Evangelium für Kinder
3. Sonntag der Osterzeit

(T: M. Maier nach Joh 21,1-14)

Die Jünger sind am See von Tiberias.
Simon Petrus sagt zu den anderen:
„Ich gehe fischen.“
Die anderen Jünger sagen:
„Wir kommen auch mit.“ und steigen mit in das Boot.

Die Jünger fangen während der ganzen Nacht keinen einzigen Fisch.
Als sie am Morgen zum Ufer zurückfahren, steht dort ein Mann.
Es ist Jesus.
Die Jünger erkennen Jesus aber nicht.

Jesus fragt die Jünger:
„Habt ihr etwas zu essen?“
Die Jünger antworten: „Nein.“
Jesus sagt zu ihnen:
„Fahrt noch einmal auf den See. Werft dort das Netz auf der rechten Seite des Bootes aus und ihr werdet etwas fangen.“

Die Jünger machen es so, wie Jesus es ihnen gesagt hat.
Als sie das Netz wieder ins Boot ziehen wollen, ist es sehr schwer und voller Fische.
Da begreift einer der Jünger: Der Mann am Ufer – das ist Jesus.
Er sagt zu den anderen: Es ist der Herr!

Weil das Netz mit den Fischen so schwer ist, kommen andere Jünger mit einem Boot dazu. Sie helfen, das Netz zum Ufer zu bringen.

Am Ufer brennt ein Feuer. Fisch und Brot wird darauf gebacken.
Jesus sagt zu den Jüngern:
„Bringt von den Fischen, die ihr gerade gefangen habt.“
Da geht Simon Petrus zum Ufer und zieht das Netz an Land.
Es sind 153 Fisch darin.
Obwohl so viele Fische im Netz sind, zerreißt es nicht.

Jesus sagt zu den Jüngern:
„Kommt zum Feuer und esst.“
Jesus nimmt das Brot und gibt es den Jüngern.
Er nimmt den Fisch und gibt den Jüngern davon.

Die Jünger wissen: Jesus ist jetzt mitten unter uns.
Das ist das dritte Mal, dass Jesus die Jünger nach seinem Tod besucht.

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