Bereits am vergangenen Samstagabend waren die Mitglieder der Kolpingfamilie Cham zur Jahreshauptversammlung in den Tagungsraum des Hotel am Regenbogen eingeladen. Für die nächsten drei Jahre konnte wieder eine neue Vorstandschaft gewählt werden. Alle waren dankbar, dass Frau Elke Lesinski das Amt als neue Vorsitzende übernommen hat und sich auf die bevorstehenden Aufgaben freut. Pater Jens Bartsch als Präses der Kolpingfamilie war erleichtert, dass die Arbeit in guter Kontinuität fortgesetzt werden kann.

Die neue Vorsitzende bedankte sich bei Gabi Dahlmann, die viele Jahre den Vorsitz übernommen hatte. Aus gesundheitlichen Gründen konnte Gabi Dahlmann an der Versammlung nicht teilnehmen. Die persönlichen Dankesworte werden sicherlich aber zeitnah nachgeholt werden.

Der Jahresversammlung war ein gemeinsamer Gottesdienst mit Pfarrer Jens Bartsch vorausgegangen.

Vielen Dank liebe Mitglieder der Kolpingfamilie Cham für euren langjährigen Einsatz zum Wohl der Allgemeinheit und der Pfarrei. Herzlichen Dank an alle, die Aufgaben und Verantwortung in der zurückliegenden Zeit übernommen haben und großen Dank an alle, die bereit sind, zukünftig Verantwortung zu tragen und Ideen einzubringen.

Die im Herbst 2012 gestartete Reihe „KLOSTERGESRÄCHE“ im Geistlichen Zentrum der Redemptoristen Cham greift Themen in den Bereichen Theologie-Spiritualität-Kirche auf. Am vergangenen Dienstag waren alle Interessierten zu einem Vortrag zur pastoralen Entwicklung 2034 geladen.

„Die Welt ist im Wandel“. Auch das Bistum Regensburg entwickelt sich mit den Herausforderungen der Zeit: 631 Pfarreien bilden in 139 Pfarreiengemeinschaften neue pastorale Räume. Das erfordert einen verantwortungsvollen Umgang mit den Stiftungs-, Pfründe-, Geld- und Vermögenswerten der Pfarreien und einen damit verbundenen Abgleichen des Gebäudebestands mit dem tatsächlichen Raumbedarf und der dafür zur Verfügung stehenden Ressourcen. Bei der „Pastoralen Entwicklung 2034“ geht es aber in erster Linie um die Zukunft der Pastoral: Wie können wir den Gläubigen unserer Pfarrgemeinden dabei helfen, gerade in den sich neu bildenden Pfarreiengemeinschaften, miteinander Kirche zu sein, den Glauben in der Welt von heute zu leben und den Menschen zu verkünden? Über diese Fragen wurde an diesem spannenden Abend lebhaft diskutiert.

Herr Diakon Peter Nickl war als Referent für Pastorale Entwicklung im Bistum Regensburg zu uns nach Cham gekommen und traf mit seinem abwechslungsreichen und informativen Vortrag den Nerv der Zuhörer. Eine lebhafte Diskussion schloss sich dem Vortrag an.

Vielen lieben Dank Herr Nickl, dass Sie zu uns nach Cham gekommen sind und aus erster Hand über die Pläne und Vorhaben der nächsten Jahre, aber auch der nächsten Monate informiert haben. Herzlichen Dank für die Erlaubnis zur Veröffentlichung und zum Teilen Ihres Vortrags.

Vortrag Pastorale Entwicklung 2034 (Referent: Diakon Peter Nickl)

Während heute die Großen in der Stadtpfarrkirche Familiengottesdienst feierten trafen sich im benachbarten Pfarrheim viele Kinder mit ihren Eltern oder Großeltern zur Kinderkirche. Dominik Götz drückte zusammen mit seiner Frau bei seiner Begrüßung die gr0ße Freude über die kleinen und großen Besucher aus.

Die heutige Kinderkirche stand unter dem Motto „Lasset die Kinder zu mir kommen“. Dominik Götz führte in seinen Erläuterungen die Kinder hin zu diesem Thema, indem er zunächst einen Regenschirm präsentierte, der Schutz vor Regen und Sonne bietet. Aber auch Jesus gibt uns jeden Tag Schutz im Leben und im Alltag. Damit die Kinder das auch spüren und erleben konnten, durfte jedes Kind das mitgebrachte Weihwasser ertasten und fühlen. Jedes Kind bekam dann durch seine Eltern oder Großeltern mit dem Weihwasser einen Segenswunsch auf die Stirn gezeichnet.

Mit einer Bildergeschichte lauschten die Kinder der Erzählung über Jesus, wie er die Kinder zu sich rief und sie segnete. Die einzelnen Bilder zu Geschichte waren für alle sichtbar rund um die Kinderkirchenkerze gelegt. Die Kerze ist das Zeichen für die Anwesenheit von Jesus Christus während der Feier.

