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Heute startete mit einer Andacht zur Aussendung unserer Sternsinger die Aktion „DREIKÖNIGSSINGEN 2026“.

Die Aktion steht dieses Jahr unter dem Motto „Schule statt Fabrik – Sternsingen gegen Kinderarbeit“. Trotz aller Fortschritte im Kampf gegen Kinderarbeit bleibt die Realität für viele Kinder hart: Gut 1,8 Millionen Kinder und Jugendliche in Bangladesch müssen arbeiten – davon sogar 1,1 Millionen unter besonders gefährlichen und ausbeuterischen Bedingungen. Deshalb stellt die Aktion Dreikönigssingen 2026 das Thema Kinderarbeit in den Fokus und richtet den Blick nach Bangladesch.

Unsere Sternsinger sind am 3. und 4. Januar in unserer Pfarrei unterwegs und bringen den Segen in alle Häuser. Bitte nehmen Sie unsere Sternsinger gut auf. Mehr über das Sternsinger-Hilfswerk und auf welche Weise die Spenden sinnvoll verwendet werden, können Sie auf der Webseite des Kindermissionswerks erfahren. Vielen Dank bereits jetzt für Ihre großzügige Spende und die Unterstützung des Projekts!

Am 6. Januar, dem Festtag der Heiligen Drei Könige (Erscheinung des Herrn), kehren unsere Weisen aus dem Morgenland wieder zurück und werden mit ihrer königlichen Erscheinung den Festgottesdienst bereichern.

Mittlerweile ist es bereits Tradition: Am späten Abend des Stephanustags trafen sich auch dieses Jahr auf Einladung des Kapellenvereins von St. Michaels zahlreiche Dorfbewohner  in „ihrer“ Kapelle St. Michael in Michelsdorf. Anlässlich der Andacht erstrahlte die Kapelle im weihnachtlichen Glanz mit Laternen am Eingang und einer wunderschönen, großen Krippe vor dem Altar.

Diakon Sepp Schlecht begrüßte herzlich die Michelsdorfer zur feierlichen Andacht. Mit weihnachtlichen Gesängen, Gedanken zum Heiligen Stephanus und besonders auch mit Gebeten für die Dorfbewohner bot die Feier erneut eine warme und besondere Atmosphäre, die schnell eine friedvolle Weihnachtsstimmung aufkommen ließ.

Liebe Michelsdorfer, herzlichen Dank für euer zahlreiches Kommen! Eine bis auf den letzten Platz gefüllte Kapelle mit dieser feierlichen Andacht zu erleben, hat uns alle sehr gefreut. Lieber Sepp Schlecht, Vergelts Gott für die eindrucksvolle Gestaltung der Andacht. Unser größter Dank gilt allen Helferinnen und Helfern, die auch dieses Jahr wieder die Kapelle vorbereitet, geschmückt und bei diesen kalten Temperaturen auch wohlig geheizt haben. Ohne euch, könnte diese Feier nicht stattfinden. Herzlichen Dank dafür!

Für alle, die heute nicht dabei sein konnten, waren wir wieder mit unserer Videokamera dabei. Viel Freude beim Anschauen! Gefilmt hat heute unser „Kamera-Azubi“ 👦🏼🎥, wenn also der Bildausschnitt hin und wieder etwas wackelt, bitten wir dies zu entschuldigen. 😇

Es ist dunkel in der großen Stadtpfarrkirche St. Jakob. Mit leisen Tönen ist bereits die Orgel zu hören, die alle Besucherinnen und Besucher auf die in Kürze beginnende Feier einstimmt. Es ist jedes Jahr eine besondere Nacht: Die Hoch Heilige Nacht am Vorabend des Weihnachtsfestes. Viele Menschen haben sich in der Kirche versammelt, um die Menschwerdung von Jesus Christus, unserem Heiland und Erlöser zu feiern.

