Die Kinder haben es in der diesjährigen Kinderosterfeier heute Nachmittag bereits erleben dürfen: Die Feier der Osternacht beginnt auf dem Kirchplatz vor unserer Stadtpfarrkirche, auf welchem bereits das Osterfeuer in einer großen Schale hell entfacht war.

Stadtpfarrer Pater Bartsch begrüßte eine große Schar an Besucherinnen und Besuchern, die diese besondere und für die Christenheit wichtigste Feier im Jahreskreis miterleben wollten. Die neue Osterkerze mit den Zeichen der Wundmale Jesu und den Buchstaben Alpha und Omega als Symbole dafür, dass Christus für den Anfang und das Ende steht, wurde am Feuer entzündet: Christus gestern und heute. Anfang und Ende. Alpha und Omega. Sein ist die Zeit und die Ewigkeit. Sein ist die Macht und die Herrlichkeit. In alle Ewigkeit. Amen.

In einer feierlichen Prozession wurde die Osterkerze in die noch dunkle Kirche getragen. Begleitet wurde die Prozession von den drei Rufen „Lumen Christi“ (Christus das Licht). Die Ministranten verteilten mit Kerzen das neue Licht der Osterkerze zunehmend bei den gekauften oder mitgebrachten kleinen Kerzen der Gottesdienstbesucher. Spätestens beim Gloria war die Kirche hell erleuchtet und die Glocken und die Orgel spielten seit Gründonnerstag wieder zum ersten Mal.

In seiner Predigt ging Pater Bartsch auf die filmreifen Erzählungen der Passionsgeschichte vom Einzug in Jerusalem bis hin zu den Erlebnissen am leeren Grab ein. Während die Geschichten im Vorfeld von Erdbeben, Donnern, einen durch Blitze zerrissenen Himmel handeln, bleibt die Erzählung am leeren Grab schlicht und einscheinbar zurück. Und dennoch ist sie das wesentliche Element und die hoffnungsbildende Auferstehung für uns alle.

Die Osterkerze hatte neben dem Licht noch eine zweite wichtige Rolle in der Osternacht. Mit ihrer Hilfe wurde durch mehrmaliges Eintauchen das Weihwasser im Taufbecken gesegnet. Die von den Besucherinnen und Besuchern mitgebrachten Speisen wurden am Ende des Gottesdienstes mit dem neu geweihten Wasser gesegnet.

Am Ende des Gottesdienstes bedankte sich Pater Bartsch bei allen, die zum Gelingen der schönen Feier beigetragen haben. Besonders bei unserer Mesnerin Sabine Schardt, die sicherlich in den Passions- und Ostertagen die meisten Mühen und Tätigkeiten, oft ungesehen, verrichtet. Ebenfalls bedankte sich Pater Bartsch bei den vielen Ministranten, die durch das dicht gedrängte Programm viele Dienste wahrnehmen, ebenso bei unseren Organisten und Kantoren sowie den Lektorinnen und Lektoren und allen weiteren Helferinnen und Helfern.

Am Ausgang der Kirche durften sich alle Besucherinnen und Besucher noch über bunte Ostereier freuen, welche durch Mitglieder des Pfarrgemeinderats aus Körben verteilt wurden.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien noch ein gesegnetes Osterfest und das ganze Jahr über die Osterfreude und das Licht Christi in der Welt.

Wir stehen kurz vor Gründonnerstag, es ist nicht mehr weit bis zum Karfreitag und den österlichen Feiertagen. Höhepunkt ist die Feier der Auferstehung in der Osternacht bzw. am Ostersonntag, dem Fest der Feste.

Am Karfreitag, den 03.04., beten wir traditionell wieder ab 9.00 Uhr den Kreuzweg auf dem Kalvarienberg in Cham. Für alle, die gerne mitbeten möchten, aber selbst nicht mehr auf dem Kalvarienberg mitgehen können, bieten wir auch dieses Jahr wieder eine halbstündige Kreuzwegandacht als Video an. Das Video kann zu Hause angesehen und mit den Texten aus dem Gotteslob unter der Nummer 683 mitgebetet werden. Die instrumentalen Lieder im Video laden zum mitsingen ein, die jeweiligen Nummern im Gotteslob werden jeweils eingeblendet.