Dass die Feier im Pfarrheim besonders den Ansprüchen von Kindern gerecht werden möchte, zeigte sich auch in den ausgewählten Liedern, in die alle einstimmen konnten. Mit viel Bewegung und Ausdruck während des Gesangs brachte das viel Auflockerung und ließ Langeweile erst gar nicht aufkommen.

Vielen Dank lieber Dominik und liebe Frau Götz für die wunderbare Gestaltung der Kinderkirche! Wir freuen uns schon auf den nächsten Termin! Und vielen Dank, dass wir heute mit unserer Kamera dabei sein durften.

Heute war mächtig was los in unserer Stadtpfarrkirche St. Jakob. Zum Familiengottesdienst durften Gemeindereferentin Beate Schmaderer und Pfarrer Pater Bartsch eine große Anzahl von kleinen und großen Gottesdienstbesuchern willkommen heißen. Mit dabei waren heute auch die Firmlinge von der Bildungsstätte St. Gunther sowie zahlreiche Erstkommunionkinder. Schön, dass ihr alle da gewesen seid!

Die Kinder brachten zur Veranschaulichung des heutigen Themas zur Verklärung des Herrn am Berg Tabor zahlreiche Gegenstände nach vorne zum Altar, die für eine Bergbesteigung notwendig sind. Aber nicht nur diese Gegenstände sind am Berg wichtig, so Pater Bartsch, sondern auch die Begleitung und der Schutz von Jesus Christus.

Im Verlauf des Gottesdienstes kamen dann auch die Kinder und Erwachsenen der Kinderkirche mit dazu und versammelten sich mit allen anwesenden Kindern zu einem beeindruckend großen Kreis rund um den Altar. So macht Kirche richtig Spaß! Über die Kinderkirche haben wir übrigens noch eine eigene spannende Geschichte… 🙂

Zum Ende des Gottesdienstes hin, danke Pater Bartsch allen, die zum Gelingen des Gottesdienstes in der Vorbereitung oder auch während der Feier beigetragen haben. Vielen, lieben Dank an alle helfenden Hände!

Wir waren auch heute mit unserer Videokamera mit dabei, um diesen besonderen Gottesdienst allen zeigen zu können, die heute nicht dabei sein konnten. Vielen Danks fürs Anschauen und auch Weitersagen und Weiterleiten! Wir freuen uns über jeden Zuschauer!

Frauen der evangelischen Pfarrgemeinde und der Pfarrei St. Jakob gestalteten den diesjährigen Weltgebetstag, der unter dem Leitmotiv wunderbar geschaffen, das Leben der Frauen auf den im Südpazifik liegenden Cookinseln in den Blick nahm.

Was auf ersten Blick wie ein Paradies anmutet – umgeben von blauem Meer, Kokospalmen und reich an exotischen Früchten hat auch Schattenseiten. Insbesondere der geplante Tiefseebergbau birgt eine große Gefahr für das Ökosystem.

Ca. 20 Personen fanden den Weg ins Pfarrheim St. Jakob. Es wurde gemeinsam gebetet, gesungen, getanzt und den Wellen des Meeres gelauscht. Mit dem Gruß „Kia Orana“ in Maori sprachen die Frauen einander zu „Mögest du lange und gut leben, mögest du leuchten wie die Sonne und mit den Wellen tanzen“.

Bei mitgebrachten landestypischen Speisen klang der stimmungsvolle Abend aus. Vielen Dank an alle, die mitgemacht haben!

Der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ Diözesanverband) ist vielerorts oft noch wenig bekannt und dennoch der Dachverband aller Jugendverbände. In unserem Bistum Regensburg vertritt der BDKJ die Interessen von fast 36.000 Jugendlichen. Im Bistum gibt es neun Jugendverbände und 17 Kreisverbände, die durch den BDKJ vertreten werden.

Die vielfältigen Themen und Veranstaltungen sind auch auf der Webseite des BDKJ Diözesanverbandes Regensburg einsehbar.

Gerne weisen wir auf das Jahresprogramm hin, vielleicht findet sich die eine oder andere spannende Veranstaltung, die Sie gerne besuchen möchten.

 

Das heutige wunderbare und frühlingshafte Wetter lud gerade dazu ein, unserer Stadtpfarrkirche St. Jakob in Cham einen Besuch abzustatten und das beeindruckende Gotteshaus bei einfallenden Sonnenstrahlen im Video festzuhalten.

Viel Freude beim Anschauen des wirklich kurzen Rundgangs!

Die Deutsche Bischofskonferenz hat beschlossen, dass jede kirchliche Einrichtung, seien es Kitas, Pfarreien oder andere Einrichtungen der Katholischen Kirche, ein eigenes institutionelles Kinder- und Jugendschutzkonzept zu erarbeiten hat. Wir als Pfarrgemeinde sind verpflichtet, diesen Schutzauftrag durch Maßnahmen der Prävention und Intervention umzusetzen.

