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Der Aschermittwoch und mit ihm die Auflegung des Aschenkreuzes stehen am Beginn der 40-tägigen Fastenzeit.

Die Asche erinnert die Menschen an diesem Tag ganz besonders an ihre Vergänglichkeit, ist aber auch das Zeichen der Umkehr und Erneuerung. In diesem Geist der Umkehr und Erneuerung zu denken und entsprechend zu handeln, persönlich und im Umgang mit dem Nächsten – das legte Stadtpfarrer Dieter Zinecker den vielen Gläubigen im Bußgottesdienst am Abend des Aschermittwochs ans Herz.

Zusammen mit Pfarrer i. R. Max Heitzer (im Bild) legte er allen Gottesdienstbesuchern das Aschenkreuz auf, mit den Worten: „Bedenke Mensch, dass du Staub bist und zum Staub zurückkehrst. Bekehre dich und glaube an das Evangelium.“