Der 4. Fastensonntag steht traditionell unter dem Motto „Laetere“ – „Freut Euch“. Die Expositur Vilzing hatte wirklich Grund zur Freude, denn Kaplan Martin Popp stellte in der Sonntagsmesse die 6 Erstkommunionkinder diesen Jahres vor. Gemeinsam mit Ihren Familie waren sie gekommen, um sich der Gemeinde zu zeigen und um das begleitende Gebet in den kommenden Wochen zu bitten.

In seiner Predigt ging Kaplan Popp auf die Vorbereitungszeit ein und zog dabei Parallelen zum Evangelium vom „barmherzigen Vater !“ Sowie der Vater dem Sohn Geld in die Hand gibt, gibt die Kirche den Kindern zahlreiche Veranstaltungen und Aktionen in die Hand, was sie daraus machen ist dem offenen Herzen der Kinder überlassen.

Daneben appellierte der Kaplan an die Familien, in dieser Zeit der Vorbereitung den Glauben neu zu entdecken.

Zu Bild: Die sechs Erstkommunionkinder: Lena Alt, Johannes Holzinger, Annalena Lang, Tanja Stelzer, Rosalie Schmuderer, Milan Zollner.

Wer kennt sie nicht – die Hauptstadt des Bundeslandes Tirol im Westen Österreichs und Wintersportmetropole in den Alpen, deren Name auf die Brücke über den Inn verweist und deren Wahrzeichen das Goldene Dachl ist? – Innsbruck, das trotz seiner Bekanntheit (oder gerade deswegen) immer wieder eine Reise wert ist und stets Reizvolles zu bieten hat.

Die Pfarrei St. Jakob Cham lädt in der Woche nach Pfingsten, von Dienstag, 11. Juni, bis Freitag, 14. Juni 2019, alle Interessenten aus Nah und Fern zu einer Fahrt dorthin ein. Erfreulicher Nebeneffekt der Unternehmung: Vor Ort wird man auf Pater Bala Kiran Kumar treffen, ansässig im Innsbrucker Jesuitenkolleg und im Sommer des vergangenen Jahres als Urlaubsvertretung in St. Jakob tatkräftig im Einsatz.

Das vorgesehene Programm gestaltet sich wie folgt: Am Dienstag, 11. Juni, erfolgt die Anfahrt per Bus, mit Zwischenstopp in Schäftlarn, wo man die dortige Abteikirche besichtigt und der geistliche Leiter der Reise, Stadtpfarrer Dieter Zinecker, zum Gottesdienst einlädt. Nachmittags wird über Garmisch und Mittenwald die Stadt am Inn angesteuert und ein Hotel im nahen Hall bezogen. Am folgenden Mittwoch stehen eine Stadtführung (Innsbruck hat bekannte Bauwerke aus der Kaiserzeit, aber auch jede Menge moderne Architektur zu bieten), eine Besichtigung sowohl der Skisprungschanze Bergisel als auch der Stiftskirche des Stifts Wilten und auf Wunsch ein Besuch des Glocken-Museums der Glockengießerei Grassmayr auf dem Ablaufplan.

Der Donnerstag wird zu einem Ausflug in die Umgebung genutzt, u.a. zu einem Besuch der Kirche in Neustift. Auch am abschließenden Ausflugstag ist Vieles geboten: Eine Besichtigung der Swarovski-Kristallwelten in Wattens (alternativ des Besucherbergwerks in Schwaz), ein Aufenthalt am benachbarten Achensee und ein Abstecher zum Tegernsee. Über München geht es anschließend zurück nach Cham, mit Rückkunft gegen 19 Uhr.

Der Reisepreis beträgt einschließlich Busfahrt und Halbpension in einem Viersterne Hotel bei mindestens 25 Teilnehmern 399.- Euro (EZ: 68.- Euro). Interessenten sollten sich bitte baldmöglich im Pfarrbüro von St. Jakob, Tel. 09971/1241, melden.

