Auch dieses Jahr dürfen wir erneut am 12. Mai 2026, dem Internationalen Tag der Pflege, zu einem Benefizkonzert einladen.

Benefizkonzert für Pflege, Menschlichkeit und Hoffnung
am Dienstag, 12. Mai 2026
um 18:00 Uhr
Stadtpfarrkirche Cham St. Jakob

Das Benefizkonzert steht im Rahmen der internationalen Initiative unter dem Motto „Gesundheitskräfte sind keine Roboter – Florence Nightingale“. Das Konzert ist allen Gesundheitskräften und Menschen gewidmet, die sich um Kranke und Hilfsbedürftige kümmern.

Der Eintritt ist frei. Freiwillige Spenden sind herzlich willkommen.

Programm:

Daniel Boldi

  • Now We Are Free – Hans Zimmer
  • Secret Garden – Secret Garden
  • Emmanuel – Hauser
  • Hallelujah – Leonard Cohen
  • Waltz of Love – Eugen Doga

Petr Tomeček

  • Secret Garden – Song from a Secret Garden
  • Bach/Gounod – Ave Maria
  • Secret Garden – Serenade to Spring
  • V. Cosma – Only Love
  • Secret Garden – Adagio T. Albinoni-Adagio
  • G. Caccini – Ave Maria
  • Last – Einsamer Hirte

Dưo Nikel

  • Markéta Laštovičková Nachtsuite: 1, und 2. Satz
  • Jana Šulistová: Nacht – gespielt vom Duo Nikel
  • Jana Šulis-tová: Tango – gespielt von Natálie Prazdková
  • Markêta Laštovičková: Nocturno – gespielt von Eliska Kotarová
  • Markéta Laštovičková: Variationen im Zigeunerstil – gespielt von Nikol Cerniková
  • Markéta Laštovičková: Toccata Nr. 1 – gespielt von Natálie Prazáková
  • Jana Šulistová: Kolosseum
  • Markéta Lastovičkovd: Konzertstück l. Sturm – gespielt vom Duo Nikel

Katarina Sevčiková

  • ar. Katarina Sevakovå Flamenco
  • Arr Katarina Sevdikovå Diamonds
  • arrD.Burton Go
  • Tellit On The Mountain / Afro-American Spiritual
  • A.Silvestri Forrest Gump – Feather Theme
  • Paul de Senneville Ballade Pour Adeli-ne
  • J. Hinner Allemande en Rodeau
  • Paul Daren Clarke Autumn Leaves
  • Paul de Senneville Mariage d’Amour
  • arr. Evelyn Hubert Planxty Fanny Power & Glenlivet

Olivia Ulfik

  • Dancing Queen – ABBA
  • Dont Stop me now – Queen

Bereits die Osternacht bildete den Abschluss des österlichen Triduums, der österlichen drei heiligen Tage. Und dennoch gehört der Ostermontag untrennbar dazu, er ist liturgisch eng mit der Auferstehung Jesu verbunden. Im Zentrum steht das Evangelium vom „Emmausgang“, bei dem zwei Jünger den auferstandenen Jesus erkennen, als er das Brot bricht. Während am Ostersonntag die Auferstehung selbst gefeiert wird, betont der Ostermontag die Begegnung Jesu mit den Jüngern und die Verbreitung der Nachricht (Quelle: katholisch.de).

Pater Bartsch durfte sich heute erneut über eine gut gefüllte Kirche freuen und kündigte bereits in seinen einleitenden Worten mehrere musikalische Premieren an. Denn der Festgottesdienst wurde musikalisch begleitet vom Chor der „Jakob Singers“ unter der Leitung von Sepp Meindl, aus dessen Feder auch zwei der Lieder stammten. Die am Ostermontag im Mittelpunkt stehende Verbreitung der österlichen Nachricht wurde durch die Musik der Sängerinnen und Sänger sowie der Instrumentalisten wunderbar unterstützt. Die Fröhlichkeit und der Schwung in den Liedern zeichnete die österliche Stimmung sehr gut nach.

Es scheint Brauch zu werden, dass in den Ostertagen zur Untermalung der Freude auch ein Witz in der Kirche erzählt wird. So ließ es sich Pater Bartsch auch nicht nehmen, im Rahmen der Predigt einen solchen zu erzählen. Die Pointe ist gelungen!

