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Die schmucke Filialkirche St. Florian in Stachesried, besser bekannt als Klausenkapelle unter den Eichen, hat sich der Frauenbund von St. Jakob Cham in diesem Jahr zum Ort einer besonderen Maiandacht erwählt.

So machten sich am vergangenen Donnerstagabend ca. 30 Frauen per Bus auf den Weg. In der erst im Jahre 2016 aufwendig neu restaurierten Kapelle am Ortsrand feierte Stadtpfarrer Dieter Zinecker mit ihnen die Andacht, und die Gebete und Gesänge zu Ehren der Gottesmutter brachten den Raum zum Klingen. Eva Berzl sorgte am Keyboard für die instrumentale Begleitung.

Nach der feierlichen Andacht ging es noch zur Einkehr in die nahegelegene Schlossgaststätte Leonhard. Hierzu fand sich auch Ortspfarrer Engelbert Ries ein und freute sich über das gesellige Beisammensein mit den Besuchern aus der Kreisstadt.

Im Bild: Stadtpfarrer Dieter Zinecker mit den Ausflüglerinnen des Frauenbundes

Zu einer Gemeinschaftsmesse der Frauen und im Anschluss zu seiner Mitgliederversammlung hat sich der Frauenbund-Zweigverein Cham St. Jakob am vergangenen Donnerstagabend getroffen. Zahlreiche Frauen beteiligten sich daran und gedachten im Gottesdienst, zelebriert von Stadtpfarrer und Geistlichem Beirat Dieter Zinecker, besonders der verstorbenen Mitglieder des Vereins. Die anschließende Versammlung eröffnete Vorstandsteam-Mitglied Martina Altmann und freute sich besonders über die Teilnahme von Pfarrer Zinecker und Kaplan Martin Popp. Mit einem gemeinsamen Gebet gedachte man nochmals der im vergangenen Jahr verstorbenen Vereinsangehörigen Anna Reil und Marianne Kulig, um danach in die weitere Tagesordnung einzusteigen.

In ihrem Tätigkeitsbericht ließ Altmann die Aktivitäten des Jahres 2018 nochmals ausführlich Revue passieren, wobei sich kirchliche und weltliche Veranstaltungen in etwa die Waage hielten: Kreuzweg, Maiandacht, mehrere Gemeinschaftsmessen, Frauentragen und Teilnahme an der Fronleichnamsprozession waren die religiösen Höhepunkte. Aber auch die Geselligkeit wurde reichlich gepflegt bei Osteragape, Kochkurs, Pfarrfest, Adventfeier und Jahresausflug. Den Kassenbericht erstattete Schatzmeisterin Gabi Kumschier in bewährter Manier. Dass geordnete Verhältnisse herrschen, bestätigte der Revisionsbericht von Renate Bucher, woraufhin einstimmig Entlastung beschlossen wurde. Auch die Entlastung der gesamten Vorstandschaft erfolgte ohne Gegenstimme.

Mit einem Grußwort richtete sich anschließend Pfarrer Zinecker an die Versammelten und gab ihnen bemerkenswerte Gedanken von Paul Weismantel an die Hand.

Dann ging es an die Ehrung langjähriger, verdienter Mitglieder: Gisela Eiser, Maria Feldbauer und Bärbel Gitterer sind dem Verein seit 20 Jahren treu verbunden und durften sich über die silberne Verdienstnadel und ein kleines Präsent, verbunden mit einem herzlichen Dankeschön des Geistlichen Beirats, freuen.

Mit einem Ausblick auf die demnächst stattfindenden Veranstaltungen des Zweigvereins fand die Versammlung ihr offizielles Ende.

Im Bild: Pfarrer, Kaplan und Frauenbund-Vorstand nahmen die geehrten Mitglieder Gisela Eiser und Bärbel Gitterer in die Mitte, die Ehrung für Maria Feldbauer wird nachgeholt.

Einen vergnüglichen Nachmittag haben vor kurzem einige Geburtstagsjubilarinnen des Frauenbundes Cham St. Jakob verbracht. Auf Einladung der Vorstandschaft waren sie ins Pfarrheim gekommen und dort mit den besten Wünschen zu ihren (halb-)runden Geburtstagen, die sie in den zurückliegenden Monaten gefeiert hatten, willkommen geheißen. Bei Kaffee, Kuchen und angeregten Gesprächen genossen die Frauen die nachmittägliche Stunde und ließen sich von einer von Gabi Kumschier und Anne Mayer vorgelesenen Geschichte unterhalten.

