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„Küche frei“ hieß es am Samstag im Kolpinghaus, dem Hotel am Regenbogen, für acht Mädchen und Jungen. Das beliebte Kochen mit Andi, dem Geschäftsführer des Kolpinghauses, Andreas Förster, fand heuer zum dritten Mal statt. Die Profiküche war dabei wieder fest in der Hand der jungen Köche. Zuerst bekam jeder eine Kochmütze verpasst, dann wurde die Schürze umgebunden und schon konnte es los gehen.

Auf dem Programm stand ein sommerliches Menü. Es gab eine leckere Kartoffelsuppe mit Speckcroutons, die aber so gut schmeckten, dass sie schon zuvor im Magen der Kinder landeten. Danach gab es breite Nudeln, eine fruchtige Tomatensoße und Putenschnitzel in Kräuterkruste. Der Nachtisch war eine leichte Quarkspeise mit frischen Früchten der Saison und einem Tupfer Sahne. Da alles selbstgemacht war, wurde auch die Limonade von den kleinen Köchen selbst hergestellt: eine leckere Himbeerlimonade mit frischer Minze und Eiswürfeln.

Die Kinder waren begeistert bei der Sache und mit Anleitung von Andi wurde gerührt, geschnippelt und gemixt. Gäste waren heuer wieder Martina Altmann, vom Pfarrgemeinderat, sie brachte den „Sommerkaplan“ Pater Kiran mit. Von der Kolpingsfamilie waren Hajo Maier und Gabriele Dahlmann anwesend. Die Gäste waren begeistert, nicht nur vom Essen, sondern auch vom Service, denn die Köche hatten immer im Zweier Team gekocht und so servierten sie ihren Menüanteil routiniert und freundlich.

Zum Abschied gab es die Rezepte zum Nachkochen für zu Hause. Im nächsten Jahr heißt es wieder: „Sommerferien ist Kochen mit Andi“.

Viel Spaß hatten die Jungköche beim Kochen in der Profiküche mit Andi am Samstagvormittag. Die Kolpingsfamilie Cham und Andreas Förster vom Kolpinghaus hatten auch heuer wieder Kinder eingeladen ein leckeres Drei-Gänge-Menü in der Küche des Kolpinghauses zu kochen. Neun hatten sich angemeldet um Kniffe und Tricks vom Profi zu lernen. Andreas Förster hatte dafür extra einen Hotelruhetag eingelegt um die Küche ganz für die Kinder offen zu haben.

Zuerst wurden die kleinen Köche mit einer Kochmütze und einer großen Kochschürze eingekleidet und dann ging es in den Kühlkeller um die Zutaten für den Salat und die Putenschnitzel auszusuchen. Andreas wunderte sich, dass die Kinder Spinat aussuchten. Nachdem alles zusammengesucht war, ging es zum Kochen. Es wurden Gruppen eingeteilt, so dass die Kinder für den Salat, den Hauptgang und das Dessert verantwortlich waren. Es wurden Gurken geraspelt, Putenschnitzel mit Cornflakes paniert und der Spinat mit Sahne verfeinert. Zum Nachtisch gab es Pfannkuchen mit Obstfüllung, klar, dass da ausprobiert wurde, ob es klappt einen Pfannkuchen in der Luft zu drehen – und es klappte.

Selbst das Getränk, eine erfrischende Zitronenlimonade, wurde selbst hergestellt. Diesmal waren auch Gäste eingeladen. Pünktlich zur Essenszeit kamen Urlaubsvertretung Pfarrer Kiran und Pfarrgemeinderatsmitglied Martina Altmann, sowie von der Kolpingsfamilie Hajo Maier und Gaby Dahlmann, um das Essen zu genießen. Und das schmeckte allen sehr gut. Heuer hatten sich auch fünf Buben angemeldet und kochten ganz begeistert mit. Einige hatten sich schon für nächstes Jahr angemeldet.

Bilder
Die kleinen Köche
„Es schmeckt sehr gut“ sagt Pfarrer Kiran
Kochen macht Spaß

Andreas Förster, Geschäftsführer des Hotel am Regenbogen, dem Kolpinghaus, öffnete am letzten Samstag sieben quirligen Mädchen die Profiküche und kochte mit ihnen zusammen ein leckeres Menü. Da wurden Zucchini für die Tomatensoße geschnippelt, Quark mit Sahne verrührt, Obst klein geschnitten und Putenstreifen angebraten. Und wie Pfannkuchen mit richtigem Schwung von einer Seite auf die andere gedreht werden, wurde auch geübt.

Ein schön gedeckter Tisch gehört ebenfalls zu einem gelungenen Essen, daher lernten die Mädchen Servietten falten und den Tisch eindecken. Getrunken wurde selbst gemachte Limonade. Das Essen schmeckte allen sehr gut und am Tisch gab es viel zu Lachen. Das Menü bestand aus: Gefüllten Pfannkuchen mit kleinem Salatstrauß, Spaghetti mit Zucchini-Tomatensoße und gebratenen Putenstreifen und zum Nachtisch gab es gekühlte Quarkcreme mit frischen Früchten.

Und was folgt nach einem guten Essen? Ja, das Spülen und Aufräumen. Die Mädchen machten sich ohne Murren ans Aufräumen und ruck zuck war alles sauber und die Geschirrspülmaschine gefüllt. Zum Abschluss bekamen die Mädchen eine Urkunde und die Kochmütze durften sie ebenfalls mit nach Hause nehmen.

Im Bild:
Zusammen mit Andreas Förster: Eva Ochenmeier, Magdalena Schierer, Isabella und Madeline Traut, Finja Knop, Senlina Bauer und Julia Lehneis

Anmerkung:
Die Eltern und Kinder waren mit einem Bild und der Veröffentlichung einverstanden