden Weltkriege gedacht. Zu Beginn begrüßte Stadtrat Klaus Kernbichl, Herrn Stadtpfarrer Dieter Zinecker, die Vereinsvorstände mit ihren Abordnungen und Stadtratskollegen Martin Stoiber. Ein herzliches Willkommen galt auch allen Kirchenbesuchern.

„Jedes Jahr in der dunklen Zeit erinnern wir uns am Volkstrauertag der Toten, die durch die Weltkriege und in ihnen den Tod erlitten haben“, so Kernbichl. Diese Kriege wurden von Völkern, genauer: von Staaten und ihren Regierungen gegeneinander geführt. Wir sollen und wollen diese Toten ehren, die sehr oft nicht freiwillig das Opfer ihres Lebens gebracht haben. Was sie gedacht oder gefühlt haben, was sie bewegt und motiviert hat, wissen wir meistens nicht. Unser Gedenken hängt auch nicht davon ab, ob wir ihren Vorstellungen oder Gefühlen zustimmen. Es ehrt vielmehr das Leid, das Opfer, das Unglück, das sie tragen mussten, und es ehrt darin prinzipiell die Würde und die Unersetzbarkeit ihrer Person, aller Personen, aller Menschen als Personen. Das ist die Grundüberzeugung unserer Kultur, die sich auf die Menschen- und Bürgerrechte jedes Individuums gründet, nicht auf besondere Missionen oder Privilegien von Nationen oder Staaten. Über viele Jahre hinweg ist aus der Trauer um die Toten und aus ihrer Würdigung immer wieder das Bedürfnis entstanden, ihr Opfer auch dadurch zu ehren, dass man Gründe für die Rechtfertigung ihres Todes vortrug. Damit hat man, oft implizit und jedenfalls nicht immer gewollt, auch die Gründe für die Kriege, denen sie zum Opfer gefallen sind, gerechtfertigt. Damit können wir heute nicht fortfahren, müssen es vielmehr in Zweifel ziehen. Wir müssen uns der herausfordernden Wahrheit stellen, dass wir Leid und Opfer von Menschen wegen ihrer Würde als Menschen ehren, auch wenn sie in einem ungerechten und nicht zu rechtfertigenden Krieg gestorben sind, auch wenn sie aus heutiger Sicht ein sinnloses Opfer gebracht haben.

Dieser Gedanke: zu unterscheiden zwischen dem subjektiven Sinn, den die Toten selbst oder ihre Angehörigen ihrem Opfergang zugesprochen haben, und den Illusionen, der unberechtigten, illegitimen Verherrlichung der eigenen nationalen Sache, für die sie in den Tod geschickt worden sind, die aber heute als Rechtfertigung nicht mehr trägt, ist gedanklich und gefühlsmäßig nicht einfach, aber notwendig. Es ist nicht einfach, weil es so scheinen könnte, dass mit der Infragestellung der „objektiven“ Rechtfertigung der Kriege und der mit ihnen verbundenen Opfer auch die Würdigung ihres subjektiven Opfers verloren ginge. Aber das stimmt nicht. Denn die moralische Würdigung der Personen, die sich geopfert haben oder sich opfern mussten, auch die Würdigung ihrer eigenen Motive ist unabhängig von der Berechtigung der Entscheidungen, die in die Kriege geführt haben. Diese Unterscheidung ist sogar umgekehrt notwendig, wenn wir – auch und gerade um der Opfer willen – Schlussfolgerungen zum Volkstrauertag ziehen wollen, die für die Zukunft sinnlose Kriegsopfer vermeiden helfen. Denn die resignative Idee, dass es eben immer Kriege geben werde und man sie deshalb hinnehmen müsse, wird dem grauenhaften Geschehen, dem Leid und den oft ungesühnten Verbrechen, denen Kriege den Boden bereiten, nicht gerecht. Im Ursprung der Kriege des 20. Jahrhunderts, die zwischen Nationalstaaten ausgefochten wurden, lagen in der Regel Verblendungen und einseitige Einschätzungen der eigenen Sache im Vergleich zu jener der Gegner. Oft wurden historische Ansprüche auf Länder und Reichtümer oder missionarische politische Ziele, angeblich unverzichtbare nationale Interessen oder sogenannte Überlebensinteressen ins Feld geführt. Mit historischem Abstand betrachtet trafen sie nur in seltenen Fällen zu. Allerdings müssen wir Deutschen uns immer wieder ins Gedächtnis zurückrufen, dass insbesondere der Zweite Weltkrieg als Angriffskrieg gegen unsere überfallenen Nachbarn ihnen keine andere Wahl ließ, als sich gegen die deutsche Aggression und Besatzung mit Waffengewalt zu wehren.

Der Volkstrauertag gibt uns einen wichtigen Anstoß, diesen Irrweg um des Leids der europäischen Weltkriegsopfer willen entschieden wieder zu verlassen im Sinne der Maxime, die Immanuel Kant für den Gemeinsinn formuliert hat: Uns jederzeit an die Stelle der anderen zu setzen, um ihnen Gerechtigkeit widerfahren zu lassen.“

Im Anschluss wurden Fürbitten gesprochen. Mit einem gemeinsamen Gebet beendete Pfarrer Zinecker das Gefallenengedenken.

Sich miteinander Gedanken machen über grundsätzliche Aufgaben und Zielsetzungen eines Pfarrgemeinderatsgremiums: Das haben mehrere Ratsmitglieder der Pfarrei St. Jakob bei den diesjährigen Einkehrtagen im Tagungshaus des Klosters Rohr getan. Dabei waren auch vier im Jahr 2018 neu gewählte Mitglieder, die sich harmonisch in die Teamarbeit einfanden. Die Referentin des Treffens, Gemeindereferentin Monika Urban aus Michelsneukirchen, gab im Laufe des Zusammenseins eine ganze Reihe von Anstößen und Impulsen, sowohl an die ehrenamtlich Tätigen als auch an die Pfarrei-Seelsorger Stadtpfarrer Dieter Zinecker, Kaplan Martin Popp und Gemeindereferentin Michaela Maier. Zudem legten die Teilnehmer im Rahmen eines Bibliologs einen biblischen Text aus der Apostelgeschichte aus, der zum Nachdenken anregte, was an persönlich Wertvollem und Hilfreichem in der Kirche zu finden sei.

Angeregte Unterhaltung war auch danach, beim geselligen Beisammensein am Freitagabend, angesagt. Die Themenarbeit wurde am Samstagvormittag nochmals fortgesetzt, bevor man in der schmucken Adalbert-Kapelle des Klosters miteinander Gottesdienst feierte, den Kaplan Martin Popp zelebrierte. Ein gemeinsames Mittagessen bildete den Abschluss der gelungenen Veranstaltung.

Im Bild:
Die Teilnehmer am PGR-Einkehrwochenende im Kloster Rohr mit Pfarrer Dieter Zinecker, Kaplan Martin Popp und den Gemeindereferentinnen Monika Urban und Michaela Maier

Auch in diesem Jahr machten sich Mitglieder des Frauen- und Müttervereins Vilzing auf den Weg nach Streicherröhren, um ein jahrzehntealtes Gelübde zu erfüllen. Während des zweieinhalbstündigen Marsches durch Wälder, Wiesen und Felder beteten die Frauen den Rosenkranz.

In Streicherröhren angekommen feierten die Teilnehmerinnen zusammen mit den vielen mit dem Auto nachgekommenen Expositurangehörigen vor der Wallfahrtskapelle eine feierliche Marienandacht.