Unter dieser Überschrift wurde der Weltmissionssonntag in unserer Pfarrei würdig begangen; der Sonntag als integrierender Bestandteil des ganzen „Monats der Weltmission“. Dieser versteht sich als eine Zeit des voneinander Lernens, des füreinander Betens und des miteinander Teilens. Die Kollekte am Weltmissionssonntag ist die größte Solidaritätsaktion der Katholiken weltweit.

Vor dem Altar waren farbenprächtige Blumen und viele Waren aus den Ländern der Welt zu sehen, die auf die Bedeutung des Sonntags hinwiesen. Hierfür sagte Stadtpfarrer Dieter Zinecker, Zelebrant der Vormittagsmesse, ein herzliches Dankeschön an die Adresse des Chamer Weltladens und seiner Mitarbeiter/innen, die das schöne Arrangement geschaffen hatten.

In seiner Predigt machte der Geistliche die fundamentale Bedeutung von „Mission“ deutlich. Ein Gebet rundete die tragenden Gedanken ab: „(…) Selig, die in Zeiten der Not Solidarität leben, die die Masken der Einsamkeit abstreifen, die in Gemeinschaft über sich selbst hinauswachsen. Sie werden die Welt erneuern. – Selig, die in Zeiten der Not den Horizont offen halten, die Türen der Hoffnung auftun, die den Menschen Leben, Licht und Zuversicht bringen. Sie werden Frieden stiften“.

Mit der Feier der Gottesdienste endete auch die Feier des Weltmissionssonntags in St. Jakob. Denn die traditionelle, nachmittägliche Kaffee- und Kuchenaktion für wohltätige Zwecke musste heuer, wie so vieles andere, umständehalber leider entfallen.

Im Bild:
Der Weltmissionssonntag wurde feierlich begangen

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