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Der Gottesdienst am Palmsonntag in der St. Laurentius Kirche in Vilzing hat seinen Anfang beim Brunnen am Dorfanger genommen. Kaplan Martin Popp hieß die zahlreichen Gläubigen willkommen und freute sich, dass auch viele Kinder, unter ihnen die diesjährigen Kommunionkinder, mit ihren Palmzweigen waren. Vor der Segnung der Palmzweige bedankte sich Kaplan Popp bei Frau Cerweny Sophie für den wunderschön geschmückten Osterbrunnen, dies sei keine Selbstverständlichkeit, so Popp.

Gemeinsam zog man anschließend feierlich ins Gotteshaus ein. Die vergangenen Wochen, so der Geistliche, waren geprägt von der Vorbereitung auf die Feier des Leidens, des Todes und der Auferstehung. Mit dem heutigen Tag beginne die heilige Woche, die an das Geschehen in Jerusalem erinnere, als Christus auf einem Esel in die Stadt einzog und ihm mit Palmwedeln und Hosanna-Rufen gehuldigt wurde. Nur kurze Zeit später habe er den Tod am Kreuz erlitten.

Kaplan Popp ermahnte die Kirchenbesucher nicht den gleichen Fehler zu machen wie die Menschen vor zweitausend Jahren. Von Jubel und begeisterten Hosanna-Rufen wurde in weniger als einer Woche zu ,,kreuzigt ihn“! Auch wir sollen uns nicht von anderen Menschen beeinflussen lassen, sondern zu unserer Meinung stehen und diese auch vertreten.

Am Palmsonntag, dem Beginn der „Heiligen Woche“, gedenken die Christen eines bedeutenden Ereignisses: Des mit Jubel und Hosanna-Rufen gefeierten Einzugs Jesu Christi in Jerusalem.

Auch viele Pfarrangehörige von St. Jakob hatten sich hierzu am vergangenen Sonntag im Innenhof der Gerhardinger Realschule versammelt, wo sie von Stadtpfarrer Dieter Zinecker zu einer feierlichen Statio begrüßt wurden. Der Geistliche segnete die Palmzweige – Symbol des Lebens und des Sieges – und die Palmbuschen der Gläubigen, durch sein Gebet und das Besprengen mit Weihwasser, und verkündete das Lukas-Evangelium: „Gesegnet sei der König, der kommt im Namen des Herrn. Im Himmel Friede und Ehre in der Höhe!“. Für die musikalische Umrahmung sorgte der Kirchenchor mit feierlichen Weisen.

Gleich im Anschluss reihten sich alle Gläubigen in den langen Prozessionszug zur Stadtpfarrkirche ein, angeführt von den Ministranten mit dem festlich geschmückten Prozessionskreuz. Unterwegs wurden wiederholt mächtige Liedrufe angestimmt: „Hosanna, wir loben dich, Hosanna, großer Gott“.

In der Pfarrkirche wurde anschließend Familiengottesdienst gefeiert, hier stellten einige Kinder in einem Passionsspiel die Verurteilung und das Leiden Christi szenisch dar, und erweckten das Geschehen von einst zu neuem Leben.

Zum gemeinsamen Gebet des Vaterunsers stießen auch viele Besucher der Kinderkirche mit Kaplan Martin Popp vom Pfarrheim zu den Gläubigen hinzu, so dass eine große Gemeinschaft aller Altersgruppen vereint war.

„Den Einzug Jesu Christi in Jerusalem, „Christus Sieger, Christus König“ haben wir heute gefeiert“ freute sich Pfarrer Zinecker in seinen Schlussworten und dankte allen Beteiligten für ihr Mitfeiern. Er lud zugleich herzlich ein zum Empfang des Bußsakraments in dieser Woche und zu den Gottesdienstfeiern am Gründonnerstag, Karfreitag, Karsamstag und an Ostern. Mit seinem Segen und dem Schlussgesang endete der feierliche Palmsonntags-Gottesdienst.