Stadtpfarrer Pater Jens Bartsch zog mit einer großen Zahl an Ministranten in die noch dunkle Kirche ein. Nach den einführenden Worten und der beeindruckenden Ankündigung der Geburt Christi nach dem Martyrologium Romanum des Kantors durfte die Kirche im vollen Lichterglanz erstrahlen. „Heute ist uns der Retter geboren“ ist die zentrale und wichtigste Botschaft der Weihnachtsgeschichte aus dem Lukas-Evangelium (Lk 2,11). In der Überlieferung verkündet der Engel den Hirten: „Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Messias, der Herr“. Diese Frohe Botschaft, die die Ankunft Jesu Christi in unserer Welt beschreibt, ist besonders in der Christmette spürbar.

Zum Ende der Christmette bedankte sich Pater Jens Bartsch bei allen, die mitgeholfen haben, diese Feier zur wirklich Hoch Heiligen Nacht zu machen. Herzlichen Dank an Herrn Seyferth für die Bereitstellung des Christbaums, der Firma Zitzmann für den Transport, den Soldaten der Chamer Bundeswehr und dem Stadtbauhof für das Aufstellen in der Kirche. Vergelts Gott an unsere Mesnerin Sabine Schardt mitsamt allen Helferinnen und Helfern für das Schmücken und Beleuchten des Baumes! Großer Dank an alle unsere Ministrantinnen und Ministranten für euer zahlreiches Mitfeiern. Es ist beeindruckend, wenn ihr in so großer Zahl und mit vielen Leuchtern das Weihnachtsgeschehen erhellt. Lieber Dank an unseren Organisten und Kantor für die wunderbare musikalische und gesangliche Gestaltung! Herzlichen Dank an alle, die in irgendeiner Weise mitgeholfen haben, dass das Weihnachtsfest bei uns in der Kirche so feierlich stattfinden kann!

Liebe Gottesdienstbesucherinnen und -besucher, vielen Dank, dass ihr mit uns gefeiert habt! Wir wünschen Ihnen allen eine gesegnete Weihnacht und ein friedvolles Weihnachtsfest im Kreis Ihrer Familie!

Das Krippenspiel an Heilig Abend ist bereits Tradition. So waren auch dieses Jahr wieder alle Familien, Eltern, Großeltern und natürlich besonders die Kinder unserer Pfarrei eingeladen, zu dieser schönen weihnachtlichen Feier zu kommen, um die Geschichte der Geburt unseres Herrn Jesus Christus nachzuempfinden. Viele Kinder haben sich als Mitwirkende bereits in einigen Probenterminen vorher viel Mühe gegeben, den Text und die Handlung der Weihnachtsgeschichte zu lernen und zu spielen. Vielen Dank liebe Kinder für diese großartige Leistung und euren zusätzlichen Anstrengungen neben der Schule und dem Kindergarten! Vielen Dank auch liebe Eltern der Kinder, dass ihr dies so toll unterstützt habt! Ohne euch alle, könnte dies nicht gelingen.

Das Krippenspiel war eingebettet in eine weihnachtliche Andacht unter der Leitung von unserer Gemeindereferentin Michaela Probst und Dominik Götz. Liebe Michaela, lieber Dominik, Vergelts Gott für die Arbeit der Vorbereitung und Durchführung des Krippenspiels! Ebenso einen herzlichen Dank an Hermann Seitz für die wunderbare musikalische Begleitung an der Orgel.

Und plötzlich war mit dem Engel die Fülle der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: „Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden den Menschen seines Wohlgefallens“.

Wir wünschen heute Abend allen ein Frohes Weihnachtsfest und den Segen der Heiligen Nacht.

Die heutige Weihnachtsandacht und das Krippenspiel haben wir als Video aufgenommen. Um allen Besucherinnen und Besuchern in der bis zum Rand gefüllten Stadtpfarrkirche auch Gelegenheit zu geben, das Krippenspiel mitzuerleben, haben wir das Live-Video auf einer großen Leinwand in der Kirche übertragen. Für alle, die heute nicht dabei sein konnten, stellen wir das Video hier zum Anschauen zur Verfügung.

Als Ministranten von Cham St. Jakob haben wir uns für die alljährliche Christbaum-Aktion etwas überlegt, das gut zur Kirche und zum christlichen Glauben passt. Dabei kam die Idee auf, die Weihnachtsgeschichte rund um die Geburt Jesu kreativ darzustellen.