Wir wünschen viel Freude beim Anschauen und Mitbeten.

Es ist bereits Tradition, dass am Palmsonntag der Gottesdienst nicht in der Stadtpfarrkirche St. Jakob beginnt, sondern im Hof des Robert-Schuman-Gymnasiums. Der Platz war gut gefüllt, mit zahlreichen Besucherinnen und Besuchern, Erstkommunionkindern und Firmlingen. Pater Jens Bartsch freute sich in seiner Begrüßung über die rege Teilnahme an der Statio und am Prozessionsweg und erinnerte daran, dass damals wie heute Jesus beim Einzug in Jerusalem mit Palmzweigen begleitet haben.

Vorgetragen und gespielt wurde die Passionsgeschichte von den diesjährigen Erstkommunionkindern. Die Kinder waren gemäß den damaligen Personen verkleidet und gaben so ein anschauliches Bild von den historischen Geschehnissen.

Vielen Dank an alle Helferinnen und Helfer, die zum Gelingen des Gottesdienstes beigetragen haben. Vielen Dank den Ministranten, die heute wieder zahlreich teilgenommen und so einen würdigen Rahmen geschaffen haben. Herzlichen Dank liebe Gemeindereferentin Michaela Probst für die Anleitung des Passionsspiels, an unsere Mesnerin Sabine Schardt für das thematisch passende Schmücken der Kirche und unserem Kantor für die musikalische Begleitung. Unser großer Dank gilt aber euch, liebe Kinder: Ihr habt mit bewunderswerten Elan und Mut im Passionsspiel und in den Fürbitten die historischen Ereignisse aufleben lassen, wunderbar vorgelesen, Texte auswendig gelernt und euch heute ganz toll eingebracht!

Bei der Statio zum Beginn der Palmprozession und beim Spiel der Passionsgeschichte waren wir mit unserer Videokamera dabei. Viel Freude beim Anschauen!

Eine eindrucksvolle und berührende dreiviertel Stunde durften die Besucherinnen und Besucher der heutigen Passionsandacht in der gut gefüllten Stadtpfarrkirche St. Jakob in Cham erleben.

Pfarrer Pater Bartsch begrüßte alle, die gekommen waren, um die Leidensgeschichte Jesu nachzuempfinden. Er verwies auf die in der Kirche sichtbar mit violetten Tüchern verhüllten Kreuze und führte so in die Geschichte der Passion ein. Er dankte der Waldmünchner Saitenmusi für ihr Kommen und Sepp Meindl für seine Idee zur heutigen Veranstaltung.

Die vier Frauen der Waldmüncher Saitenmusi verstanden es mit oft nachdenklich stimmenden, instrumentalen Klängen auf den beiden Zithern, dem Hackbrett und der Gitarre sehr eindrucksvoll die Leidensgeschichte Jesu musikalisch zu erzählen. Gesangsstücke ergänzten eine Vielzahl der Lieder und berührten sicherlich die Zuhörerinnen und Zuhörer.

Als Sprecher begleitet wurden die Musikerinnen von Dr. Martin Moro, der im Wechsel zur Saitenmusi die Leidensgeschichte in Textabschnitten vorlas.

Zum Ende der Passionsandacht dankte Pfarrgemeinderatssprecher Dr. Moro allen Besucherinnen und Besuchern für ihr zahlreiches Kommen. Der kräftige Applaus am Ende der Andacht zeigte, dass es für alle eine eindrucksvolle und zu Herzen gehende Einstimmung auf die bevorstehenden Kartage und das Osterfest war.

Vielen Dank liebe Waldmünchner Saitenmusi, dass ihr heute bei uns in der Kirche wart und uns mit euren wunderbaren Klängen und besonderen Instrumenten die Passionsgeschichte erleben habt lassen. Wir haben uns sehr über euer Kommen gefreut!

Auch heute waren wir mit unserer Videokamera dabei, um diese besonderen Momente in Ton und Bild festzuhalten. Viel Freude beim Anschauen und Zuhören!