Vielen lieben Dank liebe „Jakob Singers“ mit allen daran beteiligten Helferinnen und Helfern für euren tollen Gesang und der schönen Musik! Herzlichen Dank lieber Sepp, dass du immer wieder neue Ideen einbringst und damit die Kirchenbesucher und im Vorfeld auch sicherlich den Chor überrascht. 😊 Gratulation lieber Herr Pfarrer für ihren Mut zur musikalisch besonderen Gestaltung der Wandlung. 👍

Auch heute waren wir wieder mit unserer Videokamera dabei. Wir wünschen viel Freude beim Mitfeiern der Messe und auch beim Nachhören des erzählten Witzes. Wir verraten nicht, bei welcher Videominute dieser zu hören ist. Ihr müsst schon das ganze Video anschauen…

Eine eindrucksvolle und berührende dreiviertel Stunde durften die Besucherinnen und Besucher der heutigen Passionsandacht in der gut gefüllten Stadtpfarrkirche St. Jakob in Cham erleben.

Pfarrer Pater Bartsch begrüßte alle, die gekommen waren, um die Leidensgeschichte Jesu nachzuempfinden. Er verwies auf die in der Kirche sichtbar mit violetten Tüchern verhüllten Kreuze und führte so in die Geschichte der Passion ein. Er dankte der Waldmünchner Saitenmusi für ihr Kommen und Sepp Meindl für seine Idee zur heutigen Veranstaltung.

Die vier Frauen der Waldmüncher Saitenmusi verstanden es mit oft nachdenklich stimmenden, instrumentalen Klängen auf den beiden Zithern, dem Hackbrett und der Gitarre sehr eindrucksvoll die Leidensgeschichte Jesu musikalisch zu erzählen. Gesangsstücke ergänzten eine Vielzahl der Lieder und berührten sicherlich die Zuhörerinnen und Zuhörer.

Als Sprecher begleitet wurden die Musikerinnen von Dr. Martin Moro, der im Wechsel zur Saitenmusi die Leidensgeschichte in Textabschnitten vorlas.

Zum Ende der Passionsandacht dankte Pfarrgemeinderatssprecher Dr. Moro allen Besucherinnen und Besuchern für ihr zahlreiches Kommen. Der kräftige Applaus am Ende der Andacht zeigte, dass es für alle eine eindrucksvolle und zu Herzen gehende Einstimmung auf die bevorstehenden Kartage und das Osterfest war.

Vielen Dank liebe Waldmünchner Saitenmusi, dass ihr heute bei uns in der Kirche wart und uns mit euren wunderbaren Klängen und besonderen Instrumenten die Passionsgeschichte erleben habt lassen. Wir haben uns sehr über euer Kommen gefreut!

Auch heute waren wir mit unserer Videokamera dabei, um diese besonderen Momente in Ton und Bild festzuhalten. Viel Freude beim Anschauen und Zuhören!

Am Ostermontag, 6. April, gestalten die Jakob Singers um 9.30 Uhr den Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Jakob in Cham musikalisch mit.

Der Chor wird dabei von Band und Bläsern begleitet und präsentiert ein abwechslungsreiches Programm moderner geistlicher Musik. Neben bekannten Stücken erklingen auch Kompositionen aus der Feder von Chorleiter Sepp Meindl, darunter das feierliche „Sanctus“ oder der mitreißende Gospel „Hold on Freedom“.

Die Besucher dürfen sich auf einen stimmungsvollen Gottesdienst mit kraftvollen Stimmen, lebendiger Instrumentalbegleitung und österlicher Freude freuen.

Mon06Apr09:3010:30Ostermontagsmesse mit den Jakob Singers09:30 - 10:30(GMT+00:00)

Wir laden herzlich ein zum Altbayerischen Passionssingen

am Sonntag, den 22. März 2026
um 17 Uhr
bei uns in der Stadtpfarrkirche Cham St. Jakob.

Das Passionssingen wird gestaltet von der Saitenmusik Waldmünchen zusammen mit Dr. Martin Moro als Sprecher der Passionstexte unter der Leitung von Sepp Meindl.

