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Mein Name ist Pater John Kooran CSsR und ich komme aus Kerala im Süden Indiens. Am 12. April 2008 wurde ich zum Priester geweiht. Nach meiner Priesterweihe war ich zunächst als Kaplan in drei Pfarrgemeinden tätig. Anschließend wirkte ich vierzehn Jahre lang als Missionsprediger bei der Kongregation der Redemptoristen. In dieser Zeit leitete ich Volksmissionen, Exerzitien und geistliche Erneuerungsprogramme in zahlreichen Pfarren und kirchlichen Einrichtungen in ganz Indien.

Neben meinem missionarischen Dienst übernahm ich verschiedene Aufgaben in der syromalabarischen Provinz der Redemptoristen. Ich war Missionskoordinator, Berufungspromotor, Sekretär für das Apostolat sowie Rektor eines Klosters. Diese Tätigkeiten haben meine priesterliche Berufung vertieft und mir wertvolle Erfahrungen in der Seelsorge und in der Verkündigung des Evangeliums vermittelt.

Im vergangenen Jahr lebte ich in Österreich, wo ich die deutsche Sprache erlernte und in der Seelsorge mitarbeitete. Nun freue ich mich sehr, meinen Dienst hier in Cham zu beginnen und die Menschen dieser Pfarrei kennenzulernen. Besonders freue ich mich auf meinen Dienst in Cham, da ich bereits während der Advents- und Fastenzeit die Gelegenheit hatte, das Pfarrleben hier mitzuerleben.

Ich habe die Pfarrei als lebendig und engagiert erlebt, die Menschen als offen und herzlich und die Umgebung als ruhig und wunderschön. Diese Erfahrungen haben meinen Wunsch bestärkt, diese Gemeinschaft im Glauben zu begleiten und ihr zu dienen.

Ich freue mich auf viele Begegnungen, auf das gemeinsame Feiern unseres Glaubens und auf das Miteinander in der Pfarrgemeinde. Bitte begleiten Sie mich mit Ihrem Gebet. Seien Sie gewiss, dass auch ich Sie täglich in meine Gebete einschließen werde.

Mit herzlichen Grüßen und Gottes Segen
P. John Kooran

Bei ihrem Ausflug nach Blaibach zum Museum Frauenfleiß wurden die Kolpinger mitgenommen in die Zeit von ca. 1880 bis 1950. Frau Linn, Eigentümerin und Sammlerin des Museums, nahm sie zu einer interessanten, informativen Führung mit. So erfuhren sie viel über den Stellenwert der Frau in dieser Zeit. Der Ehemann verdiente das Geld und die Frau war Hausfrau und Mutter.

Zu der Zeit war der Haushalt anstrengende Arbeit, kein Strom, keine Waschmaschine wie heute, sondern viel Frauenfleiß. Die Töchter wurden schon von klein auf dementsprechend erzogen, erlernten keinen Beruf, sondern nähen, sticken, stricken, häkeln für ihre Aussteuer. Die Eltern suchten den Ehemann und Ernährer aus. Das kann man sich heute kaum noch vorstellen. Gut, dass wir im heute leben.

Alle waren begeistert von dem liebevoll eingerichteten Museum. Es gab so viel zu sehen und zu bestaunen.

Bei Kaffee und Kuchen im Museumscafé klang der schöne Nachmittag aus.

Elke Lesinski
1.Vorsitzende
Kolpingsfamilie Cham

Das Wetter am heutigen Sonntag war sonnig, um nicht zu sagen sehr heiß. Der Kapellenverein St. Johannes der Täufer in Altenmarkt hat aber mit zahlreichen Schirmen und Sitzgelegenheiten gut vorgesorgt, um diesen Temperaturen stand halten zu können. Eingeladen waren alle Freunde der Kapelle zum heutigen feierlichen Patroziniumsgottesdienst auf der Freifläche vor der Kapelle.

Stadtpfarrer Pater Jens Bartsch freute sich über die vielen Besucherinnen und Besucher, die zur „Geburtstagsparty von St. Johannes“ gekommen sind. Der Gottesdienst wurde heute musikalisch vom Chor Ashira unter der Leitung von Katy Göllner am E-Piano gestaltet.

