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In Vilzing fand der Gottesdienst zum Palmsonntag seinen Anfang beim wunderschönen geschmückten Brunnen am Dorfanger. Dort versammelten sich sowohl die Gläubigen als auch die diesjährigen Kommunion- und Firmkinder. Ebenfalls am Osterbrunnen waren die Kindergartenkinder mit ihren liebevoll gestalteten Palmenbüscheln, die sie bereits am Freitag zuvor gemeinsam im Kindergarten gebastelt hatten. Unterstützt wurden sie dabei alljährlich von engagierten Mitgliedern des Obst- und Gartenbauverein Vilzing.

Im Anschluss zog die Gemeinschaft feierlich in die Kirche ein, wo der Gottesdienst stattfand. Während die Erwachsenen dort den Gottesdienst mitfeierten, gingen die Kindergartenkinder gemeinsam mit ihrer Erzieherin zurück in den Kindergarten. Dort wurde eine eigene Kinderkirche in Form einer Andacht gestaltet, die kindgerecht auf den besonderen Tag einging.

Pater Jim übernahm sowohl die Weihe der Palmzweige als auch die feierliche Gestaltung des Gottesdienstes. Trotz des kühlen Wetters nahmen viele Gläubige an der Feier teil und trugen so zu einer lebendigen und würdevollen Atmosphäre bei.

Am Ende des Palmsonntagsgottesdienstes bedankte sich Pater Jim bei allen Beteiligten die zum Gelingen dieses Festtages beigetragen haben.

Es ist bereits Tradition, dass am Palmsonntag der Gottesdienst nicht in der Stadtpfarrkirche St. Jakob beginnt, sondern im Hof des Robert-Schuman-Gymnasiums. Der Platz war gut gefüllt, mit zahlreichen Besucherinnen und Besuchern, Erstkommunionkindern und Firmlingen. Pater Jens Bartsch freute sich in seiner Begrüßung über die rege Teilnahme an der Statio und am Prozessionsweg und erinnerte daran, dass damals wie heute Jesus beim Einzug in Jerusalem mit Palmzweigen begleitet haben.

Vorgetragen und gespielt wurde die Passionsgeschichte von den diesjährigen Erstkommunionkindern. Die Kinder waren gemäß den damaligen Personen verkleidet und gaben so ein anschauliches Bild von den historischen Geschehnissen.

Vielen Dank an alle Helferinnen und Helfer, die zum Gelingen des Gottesdienstes beigetragen haben. Vielen Dank den Ministranten, die heute wieder zahlreich teilgenommen und so einen würdigen Rahmen geschaffen haben. Herzlichen Dank liebe Gemeindereferentin Michaela Probst für die Anleitung des Passionsspiels, an unsere Mesnerin Sabine Schardt für das thematisch passende Schmücken der Kirche und unserem Kantor für die musikalische Begleitung. Unser großer Dank gilt aber euch, liebe Kinder: Ihr habt mit bewunderswerten Elan und Mut im Passionsspiel und in den Fürbitten die historischen Ereignisse aufleben lassen, wunderbar vorgelesen, Texte auswendig gelernt und euch heute ganz toll eingebracht!

Bei der Statio zum Beginn der Palmprozession und beim Spiel der Passionsgeschichte waren wir mit unserer Videokamera dabei. Viel Freude beim Anschauen!

Auch am diesjährigen Palmsonntag wurde der Gottesdienst nicht in der Stadtpfarrkirche St. Jakob begonnen, sondern im Hof des Robert-Schuman-Gymnasiums. Pater Jens Bartsch durfte eine stattliche Anzahl an kleinen und großen Mitfeiernden zu diese Station begrüßen. Mit dabei waren auch viele Erstkommunionkinder, die mit ihren kürzlich selbst gebastelten Palmbuschen ein buntes Bild abgaben. Schließlich zogen alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer, angeführt von den Ministranten und den als historische Personen verkleideten Kindern und Erwachsenen in die Stadtpfarrkirche ein.

Die Geschichte zum Palmsonntag, gelesen von Lektorinnen und Pfarrer, wurde heuer von den Erstkommunionkindern anschaulich vor Augen geführt. Die Kinder waren als die handelnden Personen zur Zeit Jesu verkleidet und spielten die Geschichte pantomimisch mit. Vielen Dank liebe Kinder und auch liebe mitspielende Erwachsene, ihr habt das toll gemacht!