Im Bild: Reizvolle Stadt vor atemberaubendem Alpenpanorama: Innsbruck

Am Sonntag feierte die christliche Kirche das Fest „Darstellung des Herrn“, im Volksmund auch Maria Lichtmess genannt. Kaplan Martin Popp konnte dazu zahlreiche Gläubige beim Gottesdienst in der St. Laurentiuskirche in Vilzing begrüßen. Zusammen mit den Erstkommunionkindern wurde der Gottesdienst gefeiert, diese durften die Fürbitten vortragen.

Der Märtyrer Blasius wird vor allem bei Halskrankheiten angerufen, denn der Heilige hat einer Legende nach einem Kind, das an einer Fischgräte zu ersticken drohte, mit seinem Segen durch zwei gekreuzte Kerzen das Leben gerettet.

Auch Kaplan Popp erteilte am Ende des Gottesdienstes den Blasiussegen gegen Halskrankheiten. „Auf die Fürsprache des heiligen Blasius bewahre dich der gute Gott vor Krankheiten und allem Schaden im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes“, hieß die Segensformel, die der Geistliche mit zwei gekreuzten Kerzen sprach. Viele Gläubige nahmen das Angebot des Einzelsegens wahr.

 

Nach dem Leitspruch: „Segen bringen, Segen sein. Wir gehören zusammen in Peru und weltweit“, zogen am Freitag die Sternsinger der Expositur Vilzing von Haus zu Haus um in die Häuser und Wohnungen den Segen Gottes für das neue Jahr 2019 zu bringen und mit Gebet und Gesang um Spenden zu bitten. Gerne schrieben sie auch den Segensspruch 20*C + M + B*19 (Christus mansionem benedicat = Christus segne dieses Haus) an den Türsturz oder an die Eingangstüren.

Diesen Sonntag am Hochfest der Erscheinung des Herrn, stellten sich die Sternsinger nochmals vor die Gottesdienstbesucher und sprachen gemeinsam: „Christus dem Herrn, habt ihr freudig gegeben. Er lohne es euch mit dem ewigen Leben. Der Herr schenke euch ein gesegnetes Jahr, das wünschen Kaspar, Melchior und Balthasar.“

Kaplan Martin Popp bedankte sich am Ende der feierlichen Messe bei allen Sternsingern für ihr Engagement und überreichte ihnen eine Dankurkunde, ebenso bedankte er sich bei den Oberministrantinnen für die Organisation, sowie den Fahrern und den Familien für die Verpflegung der Sternsinger.

Zu Bild: Sternsinger Vilzing mit Kaplan Martin Popp

Auch am zweiten Adventssonntag wurde in der Pfarrei St. Jakob Familiengottesdienst gefeiert, diesmal im Zeichen eines großen Baustellen-Verkehrszeichens. Zelebrant Kaplan Martin Popp (im Bild mit Gemeindereferentin Michaela Maier und den Ministranten) stellte unter Verweis auf häufig anzutreffende Straßenbaustellen, auf denen für den Bau schöner Wege und Wegverbindungen gesorgt wird, den Bezug zum Evangelium des 2. Adventssonntags her: „Bereitet den Weg des Herrn. Macht gerade seine Straßen.“

Zur persönlichen Vorbereitung auf Weihnachten hatte der Kaplan gute Empfehlungen für alle Gläubigen mitgebracht: Sich-Zeit-Nehmen zur adventlichen Besinnung, die Beschäftigung mit Bibelstellen oder religiösen Spruchweisheiten, den Empfang des Bußsakraments. Am Ende des Gottesdienstes freuten sich die zahlreich anwesenden Kinder, mit der zweiten Kerze für ihren Adventskranz beschenkt zu werden.

Am kommenden dritten Advent, Sonntag, 16.Dezember, 10.30 Uhr in der Stadtpfarrkirche, wird der nächste Familiengottesdienst begangen – und zeitgleich die Kinderkirche im Pfarrsaal. Insbesondere alle Kinder und ihre Angehörigen sind neben allen weiteren Gläubigen zur Mitfeier herzlich willkommen.