In seiner Predigt wies Pater Bartsch darauf hin, dass auch wir, wie St. Johannes der Täufer, immer wieder auf den Nächsten schauen sollen und dürfen. Nicht ausschließlich Vorschriften, Gesetze und Paragraphen sollen unser Leben bestimmen und steuern, sondern auch der Gedanke an unsere Mitmenschen.

Vielen Dank liebe Besucher, dass ihr so zahlreich mit uns gefeiert habt! Es war uns eine große Freude, die Geburtstagsfeier der anlässlich dieses Tages besonders schön geschmückten Kapelle in so großer und würdiger Runde zu begehen. Vielen Dank liebe Sängerinnen des Chors Ashira für eure wundervolle Musik! Ihr wart eine Bereicherung des Festgottesdienstes, wir haben euch sehr gerne zugehört.

Unser größter Dank gilt aber euch, liebe zahlreiche Helferinnen und Helfer, für eure andauernde Unterstützung unserer Kapelle St. Johannes in Altenmarkt. Vielen Dank für alle Organisation, Vorbereitung und tatkräftige Hilfe!  Ein herzliches Vergelts Gott dafür! Ebenso unser großer Dank an die Freunde von der Freiwilligen Feuerwehr Altenmarkt. Ihr habt erneut eure Gerätehalle für die Feier nach der Messe zur Verfügung gestellt und euch um alle kulinarischen Genüsse gekümmert. Herzlichen Dank an euch, denn neben dem Grill war es nochmal besonders heiß.

Für alle, die nicht zur Kapelle haben kommen können, waren wir auch diesmal mit unserer Videokamera dabei.

Liebe Familien, liebe Kinder!
Liebe Kommunionkinder und Firmlinge!

Wir feiern unseren Kirchenpatron den Heiligen Jakobus.

Daher laden wir Euch ganz herzlich im Juli am Patrozinium unserer Stadtpfarrkirche zum Familiengottesdienst ins Kolpinghaus ein:

26. Juli 2026
10:00 Festgottesdienst auf der Wiese am Kolpinghaus
Anschließend Bewirtung im Kolpinghaus

Wir feiern – bei schönem Wetter – im Garten des Kolpinghauses den Festgottesdienst. (Bei Regenwetter sind wir im Saal des Kolpinghauses.)

Es soll ein Fest für alle sein. Unsere Firmlinge sagen DANKE für ihr Fest. Die Jakob Singers gestalten den Gottesdienst mit.

Wir freuen uns auf die Begegnung mit Euch und Ihnen allen.
Kommt und feiert mit.

Michaela Probst und Dominik Götz luden am Sonntag die Kinder zur monatlichen Kinderkirche ein.

Im Pfarrheim von St. Jakob versammelten sich erneut einige Kinder mit ihren Eltern, um gemeinsam zu beten, zu singen und die Geschichte von „Franz und dem Sonnengesang“ zu hören.

Michaela Probst führte die Kinder mit einer Schatzkiste, in dem Sonnenstrahlen waren, ins Thema ein. Mit den Strahlen durften die Kinder eine Sonne gestalten. Die Kinder erfuhren dabei, dass die Sonne eine besondere Rolle bei einem Mann spielte. Er heißt Franz von Assisi.

Mit verschiedenen Materialen und Tücher, die die Kinder legen durften, erfuhren sie die Geschichte von Franz von Assisi. Diese wurde von Michaela Probst und Dominik Götz abwechselnd erzahlt. Die Eltern durften im Anschluss den Sonnengesang vortragen.

Anschließend durften die Kinder ihrer Kreativität freien Lauf lassen und mit Naturmaterialien wie Blüten, Gräsern und Tannenzapfen ein Mandala gestalten.  Dieses wurde anschließend in der Kirche aufgehängt.

Mit den Fürbitten und dem Vater unser endete die Kinderkirche.

