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Evangelium für Kinder
am 12. Sonntag im Jahreskreis

(T: M. Maier nach Mt 10,26-33)

Einmal sagte Jesus zu seinen 12 Freunden:
Fürchtet euch nicht vor den Menschen!
Es gibt nichts, was geheim bleiben kann.
Was ich euch unter uns sage,
davon erzählt überall!
Was man euch nur zuflüstert,
darüber sollt ihr laut sprechen.

Fürchtet euch nicht vor denen, die euren Körper töten können, aber euer Gedanken leben lassen.
Fürchtet euch eher vor denen, die euren Körper und eure Gedanken töten wollen.

Aber habt trotzdem keine Angst: Gott kennt euch so gut!
Er weiß sogar, wie viele Haare ihr auf dem Kopf habt.
Er passt auf immer auf euch auf.

Wer vor allen Menschen sagt: “Ich glaube an Gott!“
der gehört auch zu mir (Jesus).
Wer aber auf der Erde nicht zu mir hält,
von dem werde ich zu Gott sagen: „Ich kenne ihn nicht.“

Lieber Alexander,

wir finden es eine wunderschöne Idee, dass du unsere Kirche mit deinen selbstgemalten Bildern bereicherst. Vielen Dank dafür!

Übrigens: Wer sich die Bilder selbst anschauen möchte, kann einfach in die Kirche kommen. Vorne in den ersten Reihen der Kirchenbänke sind diese aufgehängt. Wir haben auch noch viel Platz für weitere Bilder, gerne auch von anderen Malern und Zeichnern!

Evangelium für Kinder
am 11. Sonntag im Jahreskreis

(T: M. Maier nach Mt 9,36-10,8)

Jesus sieht:
Die Menschen sind müde und erschöpft,
wie Schafe, die keinen Hirten haben.
Jesus hat Mitleid mit den Menschen.

Er sagt:
Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter.
Bittet also Gott, Arbeiter für die Ernte los zu schicken.

Dann ruft Jesus seine 12 Freunde, die Jünger, zu sich:
Er beauftragt sie, alle Krankheiten zu heilen.

Die Namen der 12 Jünger, oder auch Apostel, sind:
Simon Petrus, Andreas, Jakobus, Johannes,
Philippus und Bartholomäus, Thomas und Matthäus,
Jakobus und Thaddäus, Simon und Judas.

Jesus sagt zu den 12 Jüngern:
Geht zu den Menschen in Israel.
Sagt ihnen:
Das Himmelreich ist nahe.
Heilt Kranke,
weckt Tote auf,
macht Menschen mit Hautkrankheiten gesund
und vertreibt Gedanken, die den Menschen das Leben schwer machen.

Evangelium für Kinder
am Dreifaltigkeitssonntag

(T: M. Maier nach Joh 3, 16-18)

Gott hat die Welt sehr gern.
Deshalb lässt er seinen einzigen Sohn dafür sterben.
So werden alle, die an ihn glauben
für immer leben und niemals sterben.

Gott hat Jesus auf die Erde geschickt,
damit er sie rettet.

Und wer an Jesus glaubt,
der ist gerettet.
Wer nicht an Jesu glaubt,
für den gibt es keine Rettung.

(T: M. Maier nach Apg 2,1-11)
Die Apostelgeschichte aus der Bibel erzählt uns vom Pfingstfest in Jerusalem:

Als das Pfingstfest gefeiert wird,
sind alle Jünger zusammen.
Da wird es plötzlich laut.
Vom Himmel her kommt ein Brausen, wie ein Sturm.
Dieses Brausen kommt sogar ins Haus.
Plötzlich sind da Flammen, wie von Feuer.
Diese Flammen verteilen sich auf die Jünger.
Diese Flammen sind der Geist Gottes, der Heilige Geist.
Die Jünger können jetzt in fremden Sprachen sprechen, die sie nie gelernt haben.

An Pfingsten sind viele Menschen in Jerusalem.
Sie kommen zum Teil aus anderen Ländern und sprechen eine ganz andere Sprache,
als es in Jerusalem üblich ist.
Als die Menschen auf der Straße bemerken,
dass im Haus der Jünger etwas Seltsames geschieht,
laufen sie zusammen.
Sie sind ganz überrascht.
Jeder kann die Jünger in der jeweils eigenen Sprache reden hören.
Wirklich jeder kann verstehen, was die Jünger über Gott erzählen.

