Im Rahmen des Chamer Volksfestes durfte heute Pfarrer Pater Bartsch und wir alle die Stadtkapelle Kolpingmusik Cham begrüßen. Festliche Bläsergottesdienste fanden heute neben der Stadtpfarrkirche St. Jakob auch in manch anderen Pfarreien der Stadt statt.

„Zuerst beten wir“, so Pfarrer Pater Bartsch in seiner heutigen Predigt. Das gemeinsame Gebet immer wieder an den Anfang eines Lebensabschnitts und in den Mittelpunkt unseres Alltags zu stellen, war die zentrale Botschaft seiner heutigen Worte. Und wie gut sich Gebet und Musik miteinander verbinden lässt, war heute in der Kirche zu hören.

Vielen Dank liebe Musikerinnen und Musiker der Stadtkapelle Kolpingmusik Cham unter der Leitung von Anton Lautenschlager, dass ihr heute eure Musik und eure beeindruckenden Klänge aus verschiedenen Instrumenten zu uns in die Kirche gebracht habt. Wir waren alle sehr von eurem Können beeindruckt! Unser großer Applaus an euch! Herzlichen Dank für eure Lieder am Ende des Gottesdienstes vor dem Kirchenportal. Wir haben euch noch gerne zugehört!

Damit alle Interessierten ebenfalls in den heutigen musikalischen Genuss kommen können, waren wir wieder einmal mit unserer Videokamera dabei.

Fachdiskussion im Schloss Světlá nad Sázavou in Tschechien

Am 3. Mai 2026 fand im Schloss Světlá nad Sázavou der erste Teil der internationalen Initiative „Pflegekräfte sind keine Roboter“ statt. Die Veranstaltung begann mit einer Fachdiskussion, an der Vertreter sozialer Einrichtungen, Krankenhäuser, einer psychiatrischen Klinik sowie Mitarbeiterinnen der Justizvollzugsanstalt teilnahmen. Im Mittelpunkt stand die Palliativversorgung in der Praxis, ihre Verfügbarkeit, die interdisziplinäre Zusammenarbeit sowie die notwendige Verbindung zwischen Gesundheits- und Sozialwesen. Es zeigte sich deutlich das große Interesse am Austausch von Erfahrungen sowie die Notwendigkeit, die Palliativpflege weiterzuentwickeln.

Ein zentrales Thema war der Mangel an Fachpersonal, der die Versorgung für alle Beteiligten erheblich erschwert. Gleichzeitig wurde die Bedeutung der Zusammenarbeit mit Rettungsdiensten, Polizei und Feuerwehr hervorgehoben. Im Anschluss folgte ein Konzert mit professionellen Musikerinnen und Musikern, das von großer Emotionalität geprägt war und Raum für Ruhe und neue Kraft schuf. Bestandteil der Veranstaltung war auch eine Ausstellung des Künstlers Radomír Dvořák.

Benefizkonzert zum Internationalen Tag der Pflege in Cham St. Jakob in Deutschland

Die Fortsetzung des Projekts fand in Deutschland statt. Am 12. Mai 2026, dem Internationalen Tag der Pflege, wurde in der Kirche St. Jakob in Cham ein Konzert organisiert, unterstützt von Stadtpfarrer Pater Bartsch und vielen weiteren Helferinnen und Helfern. Die Veranstaltung hatte von Anfang an einen internationalen Charakter – Künstlerinnen und Künstler aus Tschechien, Polen, Rumänien und Deutschland nahmen teil. Die teilweise weite Anreise der Künstlerinnen und Künstler zeigte eindrucksvoll die Kraft dieser Idee und das Engagement der Beteiligten.

Ein besonders bewegender Moment war die Eröffnung: Anna Vencová trat symbolisch als Florence Nightingale auf, übergab eine Lampe an die Pflegekraft Jana Ettl und setzte damit ein stilles, aber kraftvolles Zeichen der Unterstützung.

