25 Täuflinge des vergangenen Jahres waren zusammen mit ihren Eltern oder Großeltern am vergangenen Sonntagnachmittag der Einladung zum Tauferinnerungsgottesdienst in Cham St. Jakob gefolgt – und sorgten für einige Belebung des Gotteshauses. Stadtpfarrer Dieter Zinecker, Kaplan Alexander Dyadychenko, Diakon Alfred Dobler und Gemeindereferentin Michaela Maier freuten sich sehr über das Erscheinen und die gemeinsame Feier mit den vielen kleinen „Erdenbürgern“.

In seiner Predigt ließ der Kaplan die Erinnerung an das Geschehen der Taufe, insbesondere der Namensgebung nochmals lebendig werden. Gegen Ende der feierlichen Liturgie durften die Eltern mit ihren Kindern nach vorne treten, wo ihnen Pfarrer und Diakon die Hände zum Segen auflegten und Gemeindereferentin Michaela Maier als kleine Gabe jeweils eine Kinderbibel überreichte. Mit dem Lied „Fest soll mein Taufbund immer stehen“ endete der reich gestaltete Gottesdienst.

Anschließend ging es ins Pfarrheim zum unterhaltsamen Beisammensein bei Kaffee und Kuchen, bestens vorbereitet vom Team der „Kinderkirche“.

Im Bild: Pfarrer, Kaplan, Diakon und Gemeindereferentin mit der großen Gemeinschaft der im vergangenen Jahr Getauften samt ihrer Angehörigen

Am Samstag war das Kolpinghaus fest in der Hand tanzwütiger Faschingsfreunde. Die Kolpingsfamilie hatte zum Faschingsball eingeladen und viele waren der Einladung gefolgt. Heuer gab es weniger Maschkerer, aber diese waren mit viel Fantasie und aufwändig gearbeitet. Das Duo Torries hatte eine Menge Musik dabei und sorgte für ein stets volle Tanzfläche. Es wurde geschunkelt, mitgesungen und eine lange Polonäiseschlange wand sich durch den Saal.

Ein immer wieder mit Spannung erwarteter Höhepunkt des Balles war der Auftritt der Faschingsgarde mit ihren Prinzenpaar. Es fiel gleich auf, dass sich die Garde stark verjüngt hatte. Heuer gaben sich ihre Lieblichkeit Prinzessin Lilly I und seine Tollität Fabina I, die Ehre und tanzten einen wunderschönen Prinzenwalzer. Der zweite Auftritt war ganz im Zeichen des fetzingen Rock’n Roll. Die Faschingsgesellschaft wurde mit viel Applaus verabschiedet und für nächstes Jahr eingeladen.

Neu war in diesem Jahr die Bar im Saal. Kleine feine Drinks wurden angeboten und dafür musste keiner den Saal verlassen. Gegen ein Uhr ging der offizielle Teil zu Ende. Aber damit nicht genug, am Sonntag, 7. Februar von 14 Uhr bis 16 Uhr sind die kleinen Maschkerer zum Kinderfasching ins Kolpinghaus eingeladen.

Immer wieder im Veranstaltungsprogramm – dabei aber immer wieder neu in Szene gesetzt, und immer aufs Neue ein Garant für tolle Stimmung und gewisse Überraschungseffekte: Der „Bayerische Abend“ der Ministranten von Cham St. Jakob ist längst kein Geheimtipp mehr, sondern bestens bekannt als unterhaltsame Veranstaltung für „Jung und Alt“, die auch ohne Faschingsgewand viel Vergnügliches zu bieten hat.

So laden auch heuer die vielen Mädchen und Jungen unter Leitung ihrer Oberministranten Sophie Kreitinger, Franziska Wutz und Fabian Ried sowie Kaplan Alexander Dyadychenko alle Interessenten herzlich ein, am Samstag, 30. Januar, nach der Vorabendmesse (ca. 18 Uhr) in den Pfarrsaal zu kommen und dort einen heiteren Abend zu erleben. Das Erscheinen in bayerischer Tracht ist gern gesehen, aber selbstverständlich jedermann freigestellt.