In vielen Pfarreien finden am Valentinstag besondere Gottesdienste statt. Da dieses Jahr der Valentinstag wunderbar passend auf einen Samstag fiel, lag es sehr nahe, die Vorabendmesse hier besonders im Zeichen der Liebe zu gestalten. So durften wir bei uns in Cham St. Jakob unter dem Motto „Let’s celebrate love!“ besonders Paare, Verliebte, aber auch alle weiteren Besucherinnen und Besucher in der Pfarrkirche begrüßen.

Stadtpfarrer Pater Jens Bartsch wies bereits in seiner Begrüßung darauf hin, dass über einen langen Zeitraum hinweg Ideen geboren, gereift und verwirklicht wurden. Musikalisch gestaltet wurde der Gottesdienst vom Chor „cantissima„, der mit geistlichen, weltlichen sowie vielen romantischen Liedern aufwartete. „Der Chor singt oft bei Hochzeiten, da liegt die Verbindung zum Valentinstag nahe. Mir geht es darum, dass sich die Paare ihre Liebe immer wieder bewusst machen. Im Alltag mit Kindern und Beruf geht das oftmals etwas unter. Da hilft der Gottesdienst am Valentinstag“ verdeutlichte Pater Jens Bartsch die Intention zur besonderen Ausgestaltung der Messfeier.

Zum Ende des Gottesdienstes und nach dem allgemeinen Segen bildete sich noch eine lange Schlange an Paaren, die gerne das Angebot für einen Einzelsegen angenommen haben.

Anschließend waren alle Besucher zum Sektempfang in das Pfarrheim eingeladen, um gemeinsam auf die Liebe anzustoßen. Zu den Klängen des Chores cantissima, der auch den Sektempfang mit einigen Liedern umrahmte, entwickelten sich rege Gespräche in schöner Atmosphäre.

Vielen herzlichen Dank an alle, die diesen wundervollen Tag organisiert, vorbereitet und unterstützt haben. Vielen lieben Dank an unsere Mesnerin Sabine, die für alle Ideen ein offenes Ohr hatte und auch die Kirche mit passenden Blumen und Dekoration geschmückt hat. Herzlichen Dank lieber Pfarrer für ihre Bereitschaft die Idee aufzugreifen und mit der Paarsegnung auch besondere Akzente zu setzen. Einen großen Dank an den Chor cantissima, der mit eindrucksvoller Musik einen schönen Rahmen gesetzt hat. Herzlichen Dank an alle Helferinnen und Helfer, die sich im Pfarrheim um die Bewirtung gesorgt haben. Vergelts Gott euch allen!

Für alle, die diesen besonderen Gottesdienst verpasst oder gerne noch einmal aus anderer Perspektive erleben möchten, waren wir wieder mit unserer Videokamera dabei. Wir wünschen viel Liebe beim Anschauen!

Es war ein atemberaubender Anblick beim Weihnachtskonzert der Stadtkapelle Kolpingmusik Cham in unserer Stadtpfarrkirche St. Jakob in Cham. Die große Stadtpfarrkirche war bis auf den letzten Platz gefüllt, alle noch aufgestellten Stühle waren besetzt und die Stimmung war voller Erwartungen.

„Festliche Weihnachtsmusik“ stand auf dem Programm der Stadtkapelle und weiter „Mit der Weihnachtsgeschichte vertont für Blasorchester und Chor“.

Nach einer Begrüßung durch Pfarrer Pater Jens Bartsch machte die Stadtkapelle mit verschiedenen Stücken den Auftakt. Diese ließen bereits eindrucksvoll den Klangkörper erleben und die Erwartungen steigen. Es folgte sodann das Hauptwerk des Abends, die „Große Weihnachtspartita, vorgetragen in 11 Teilen im Wechsel der Stadtkapelle, begleitet vom großen Chor und jeweils unterbrochen durch die von Andreas Förster vorgetragene Weihnachtsgeschichte. Der lang anhaltende Applaus am Ende des Konzerts gab der Begeisterung der Zuhörerinnen und Zuhörer Ausdruck. Liebe Instrumentalistinnen und Instrumentalisten, liebe Sängerinnen, liebe Sänger und lieber Sprecher, ihr habt eindrucksvoll euer Können gezeigt! Unser großer Applaus dafür! Lieber Dirigent und liebe Chorleiterinnen und Chorleiter, vielen Dank für eure Mühe des Einstudierens und Übens. Es hat sich wundervoll angehört!