Am Mittwoch Abend besuchte der heilige Nikolaus (Andreas Förster, Reinhard Lesinski und Kaplan Martin Popp) die Kinder und brachte ihnen ein paar Geschenke mit. Auch im zweiten Jahr nach der Pause, wurde der Besuchsdienst wieder gerne angenommen.

Im Bild die 3 Nikoläuse

Am Christkönigsfest, dem letzten Sonntag im Kirchenjahr, wurden vier Jungs in einem feierlichen Gottesdienst offiziell in die Gemeinschaft der Ministranten aufgenommen. Zu Beginn des Gottesdienstes zogen die „Neuen“ mit Kaplan Martin Popp und einer großen Zahl an Ministranten in die St. Laurentiuskirche ein.

Kaplan Popp stellte zu Beginn seiner Ansprache die Frage, wer denn wisse was das Jugendwort 2018 war. Ehrenmann lautete die Antwort, was ist ein Ehrenmann? Der Begriff ist relativ selbsterklärend, da er genau das bedeutet, was er auch aussagt: Ein Ehrenmann ist derjenige, der etwas Tolles, Gutes oder Besonderes für jemanden tut, „Auch ihr Ministranten tut wertvolles und Gutes, da ihr euch in den Dienst der Kirche stellt.“ Somit seid ihr alle Ehrenmänner und Ehrenfrauen, deutete Kaplan Popp an.

Im Anschluss wurden die vier Neuen namentlich von den Oberministrantinnen aufgerufen: Sebastian Haselsteiner, Julian Lankes, Simeon Schierer und Simon Zellner. Kaplan Martin Popp überreichte ihnen die gesegneten Ministrantenplaketten und dankte den „Neuen“, dass sie den Altardienst übernehmen wollen. Ebenso dankte er den Eltern für deren Unterstützung.

Zu Bild: Kaplan Popp mit Ministranten und den neuen vl. Schierer Simeon, Lankes Julian, Haselsteiner Sebastian, Zellner Simon

Nach dem Gottesdienst in der Expositurkirche St. Laurentius hat man am Sonntag am Kriegerdenkmal der gefallenen Soldaten der beiden Weltkriege gedacht. Zu Beginn begrüßte Stadtrat Klaus Kernbichl, Herrn Stadtpfarrer Dieter Zinecker, die Vereinsvorstände mit ihren Abordnungen und Stadtratskollegen Martin Stoiber. Ein herzliches Willkommen galt auch allen Kirchenbesuchern.

„Jedes Jahr in der dunklen Zeit erinnern wir uns am Volkstrauertag der Toten, die durch die Weltkriege und in ihnen den Tod erlitten haben“, so Kernbichl. Diese Kriege wurden von Völkern, genauer: von Staaten und ihren Regierungen gegeneinander geführt. Wir sollen und wollen diese Toten ehren, die sehr oft nicht freiwillig das Opfer ihres Lebens gebracht haben. Was sie gedacht oder gefühlt haben, was sie bewegt und motiviert hat, wissen wir meistens nicht. Unser Gedenken hängt auch nicht davon ab, ob wir ihren Vorstellungen oder Gefühlen zustimmen. Es ehrt vielmehr das Leid, das Opfer, das Unglück, das sie tragen mussten, und es ehrt darin prinzipiell die Würde und die Unersetzbarkeit ihrer Person, aller Personen, aller Menschen als Personen. Das ist die Grundüberzeugung unserer Kultur, die sich auf die Menschen- und Bürgerrechte jedes Individuums gründet, nicht auf besondere Missionen oder Privilegien von Nationen oder Staaten. Über viele Jahre hinweg ist aus der Trauer um die Toten und aus ihrer Würdigung immer wieder das Bedürfnis entstanden, ihr Opfer auch dadurch zu ehren, dass man Gründe für die Rechtfertigung ihres Todes vortrug. Damit hat man, oft implizit und jedenfalls nicht immer gewollt, auch die Gründe für die Kriege, denen sie zum Opfer gefallen sind, gerechtfertigt. Damit können wir heute nicht fortfahren, müssen es vielmehr in Zweifel ziehen. Wir müssen uns der herausfordernden Wahrheit stellen, dass wir Leid und Opfer von Menschen wegen ihrer Würde als Menschen ehren, auch wenn sie in einem ungerechten und nicht zu rechtfertigenden Krieg gestorben sind, auch wenn sie aus heutiger Sicht ein sinnloses Opfer gebracht haben.