Im Bild:
Die Palmweihe unter freiem Himmel
Stadtpfarrer Dieter Zinecker segnet die Palmzweige aller Gläubigen
der lange Zug der Palmprozession
szenische Darstellung der Passion in der Stadtpfarrkirche
Schlusssegen

Die Pfarrei lädt am kommenden Sonntag, 14. April, zur Mitfeier des Palmsonntages ein. Die Gottesdienstzeiten in der Pfarrkirche sind wie an Sonntagen üblich um 7.45, 9.00 und 10.30 Uhr.

Vor dem 10.30-Uhr-Familiengottesdienst findet um 10.15 Uhr die Statio mit Palmsegnung im Hof der Gerhardinger Realschule statt (bei schlechtem Wetter in der Franziskanerkirche). Nach der Segnung schließen sich die Gläubigen der Prozession an und ziehen nach dem gemeinsam zurückgelegten Weg in die Pfarrkirche ein.

Die kleineren Kinder der Kinderkirche bilden dazu zunächst am Kirchplatz vor dem Haupteingang von St. Jakob ein Spalier. Anschließend feiern sie im Pfarrsaal und werden zum Vaterunser in die Pfarrkirche geführt.

Für die größeren Kinder und Jugendliche sind in der Pfarrkirche beim Familiengottesdienst Plätze reserviert. Es gibt dort ein Passionsspiel, bei dem die Verurteilung und das Leiden Christi von Kindern mit verteilten Rollen szenisch dargestellt wird.

Besonders zu beachten ist: Der Prozessionszug verläuft vom Hof der Gerhardinger Realschule über die Klosterstraße, Propsteistraße, Helterhofstraße und dem Kirchplatz zur Pfarrkirche. Der Kirchplatz und auch der Bereich seitlich der Pfarrkirche (=Verbindung zum Marktplatz) müssen als allgemeiner Rettungsweg freigehalten werden und stehen nicht als Parkplatz zu Verfügung. Während der Prozession können auch die Straßen auf dem Prozessionsweg und über den Rindermarkt zur Helterhofstraße nicht befahren werden.

Des Einzugs Jesu Christi in Jerusalem gedachten auch heuer am Palmsonntag, dem Beginn der Heiligen Woche, viele Pfarrangehörige in St. Jakob, darunter auch viele Kinder und Jugendliche. Zu vormittäglicher Stunde hatten sie sich im Innenhof der Gerhardinger Realschule versammelt, wo sie von Kaplan Pater Johanne Bosco zur feierlichen Statio, gesanglich begleitet vom Kirchenchor, begrüßt wurden. Der Geistliche segnete die Palmzweige – Symbol des Lebens und des Sieges – und die Palmbuschen der Gläubigen, durch sein Weihegebet und das Besprengen mit Weihwasser, und verkündete das Markus-Evangelium: „… Hosanna! Gesegnet sei er, der kommt im Namen des Herrn, … Hosanna in der Höhe!“

Gleich im Anschluss reihten sich alle ein in den langen Zug der Palmprozession zur Stadtpfarrkirche, angeführt von den Ministranten mit dem festlich geschmückten Prozessionskreuz. Unterwegs wurden mächtige Liedrufe angestimmt: „Christus Sieger, Christus König, Christus Herr in Ewigkeit …“.

In der Pfarrkirche stand schließlich die szenisch aufbereitete Verkündung der Leidensgeschichte durch einige Kommunionkinder und die Feier der Eucharistie im Mittelpunkt. Zum gemeinsamen Gebet des Vaterunsers stießen auch die Besucher der Kinderkirche, angeführt von Stadtpfarrer Dieter Zinecker, vom Pfarrheim zu den versammelten Gläubigen hinzu, so dass eine große Gemeinschaft aller Generationen vereint war. „“Christus Sieger, Christus König“ haben wir heute gefeiert und wollen gemeinsam diese „Heilige Woche“ feiern“ freute sich der Kaplan in den Schlussworten und dankte allen Beteiligten für ihr Mitfeiern. Mit seinem Segen endete der Palmsonntags-Gottesdienst.