Zum Ende des Konzerts durften noch alle Besucher des Abends mit „Stille Nacht“ in das Konzert einstimmen.

Herzlich eingeladen waren nach dem Konzert alle Besucherinnen und Besucher auf einen Glühwein oder Kinderpunsch, den die Kolpingmusik im benachbarten Pfarrheim anbot. Viele Konzertgäste nahmen dies noch gerne an und ließen das Konzert bei einem warm machenden Getränk nachklingen.

Vielen Dank an alle Mitwirkenden der Stadtkapelle Kolpingmusik Cham, den beteiligten Chören Ökumenischer Chor Nittenau-Bruck unter der Leitung von Lucia Ochsenbauer, der Chorgemeinschaft Cham unter der Leitung von Sonja Steinkirchner, dem Chor aus Michelsneukirchen, dem Sprecher Andreas Förster für euer Kommen und der musikalischen Bereicherung der Stadtpfarrkirche St. Jakob. Wir haben uns sehr über euer Konzert gefreut und laden euch gerne nächstes Jahr wieder ein! Wir freuen uns schon auf euch!

Vielen Dank an Stefan Steinkirchner für die professionelle Ton- und Lichttechnik. Es hat sich wunderbar angehört. Das Licht hat die Kirche in ganz besonderer Weise in Szene gesetzt. Toll gemacht!

Weihnachtskonzert der Stadtkapelle Kolpingmusik Cham

Sprecher: Andreas Förster
Dirigent: Anton Lautenschlager

Mitwirkende
Ökumenischer Chor Nittenau-Bruck unter der Leitung von Lucia Ochsenbauer
Chorgemeinschaft Cham unter der Leitung von Sonja Steinkirchner
Chor Michelsneukirchen

Programm:

The Christmas King (Good King Wenceslas)
James L. Hosay

O little town of Bethlehem
Arr. Ludwig Schulte

Fantasy on a Christmas Spiritual, ChamSax
Albert Loritz

Abendmond
Thiemo Kraas

Giudita
Alfred Bösendorfer

Bahnt einen Weg unserm Gott (mit Chor)
Lothar Kosse, Bearbeitung Kurt Gäble

Große Weihnachtspartita
Alfred Bösendorfer
Preludio – Jubilate, Wie schön leuchtet der Morgenstern, Vom Himmel hoch, Fröhlich soll mein Herze springen, Heilige Nacht, Den die Hirten lobeten sehre, Es ist ein Ros‘ entsprungen, Ich steh‘ an deiner Krippen hier, Nun singet und seid froh, Postludio

Stille Nacht
Franz Xaver Gruber, Text Joseph Mohr

Herzlich einladen möchten wir zur Nacht der Lichter

am Freitag, den 12.Dezember um 19:00 Uhr
bei uns in der Stadtpfarrkirche.

Am Freitag, den 12. Dezember findet um 19 Uhr in Cham St. Jakob eine Nacht der Lichter statt. Mit Texten, Liedern und Gebeten wollen wir zur Ruhe kommen und uns auf Weihnachten einstimmen.

Anschließend sind alle Besucherinnen und Besucher herzlich zum Beisammensein bei Tee, Glühwein und Lebkuchen im Innenhof zwischen Pfarrheim und Pfarrhaus eingeladen.

Wir freuen uns auf eine zahlreiche Teilnahme bei einer bestimmt wunderbaren Atmosphäre!

Missing Event Data

Erhabene Bläser, feine Saiten-klänge und warme Stimmen: Am Samstagabend hat sich die Kirche Sankt Jakob Cham in einen Ort der Besinnung und des Miteinanders verwandelt. Josef Meindl, musikalischer Leiter des adventlichen Konzerts, begrüßte die zahlreichen Besucher. Besonders am Herzen lag Meindl die Wahl des Eröffnungsliedes seiner „Jakob Singers“: „We Are the World“. Der Text, so betonte er, erinnere an die gemeinsame Verantwortung, als Weltgemeinschaft zusammenzufinden eine Botschaft von Liebe, Zukammenhalt und Mitgefühl, die in die aktuelle Zeit passe.

Zu Beginn segnete Pater Jens Bartsch den Adventskranz und entzündete die erste Kerze. Zwischen den musikalischen Beiträgen gab Bartsch besinnliche Impulse. Auch die Segnung und Ausgabe der Marienfiguren zum alten Brauch des Frauentragens unterstrich den Gedanken der Gemeinschaft.