Mit Katarina Sevčiková an der Harfe, Petr Tomeček an der Panflöte, Olivia Ulfik am Klavier, Daniel Boldi an der Violine, das Trio Dưo Nikel am Akkordeon und Michaela Daschner an der Gitarre und mit Gesang war eine großartige Reihe von Künstlerinnen und Künstlern auf der Bühne, die mit ihrer wunderbaren und berührenden Musik schnell die Herzen der Zuhörerinnen und Zuhörern erreichen konnten. Vielen Dank an euch alle, ihr habt diesen Abend für uns alle zu etwas Besonderen gemacht! Unser großer Applaus für euch!

Das Konzert beinhaltete auch Videobotschaften, die im Rahmen des Konzerts gekürzt gezeigt wurden. Die vollständigen Videobotschaften können auf YouTube angesehen werden.

Unter den Gästen, die die Botschaft der Veranstaltung weitergetragen haben, waren Vertreter der Stadt Cham, der Gemeinde Schönthal und weiteren Gästen aus dem Gesundheitswesen. Gerade hier zeigte sich, wie wichtig Zusammenarbeit und Vernetzung sind und wie notwendig es ist, gute Rahmenbedingungen für Pflegekräfte und angrenzende Bereiche zu schaffen, wie Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei und Bundeswehr.

Zum Ende des Benefizkonzerts dankten Pfarrgemeinderatssprecher Dr. Martin Moro und Pater Bartsch den Besucherinnen und Besuchern, den Künstlerinnen und Künstlern, sowie den Organisatoren des berührenden Abends und betonten die Wichtigkeit der Pflegearbeit in unserer Gesellschaft. Vielen Dank an alle Mitwirkenden, vor und hinter der Bühne, für euer großartiges Engagement! Unser großer Dank gilt dir, liebe Pavlina Vencova, für deine Idee zu diesem großartigen Benefizkonzert, deine sprühende Energie und Umsetzungskraft! Ohne dich, hätte es dieses Konzert nicht geben können. Vielen Dank dafür!

Dieses Projekt hat eindrucksvoll gezeigt, dass die Verbindung von Gesundheitswesen, Sozialbereich, öffentlichem Sektor und Glaube eine starke und notwendige Einheit bildet. Die Botschaft von Florence Nightingale bleibt aktueller denn je: Pflegekräfte sind keine Roboter – sie sind Menschen.

Liebe Gäste des Abends: Vielen Dank für eure großzügigen Spenden. Diese kommen den Künstlerinnen und Künstlern sowie sozialer Arbeit zugute.

Das Benefizkonzert haben wir mit unserer Videokamera aufgezeichnet. Viel Freude beim Anschauen und besonders beim Zuhören der Musikerinnen und Musiker!

 

Am heutigen ersten Sonntag im Mai eröffnete die Kapelle St. Johannes der Täufer in Altenmarkt den Marienmonat Mai.

Mit einer Mischung aus wunderbar gesungenen Marienliedern und vorgetragenen Texten und Gebeten begeisterte der „Stamsrieder Dreigesang“ unter der Leitung von Edith Pongratz die Besucherinnen und Besucher der Kapelle. Die Kapelle war bis auf den letzten Platz und darüber hinaus gefüllt, so dass auch beim letzten Lied „Maria breit den Mantel aus“ ein kräftiger Chorgesang von allen Gläubigen zu hören war.

Vielen Dank an den Stamsrieder Dreigesang für die schöne musikalische Darbietung! Der große Applaus am Ende der Andacht war wohl verdient. Herzlichen Dank an die Organisatoren des Abends und an den Kapellenverein für die alljährliche Pflege der Kapelle. Einen großen Dank verdient besonders heute der wunderschöne Blumenschmuck zu Ehren der Mutter Gottes. Vergelts Gott dafür!

Herzlich einladen dürfen wir übrigens für die im Mai immer freitags in der Kapelle stattfindenden Maiandachten. Wir freuen uns auf regen Besuch!