Im Bild: Die Palmweihe unter freiem Himmel / der mächtige Zug der Palmprozession / szenische Darstellung der Passion in der Stadtpfarrkirche

Des Einzugs Jesu Christi in Jerusalem gedachten heuer am Palmsonntag, dem Beginn der Heiligen Woche, besonders viele Pfarrangehörige in St. Jakob Cham. Sie hatten sich bei strahlender Morgensonne im Innenhof der Gerhardinger Realschule versammelt, wo sie von Stadtpfarrer Dieter Zinecker zu einer feierlichen Statio, gesanglich begleitet vom Kirchenchor, begrüßt wurden. Der Geistliche segnete die Palmzweige – Symbol des Lebens und des Sieges – und die Palmbuschen der Gläubigen, durch sein Weihegebet und das Besprengen mit Weihwasser, und verkündete das Matthäus-Evangelium: „…Hosanna dem Sohn Davids! Gesegnet sei er, der kommt im Namen des Herrn…“.

Gleich im Anschluss reihten sich alle ein in den langen Zug der Palmprozession zur Stadtpfarrkirche, angeführt von Ministranten mit dem festlich geschmückten Prozessionskreuz, den Kindern mit Gemeindereferentin Michaela Maier und dem Stadtpfarrer. Unterwegs wurden wiederholt mächtige und freudvolle Liedrufe angestimmt: „Christus Sieger, Christus König, Christus Herr in Ewigkeit…“.

In der Pfarrkirche stand schließlich die szenisch aufbereitete Verkündung der Leidensgeschichte durch einige Kommunionkinder und die Feier der Eucharistie im Mittelpunkt. Zum gemeinsamen Gebet des Vaterunsers stießen auch die Besucher der Kinderkirche vom Pfarrheim zu den versammelten Gläubigen hinzu, so dass eine schöne Gemeinschaft aller Generationen vereint war. „“Christus Sieger, Christus König“ haben wir heute gefeiert“ freute sich Stadtpfarrer Zinecker in den Schlussworten und dankte ganz herzlich allen Beteiligten für ihr Mitfeiern. Mit seinem Segen endete der feierliche Palmsonntags-Gottesdienst.

Im Bild: Die Palmweihe unter freiem Himmel / der mächtige Zug der Palmprozession / szenische Darstellung der Passion in der Stadtpfarrkirche

Des Einzugs Jesu Christi in Jerusalem gedachten auch heuer am Palmsonntag, dem Beginn der Heiligen Woche, viele Pfarrangehörige in Cham St. Jakob. Sie alle reihten sich ein in den langen Zug der Palmprozession zur Stadtpfarrkirche, angeführt von Ministranten mit dem grünumkränzten Kreuz, und hinter den Kindern Stadtpfarrer Dieter Zinecker, Kaplan Alexander Dyadychenko, Diakon Alfred Dobler und Gemeindereferentin Michaela Maier. Unterwegs wurden wiederholt die mächtigen Liedrufe angestimmt: „Jesus zieht in Jerusalem ein, Hosianna! …“.

Ihren Ausgang genommen hatte die Feier dieses letzten Sonntags der Fastenzeit mit einer Statio, gesanglich begleitet vom Kirchenchor, in der Franziskanerkirche. Dort hatte der Kaplan die Palmzweige – Symbol des Lebens und des Sieges – und die von den Gläubigen mitgebrachten Palmbuschen gesegnet und der Diakon hatte das Evangelium vom Einzug Jesu in Jerusalem verkündet. Auch sehr viele Kinder und Jugendliche, insbesondere Kindergarten- und Erstkommunionkinder sowie Firmlinge hatten sich dazu eingefunden, mit farbenprächtigen Palmbuschen in den Händen.

Im Anschluss an die Prozession standen in der Pfarrkirche die szenisch aufbereitete Verkündung der Leidensgeschichte durch einige Kommunionkinder und die Feier der Eucharistie im Mittelpunkt. Zum gemeinsamen Gebet des Vaterunsers stießen auch die Besucher der Kinderkirche, zusammen mit dem Chamer Stadtpfarrer, vom Pfarrheim zu den versammelten Gläubigen hinzu, so dass sich eine starke Glaubensgemeinschaft aus allen Generationen zusammenfand, die eindrucksvoll Zeugnis gab von der hohen Bedeutung des an diesem Tag begangenen Ereignisses. „Den Gott der Liebe und der Barmherzigkeit haben wir heute gefeiert“ freute sich Kaplan Dyadychenko in seinen Schlussworten. Mit seinem Segen endete der feierliche Gottesdienst.