Musikalisch bot das Konzert eine beeindruckende Vielfalt. Die „Jakob Singers“ spannten mit Stücken wie „Take a Winter Walk with Me“ und „Durch das Dunkel hindurch“ einen Bogen von winterlicher Weite bis zu leiser Hoffnung. Die „Waldmünchner Saitenmusi“ entführte die Zuhörer mit Liedern wie „S‘ Kripperl im Wald“ und dem „Imster Bauernmenuett“, gespielt auf Zither, Hackbrett und Gitarre, in die alpenländische Weihnachtswelt. Die „Wolfersdorfer Sänger“ ließen mit eindringlichen Werken wie „Rorate“ und „Vor mir brauchst di ned fürchten“ festliche Ruhe einkehren. Prächtig erklangen die „Godlmusikanten“, die mit ihren Blasinstrumenten kraftvolle Interpretationen wie „Sol Invictus“ und „Welch‘ Freude“ präsentierten.

Zum Abschluss vereinte das gemeinsame Singen von „Tauet, Himmel, den Gerechten“ alle Anwesenden.

Der langanhaltende Applaus im vollbesetzten Gotteshaus war der verdiente Lohn für die herausragende Leistung der Musiker.

Vielen Dank an Herrn Gregor Raab für die freundliche Genehmigung zur Veröffentlichung des Textes und der Bilder zum Adventssingen!

Heute am 22. November feiern wir den Gedenktag der Heiligen Cäcilia. Die Heilige Cäcilia ist die Patronin von Albi (Südfrankreich), der Kirchenmusik, der Organisten, Orgelbauer, Instrumentenmacher, Sänger, Musiker und Dichter.

Der heiligen Cäcilia sind nicht nur Kunstwerke, sondern auch Musik und Erzählungen gewidmet worden. Henry Purcell komponierte im Jahr 1683 das „Laudate Ceciliam“ und 1692 als Ode für den Cäcilientag „Hail, bright Cecilia“. Heinrich von Kleist schrieb die Erzählung „Die heilige Cäcilie oder die Gewalt der Musik“ nach einer alten Legende: Aachen am Ende des 16. Jahrhunderts. In den benachbarten Niederlanden wüten die Bilderstürmer. Auch das Cäcilien-Kloster soll gestürmt werden. Die Heilige vollbringt jedoch – in der Gestalt einer Nonne als Kapellmeisterin – ein Wunder. Denn die wunderschöne Musik bändigt die Horden, die das Kloster überfallen wollen. Die Anstifter werden von ihr zum katholischen Glauben bekehrt (Quelle: katholisch.de).

Insofern war es heute allen Gottesdienstbesucherinnen und Besuchern sicherlich eine große Freude dem Gesang des Cäcilienchors von St. Jakob unter der Leitung von Herrn Kraus zuzuhören. Begleitet wurde der Chor von Instrumentalistinnen und Instrumentalisten an der Orgel und an der Geige. Vielen Dank lieber Cäcilienchor und Musiker für die heutige musikalische Gestaltung des Gottesdienstes! Es war uns eine Ehre und Freude euch und euren wunderbaren Klängen zuzuhören!

Eine weitere Besonderheit gab es heute: Die beiden Stadtpfarrer, Pater Jens Bartsch von St. Jakob und Dr. Kazimierz Pajor von St. Josef tauschten heute ihre Plätze. Pfarrer Pajor nannte dies bildhaft einen „Kanzeltausch“. Dadurch durften wir heute Pfarrer Pajor bei uns in der Stadtpfarrkirche willkommen heißen. Vielen Dank lieber Herr Pfarrer, dass Sie heute mit uns Gottesdienst gefeiert haben. Der „Kanzeltausch“ passt auch wunderbar in die Zukunft der Kirchen, auf dem Weg zu einer Pfarreiengemeinschaft „Chamer Land“.

Für alle, die heute nicht dabei sein konnten, aber gerne den Gottesdienst besuchen oder den Klängen des Cäcilienchors lauschen wollen, waren wir heute auch wieder mit unserer Videokamera dabei. Viel Freude beim Anschauen und heute besonders auch beim Anhören!