Am vergangenen Sonntag feierte die Kolpingsfamilie Waldmünchen ihr hundertjähriges Jubiläum mit einem Kirchenzug zur St.Stephans Kirche mit anschließendem festlichen Gottesdienst. Nach einem kurzen Weg zurück fand im Gaubaldhaus der Festakt mit vielen Ehrengästen statt. Auch wir waren eingeladen und nahmen gern daran teil.

Die Kolpingsfamilie Cham gratuliert der Kolpingsfamilie Waldmünchen herzlich zu ihrem 100. Geburtstag!

Gebührend begangen wurde auch heuer in Cham St. Jakob das Fronleichnamsfest, als „Hochfest des Leibes und Blutes Christi“, mit dem das Gedächtnis an das Letzte Abendmahl freudig gefeiert wird. Nicht als Erinnerung an etwas Vergangenes, sondern im Glauben an die Gegenwart Gottes im Leben der Menschen, wie Pater Bartsch in seiner Begrüßung betonte.

In seiner Predigt fragte Pater Bartsch, wo denn in der Kirche das rote Licht als Zeichen des „Besetzt-seins“ zu finden ist. Nach kurzen Nachdenken wussten die Kinder in der ersten Reihe natürlich sehr schnell, dass es sich um den Tabernakel als Aufbewahrungsort des Leibes Christi handeln musste. Immer zu wissen, dass Jesus für uns da ist, direkt in unserer Mitte, symbolisiert als unübersehbares rotes Zeichen in unserer Kirche, verleiht Hoffnung und Zuversicht.

Im Anschluss an den Gottesdienst, wurde bei strahlendem Sonnenschein festliche Prozession gehalten, wozu sich die Erstkommunionkinder, Firmkinder, Fahnenträger, politische Mandatsträger, Kirchenverwaltung, Pfarrgemeinderat, der liturgische Dienst und alle Gläubigen in einen langen Zug einreihten.

Unter Gebet und Gesang der Mitfeiernden trug Pfarrer Pater Bartsch die Monstranz unter dem Baldachin durch die geschmückten Straßen der Chamer Innenstadt, instrumental begleitet von einem Bläserensemble der Stadtkapelle Kolpingmusik Cham. Im Hof des Robert-Schuman-Gymnasiums und am Steinmarkt versammelten sich alle um die jeweils abgebauten Altäre, um das Evangelium zu verkünden und die leibhafte Gegenwart Gottes zu feiern.

Zum feierlichen Abschluss ging es zurück in die Pfarrkirche, um nochmals das Allerheiligste zu verehren und miteinander den Eucharistischen Hymnus „Tantum ergo“ sowie das „Großer Gott, wir loben dich…“ zu singen. Zum Ende des feierlichen Gottesdienstes vergaß Pater Bartsch nicht, allen Helferinnen und Helfern, dem Bauhof und dem Ordnungsamt der Stadt Cham, der Polizei für ihre Unterstützung, den Fahnenabordnungen, der Musik, den Vorsängern und Vorbeterinnen, der Mesnerin, den vielen Ministranten und allen Mitfeiernden zu danken. Die Besucher des Gottesdienstes stimmten mit einem großen Applaus ein.

Der heitere Ausklang erfolgte schließlich in geselliger Runde in Vilzing bei einer guten Bewirtung durch die Feuerwehr und dem Frauen- und Mütterverein.

Auch in diesem Jahr haben sich Menschen von Altenmarkt aus auf den Weg gemacht nach Altötting, an den Ort, an dem viele Glaubende mit ihren Anliegen gemeinsam beten. Die Fußwallfahrt nach Altötting, dem großen Marienwallfahrtsort in Bayern, ist eine Tradition geworden. An Christi Himmelfahrt machten sich 47 Fußwallfahrer zusammen mit ihrem Pilgerleiter Christian Lommer betend und singend auf, um am Samstag darauf mit großem Glockengeläute in Altötting empfangen zu werden.