Auch wir als Pfarrei müssen folgende Fragen klären:

  • Wie gewährleisten wir als Pfarrgemeinde, dass unsere Angebote in einem geschützten Rahmen stattfinden und Gewalt und Übergriffe keinen Nährboden finden?
  • Wo halten sich Kinder und Jugendliche in unserer Pfarrei auf?
  • In welchen Gruppierungen treffen sie sich?
  • Welche Strukturen, Regelungen, Absprachen, Verhaltensweisen müssen ganz konkret vor Ort geschaffen werden, damit unsere Kinder und Jugendlichen bestmöglich geschützt sind?

Es geht darum,

  • Maßnahmen der Prävention zu erarbeiten.
  • sich um eine „neue Kultur des achtsamen Miteinanders“ zu bemühen.
  • für dieses Thema sensibel zu machen.
  • hinzuschauen, wo Unrecht geschieht.
  • gemeinsam Verhaltensweisen (Verhaltenskodex) in der Kinder- und Jugendarbeit festzulegen, die Missbrauch und Übergriff erschweren.
  • dass Kinder und Jugendliche ihre Rechte kennenlernen und sich trauen sollen, diese einzufordern.
  • transparente, nachvollziehbare, kontrollierbare und evaluierbare Strukturen zu schaffen.
  • Sicherheit und Handlungssicherheit für alle Beteiligten (Kinder und Jugendliche, ehrenamtliche Mitarbeiter, Eltern, Träger) zu schaffen.

Es geht darum, die Kinder und Jugendlichen in unserer Pfarrei zu achten, wertzuschätzen und sie zu schützen. Es geht also eigentlich um eine Selbstverständlichkeit. Und die soll hier im Schutzkonzept verbindlich formuliert werden.

In den vergangenen Monaten hat sich ein Arbeitskreis, gebildet aus Mitgliedern des Pfarrgemeinderates, Stadtpfarrer und Gemeindereferentin unter der Leitung von Pfarrgemeinderatssprecher Dr. Martin Moro um die Entwicklung eines für uns zugeschnittenen Schutzkonzeptes bemüht. Mit Wirkung zum 01. November 2024 wurde das Schutzkonzept für die Pfarrei Cham St. Jakob mit Expositur Vilzing St. Laurentius durch Beschluss der Kirchenverwaltungen in Kraft gesetzt.

Gestern nun tagte der Beschwerdearbeitskreis als Beratungsgremium und Umsetzungsorgan des Schutzkonzeptes und machte sich durch die Ausführungen von Dr. Martin Moro mit den Ideen und Regularien des Schutzkonzeptes vertraut. Hervorgehoben wurden die wichtigsten Punkte des Schutzkonzeptes zur Sensibilisierung aller mit der Jugendarbeit betrauten Personen sowie der Stärkung der Präventionsarbeit.

Wir haben hier auf unserer Webseite das Schutzkonzept selbst sowie viele weitere Informationen zum Beschwerdearbeitskreis und den möglichen Kontaktwegen veröffentlicht. Machen Sie sich gerne einen Eindruck von unseren Ideen!

Heute wurde der Sonntagsgottesdienst „verdrängt“ durch einen Herrentag, dem Festtag zur Darstellung des Herrn. Bereits zu Beginn des Gottesdienstes dürften sich viele Besucherinnen und Besucher gewundert haben über die bereits mit Kerzen wartenden Kinder auf den Altarstufen. Das Rätsel löste sich bereits aber nach wenigen Minuten, nachdem Stadtpfarrer Pater Bartsch die Kerzen segnete und der Gottesdienst mit einer Lichterprozession durch die Reihen der Kirche begonnen wurde.

Die Lichter der Kerzen spielten auch im weiteren Verlauf des Gottesdienstes eine bedeutende Rolle. Auch in der Predigt kam Pater Bartsch erneut darauf zu sprechen und forderte alle aktiven Christen dazu auf mitzuhelfen, das Licht der Welt zu verkünden.

Nicht zuletzt nahmen die Kerzen dann auch im Blasiussegen im Anschluss an den Gottesdienst noch ihre wichtige Rolle ein. Mit dem Segen „Auf die Fürsprache des heiligen Blasius bewahre dich der Herr vor Halskrankheit und allem Bösen. Es segne dich Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist.“ stellten sich noch zahlreiche Besucherinnen und Besucher des heutigen Festgottesdienstes unter dem Schutz des Heiligen Blasius, der morgen seinen Festtag feiern wird.

Wer sein Kind für das kommende Kindergartenjahr 2025/26 im Kindergarten St. Jakob in Altenmarkt anmelden möchte, hat von

Dienstag 28. Januar bis Donnerstag 30. Januar jeweils von 9 – 11 Uhr

die Möglichkeit dazu.

Alternativ kann auch das online verfügbare Anmeldeformular per E-Mail bis zum genannten Datum gesendet werden.

Das Anmeldeformular steht Ihnen hier zur Verfügung:

Formular zur Anmeldung im Kindergarten

Im Kindergarten werden derzeit 75 Kinder in drei Gruppen betreut. Auch Kinder, die erst im Laufe des Jahres aufgenommen werden sollen, müssen bereits angemeldet werden.