Vielen Dank an alle Helferinnen und Helfer, die zum Gelingen des Gottesdienstes beigetragen haben. Vielen Dank den Ministranten, die heute wieder zahlreich teilgenommen und so einen würdigen Rahmen geschaffen haben. Herzlichen Dank liebe Beate Schmaderer für die Anleitung des Passionsspiels.

Bei der Statio zum Beginn der Palmprozession und beim Spiel der Passionsgeschichte waren wir mit unserer Videokamera dabei. Viel Freude beim Anschauen!

 

Traditionell wurde der Gottesdienst heute nicht in der Stadtpfarrkirche begonnen, sondern im Hof des Robert-Schuman-Gymnasiums. Stadtpfarrer Jens Bartsch begrüßte alle Teilnehmenden und insbesondere alle Erstkommunionkinder, die mit ihren gebastelten Palmbuschen zahlreich vertreten waren. Mit einer von den Ministranten angeführten schönen Palmprozession zogen alle Gläubigen in die Stadtpfarrkirche ein. Vielen Dank an dieser Stelle der Chamer Polizei für die unkomplizierte Hilfe bei der Sicherung der Straße und den kurzzeitigen Absperrungen der Kreuzungen.

In der Pfarrkirche angekommen, hörten alle Besucher die Geschichte zum Palmsonntag, gelesen von Lektorinnen und Pfarrer. Gemeindereferentin Beate Schmaderer hatte für die Erstkommunionkinder dabei schöne Rollen vorgesehen: Viele der Kinder durften jeweils ein besonderes Requisit wie Dornenkrone, Kreuz, Purpurmantel, Schwamm und vieles mehr nach vorne bringen. Damit wurde die Leidensgeschichte Jesu noch viel anschaulicher und einprägsamer. Mit dem Vortragen der Fürbitten beteiligen sich die Erstkommunionkinder wiederholt an der Gestaltung des Gottesdienstes. Vielen Dank, dass ihr euch getraut habt. Ihr habt das prima gemacht!

Spätestens mit dem Einzug der Kinder und der Eltern aus der Kinderkirche durften sich alle über ein volles Gotteshaus freuen. Im Altarraum waren die Kinder in zwei Reihen hintereinander versammelt und bildeten so einen schönen Rahmen für den Rest des Gottesdienstes.

Vielen Dank an alle Helferinnen und Helfer, die zum Gelingen des Gottesdienstes beigetragen haben. Vielen Dank besonders auch den Ministranten, die heute wirklich zahlreich teilgenommen und so einen würdigen Rahmen geschaffen haben. Gut gemacht! Vielen Dank auch dem Team der Kinderkirche, den Eltern und Großeltern für die schöne Gestaltung im Pfarrheim und die überwältigende Teilnahme. Wir freuen uns jedesmal, wenn viele Kinder unsere Kirche bevölkern!

Kürzlich trafen sich viele Helferinnen und Helfer zur Vorbereitung und zum Binden der Palmbuschen. Die Palmbuschen sind schon das erste Zeichen für den bevorstehenden Palmsonntag.

Vielen Dank an alle, die tatkräftig mitgeholfen haben!

Mit dem heutigen Palmsonntag beginnt die Karwoche, bereits in Aussicht auf das Hochfest der Auferstehung des Herrn am Ostersonntag.

Der anhaltende Regen ließ zwar die eigentlich geplante Palmweihe am großen Kreuz im Pfarrhof und den Einzug in die Kirche ausfallen. Der Feier an diesem Tag tat dies jedoch keinen Abbruch. Wir durften heute eine große Schar an Kirchenbesuchern willkommen heißen. Mit dabei waren natürlich auch unsere kleinen und großen Kirchenbesucher von der Kinderkirche, die sich wieder pünktlich zum „Vater unser“ der großen Kirche anschlossen und durch ihre Anwesenheit die Feier sehr lebendig werden ließen.

Die Lesungen zum Palmsonntag waren dieses Jahr sehr anschaulich gestaltet. Viele Kinder aus dem Familiengottesdienst durften heuer Symbole wie den Purpurmantel, die Dornenkrone, das Schild am Kreuz mit der Inschrift „INRI“ (Iesus Nazarenus Rex Iudaeorum, also „Jesus von Nazareth, König der Juden“) und viele weitere direkt an der Kreuzigungsgruppe ablegen. Dies war bestimmt für alle Gottesdienstbesucher eindrucksvoll zu sehen.