„Das nehme ich dann mal mit“, sprach Pater Jens Bartsch, der in der Basilika den Wallfahrergottesdienst zelebrierte. Jeder habe seinen Rucksack in diesen Tagen mit dabei, der nicht nur mit Proviant voll gepackt ist, sondern auch mit Sorgen und Problemen. „Bete für mich mit“ heiße es oftmals, wenn Bekannte und Freunde hören, dass man sich auch den Weg zu einer Wallfahrt macht. Pilgerleiter Christian Lommer und sein Vorbereitungsteam freuen sich, dass zwei Busse mit Gläubigen aus Cham zum Gottesdienst dazugekommen waren. Und noch mehr freute es sie, dass sie an diesem Tag Menschen für ihre mehrmalige Teilnahme an dieser Wallfahrt eine Urkunde überreichen konnten. 15 Jahre gehen bei der Wallfahrt mit: Irene Böhm, Olga Dimpfl, Richard Ederer, Hildegard Schedlbauer; Zehn Jahre sind mit dabei: Florian Hiegl und Anna Mayer; fünf Jahre Josefine Bräu und Beate Heidinger

Im Rahmen des Chamer Volksfestes durfte heute Pfarrer Pater Bartsch und wir alle die Stadtkapelle Kolpingmusik Cham begrüßen. Festliche Bläsergottesdienste fanden heute neben der Stadtpfarrkirche St. Jakob auch in manch anderen Pfarreien der Stadt statt.

„Zuerst beten wir“, so Pfarrer Pater Bartsch in seiner heutigen Predigt. Das gemeinsame Gebet immer wieder an den Anfang eines Lebensabschnitts und in den Mittelpunkt unseres Alltags zu stellen, war die zentrale Botschaft seiner heutigen Worte. Und wie gut sich Gebet und Musik miteinander verbinden lässt, war heute in der Kirche zu hören.

Vielen Dank liebe Musikerinnen und Musiker der Stadtkapelle Kolpingmusik Cham unter der Leitung von Anton Lautenschlager, dass ihr heute eure Musik und eure beeindruckenden Klänge aus verschiedenen Instrumenten zu uns in die Kirche gebracht habt. Wir waren alle sehr von eurem Können beeindruckt! Unser großer Applaus an euch! Herzlichen Dank für eure Lieder am Ende des Gottesdienstes vor dem Kirchenportal. Wir haben euch noch gerne zugehört!

Damit alle Interessierten ebenfalls in den heutigen musikalischen Genuss kommen können, waren wir wieder einmal mit unserer Videokamera dabei.

Der Monat Mai ist der Marienmonat. Insofern bot es sich an, dass sich die diesjährigen Firmkinder aus Cham St. Jakob und Vilzing St. Laurentius zu einer Maiandacht trafen, um der Mutter Jesu ihre Ehre zu erweisen und ihren Segen zu erbitten.

Auf dem „Dorfanger“ in Vilzing begrüßte Gemeindereferentin Michaela Probst zusammen mit Birgit Straube eine große Schar an Firmkindern mit ihren Eltern. Nach einer kurzen Einführung erhielt jedes Kind eine brennende Kerze. So ausgerüstet zogen alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit einer kurzen „Wallfahrt“ in die Kirche ein. Dort angekommen wechselten sich Gedanken, Gebete und Lieder zu einer schönen Maiandacht ab. Begleitet wurden die Lieder von Michaela Probst an der Gitarre.

Aktiv mitmachen durften die Kinder durch das Vortragen von Fürbitten und durch das Aufschreiben von schönen Erlebnissen in den letzten Tagen und Wochen. Diese wurden der Schutzmantel Madonna in Form eines Bildes gebracht. Von Birgit Straube vorgetragene Texte gaben Hinweise darauf, was ein Kaktus mit Maria zu tun haben könnte.

Mit guten Segenswünschen und einem Abschlusslied endete diese kurzweilige und schöne Feier. Vielen Dank liebe Kinder und Eltern für euer Kommen und euer eifriges Mitfeiern! Es hat uns eine große Freude gemacht, dass ihr alle da wart. Vielen Dank liebe Michaela und liebe Birgit für eure Vorbereitungsarbeit und eure Gestaltung der Maiandacht!