Die Ministranten-Küche mit verschiedenen bayerischen Gerichten wird auf Hochtouren laufen und für gute Verpflegung sorgen. Humoristische Einlagen sorgten schon in den vergangenen Jahren stets für beste Stimmung und sind dem Vernehmen nach auch heuer nicht ganz unwahrscheinlich. Es wartet also ein attraktiver Abend auf alle Besucher, die den Ministranten herzlich willkommen sind.

Im Bild: Die Ministranten und Kaplan Alexander Dyadychenko laden herzlich ein zum „Bayerischen Abend“

Auch heuer möchte die Pfarrei Cham St. Jakob ein wenig „in die Ferne schweifen“ und auf eine mehrtägige Pfarrwallfahrt gehen. Nachdem im vergangenen Jahr Südtirol und die sagenhafte Bergwelt der Dolomiten das Ziel war, steht nunmehr eine nicht minder vielversprechende Reise auf dem Programm: Wieder soll es nach „bella italia“ gehen, in diesem Fall in die Toskana, bestens bekannt und berühmt für ihre reizvolle Eigenart als historische und bedeutende Kulturlandschaft.

Im Einzelnen ist folgender Ablauf vorgesehen: Per Bus wird es am frühen Dienstagmorgen, 17. Mai (dem Tag nach Pfingstmontag) auf die Fahrstrecke über Innsbruck und Verona nach Montecatini Terme gehen, einem der größten und berühmtesten Heilbäder Italiens. Das dort zu beziehende Quartier wird dann der ideal gelegene Ausgangspunkt sein, um an den drei folgenden Tagen zahlreiche klassische Schönheiten näher zu besichtigen: Pisa mit seinem Campanile, Lucca mit seinen romanischen Kirchen und mittelalterlichen Türmen, Siena mit seinem gotischen Dom und der historischen Altstadt. Und natürlich Florenz, wohl nicht zu Unrecht als „italienisches Athen“ und „Wiege der Renaissance“ bezeichnet, wo eine ausgiebige Stadtführung nicht fehlen darf, um all die schönen Kirchen und Plätze, Brücken und Gärten zumindest ansatzweise kennenzulernen. An passender Stelle wird, wie auf einer Pfarrwallfahrt nicht unüblich, der eine oder andere Gottesdienst gefeiert oder Zeit für Gebet und Gesang sein. Am 5. Tag schließlich wird wieder die Heimreise angetreten werden und am späteren Abend nach Cham zurückgekehrt werden.

Zahlreiche Interessenten haben sich zu dieser „italienischen Reise“ schon angemeldet, aber einige Plätze für weitere Mitfahrer sind noch frei. Willkommen sind dabei auch Personen, die nicht der Pfarrei angehören. Anmeldeschluss ist am 20. Februar 2016.

Weitere Auskünfte sind im Pfarrbüro unter Tel. 09971/1241 zu den üblichen Öffnungszeiten zu erhalten (siehe auch unter Pfarrbüro).

Im Bild: Florenz mit seiner weltberühmten Kathedrale Santa Maria del Fiore

Von Dienstag, 26.01., bis Donnerstag, 28.01., können Eltern ihre Kinder im Kindergarten St. Jakob, Altenmarkt für das nächste Kindergartenjahr (2016/17) anmelden, und zwar jeweils in der Zeit von 9:00 Uhr bis 11:00 Uhr. Wer zu den angegebenen Zeiten nicht persönlich vorbei kommen kann, kann unter 09971/3310 mit Kindergartenleiterin Andrea Niebauer einen alternativen Termin vereinbaren.

In Altenmarkt werden derzeit gut 70 Kinder ab zweieinhalb Jahren in drei Gruppen betreut. Neben den hellen, freundlichen Gruppenräumen ist vor allem der große Garten ein Highlight für die Kinder. Auch ein täglich frisch zubereitetes Mittagessen gehört zum Angebot.

Die aktuellen Betreuungszeiten sind von 7:30 Uhr bis 14:30 Uhr, könnten sich aber bei entsprechendem Bedarf auch verlängern.

Mehr Informationen zur Konzeption des Kindergartens und viele Fotos findet man unter Katholischer Kindergarten St. Jakob in Cham-Altenmarkt.

Die Kinder der Mäuse-, Drachen- und Elefantengruppe freuen sich schon auf ihre neuen Spielkameraden!