Um dieses heutige musikalische Gebet auch allen Interessieren zur Verfügung stellen zu können, waren wir auch heute wieder mit unserer Videokamera dabei. Viel Freude beim Anschauen und Mitbeten!

Auch dieses Jahr dürfen wir erneut am 12. Mai 2026, dem Internationalen Tag der Pflege, zu einem Benefizkonzert einladen.

Benefizkonzert für Pflege, Menschlichkeit und Hoffnung
am Dienstag, 12. Mai 2026
um 18:00 Uhr
Stadtpfarrkirche Cham St. Jakob

Das Benefizkonzert steht im Rahmen der internationalen Initiative unter dem Motto „Gesundheitskräfte sind keine Roboter – Florence Nightingale“. Das Konzert ist allen Gesundheitskräften und Menschen gewidmet, die sich um Kranke und Hilfsbedürftige kümmern.

Der Eintritt ist frei. Freiwillige Spenden sind herzlich willkommen.

Programm:

Daniel Boldi

  • Now We Are Free – Hans Zimmer
  • Secret Garden – Secret Garden
  • Emmanuel – Hauser
  • Hallelujah – Leonard Cohen
  • Waltz of Love – Eugen Doga

Petr Tomeček

  • Secret Garden – Song from a Secret Garden
  • Bach/Gounod – Ave Maria
  • Secret Garden – Serenade to Spring
  • V. Cosma – Only Love
  • Secret Garden – Adagio T. Albinoni-Adagio
  • G. Caccini – Ave Maria
  • Last – Einsamer Hirte

Dưo Nikel

  • Markéta Laštovičková Nachtsuite: 1, und 2. Satz
  • Jana Šulistová: Nacht – gespielt vom Duo Nikel
  • Jana Šulis-tová: Tango – gespielt von Natálie Prazdková
  • Markêta Laštovičková: Nocturno – gespielt von Eliska Kotarová
  • Markéta Laštovičková: Variationen im Zigeunerstil – gespielt von Nikol Cerniková
  • Markéta Laštovičková: Toccata Nr. 1 – gespielt von Natálie Prazáková
  • Jana Šulistová: Kolosseum
  • Markéta Lastovičkovd: Konzertstück l. Sturm – gespielt vom Duo Nikel

Katarina Sevčiková

  • ar. Katarina Sevakovå Flamenco
  • Arr Katarina Sevdikovå Diamonds
  • arrD.Burton Go
  • Tellit On The Mountain / Afro-American Spiritual
  • A.Silvestri Forrest Gump – Feather Theme
  • Paul de Senneville Ballade Pour Adeli-ne
  • J. Hinner Allemande en Rodeau
  • Paul Daren Clarke Autumn Leaves
  • Paul de Senneville Mariage d’Amour
  • arr. Evelyn Hubert Planxty Fanny Power & Glenlivet

Olivia Ulfik

  • Dancing Queen – ABBA
  • Dont Stop me now – Queen

Bereits die Osternacht bildete den Abschluss des österlichen Triduums, der österlichen drei heiligen Tage. Und dennoch gehört der Ostermontag untrennbar dazu, er ist liturgisch eng mit der Auferstehung Jesu verbunden. Im Zentrum steht das Evangelium vom „Emmausgang“, bei dem zwei Jünger den auferstandenen Jesus erkennen, als er das Brot bricht. Während am Ostersonntag die Auferstehung selbst gefeiert wird, betont der Ostermontag die Begegnung Jesu mit den Jüngern und die Verbreitung der Nachricht (Quelle: katholisch.de).

