Der Aschermittwoch und mit ihm die Auflegung des Aschekreuzes stehen am Beginn der 40-tägigen Fastenzeit. Die Asche erinnert die Gläubigen an diesem Tag ganz besonders an ihre Vergänglichkeit, ist aber auch das Zeichen der Umkehr und Erneuerung.

In diesem Geist der Umkehr und Erneuerung zu denken und entsprechend zu handeln, und in Hinblick auf das Leitwort der diesjährigen MISEREOR-Aktion „Heute schon die Welt verändert?“ mit dem ersten eigenen kleinen Schritt, der eigenen Einsicht und der eigenen Tat die große Welt-Veränderung auf den Weg zu bringen – dazu ermunterte Stadtpfarrer Dieter Zinecker im Bußgottesdienst am Aschermittwoch.

Zusammen mit Diakon Alfred Dobler legte er allen Gottesdienstbesuchern das Aschenkreuz auf, mit den Worten: „Kehr` um und glaub an des Evangelium.“

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