Jede Holzscheibe am Baum zeigt eine eigene Station dieser Geschichte – vom Aufbruch von Maria und Josef in Nazareth, über die Reise der Heiligen Drei Könige bis hin zur Geburt Jesu. Gebastelt und gemalt wurde alles von den Ministrantinnen und Ministranten in den wöchentlichen Gruppenstunden. So ist ein Christbaum entstanden, der nicht nur schön aussieht, sondern auch erzählt, worum es an Weihnachten wirklich geht. 🎄

Unser Christbaum stand während des Chamer Christkindlmarkts am Marktplatz und hat so hoffentlich vielen vorbeigehenden Menschen zum Innehalten und Nachdenken gebracht. Zum Abschluss des Christkindlmarkts haben wir den Baum nun zu uns in die Ministrantenräume geholt.

Vielen Dank liebe Stadt Cham für diese schöne Idee! Wir haben gerne mitgemacht und freuen uns schon auf das nächste Jahr. Vielleicht gewinnen wir nächstes Jahr auch einen der begehrten Vereinspreise. 😇

Unsere gut besuchte Andacht zur Nacht der Lichter fand in der von zahlreichen Kerzen erleuchteten Stadtpfarrkirche statt. Besonders erfreulich war die große Anzahl an teilnehmenden Kindern.

Die Nacht der Lichter war geprägt von adventlichen Liedern, Psalmen, Texten aus dem Evangelium und einer Meditation. Musikalisch begleitet wurde die Nacht der Lichter von der Orgel im Altarraum. Wie in Taizé gab es auch eine längere Phase der Stille. Zu Beginn wurden Kerzen gelöscht, um negative Beispiele auf der Welt zu symbolisieren. Später wurde diese Kerzen wieder entzündet, um die Hoffnung auf neue Lichter auch sinnbildlich zu zeigen.

Die Teilnehmer zeigten sich sehr begeistert.

Nach der Nacht der Lichter reichten die Ministranten von St. Jakob bereits vorbereiteten Punsch, Glühwein und Lebkuchen. Eine weitere Nacht der Lichter ist für die Fastenzeit geplant. Wir freuen uns bereits jetzt darauf und auf viele weitere Besucher.

Vielen Dank liebe Michaela Probst und lieber Dominik Götz für die wundervolle Vorbereitung und Durchführung dieser Nacht der Lichter. Und vielen lieben Dank an alle kleinen und großen Besucherinnen und Besucher. Wir haben uns riesig darüber gefreut. Der Abend war für uns alle „besonders“. Liebe Ministranten, vielen Dank für das tolle „Catering“ mit wärmenden Getränken und Lebkuchen!

Herzlich einladen möchten wir zur Nacht der Lichter

am Freitag, den 12.Dezember um 19:00 Uhr
bei uns in der Stadtpfarrkirche.

Am Freitag, den 12. Dezember findet um 19 Uhr in Cham St. Jakob eine Nacht der Lichter statt. Mit Texten, Liedern und Gebeten wollen wir zur Ruhe kommen und uns auf Weihnachten einstimmen.

Anschließend sind alle Besucherinnen und Besucher herzlich zum Beisammensein bei Tee, Glühwein und Lebkuchen im Innenhof zwischen Pfarrheim und Pfarrhaus eingeladen.

Wir freuen uns auf eine zahlreiche Teilnahme bei einer bestimmt wunderbaren Atmosphäre!

Fr12Dez19:00Fr21:00Nacht der Lichter19:00 - 21:00(GMT+00:00)

Liebe Menschen aus aller Welt,

in Kürze findet wieder ein Welt-Café statt, zudem wir ganz herzlich einladen möchten:

Termin: Sonntag, 19. Januar 2025 um 14.30 – 16.30 Uhr
Pfarrsaal St. Jakob, Kirchplatz 9 in Cham

Menschen aus verschiedenen Ländern treffen sich zu Kaffee, Kuchen und Musik. Diese Mal steht es noch unter einem weihnachtlichen Motto.