Im Rahmen des Festgottesdienstes am Neujahrstag waren sie feierlich ausgesandt worden, die vielen Sternsinger der Pfarrei Cham St. Jakob, aufgeteilt in 12 Gruppen. Gekleidet in „königlichen“ Gewändern, samt Krone, Stern und Weihrauchfass brachten sie in den ersten Januartagen die Botschaft von der Menschwerdung Christi in die Häuser und Wohnungen des Pfarrgebiets. Freundlich aufgenommen, manches Mal schon sehnsüchtig erwartet, wurden sie da zumeist, und gebeten, ihre Botschaft an die Türen zu schreiben: 20 *C+M+B+16 („Christus segne dieses Haus“). Dankbar angenommen wurden auch ihre Gebete und Gesänge. Das Ziel ihrer Aktion war „doppelt gut“: Den Segen Gottes in die Häuser zu bringen, und damit zugleich Segen zu sein, für notleidende Kinder und Jugendliche, insbesondere aus Bolivien, denen die erbetenen Spendengelder heuer zuteil werden sollen.

Und die Mission der „Dreikönige“ war auch heuer von Erfolg gekrönt: Rund 9.000.- Euro waren ein schöner Lohn für alle Mühen.

Bei der Einholung der Sternsinger im Rahmen einer feierlichen Messe am Dreikönigstag bekundete Kaplan Alexander Dyadychenko seine große Freude und Dankbarkeit über dieses großartige Ergebnis. Der Geistliche sagte nochmals ein herzliches „Vergelts Gott“ allen Spendern an den Haustüren und natürlich allen fleißigen Ministranten, die sich mit Begeisterung für die gute Sache eingesetzt hätten; samt ihren Eltern für deren Unterstützung. Die Gottesdienstbesucher wussten es zu schätzen und bedachten die Sternsinger mit viel Applaus.

Im Bild: Sternsinger von St. Jakob mit Stadtpfarrer Dieter Zinecker, Kaplan Alexander Dyadychenko und Gemeindereferentin Michaela Maier

Am Hochfest der Erscheinung des Herrn zog Pfarrer Josef Amberger mit einer großen Schar Sternsinger in prächtigen Gewändern und mit goldenen Sternen in die Expositurkirche St. Laurentius ein. Er begrüßte die 24 Ministrantinnen und Ministranten, die in der vergangenen Woche, aufgeteilt in sechs Gruppen, in der Expositur Vilzing von Tür zu Tür zogen. Unter dem diesjährigen Motto: „Segen bringen, Segen sein. Respekt für dich, für mich, für andere, in Bolivien und weltweit!“, verkündeten sie die Weihnachtsbotschaft und sammelten für die Weltmission.

Pfarrer Amberger dankte den Kindern und Jugendlichen für ihr Engagement, mit dem sie Gleichaltrige in Bolivien, einem der ärmsten Länder Südamerikas, unterstützen wollen, da diese dort aufgrund ihrer Herkunft und Hautfarbe oftmals respektlos behandelt, ausgegrenzt oder diskriminiert werden.

Auf den Weg gemacht haben sich auch heuer die Sternsinger von St. Jakob. Aufgeteilt in mehrere Gruppen werden sie an die Haus- und Wohnungstüren klopfen, um den Segen Gottes dorthin zu bringen und mit Gebet und Gesang um Spenden zu bitten. Auf Wunsch werden sie auch den Segensspruch 20*C+M+B+16 (Christus mansionem benedicat = Christus segne dieses Haus) an die Pforten schreiben. Die diesjährige bundesweite Aktion Dreikönigssingen des Kindermissionswerkes steht unter dem Motto „Segen bringen, Segen sein! Respekt für Dich, für mich, für Andere – in Bolivien – und weltweit“ und richtet den Blick besonders auf junge Menschen, die diskriminiert und ausgeschlossen werden.