Vielen Dank liebe Teams der Familienkirche und der Kinderkirche für alle eure Arbeit und Vorbereitung! Wir wissen das sehr zu schätzen! Den heutigen Gottesdienst zum Palmsonntag haben wir wieder als Livestream-Video übertragen. Vielen Dank an alle, die zugeschaut haben!

Mit dem Palmsonntag beginnt für die Christen der Einstieg in die Karwoche. In St. Laurentius in Vilzing fand der Gottesdienst seinen Anfang beim wunderschön geschmückten Brunnen am Dorfplatz.

Pfarrer Ludwig Götz, in Vertretung für Stadtpfarrer Walter Hellauer, hieß die zahlreichen Gläubigen willkommen und freute sich, dass auch viele Kinder – unter ihnen die diesjährigen Kommunionkinder und die Kinder des Kneippkindergartens Sankt Laurentius mit ihren Palmzweigen dabei waren.

Mit dem heutigen Tag beginne die heilige Woche, die an das Geschehen in Jerusalem erinnere, als Christus auf einem Esel in die Stadt einzog und ihm mit Palmwedeln und Hosanna-Rufen gehuldigt wurde. Die grünen Zweige seien Ausdruck der Hoffnung auf ein gelingendes Leben. Zu Hause am Kreuz angebracht seien Sie Erinnerung und Aufforderung, Christus nachzufolgen, Frieden zu stiften und Freude zu bringen. Pater Götz segnete die Palmzweige.

Gemeinsam zog man anschließend in die Kirche zum feierlichen Palmsonntagsgottesdienst ein. Die Passionsgeschichte wurde von den Lektoren mit vorgetragen. Zum Hochgebet lud Pfarrer Götz alle Kinder ein nach vorne in den Altarraum zu kommen.

Am Ende des Gottesdienstes bedankte sich der Geistliche bei allen Kindern und Gläubigen und wünschte einen schönen Palmsonntag.

Der sechste Fastensonntag – der Palmsonntag, birgt zwei Gesichter in sich, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten: Hier der umjubelte Einzug Jesu in Jerusalem, dem wie einem König gehuldigt wird. Dort seine Leidensgeschichte und sein unaufhaltsamer Weg zum Kreuz und in den Tod.

In den Gottesdiensten zum Palmsonntag in unserer Pfarrkirche, zum Teil auch per Livestream übertragen, wurde diesem Geschehen mit Hingabe nachempfunden. „Singt dem König Freudenpsalmen, Völker ebnet seine Bahn …!“ sprachen die zahlreichen Gläubigen, zusammen mit Zelebrant Pfarrer Dieter Zinecker eingangs den bekannten Liedtext. Die Palmzweige – Symbol des Lebens und des Sieges – und die Palmbuschen der Gottesdienstbesucher wurden gesegnet und das Vortragskreuz, ebenfalls mit frischem Grün geschmückt, vor den Altar gebracht. Breiten Raum nahm die ausführliche Verkündung der Leidensgeschichte Jesu ein.

Die Kernbotschaft des Stadtpfarrers in seinen Predigtworten war, im Hinblick darauf, dass der Tod nicht das letzte Wort hat, eine sehr ermutigende: „Jesus hat das Kreuz für die ganze Welt, für uns alle getragen, damit wir erlöst werden, damit wir das Leben haben.“ Einen passenden Ausdruck finde diese Gewissheit in der bekannten Sentenz „Im Kreuz ist Heil, im Kreuz ist Hoffnung, im Kreuz ist Leben.“

Mit dem Schlusssegen und Gesang von Kantorin Eva Berzl endeten die Palmsonntagsgottesdienste, verbunden mit der Einladung an alle Gläubigen zum weiteren Mitfeiern der Heiligen Woche, und insbesondere der Drei Österlichen Tage vom Leiden und Sterben, von der Grabesruhe und von der Auferstehung des Herrn.

Im Bild:
Der Palmsonntag, Auftakt zur Heiligen Woche, wurde in St. Jakob feierlich begangen

Mit dem heutigen Palmsonntag beginnt die Karwoche, bereits in Aussicht auf das Hochfest der Auferstehung des Herrn am Ostersonntag. Den heutigen Gottesdienst zum Palmsonntag haben wir wieder als Livestream-Video übertragen. Vielen Dank für das Zuschauen! Leider haben wir es aufgrund einer technischen Panne nicht geschafft, den Gottesdienst in voller Länge zu übertragen. 🤷‍♂️ Wir bitten dies zu entschuldigen.

