Der Familiengottesdienst in St. Jakob am dritten Adventssonntag ist ganz im Zeichen von Freude und gespannter Erwartung auf das nahende Weihnachtsfest, die Geburt Christi gestanden. Zahlreiche Gläubige, Kinder wie Erwachsene konnte Stadtpfarrer Dieter Zinecker hierzu in der Stadtpfarrkirche willkommen heißen. Sie alle ließen sich hineinnehmen in das Geschehen von vor über 2000 Jahren und die seinerzeitige Hoffnung des Volkes Israel auf Rettung und Heil.

Symbolisch taten auch zwei „Hirten auf dem Felde“ ihre Ungeduld in Erwartung auf das Kommen des Herrn und Erlösers kund, und Gemeindereferentin Michaela Maier konnte im Rahmen ihrer Predigtansprache unter den Anwesenden feststellen, dass kein Mensch, gleich ob Kind oder Erwachsener, gerne im Zustand des Wartens verharrt. Im Falle der Adventszeit wisse man (heutzutage) allerdings genau, dass das Warten sich wahrlich lohnt und bald der hellen Freude Platz machen wird: Zu Weihnachten, am 25. Dezember!

Viele adventliche Lieder im Verlauf der Gottesdienstfeier sorgten auch musikalisch für besinnliche Stimmung. Gleichermaßen daran teilhaben durfte die Besucherschar der Kinderkirche, die zum gemeinsamen Vater unser in die Kirche eingezogen war.

Nach dem Schlusssegen gab es aus den Händen von Stadtpfarrer und Gemeindereferentin für alle Kinder wieder die begehrten Bilder zur Vervollständigung ihrer Sternvorlage. Ein Bild steht jetzt noch aus: Man muss nur warten! Auf den kommenden vierten Adventssonntag und den dann abschließend stattfindenden Familiengottesdienst.

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