Pater Bartsch durfte sich heute erneut über eine gut gefüllte Kirche freuen und kündigte bereits in seinen einleitenden Worten mehrere musikalische Premieren an. Denn der Festgottesdienst wurde musikalisch begleitet vom Chor der „Jakob Singers“ unter der Leitung von Sepp Meindl, aus dessen Feder auch zwei der Lieder stammten. Die am Ostermontag im Mittelpunkt stehende Verbreitung der österlichen Nachricht wurde durch die Musik der Sängerinnen und Sänger sowie der Instrumentalisten wunderbar unterstützt. Die Fröhlichkeit und der Schwung in den Liedern zeichnete die österliche Stimmung sehr gut nach.

Es scheint Brauch zu werden, dass in den Ostertagen zur Untermalung der Freude auch ein Witz in der Kirche erzählt wird. So ließ es sich Pater Bartsch auch nicht nehmen, im Rahmen der Predigt einen solchen zu erzählen. Die Pointe ist gelungen!

Vielen lieben Dank liebe „Jakob Singers“ mit allen daran beteiligten Helferinnen und Helfern für euren tollen Gesang und der schönen Musik! Herzlichen Dank lieber Sepp, dass du immer wieder neue Ideen einbringst und damit die Kirchenbesucher und im Vorfeld auch sicherlich den Chor überrascht. 😊 Gratulation lieber Herr Pfarrer für ihren Mut zur musikalisch besonderen Gestaltung der Wandlung. 👍

Auch heute waren wir wieder mit unserer Videokamera dabei. Wir wünschen viel Freude beim Mitfeiern der Messe und auch beim Nachhören des erzählten Witzes. Wir verraten nicht, bei welcher Videominute dieser zu hören ist. Ihr müsst schon das ganze Video anschauen…

Eine eindrucksvolle und berührende dreiviertel Stunde durften die Besucherinnen und Besucher der heutigen Passionsandacht in der gut gefüllten Stadtpfarrkirche St. Jakob in Cham erleben.

Pfarrer Pater Bartsch begrüßte alle, die gekommen waren, um die Leidensgeschichte Jesu nachzuempfinden. Er verwies auf die in der Kirche sichtbar mit violetten Tüchern verhüllten Kreuze und führte so in die Geschichte der Passion ein. Er dankte der Waldmünchner Saitenmusi für ihr Kommen und Sepp Meindl für seine Idee zur heutigen Veranstaltung.

Die vier Frauen der Waldmüncher Saitenmusi verstanden es mit oft nachdenklich stimmenden, instrumentalen Klängen auf den beiden Zithern, dem Hackbrett und der Gitarre sehr eindrucksvoll die Leidensgeschichte Jesu musikalisch zu erzählen. Gesangsstücke ergänzten eine Vielzahl der Lieder und berührten sicherlich die Zuhörerinnen und Zuhörer.

Als Sprecher begleitet wurden die Musikerinnen von Dr. Martin Moro, der im Wechsel zur Saitenmusi die Leidensgeschichte in Textabschnitten vorlas.

Zum Ende der Passionsandacht dankte Pfarrgemeinderatssprecher Dr. Moro allen Besucherinnen und Besuchern für ihr zahlreiches Kommen. Der kräftige Applaus am Ende der Andacht zeigte, dass es für alle eine eindrucksvolle und zu Herzen gehende Einstimmung auf die bevorstehenden Kartage und das Osterfest war.

Vielen Dank liebe Waldmünchner Saitenmusi, dass ihr heute bei uns in der Kirche wart und uns mit euren wunderbaren Klängen und besonderen Instrumenten die Passionsgeschichte erleben habt lassen. Wir haben uns sehr über euer Kommen gefreut!

Auch heute waren wir mit unserer Videokamera dabei, um diese besonderen Momente in Ton und Bild festzuhalten. Viel Freude beim Anschauen und Zuhören!

Am Ostermontag, 6. April, gestalten die Jakob Singers um 9.30 Uhr den Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Jakob in Cham musikalisch mit.

Der Chor wird dabei von Band und Bläsern begleitet und präsentiert ein abwechslungsreiches Programm moderner geistlicher Musik. Neben bekannten Stücken erklingen auch Kompositionen aus der Feder von Chorleiter Sepp Meindl, darunter das feierliche „Sanctus“ oder der mitreißende Gospel „Hold on Freedom“.