Evangelium für Kinder
Pfingsten

(T: M. Maier nach Joh 20,19-23)

Am ersten Tag der Woche sind die Jünger zusammen.
Die Türen haben sie zugesperrt.
Sie haben Angst vor den Menschen, die nicht an Jesus glauben.

Plötzlich ist Jesus da.
Er sagt:
Der Friede sei mit euch!

Dann zeigt Jesus den Jüngern die Wunden von der Kreuzigung
an seinen Händen und an seiner Seite.
Jetzt wissen die Jünger: Das ist wirklich Jesus.
Sie freuen sich, Jesus zu sehen.

Jesus sagt noch einmal:
Der Friede sei mit euch!
Wie mich der Vater zu euch geschickt hat,
so schicke ich euch zu den Menschen.

Jesus haucht die Jünger an und sagt:
Nehmt den Heiligen Geist in euch auf.
Er ist bei euch, wenn ihr in Gottes Namen handelt.

Evangelium für Kinder
Christi Himmelfahrt

(T: M. Maier nach Mt 28,16-20)

Eines Tages gehen elf von Jesu Freunden auf einen Berg.
Als sie Jesus dort tatsächlich sehen,
sind sie überrascht.
Einige von den Jüngern sind sich aber nicht sicher, ob es wirklich Jesus ist, den sie da sehen.

Jesus sagt:
Ich bin es wirklich.

Ich möchte, dass ihr in allen Ländern der Erde von mir erzählt.
Lasst Menschen von überall her zu meinen Freunden werden.
Tauft sie auf den Namen des Vaters
und des Sohnes
und des Heiligen Geistes.
Bringt ihnen bei, wie sie so leben können, dass es Gott gefällt.

Und seid euch sicher:
Ich bin immer bei euch.
Alle Tage eures Lebens
und bis zum Ende der Welt.

Für alle die gerne basteln, gibt es hier noch einen Bastelbogen zum Download.

Bastelbogen zum Download

Evangelium für Kinder
6. Sonntag der Osterzeit

(T: M. Maier nach Joh 14,15-21)

Jesus sagt zu seinen Freunden:

Wenn ihr mich liebt,
werdet ihr meine Gebote halten.
Und ich bitte meinen Vater,
dass er immer bei euch bleibt.

Ich lasse euch nicht allein.
Ich komme wieder.
Andere werden mich dann nicht sehen,
aber ihr werdet mich sehen
und ihr werdet begreifen:
Mein Vater, ihr und ich –
wir sind untrennbar miteinander verbunden.

Wer meine Gebote hält,
der liebt mich
und der wird auch von meinem Vater geliebt.
Jeder, der mich liebt, wird mich auch sehen.

Evangelium für Kinder
5. Sonntag der Osterzeit

(T: M. Maier nach Joh 14,1-7)

Einmal sagt Jesus zu seinen Jüngern:
Lasst euch nicht durcheinander bringen.
Glaubt an mich und glaubt an Gott!
Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen.
Wenn ich dort einen Platz für euch vorbereitet habe,
komme ich wieder und hole ich euch zu mir.
Dann seid auch ihr da, wo ich bin.
Und wohin ich gehe – den Weg kennt ihr.

Thomas, einer der Jünger sagt:
Jesus, wir wissen nicht, wohin du gehst.
Wie sollen wir dann den Weg kennen?

Da sagt Jesus:
Ich bin der Weg.
Ich bin die Wahrheit.
Ich bin das Leben.

Niemand kommt zum Vater, außer durch mich.
Wenn ihr mich kennt, kennt ihr auch den Vater. (Gott)

Evangelium für Kinder
4. Sonntag der Osterzeit

(T: M. Maier nach Joh 10,27-30)

Jesus sagt:
Meine Schafe hören auf meine Stimme.
Ich kenne sie alle und sie hören auf mich.
Ich gebe ihnen ein Leben, dass nicht zu Ende geht.
Sie werden nicht sterben
und niemand kann sie mir wegnehmen,
weil ich immer auf sie aufpasse.

Mein Vater, der mir meine Schafe gegeben hat,
ist größer als alle anderen.
Ihm kann auch niemand die Schafe wegnehmen.
Denn: Wer zu mir gehört,
gehört auch zu meinem Vater (Gott).
Und ich und mein Vater gehören
wie eine einzelne Person ganz eng zusammen.