Feierlich ausgesandt wurden die Sternsinger am Neujahrstag von Kaplan Alexander Dyadychenko im Rahmen des abendlichen Festgottesdienstes. Der Geistliche begrüßte die prächtig gewandeten Dreikönige und die vielen Mitfeiernden und wünschte allen ein gutes und gesegnetes Neues Jahr 2016. In seine Predigtworte bezog er auch die Sternsinger ein und freute sich über deren Einsatzbereitschaft. Es sei gar nicht so leicht, sich immer wieder aufzumachen und jedes Jahr von Haus zu Haus zu gehen. Aller Anfang sei sprichwörtlich schwer, aber das Bewusstsein, notleidende Kinder unterstützen zu können und diesen neue Wege und Anfänge im Leben zu eröffnen, sei letztlich ein schöner Lohn für alle Mühen.

Der Kaplan bat die Gottesdienstbesucher nochmals herzlich, die Sternsinger bei ihren Besuchen vor Ort wohlwollend aufzunehmen.

Mit einem Gottesdienst am Mittwoch, 6. Januar, 10.30 Uhr, wird dann die Rückkehr der Ministranten-Sternsinger gefeiert werden und die wohltätige Aktion hoffentlich erfolgreich abgeschlossen.

Im Bild: Die Sternsinger von St. Jakob mit Kaplan Alexander Dyadychenko und Diakon Alfred Dobler

Zum Jahresschlussgottesdienst in Cham St. Jakob hat Pfarrer Dieter Zinecker, zusammen mit Diakon Alfred Dobler und Gemeindereferentin Michaela Maier, am Silvesterabend viele Gläubige in der Stadtpfarrkirche begrüßen können. Auf seine einleitende, zum Ende des alten und an der Schwelle zum neuen Jahr naheliegende Frage, was den Menschen weiterbringe könne in seinem Leben, fand der Chamer Stadtpfarrer deutliche Antworten: Man müsse die Türen öffnen, auch für das Fremde und Unbekannte. Man müsse offen sein für andere, entsprechend dem Geist, wie er an späterer Stelle in Lesung und Evangelium zum Ausdruck kam: Dem in Not geratenen Mitmenschen, gleich wer er ist und woher er kommt, beizustehen und ihm – um einen Ausgleich zu schaffen – konkrete Hilfe zu gewähren, jeder nach seinen Kräften. Was der Apostel Paulus schon vor 2000 Jahren den Menschen nahegelegt habe, gelte heute unvermindert fort.

Wichtige Ereignisse des zu Ende gehenden Jahres, kirchlicher wie weltlicher Art, wurden dann in chronologischer Reihenfolge nochmals in Erinnerung gerufen: Der Besuch von Papst Franziskus auf Sri Lanka und den Philippinen, die Ernennung von 20 neuen, zumeist „von den Enden der Erde“ stammenden Kardinälen, der Tod von mehr als 800 Menschen beim Kentern eines Flüchtlingsbootes zwischen Libyen und Italien im April, das Ertrinken tausender Menschen auf den Flüchtlingsrouten im Mittelmeer das ganze Jahr über, die Seligsprechung des Anwalts der Armen, Erzbischof Oscar Romero, in El Salvador, der Appell des Papstes an die Menschheit in seiner Umwelt-Enzyklika „Laudato si – Über die Sorge für das gemeinsame Haus“, der Evangelische Kirchentag in Stuttgart unter dem Motto „Damit wir klug werden“, die Entwicklung der Flüchtlingskrise zum beherrschenden Thema ab den Sommermonaten, als immer mehr Flüchtlinge über die Türkei und die Balkanroute den Weg nach Nordwest-Europa und Deutschland suchen, das Abschlusstreffen im Rahmen der Dialoginitiative der deutschen Bischöfe im September in Würzburg zum Thema „Wo Gott ist, das ist Zukunft“, die 10. Auslandsreise des Papstes im September nach Kuba und in die USA, in dessen Rahmen er als erstes katholisches Oberhaupt vor dem US-Kongress spricht, die ordentliche Generalversammlung der Bischofssynode im Oktober in Rom zum Thema „Ehe und Familie“ (der meistbeachteten Bischofsversammlung seit dem 2. Vatikanischen Konzil), der Beginn des außerordentlichen Heiligen Jahres, des Jahres der Barmherzigkeit am 8. Dezember – 50 Jahre nach dem Abschluss des 2. Vatikanums, während des ganzen Jahres Nachrichten von Terror, Krieg, Vertreibung und Leid, das Menschen in verschiedenen Teilen der Erde trifft: In der Ukraine, in Syrien und dem Irak, in Nepal und weiteren Ländern der Welt; die Reaktion der kirchlichen Hilfswerke, die – dank der Spenden vieler Gläubigen – versuchen, hierzulande und weltweit die schlimmste Not zu lindern.