Dieser Gedanke: zu unterscheiden zwischen dem subjektiven Sinn, den die Toten selbst oder ihre Angehörigen ihrem Opfergang zugesprochen haben, und den Illusionen, der unberechtigten, illegitimen Verherrlichung der eigenen nationalen Sache, für die sie in den Tod geschickt worden sind, die aber heute als Rechtfertigung nicht mehr trägt, ist gedanklich und gefühlsmäßig nicht einfach, aber notwendig. Es ist nicht einfach, weil es so scheinen könnte, dass mit der Infragestellung der „objektiven“ Rechtfertigung der Kriege und der mit ihnen verbundenen Opfer auch die Würdigung ihres subjektiven Opfers verloren ginge. Aber das stimmt nicht. Denn die moralische Würdigung der Personen, die sich geopfert haben oder sich opfern mussten, auch die Würdigung ihrer eigenen Motive ist unabhängig von der Berechtigung der Entscheidungen, die in die Kriege geführt haben. Diese Unterscheidung ist sogar umgekehrt notwendig, wenn wir – auch und gerade um der Opfer willen – Schlussfolgerungen zum Volkstrauertag ziehen wollen, die für die Zukunft sinnlose Kriegsopfer vermeiden helfen. Denn die resignative Idee, dass es eben immer Kriege geben werde und man sie deshalb hinnehmen müsse, wird dem grauenhaften Geschehen, dem Leid und den oft ungesühnten Verbrechen, denen Kriege den Boden bereiten, nicht gerecht. Im Ursprung der Kriege des 20. Jahrhunderts, die zwischen Nationalstaaten ausgefochten wurden, lagen in der Regel Verblendungen und einseitige Einschätzungen der eigenen Sache im Vergleich zu jener der Gegner. Oft wurden historische Ansprüche auf Länder und Reichtümer oder missionarische politische Ziele, angeblich unverzichtbare nationale Interessen oder sogenannte Überlebensinteressen ins Feld geführt. Mit historischem Abstand betrachtet trafen sie nur in seltenen Fällen zu. Allerdings müssen wir Deutschen uns immer wieder ins Gedächtnis zurückrufen, dass insbesondere der Zweite Weltkrieg als Angriffskrieg gegen unsere überfallenen Nachbarn ihnen keine andere Wahl ließ, als sich gegen die deutsche Aggression und Besatzung mit Waffengewalt zu wehren.

Der Volkstrauertag gibt uns einen wichtigen Anstoß, diesen Irrweg um des Leids der europäischen Weltkriegsopfer willen entschieden wieder zu verlassen im Sinne der Maxime, die Immanuel Kant für den Gemeinsinn formuliert hat: Uns jederzeit an die Stelle der anderen zu setzen, um ihnen Gerechtigkeit widerfahren zu lassen.“

Im Anschluss wurden Fürbitten gesprochen. Mit einem gemeinsamen Gebet beendete Pfarrer Zinecker das Gefallenengedenken.

