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Der Aschermittwoch und mit ihm die Auflegung des Aschenkreuzes stehen am Beginn der 40-tägigen Fastenzeit. Die Asche erinnert die Menschen an diesem Tag ganz besonders an die eigene Vergänglichkeit, ist aber auch das Zeichen der Umkehr und Erneuerung: Führt doch die Fastenzeit hin auf das bedeutendste Fest im Kirchenjahr, das Osterfest.

Die Zeit der Vorbereitung zu nutzen, um das persönliche Gebetsleben neu zu gestalten, eigenes Handeln zu überdenken und neu die Grundhaltungen der Gottes- und Nächstenliebe einzuüben – das legte Stadtpfarrer Dieter Zinecker den vielen Gläubigen im Bußgottesdienst am Abend des Aschermittwochs ans Herz.

Der Gottesdienst in St. Jakob stand unter dem Leitwort „Gib Frieden!“ und gab viel Raum zur Besinnung: „(…) Jetzt gibt es 40 Tage, da öffne ich die Türen, schaue hinaus, blicke in die Welt. (…) Jetzt gibt es 40 Tage, da bewegt sich was in mir, in meinem Haus, mit mir in dieser Welt.“

Nach der Segnung der Asche folgt das äußere Zeichen der Besinnung: Zusammen mit Pfarrer i.R. Max Heitzer (im Bild) legte Pfarrer Zinecker allen Gottesdienstbesuchern das Aschenkreuz auf, mit den Worten: „Bekehre dich und glaub` an das Evangelium.“

Der Aschermittwoch und mit ihm die Auflegung des Aschenkreuzes stehen am Beginn der 40-tägigen Fastenzeit.

Die Asche erinnert die Menschen an diesem Tag ganz besonders an ihre Vergänglichkeit, ist aber auch das Zeichen der Umkehr und Erneuerung. In diesem Geist der Umkehr und Erneuerung zu denken und entsprechend zu handeln, persönlich und im Umgang mit dem Nächsten – das legte Stadtpfarrer Dieter Zinecker den vielen Gläubigen im Bußgottesdienst am Abend des Aschermittwochs ans Herz.

Zusammen mit Pfarrer i. R. Max Heitzer (im Bild) legte er allen Gottesdienstbesuchern das Aschenkreuz auf, mit den Worten: „Bedenke Mensch, dass du Staub bist und zum Staub zurückkehrst. Bekehre dich und glaube an das Evangelium.“