Außerdem wird der Geschäftsführer des Caritasverbandes Cham Andreas Jordan von seiner Reise mit Caritas International nach Uganda berichten. Dort wurde u. a. ein Flüchtlingsprojekt von Menschen aus dem Südsudan besucht, die in Uganda vorübergehend eine Heimat finden.

Mit ausdrucksvollen Bildern berichtet er von den Aktivitäten der dortigen Caritas.

Es ergeht herzliche Einladung.
Wir freuen uns über vielfältigen Austausch und Begegnung.

„Erhebt eure Stimme! Sternsinger für Kinderrechte“: Nach diesem Leitspruch sind die Sternsinger der Expositur Vilzing am Samstag von Haus zu Haus gezogen, um in die Häuser und Wohnungen den Segen Gottes für 2025 zu bringen und mit Gebet und Gesang um Spenden zu bitten. Gerne schrieben Sie auch den Segensspruch 20*C+M+B*25 an die Türen was für „Christus mansionem benicat“ – Christus segne dieses Haus- steht.

Unterstützt wurden die als Sternsinger verkleideten Ministranten von den diesjährigen Firmkindern der Expositur.

Am Hochfest der Erscheinung des Herrn zogen die Sternsinger in ihren schönen Gewändern und Militärpfarrer Wolfgang Reischl, der die Messe zelebrierte, in die St. Laurentiuskirche ein und trugen gemeinsam noch einmal den Segensspruch vor.

Die gesammelten Spenden werden für Kinderprojekte weltweit eingesetzt.

Der heutige Festtag zur Erscheinung des Herrn ist ein regionaler Feiertag, der nur noch in Baden-Württemberg, Bayern, Sachsen-Anhalt, in Österreich und in Teilen der Schweiz ein gesetzlicher Feiertag und damit arbeits- und schulfrei ist. Wir dürfen uns heute also umso mehr über den heutigen Tag freuen, der auch als Festtag der Heiligen Drei Könige bezeichnet wird.

Es war uns heute allen eine Ehre und eine Freude, die große Zahl an Königen im Gottesdienst begrüßen zu dürfen. Stadtpfarrer Pater Bartsch nutzte auch die Gelegenheit an alle als Sternsinger unterwegs gewesenen Ministranten sowie an deren Helferinnen und Helfern einen großen Dank auszusprechen. Ohne die hilfreichen Hände im Hintergrund könnten die Sternsinger nicht ihrer königlichen Aufgabe als Boten des Jesus-Kindes nachkommen. Ein Vergelts Gott auch allen! Vielen lieben Dank euch Sternsingern, dass ihr nach den anstrengenden Tagen, in denen ihr unterwegs wart, heute den Gottesdienst mit uns gefeiert habt!

In einer Karikatur des Cartoonisten Uli Stein sagen die Heiligen Drei Könige zu Josef, der die Tür öffnet: „Wir sind dem Stern gefolgt.“ Und Josef fragt dann ganz perplex zurück: „Und wo ist Ihr Presse-Ausweis?“ Wie schön wäre es, wenn die Presse über diese Geburt Jesu schreibt, über das Leben Jesu, das ganz von der Liebe Gottes durchdrungen ist, von der Botschaft Jesu, die so einmalig ist und so gut tut: Gott ist die Liebe. Und auch wenn die Presse nicht darüber schreibt, wie schön wäre es, wenn andere Menschen es uns ansehen, wie froh wir über die Geburt Jesu sind. Nehmen wir diese Freude mit in unseren Festtag, aber auch in unseren Alltag.

Vielen herzlichen Dank an alle, die unsere Sternsinger wohlwollend in ihren Häusern aufgenommen und mit einer großzügigen Spende bedacht haben! Die große Spendensumme zeigt, wie wichtig allen die Stärkung der Kinderrechte in der ganzen Welt ist und welche Freude der Besuch der Sternsinger macht. Herzlichen Dank für ihre Spende!

Gerne haben wir den heutigen Festgottesdienst mit unserer Kamera begleitet. Viel Freude beim Anschauen!