Die Besucher dürfen sich auf einen stimmungsvollen Gottesdienst mit kraftvollen Stimmen, lebendiger Instrumentalbegleitung und österlicher Freude freuen.

Missing Event Data

Wir laden herzlich ein zum Altbayerischen Passionssingen

am Sonntag, den 22. März 2026
um 17 Uhr
bei uns in der Stadtpfarrkirche Cham St. Jakob.

Das Passionssingen wird gestaltet von der Saitenmusik Waldmünchen zusammen mit Dr. Martin Moro als Sprecher der Passionstexte unter der Leitung von Sepp Meindl.

In vielen Pfarreien finden am Valentinstag besondere Gottesdienste statt. Da dieses Jahr der Valentinstag wunderbar passend auf einen Samstag fiel, lag es sehr nahe, die Vorabendmesse hier besonders im Zeichen der Liebe zu gestalten. So durften wir bei uns in Cham St. Jakob unter dem Motto „Let’s celebrate love!“ besonders Paare, Verliebte, aber auch alle weiteren Besucherinnen und Besucher in der Pfarrkirche begrüßen.

Stadtpfarrer Pater Jens Bartsch wies bereits in seiner Begrüßung darauf hin, dass über einen langen Zeitraum hinweg Ideen geboren, gereift und verwirklicht wurden. Musikalisch gestaltet wurde der Gottesdienst vom Chor „cantissima„, der mit geistlichen, weltlichen sowie vielen romantischen Liedern aufwartete. „Der Chor singt oft bei Hochzeiten, da liegt die Verbindung zum Valentinstag nahe. Mir geht es darum, dass sich die Paare ihre Liebe immer wieder bewusst machen. Im Alltag mit Kindern und Beruf geht das oftmals etwas unter. Da hilft der Gottesdienst am Valentinstag“ verdeutlichte Pater Jens Bartsch die Intention zur besonderen Ausgestaltung der Messfeier.

Zum Ende des Gottesdienstes und nach dem allgemeinen Segen bildete sich noch eine lange Schlange an Paaren, die gerne das Angebot für einen Einzelsegen angenommen haben.

Anschließend waren alle Besucher zum Sektempfang in das Pfarrheim eingeladen, um gemeinsam auf die Liebe anzustoßen. Zu den Klängen des Chores cantissima, der auch den Sektempfang mit einigen Liedern umrahmte, entwickelten sich rege Gespräche in schöner Atmosphäre.

Vielen herzlichen Dank an alle, die diesen wundervollen Tag organisiert, vorbereitet und unterstützt haben. Vielen lieben Dank an unsere Mesnerin Sabine, die für alle Ideen ein offenes Ohr hatte und auch die Kirche mit passenden Blumen und Dekoration geschmückt hat. Herzlichen Dank lieber Pfarrer für ihre Bereitschaft die Idee aufzugreifen und mit der Paarsegnung auch besondere Akzente zu setzen. Einen großen Dank an den Chor cantissima, der mit eindrucksvoller Musik einen schönen Rahmen gesetzt hat. Herzlichen Dank an alle Helferinnen und Helfer, die sich im Pfarrheim um die Bewirtung gesorgt haben. Vergelts Gott euch allen!

Für alle, die diesen besonderen Gottesdienst verpasst oder gerne noch einmal aus anderer Perspektive erleben möchten, waren wir wieder mit unserer Videokamera dabei. Wir wünschen viel Liebe beim Anschauen!

Es war ein atemberaubender Anblick beim Weihnachtskonzert der Stadtkapelle Kolpingmusik Cham in unserer Stadtpfarrkirche St. Jakob in Cham. Die große Stadtpfarrkirche war bis auf den letzten Platz gefüllt, alle noch aufgestellten Stühle waren besetzt und die Stimmung war voller Erwartungen.