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„Singt dem König Freudenpsalmen, Völker ebnet seine Bahn! Zion, streu ihm deine Palmen, sieh dein König naht heran!“ … klingt es euphorisch im Freudengesang gleich zu Beginn. Denn am Palmsonntag gedenken die Christen eines höchst bedeutsamen Geschehens: Mit Jubel und Hosanna-Rufen zieht Jesus in Jerusalem ein, wenn auch nicht triumphal, sondern bescheiden auf einem Esel reitend.

In diesem Gedenken wurde auch heuer der Beginn der Heiligen Woche in der Stadtpfarrei St. Jakob gefeiert, notgedrungen und den aktuellen Umständen geschuldet unter Ausschluss der Kirchengemeinde, bis auf Ruhestandspfarrer Josef Amberger und den Liturgischen Dienst.

Am (inneren) Hauptportal segnete Stadtpfarrer Dieter Zinecker nach dem Eingangslied die Palmzweige und die von vielen Gläubigen hinterlegten Palmbuschen – als Symbol des Lebens und des Sieges – durch sein feierliches Gebet. Er verkündete das Tages-Evangelium nach Matthäus, mit den gewichtigen Worten: „…. Gesegnet sei er, der kommt im Namen des Herrn. Hosanna in der Höhe!“.

Zum Presbyterium gewandt wurde anschließend die Messe gefeiert, mit den Lesungen und der ergreifenden Leidensgeschichte nach Matthäus, die mit dem Verrat des Judas und der Vorbereitung des Paschamahles beginnt und sich – unter besonderer Verehrung des Kreuzes – bis zum Tode und Begräbnis Jesu fortsetzt. Entsprechende Gesänge untermauerten die geschilderten Ereignisse.

Besonders intensive Gebete begleiten derzeit, in Zeiten der Corona-Krise die Fürbitten, gewidmet namentlich allen Erkrankten und Leidenden, allen von Angst Überwältigten, allen Ärzten und Pflegepersonal und vielen anderen mehr: „Mach uns dankbar für jeden Tag in Gesundheit. Lass uns nie vergessen, dass das Leben ein Geschenk ist. (…) Mach uns dankbar für so vieles, was wir ohne Krisenzeiten so schnell übersehen. – Wir vertrauen Dir“.

Nach dem Gottesdienst wurden die Kirchentüren geöffnet und viele Gläubige freuten sich, ihre geweihten Palmbuschen holen zu können – und zumindest auf diese Weise Palmsonntagsfreude in die eigenen vier Wände zu bringen.

Liebe Mitchristen!
Die zentrale Gestalt des Evangeliums vom Einzug Jesus in Jerusalem ist – der Esel, genau gesagt: die Eselin. Will ich mir an ihr ein Beispiel nehmen? Eselin sein? – Der Esel ist genügsam, er hat Geduld, ist stur. Er lässt sich nicht abbringen von seiner Aufgabe: Christus zu den Menschen zu bringen, dies hat die Eselin als ihre Aufgabe erkannt.
Kann ich die Liebe tragen, kann ich unbeirrbar an der Überzeugung festhalten: Jesus ist das Heil, der Heiland; derjenige, der – wie das Licht – von Osten her kommt und den Menschen dieses Licht bringt. Allen, die da in Jerusalem sind: Die ihn erwarten und freudig begrüßen, und auch die, die ihn ablehnen, in ihrer Welt nicht haben wollen oder können.
Ich will mich nicht beirren lassen, will treu festhalten daran, dass ich mit Jesus alle meine Hoffnungen verbinde. – Das ist gerade in dieser Zeit für mich, für die Pfarrangehörigen von St. Jakob und für alle Menschen ein wichtiger Gedanke.
So bitten wir Gott um seinen Segen für die Zweige, die stellvertretend für viele Gläubige hier in der Kirche sind. Und wir bitten für uns, dass die Hoffnung und das Vertrauen Einzug halten können in unser Leben.
Dieter Zinecker, in der Einleitung zum Palmsonntag

Im Bild
Stadtpfarrer Dieter Zinecker segnete die Palmzweige und verkündete das Evangelium
Der Stadtpfarrer sprach den Segen über die ganze Pfarrgemeinde, wenn auch in deren Abwesenheit
Dem Kreuz Jesu gilt alle Verehrung