Bereits im November 2025 wurde das Ehepaar Birgit und Dr. Richard Straube im Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes in der Niedermünsterkirche in Regensburg von Bischof Rudolf Voderholzer als Katechisten beauftragt. Es war uns bereits damals eine Freude darüber zu berichten. Der Beauftragung vorausgegangen waren zwei Ausbildungsjahre. Im ersten Ausbildungsjahr eigneten sich beide an insgesamt zehn Kurstagen ein fundiertes Glaubenswissen an. Darauf aufbauend lag im zweiten Ausbildungsjahr der Schwerpunkt an sechs Kurstagen auf Kommunikation, pädagogischen Methoden und praxisnahen Inhalten. So konnte das Ehepaar Straube wertvolle Fähigkeiten erwerben, um den Glauben lebendig und verständlich in unserer Pfarrei weiterzugeben.

Heute nun war es uns erneut eine Ehre, das Ehepaar Straube bei uns in der Pfarrei mit dieser Aufgabe vorzustellen und Danke zu sagen für deren fortwährendes Engagement. Vergelts Gott euch beiden, liebe Birgit, lieber Richard, für euer unermüdliches Wirken und für die Übernahme verschiedener Aufgaben. Ihr bringt euch insbesondere in der Seniorenarbeit und Glaubensvermittlung ein, dafür gebührt euch unser Dank und Respekt! Wir sind froh, dass ihr bei uns seid und auch beide im Pfarrgemeinderat oder in der Kirchenverwaltung mitarbeitet.

Pfarrgemeinderatssprecher Dr. Martin Moro knüpfte heute an die Predigt von Pater Bartsch zum Thema „weniger drücken, mehr ziehen“ an und dankte euch beiden als „Zugpferde der Pfarrei“ mit einem an Sankt Jakobus erinnernden Pilgerstab samt Pilgerbeutel und einem bereits an den Frühling und an Ostern angelehnten Blumenpflänzchen. Die Besucherinnen und Besucher des heutigen Gottesdienstes stimmten mit ihrem Applaus gerne ein.

Wer die Worte von Birgit und Dr. Richard Straube über ihre Katechistenausbildung nachhören möchte: Wir waren auch heute wieder mit unserer Videokamera hautnah dabei.

In vielen Pfarreien finden am Valentinstag besondere Gottesdienste statt. Da dieses Jahr der Valentinstag wunderbar passend auf einen Samstag fiel, lag es sehr nahe, die Vorabendmesse hier besonders im Zeichen der Liebe zu gestalten. So durften wir bei uns in Cham St. Jakob unter dem Motto „Let’s celebrate love!“ besonders Paare, Verliebte, aber auch alle weiteren Besucherinnen und Besucher in der Pfarrkirche begrüßen.

Stadtpfarrer Pater Jens Bartsch wies bereits in seiner Begrüßung darauf hin, dass über einen langen Zeitraum hinweg Ideen geboren, gereift und verwirklicht wurden. Musikalisch gestaltet wurde der Gottesdienst vom Chor „cantissima„, der mit geistlichen, weltlichen sowie vielen romantischen Liedern aufwartete. „Der Chor singt oft bei Hochzeiten, da liegt die Verbindung zum Valentinstag nahe. Mir geht es darum, dass sich die Paare ihre Liebe immer wieder bewusst machen. Im Alltag mit Kindern und Beruf geht das oftmals etwas unter. Da hilft der Gottesdienst am Valentinstag“ verdeutlichte Pater Jens Bartsch die Intention zur besonderen Ausgestaltung der Messfeier.

Zum Ende des Gottesdienstes und nach dem allgemeinen Segen bildete sich noch eine lange Schlange an Paaren, die gerne das Angebot für einen Einzelsegen angenommen haben.

Anschließend waren alle Besucher zum Sektempfang in das Pfarrheim eingeladen, um gemeinsam auf die Liebe anzustoßen. Zu den Klängen des Chores cantissima, der auch den Sektempfang mit einigen Liedern umrahmte, entwickelten sich rege Gespräche in schöner Atmosphäre.

Vielen herzlichen Dank an alle, die diesen wundervollen Tag organisiert, vorbereitet und unterstützt haben. Vielen lieben Dank an unsere Mesnerin Sabine, die für alle Ideen ein offenes Ohr hatte und auch die Kirche mit passenden Blumen und Dekoration geschmückt hat. Herzlichen Dank lieber Pfarrer für ihre Bereitschaft die Idee aufzugreifen und mit der Paarsegnung auch besondere Akzente zu setzen. Einen großen Dank an den Chor cantissima, der mit eindrucksvoller Musik einen schönen Rahmen gesetzt hat. Herzlichen Dank an alle Helferinnen und Helfer, die sich im Pfarrheim um die Bewirtung gesorgt haben. Vergelts Gott euch allen!