Auch die Pfarrei von St. Jakob könne auf ein ereignisreiches Jahr 2015 zurückschauen: Nach über 40 Jahren verlässt Pfarrer Max Siller die Pfarrei , um in seine Heimat zu ziehen. Der Erstkommuniongottesdienst von St. Gunther wird in der Pfarrkirche gefeiert, so gewinnt auch die Pfarrgemeinde Einblick in die Arbeit dieser Bildungsstätte. Die Kapelle in Altenmarkt feiert das 25-jährige Weihejubiläum mit einem Gottesdienst, mit Prälat Hubert Schöner als Festprediger. Die DJK Vilzing feiert einen Gottesdienst auf ihrem Sportgelände, mit Segnung des neuen Kunstrasenplatzes; der Erlös eines Benefizspieles kommt Projekten für Menschen mit Behinderung zugute. Die Pfarrfahrt von St. Jakob führt eine Gruppe nach Südtirol: Bozen, Trient, Kaltern und Meran werden besucht. Neben vielen anderen Veranstaltungen zum 50-jährigen Bestehen feiert die Kolpingmusik eine open-air-Musikshow auf dem Chamer Marktplatz. Die Pfarrei gratuliert Pfarrer Dieter Zinecker zu seinem 10-jährigen Dienstjubiläum in St. Jakob. Die Gruppe „La Musica“ in Vilzing begeht ihr 15-jähriges Jubiläum. Der Welt-Laden Cham begeht sein 20-jähriges Jubiläum, er hat das Bewusstsein für fairen Handel und für die Unterstützung von Kleinbauern und Handwerkern in ihren Herkunftsländern geweckt. Andreas Förster tritt als neuer Geschäftsführer des Kolpinghauses an. Die neu gestaltete Homepage der Pfarrei wird freigeschaltet, inklusive einer Übersetzerfunktion für alle Texte und speziellen Erläuterungen für Flüchtlinge, die die Gottesdienste vor Ort besuchen wollen. Der Pfarrgemeinderat lädt eine Gruppe von Flüchtlingen in den Pfarrsaal ein. Der Einsatz vieler Menschen für die Belange der Pfarrei und ihrer Expositur das ganze Jahr über sorgt für segensreiches Wirken und neue Impulse.

In der Feier der Eucharistie fand der festliche Gottesdienst seine Fortsetzung. An dessen Ende stand der Dank des Stadtpfarrers für allen tatkräftigen Einsatz zugunsten der Pfarrei während des Jahres 2015, sein besonderer Segen für alle Gläubigen und das gemeinsam gesungene „Großer Gott …“.

Im Bild: Festliche Liturgie am Silvesterabend in Cham St. Jakob, am Altar (v.l.) Diakon Alfred Dobler, Pfarrer Dieter Zinecker und Gemeindereferentin Michaela Maier

Am vergangenen Sonntag, unmittelbar nach den Weihnachtsfeiertagen, wurde das Fest der Heiligen Familie begangen: Ein guter Anlass für eine besonders gestaltete Segnung der Kinder mit ihren Eltern. So lud Stadtpfarrer Dieter Zinecker im Anschluss an die vormittägliche Messe in St. Jakob zu einem speziellen Wortgottesdienst ein. Nach dem Evangelium, vorgetragen von Diakon Alfred Dobler, durften alle Kinder einzeln nach vorne zu den Altarstufen kommen, um von Pfarrer oder Diakon mit dem Kreuz bezeichnet und gesegnet zu werden. Davon wurde von den Familien mit Kindern jeder Altersgruppe auch fleißig Gebrauch gemacht. Weihnachtlicher Gesang, begleitet von Eva Berzl an der Orgel, beschloss die feierliche Segensspendung.

Im Bild: Pfarrer Dieter Zinecker und Diakon Alfred Dobler segneten die Kinder mit ihren Eltern