Bei den Kirchenverwaltungswahlen wurden folgende Kandidaten (in alphabetischer Reihenfolge) gewählt:

In St. Jakob:
– Ulrike Alt
– Martina Altmann
– Thomas Gruber
– Max Mayer
– Christian Santl
– Gerti Stegerer

In Vilzing St. Laurentius:
– Max Brunner
– Christa Haimerl
– Michael Maurer
– Xaver Wagner
– Christoph Zistler
– Elmar Zistler

Gleich doppelt Grund zu Freude und Festtagsstimmung hat es am vergangenen Samstagabend in der Stadtpfarrkirche von St. Jakob gegeben. Die jährliche Kirchweihe wurde festlich begangen, und gleichzeitig hatten sich zahlreiche Eheleute, zwischen 20 und 65 Jahre verheiratet, zur diesjährigen Feier der Ehejubilare versammelt. Sie und alle Gläubigen wurden herzlich begrüßt von Stadtpfarrer Dieter Zinecker, der zusammen mit Kaplan Martin Popp den stimmungsvollen Gottesdienst zelebrierte. Kirchweih und Ehejubiläum – das füge sich bestens zueinander, um Lob und Dank an Gott zu richten; „Wir feiern Gott und die Liebe“ fasste es der Stadtpfarrer treffend zusammen. Der Jugendchor unter Leitung von Eva Berzl setzte dieses Leitwort an passender Stelle auch musikalisch um.

In seiner Predigt nahm Zinecker Wert und Bedeutung der Liebe schlechthin in den Blick. Vergleichbar mit einer alten, abgegriffenen Münze, wie in einem „Gebet der Liebe“ von J. Übelmesser, sei die Liebe das Maß aller Dinge, in der Hinwendung des Menschen zu Gott und im Zusammenleben unter Paaren. Die Zuneigung und das Miteinander von Eheleuten wandle sich im Laufe des Lebens, erfahre vielleicht auch manche Kratzer. Aber auf die „Liebesmünze“ sei Verlass, sie sei die Basis einer guten Partnerschaft, in der man sich mit seiner Liebe gegenseitig auf halbem Weg entgegenkomme. „Dass die Liebe die Währung ist, die ein ganzes Leben immer und überall gültig ist, das hören wir hier in unserer und allen Kirchen weltweit. Am Kirchweihfest begehen wir Ihre Ehejubiläen. Die Kirchen sind die Orte, an denen wir erkennen: Unser Leben hat einen unbezahlbaren Wert: Gott, der über der Welt ist, ist da in meinem Leben; er spricht mich an; er schenkt mir Menschen, mit denen ich mein Leben teile; er lässt sich von mir ansprechen, hört auf meine Sorgen und Nöte, er kennt meine Freude und mein Glück. Hier in der Kirche verbinde ich mein Leben mit ihm, hier empfange ich seinen Zuspruch, seinen Segen. Hier höre ich, dass wir nur diese Münze einander schulden; Die Münze der Liebe: Die Liebe ist alle Anstrengungen wert.“

Nach der Predigt erhielten die Jubelpaare den besonderen Segen von Pfarrer und Kaplan zugesprochen, zunächst gemeinsam und anschließend auch persönlich durch Handauflegung vorne an den Altarstufen. „Das Beste … bekommst du geschenkt …“ begleitete der Chor das Geschehen. Am Ende richteten sich nochmals Glück- und Segenswünsche an die Ehejubilare und das Tedeum lud alle zum Festgesang ein.

Gleich im Anschluss waren alle zur weltlichen Feier ins Pfarrheim geladen. Eine Pfarrgemeinderatsmitglieder hatten eine festliche Tafel vorbereitet und sorgten für Bewirtung und ein unterhaltsames Rahmenprogramm. Isabella und Markus Hartl ließen in Wort, Bild und Musik die vergangenen 65 Jubiläumsjahre im Zeitraffer wiederaufleben. Zu späterer Stunde gab es noch kleine Geschenke in Form einer Urkunde und einem Fotokalender mit Pfarrei-Motiven. „Wir freuen uns schon auf den Jubiläumsabend in fünf Jahren“, so das vielsagende Echo aus den Reihen der anwesenden Paare.

Im Bild: Feier der Ehejubilare von St. Jakob und Vilzing St. Laurentius