Für alle, die diesen besonderen Gottesdienst verpasst oder gerne noch einmal aus anderer Perspektive erleben möchten, waren wir wieder mit unserer Videokamera dabei. Wir wünschen viel Liebe beim Anschauen!

Der heutige Familiengottesdienst war eine „Drei-in-Eins-Feier“ ✝️✝️✝️, in der einiges geboten war. Zunächst einmal durfte Pfarrer Pater Bartsch viele Erstkommunionkinder, Firmkinder und insbesondere die diesjährigen Erstkommunionkinder von St. Gunther in der Kirche begrüßen. Die Kinder von St. Gunther stellten sich heute namentlich der Gemeinde vor und durften sich über ein vom Pfarrer persönlich überreichtes Kreuz freuen. Die Kreuze sollen sie daran erinnern, dass sie, wie Jesus, Licht in der Welt sein sollen.

Eine beeindruckende Lichterprozession 🕯️ gab es zu bestaunen, als sich alle Kinder anlässlich des Festes Maria Lichtmess mit ihren brennenden Kerzen auf dem Weg durch die Kirche machten. In mehreren Schleifen verbreiteten sich die Lichter durch unsere große Stadtpfarrkirche.

Auch in den Texten des Evangeliums und den Fürbitten waren die Kinder, teil szenisch, in die Feier der Liturgie eingebunden. Liebe mitwirkende Kinder: Ihr habt das toll gemacht! Unser großer Respekt vor eurem Mut und eurer Leistung!

Zum Abschluss des Gottesdienstes konnten sich alle Besucherinnen und Besucher des Gottesdienstes den Blasiussegen mit dem Segenstext „Auf die Fürsprache des heiligen Blasius bewahre dich der Herr vor Halskrankheit und allem Bösen. Es segne dich Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist.“ spenden lassen.

Für alle, die heute gerne dabei gewesen wären oder Interesse an unserem Gottesdienst haben, waren wir wieder mit unserer Videokamera dabei. Viel Freude beim Anschauen!

Heute am Festtag der Erscheinung des Herrn, dem Dreikönigstag, war unsere Stadtpfarrkirche St. Jakob bunt anzuschauen. Zu Besuch war königlicher Besuch in bunten Gewändern, schönen Kopfbedeckungen und glitzernden Kronen und Umhängen. Unsere Sternsinger umrahmten und gestalteten den Festgottesdienst in königlicher Würde.

In seiner Predigt dankte Pfarrer Pater Jens Bartsch allen Ministranten und Firmkindern, die auch dieses Jahr als Sternsinger die Frohe Botschaft und den Segen Gottes in die Häuser gebracht haben. Er dankte auch allen Eltern und Helfern der Sternsinger sowie allen Unterstützern, die unsere Sternsinger wohlwollend aufgenommen haben und mit einer Spende an das Kinderhilfswerk bedacht haben. Liebe Sternsinger, vielen herzlichen Dank für euren großartigen Dienst in der guten Sache! Ihr habt keine Mühe und keine eisigen Temperaturen gescheut, um auch dieses Jahr wieder ein tolles Bild abzugeben und in euren Weihnachtsferien die Geschichte der Geburt von Jesus Christus zu verbreiten. Vergelts Gott euch allen!

Herzlichen Dank liebe Spenderinnen und Spender, die diese gute Sache unterstützt oder unsere Sternsinger mit lieben Worten empfangen haben! Insgesamt haben unsere Sternsinger eine großartige Summe von 8.130 Euro für das Sternsinger-Hilfswerk sammeln können. Vergelts Gott dafür! Auch online auf der Webseite des Sternsinger-Hilfswerks ist noch eine Spende möglich. Zusätzlich gibt es dort auch viele weitere Informationen zu diesem wertvollen Projekt.

