Nach dem „Fasten“ am vergangenen Sonntag stand diesmal, am 2. Fastensonntag, das „Beten“ im Mittelpunkt des Familiengottesdienstes in St. Jakob, äußerlich erkennbar an einem hölzernen Wegweiser vor dem Altar.

Wieder waren in einer kurzen Spielszene „Opa Hans und sein Enkelkind Julian“ auf Wanderschaft (s. Bild) und redeten darüber, wie und wann man am besten mit Gott Verbindung aufnehmen und zu ihm beten könne.

Anschließend machte Stadtpfarrer Dieter Zinecker in seiner Prdigtansprache deutlich, welch große Kraft man aus der Beziehung zu Gott schöpfen könne, für sich selbst und in Bezug auf den Mitmenschen. Durch regelmäßiges Beten bleibe man stets in Verbindung zu Gott, könne ihm nahe sein und sich im persönlichen Denken und Handeln von seinem guten Geist leiten lassen. In den Fürbitten, vorgetragen von mehreren Kindern, kamen diese Gedanken ebenfalls zum Tragen. Nicht nur im Gebet feierten die vielen Gläubigen den Tag des Herrn, sondern auch mit Gesang, begleitet von Eva Berzl an der Orgel: „Wenn wir das Leben teilen wie das täglich Brot …“.

Am kommenden Sonntag wird es um den dritten „Eckpfeiler“ der Fastenzeit gehen, das „Almosen geben“.

Zeitgleich, um 10.30 Uhr, wird im Pfarrheim Kinderkirche gefeiert, zu der ebenfalls herzlich willkommen geheißen wird.

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