Kaplan Martin Popp stieß, auch in Vertretung von Pfarrer Dieter Zinecker, zu der frohen Runde hinzu und gratulierte den Jubilarinnen zu ihrem Ehrentag. Ein kleines Präsent für alle Frauen rundete die Feier ab.

Im Bild: Die Geburtstagsjubilarinnen Kreszenz Bucher, Elisabeth Gleixner, Kathi Kollmer, Renate Scheibeck, Kreszenz Schiedermeier, Ulrike Schimmack, Maria Stautner, Elisabeth Wartner und Ottilie Zierl mit Kaplan Martin Popp und Anne Mayer vom Frauenbund-Vorstand

Die schmucke St. Salvator-Kirche in Rötz hatte sich der Frauenbund St. Jakob Cham in diesem Jahr zum Ort einer feierlichen Maiandacht erwählt, und am vergangenen Donnerstagabend war es so weit, dass man per Bus die Nachbarstadt ansteuerte: Viele Frauen hatten sich dazu mit auf den Weg gemacht (im Bild, vor der Kirche), um dann vor Ort zusammen mit Stadtpfarrer Dieter Zinecker die Muttergottes in Gebet und Gesang zu verehren. Eva Berzl sorgte an der Orgel für die instrumentale Begleitung.

Nach der Andacht folgte noch ein längerer gemütlicher Teil – die Einkehr in der idyllisch gelegenen Museumsschänke Salzfriedlhof bei Hillstett. Hierzu fand sich auch der frühere Kaplan von St. Jakob und jetzige Rötzer Stadtpfarrer Alexander Dyadychenko ein und freute sich über die Begegnung mit vielen guten Bekannten. Geistig und körperlich gestärkt ging es schließlich am späteren Abend wieder zurück in die Kreisstadt.

Einen äußerst interessanten Besuch haben vor kurzem zahlreiche Mitglieder des Frauenbundes St. Jakob Cham dem „INUS-Gesundheitspark am Regenbogen“ an der Further Straße in Cham abgestattet.
Der Chefarzt des Medizinischen Zentrums, Dr. Richard Straube, begrüßte die Gruppe (zum Teil im Bild) vor Ort und nahm sich, zusammen mit Stefan Jarosch, Sportwissenschaftler und Leiter des INUS-Therapiezentrums, persönlich Zeit für einen ausgiebigen Rundgang durch die weitläufige Einrichtung.

Dr. Straube und Jarosch führten den Frauen eindrucksvoll vor Augen, welch breitgefächertes Behandlungsspektrum das Gesundheitszentrum zu bieten hat. Angefangen vom zentralen Medical Center mit Innerer Medizin, Hyperthermie/Fiebertherapie und Dialyse, über die Fachgebiete Borreliose, Traditionelle Chinesische Medizin (TCM), Naturheilverfahren und diversen Therapien im Bereich Prävention und Rehabilitation (Ergo-, Physiotherapie, Logopädie, Ernährungsberatung), bis hin zum von Dr. Straube so bezeichneten „Herz“ der ganzen Einrichtung, dem umweltmedizinischen Bereich mit verschiedenartigsten Blutreinigungsverfahren (die Einrichtung in Cham steht hier in einer Linie mit gleichartigen in Berlin, Hamburg und Erfurt!).

Die Frauen waren schier überwältigt von der Fülle und Bandbreite der vor Ort gebotenen Heilungsmethoden und ließen sich manch interessantes Detail noch näher erklären. Am Ende bedankte sich Martina Altmann vom Vorstandsteam im Namen aller Frauen bei den beiden Referenten für ihre aufschlussreichen Ausführungen und die eindrucksvolle Besichtigungstour. Der Besuch der hauseigenen Cafeteria rundete den Nachmittag ab.

Einen vergnüglichen Nachmittag haben vor kurzem eine Reihe von „Geburtstagsjubilarinnen“ des Frauenbundes Cham St. Jakob verbracht. Auf Einladung der Vorstandschaft waren sie ins Pfarrheim gekommen und wurden dort mit den besten Wünschen zu ihren (halb-)runden Geburtstagen, die sie in den zurückliegenden Monaten gefeiert hatten, willkommen geheißen. Bei Kaffee, Kuchen und angeregten Gesprächen genossen die Frauen die nachmittägliche Stunde und unterhielten sich bestens. Auch Stadtpfarrer Dieter Zinecker war zu der frohen Runde gestoßen und gratulierte den Jubilarinnen zu ihrem Ehrentag. Ein kleines Präsent für alle Frauen rundete die Feier ab.