Im Rahmen des Gottesdienstes wurde auch das Dreikönigswasser geweiht. Gerne sind Sie eingeladen, dieses Weihwasser oder auch die aufgelegten Dreikönigsgaben (Weihrauch, Kohle, Kreide) oder einen Aufkleber mit dem Schriftzug „20*C+M+B+26“ mit nach Hause zu nehmen.

Für alle, die den Besuch der Heiligen Drei Könige verpasst haben, waren wir auch heute wieder mit unserer Videokamera dabei. Viel Freude beim Anschauen des Festgottesdienstes der Heiligen Drei Könige!

Mittlerweile ist es bereits Tradition: Am späten Abend des Stephanustags trafen sich auch dieses Jahr auf Einladung des Kapellenvereins von St. Michaels zahlreiche Dorfbewohner  in „ihrer“ Kapelle St. Michael in Michelsdorf. Anlässlich der Andacht erstrahlte die Kapelle im weihnachtlichen Glanz mit Laternen am Eingang und einer wunderschönen, großen Krippe vor dem Altar.

Diakon Sepp Schlecht begrüßte herzlich die Michelsdorfer zur feierlichen Andacht. Mit weihnachtlichen Gesängen, Gedanken zum Heiligen Stephanus und besonders auch mit Gebeten für die Dorfbewohner bot die Feier erneut eine warme und besondere Atmosphäre, die schnell eine friedvolle Weihnachtsstimmung aufkommen ließ.

Liebe Michelsdorfer, herzlichen Dank für euer zahlreiches Kommen! Eine bis auf den letzten Platz gefüllte Kapelle mit dieser feierlichen Andacht zu erleben, hat uns alle sehr gefreut. Lieber Sepp Schlecht, Vergelts Gott für die eindrucksvolle Gestaltung der Andacht. Unser größter Dank gilt allen Helferinnen und Helfern, die auch dieses Jahr wieder die Kapelle vorbereitet, geschmückt und bei diesen kalten Temperaturen auch wohlig geheizt haben. Ohne euch, könnte diese Feier nicht stattfinden. Herzlichen Dank dafür!

Für alle, die heute nicht dabei sein konnten, waren wir wieder mit unserer Videokamera dabei. Viel Freude beim Anschauen! Gefilmt hat heute unser „Kamera-Azubi“ 👦🏼🎥, wenn also der Bildausschnitt hin und wieder etwas wackelt, bitten wir dies zu entschuldigen. 😇

Das Krippenspiel an Heilig Abend ist bereits Tradition. So waren auch dieses Jahr wieder alle Familien, Eltern, Großeltern und natürlich besonders die Kinder unserer Pfarrei eingeladen, zu dieser schönen weihnachtlichen Feier zu kommen, um die Geschichte der Geburt unseres Herrn Jesus Christus nachzuempfinden. Viele Kinder haben sich als Mitwirkende bereits in einigen Probenterminen vorher viel Mühe gegeben, den Text und die Handlung der Weihnachtsgeschichte zu lernen und zu spielen. Vielen Dank liebe Kinder für diese großartige Leistung und euren zusätzlichen Anstrengungen neben der Schule und dem Kindergarten! Vielen Dank auch liebe Eltern der Kinder, dass ihr dies so toll unterstützt habt! Ohne euch alle, könnte dies nicht gelingen.

Das Krippenspiel war eingebettet in eine weihnachtliche Andacht unter der Leitung von unserer Gemeindereferentin Michaela Probst und Dominik Götz. Liebe Michaela, lieber Dominik, Vergelts Gott für die Arbeit der Vorbereitung und Durchführung des Krippenspiels! Ebenso einen herzlichen Dank an Hermann Seitz für die wunderbare musikalische Begleitung an der Orgel.

Und plötzlich war mit dem Engel die Fülle der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: „Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden den Menschen seines Wohlgefallens“.

Wir wünschen heute Abend allen ein Frohes Weihnachtsfest und den Segen der Heiligen Nacht.

Die heutige Weihnachtsandacht und das Krippenspiel haben wir als Video aufgenommen. Um allen Besucherinnen und Besuchern in der bis zum Rand gefüllten Stadtpfarrkirche auch Gelegenheit zu geben, das Krippenspiel mitzuerleben, haben wir das Live-Video auf einer großen Leinwand in der Kirche übertragen. Für alle, die heute nicht dabei sein konnten, stellen wir das Video hier zum Anschauen zur Verfügung.