Jesuiten-Pater Bala Kiran Kumar Hrudayaraj am Altar – ein fast schon gewohntes Bild im August 2018 und ebenso in den vergangenen zwei Wochen für die Gottesdienstbesucher in der Pfarrei St. Jakob Cham. In Urlaubsvertretung von Stadtpfarrer Dieter Zinecker und Kaplan Martin Popp zelebrierte der aus Bangalore (Hauptstadt im südindischen Bundesstaat Karnataka) stammende und derzeit in Innsbruck lebende Geistliche die tägliche Messe und war auch sonst als Seelsorger gefordert.

Zum Ende seines Wirkens vor Ort, beim 10.30-Uhr-Gottesdienst am vergangenen Sonntag, dankte ihm Kirchenpflegerin Martina Altmann im Namen der Pfarrei für seinen tatkräftigen Einsatz und seine schönen, mit Bedacht gestalteten Gottesdienstfeiern. Besonders wahrgenommen worden seien zudem seine Predigten, in denen er nicht nur Gottes Wort auslegte, sondern die Gläubigen in beeindruckender Weise auch an seinen persönlichen Erlebnissen und Lebenserfahrungen teilhaben ließ.

Ab nächster Woche geht es für Pater Kiran zum ersten Mal seit zwei Jahren wieder auf Heimaturlaub nach Indien, danach wieder ins Jesuitenkolleg nach Innsbruck.

Altmann wünschte ihm glückliche Reise und verband ihre guten Wünsche mit der Hoffnung auf ein Wiedersehen.

Pater Kiran bedankte sich seinerseits für die freundliche Aufnahme in St. Jakob und für viele persönliche Begegnungen und Kontakte. „Ich komme gerne wieder, und ich werde bayerisch lernen“ fügte er noch an, bevor er sich über den großen Beifall aller Anwesenden freuen durfte. Draußen vor der Kirchentüre hatte er dann anschließend noch viele Hände zu schütteln, ehe der Vormittag für ihn ein Ende fand.

Im Bild: Pater Kiran am Altar von St. Jakob

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