Im Bild: Die Geburtstagsjubilarinnen von St. Jakob (Maria Riedmeier, Fanny Gruber, Liesel Bauer, Rita Kagermeier, Maya Daschner, Renate Bucher, Anna Kermer, Margarete Schaller, Resi Höpfl und Anne Mayer, v. l. nach r.) mit Pfarrer DIeter Zinecker

Mit einer adventlichen Feier hat sich der Frauenbund Cham St. Jakob am vergangenen Donnerstagabend auf Weihnachten eingestimmt. Eine stattliche Zahl von Mitgliedern hatte sich in der Stadtpfarrkirche eingefunden, um miteinander ein Rorate zu feiern, zelebriert von Stadtpfarrer Dieter Zinecker. Eva Berzl an der Orgel sorgte für die musikalische Umrahmung.

In den Fürbitten gedachte man besonders der verstorbenen Zweigvereins-Mitglieder und entzündete Kerzen in diesem und weiteren speziellen Anliegen. Mittels einer Kommunion-Meditation wurde zudem wachgerufen, was es heißt, „im Advent zu leben“.

Nach dem Gottesdienst trafen sich die Frauen im Pfarrheim, um die adventliche Besinnung noch ein wenig nachwirken zu lassen (im Bild). Auch Pfarrer Dieter Zinecker und Kaplan Pater Johannes Bosco konnte das Vorstandsteam-Mitglied Martina Altmann dazu begrüßen. In gemütlicher Runde, bei Glühwein und Gebäck, klang das Beisammensein am späten Abend aus.

„Bella Italia“ – genießen auf Italienisch“: Unter diesem Motto haben sich am vergangenen Mittwochabend 15 Frauen des Frauenbund-Zweigvereins Cham St. Jakob in der Lehrküche der „Schule am Regenbogen“ zum Kochkurs eingefunden.

Unter Anleitung der versierten Hauswirtschaftsmeisterin Brigitte Stautner bereiteten sie miteinander vielerlei delikate Speisen italienischer Machart zu, die sich auch hierzulande großer Beliebtheit erfreuen: Bruschetta, Crostini alla Romana, Vitello Tonnato, Pizzabrot, gebratenes Gemüse mit Basilikumdressing, Panna Cotta und anderes mehr.

Fix machten sich die eifrigen Köchinnen ans Werk, holten sich noch so manchen guten Tipp der Hauswirtschaftsmeisterin und schon nach einer guten Stunde ging es ans Tischdecken und den gemeinsamen Verzehr der bestens mundenden Gerichte. Da blieb kein Krümelchen übrig – bestes Zeichen dafür, dass das Kochergebnis gelungen war und der legendäre gute Ruf der italienischen Küche seine volle Berechtigung hat.

Die Pfarrkirche St. Peter und Paul in Chamerau hatte sich der Frauenbund-Zweigverein Cham St. Jakob am vergangenen Donnerstagabend für die Feier einer Maiandacht auserwählt. Dazu machten sich ca. 30 Frauen zusammen mit Stadtpfarrer Dieter Zinecker per Bus auf den Weg. Unter dem Leitwort „Maria – eine Frau mitten im Leben“ wurde die Andacht begangen und mit vielen Gebeten und stimmungsvollen Liedern die Gottesmutter verehrt. Auch das Gebet um geistliche Berufe wurde gepflegt. Nach der Andacht ging es noch zur Einkehr ins benachbarte Gasthaus, wo der Abend gemütlich ausklang.

Im Bild: Die Marienverehrerinnen des Frauenbundes mit Stadtpfarrer Dieter Zinecker

Die Frauen des Frauenstammtischs der Kolpingsfamilie Cham besuchten das Museum Frauenfleiß in Blaibach.

Erinnerungen wurden wach an die Zeit mit der Oma. Das Leben der Frauen war geprägt von Arbeit rund um die Familie, ganz abgestimmt auf die Bedürfnisse des Ehemann. Wenn Beruf, denn eher im pflegerischen Bereich oder als Lehrerin, aber mit strengen Auflagen und Erwartungen von Seiten der Gesellschaft.

Die Besitzerin des Museums Gudrun Linn sammelt seltene Stücke, die sie in ihrer kurzweiligen Führung zeigte. In historischer Atmosphäre bei Kaffee und Kuchen gab es viele Geschichten zu erzählen, aus dem Leben der eigenen Mutter oder Oma.