„Festliche Weihnachtsmusik“ stand auf dem Programm der Stadtkapelle und weiter „Mit der Weihnachtsgeschichte vertont für Blasorchester und Chor“.

Nach einer Begrüßung durch Pfarrer Pater Jens Bartsch machte die Stadtkapelle mit verschiedenen Stücken den Auftakt. Diese ließen bereits eindrucksvoll den Klangkörper erleben und die Erwartungen steigen. Es folgte sodann das Hauptwerk des Abends, die „Große Weihnachtspartita, vorgetragen in 11 Teilen im Wechsel der Stadtkapelle, begleitet vom großen Chor und jeweils unterbrochen durch die von Andreas Förster vorgetragene Weihnachtsgeschichte. Der lang anhaltende Applaus am Ende des Konzerts gab der Begeisterung der Zuhörerinnen und Zuhörer Ausdruck. Liebe Instrumentalistinnen und Instrumentalisten, liebe Sängerinnen, liebe Sänger und lieber Sprecher, ihr habt eindrucksvoll euer Können gezeigt! Unser großer Applaus dafür! Lieber Dirigent und liebe Chorleiterinnen und Chorleiter, vielen Dank für eure Mühe des Einstudierens und Übens. Es hat sich wundervoll angehört!

Zum Ende des Konzerts durften noch alle Besucher des Abends mit „Stille Nacht“ in das Konzert einstimmen.

Herzlich eingeladen waren nach dem Konzert alle Besucherinnen und Besucher auf einen Glühwein oder Kinderpunsch, den die Kolpingmusik im benachbarten Pfarrheim anbot. Viele Konzertgäste nahmen dies noch gerne an und ließen das Konzert bei einem warm machenden Getränk nachklingen.

Vielen Dank an alle Mitwirkenden der Stadtkapelle Kolpingmusik Cham, den beteiligten Chören Ökumenischer Chor Nittenau-Bruck unter der Leitung von Lucia Ochsenbauer, der Chorgemeinschaft Cham unter der Leitung von Sonja Steinkirchner, dem Chor aus Michelsneukirchen, dem Sprecher Andreas Förster für euer Kommen und der musikalischen Bereicherung der Stadtpfarrkirche St. Jakob. Wir haben uns sehr über euer Konzert gefreut und laden euch gerne nächstes Jahr wieder ein! Wir freuen uns schon auf euch!

Vielen Dank an Stefan Steinkirchner für die professionelle Ton- und Lichttechnik. Es hat sich wunderbar angehört. Das Licht hat die Kirche in ganz besonderer Weise in Szene gesetzt. Toll gemacht!

Weihnachtskonzert der Stadtkapelle Kolpingmusik Cham

Sprecher: Andreas Förster
Dirigent: Anton Lautenschlager

Mitwirkende
Ökumenischer Chor Nittenau-Bruck unter der Leitung von Lucia Ochsenbauer
Chorgemeinschaft Cham unter der Leitung von Sonja Steinkirchner
Chor Michelsneukirchen

Programm:

The Christmas King (Good King Wenceslas)
James L. Hosay

O little town of Bethlehem
Arr. Ludwig Schulte

Fantasy on a Christmas Spiritual, ChamSax
Albert Loritz

Abendmond
Thiemo Kraas

Giudita
Alfred Bösendorfer

Bahnt einen Weg unserm Gott (mit Chor)
Lothar Kosse, Bearbeitung Kurt Gäble

Große Weihnachtspartita
Alfred Bösendorfer
Preludio – Jubilate, Wie schön leuchtet der Morgenstern, Vom Himmel hoch, Fröhlich soll mein Herze springen, Heilige Nacht, Den die Hirten lobeten sehre, Es ist ein Ros‘ entsprungen, Ich steh‘ an deiner Krippen hier, Nun singet und seid froh, Postludio

Stille Nacht
Franz Xaver Gruber, Text Joseph Mohr