„Schule statt Fabrik – Sternsinger gegen Kinderarbeit“: Unter diesem Leitspruch waren die Sternsinger der Expositur Vilzing am Montag von Haus zu Haus unterwegs. Sie brachten den Segen Gottes für das Jahr 2026 in die Häuser und Wohnungen und baten singend und betend um Spenden für benachteiligte Kinder weltweit.

An die Türen schrieben sie den traditionellen Segensspruch 20*C+M+B+26, der für „Christus mansionem benedicat“ – Christus segne dieses Haus – steht. Begleitet wurden die als Sternsinger verkleideten Ministrantinnen und Ministranten von einigen Kindern die sich freiwillig beteiligen, sowie von den diesjährigen Kommunion und Firmkindern.

Am Dreikönigstag zogen die Sternsinger gemeinsam mit Pater Jim, der die Messe zelebrierte, in die St.-Laurentius-Kirche ein. Dort trugen sie gemeinsam den Segensspruch vor.

Die gesammelten Spenden kommen Kinderprojekten zugute, die sich weltweit für Bildung, Schutz und bessere Zukunftsperspektiven einsetzen – insbesondere im Kampf gegen ausbeuterische Kinderarbeit.

Heute am Festtag der Erscheinung des Herrn, dem Dreikönigstag, war unsere Stadtpfarrkirche St. Jakob bunt anzuschauen. Zu Besuch war königlicher Besuch in bunten Gewändern, schönen Kopfbedeckungen und glitzernden Kronen und Umhängen. Unsere Sternsinger umrahmten und gestalteten den Festgottesdienst in königlicher Würde.

In seiner Predigt dankte Pfarrer Pater Jens Bartsch allen Ministranten und Firmkindern, die auch dieses Jahr als Sternsinger die Frohe Botschaft und den Segen Gottes in die Häuser gebracht haben. Er dankte auch allen Eltern und Helfern der Sternsinger sowie allen Unterstützern, die unsere Sternsinger wohlwollend aufgenommen haben und mit einer Spende an das Kinderhilfswerk bedacht haben. Liebe Sternsinger, vielen herzlichen Dank für euren großartigen Dienst in der guten Sache! Ihr habt keine Mühe und keine eisigen Temperaturen gescheut, um auch dieses Jahr wieder ein tolles Bild abzugeben und in euren Weihnachtsferien die Geschichte der Geburt von Jesus Christus zu verbreiten. Vergelts Gott euch allen!

Herzlichen Dank liebe Spenderinnen und Spender, die diese gute Sache unterstützt oder unsere Sternsinger mit lieben Worten empfangen haben! Insgesamt haben unsere Sternsinger eine großartige Summe von 8.130 Euro für das Sternsinger-Hilfswerk sammeln können. Vergelts Gott dafür! Auch online auf der Webseite des Sternsinger-Hilfswerks ist noch eine Spende möglich. Zusätzlich gibt es dort auch viele weitere Informationen zu diesem wertvollen Projekt.

Im Rahmen des Gottesdienstes wurde auch das Dreikönigswasser geweiht. Gerne sind Sie eingeladen, dieses Weihwasser oder auch die aufgelegten Dreikönigsgaben (Weihrauch, Kohle, Kreide) oder einen Aufkleber mit dem Schriftzug „20*C+M+B+26“ mit nach Hause zu nehmen.

Für alle, die den Besuch der Heiligen Drei Könige verpasst haben, waren wir auch heute wieder mit unserer Videokamera dabei. Viel Freude beim Anschauen des Festgottesdienstes der Heiligen Drei Könige!

Heute startete mit einer Andacht zur Aussendung unserer Sternsinger die Aktion „DREIKÖNIGSSINGEN 2026“.

Die Aktion steht dieses Jahr unter dem Motto „Schule statt Fabrik – Sternsingen gegen Kinderarbeit“. Trotz aller Fortschritte im Kampf gegen Kinderarbeit bleibt die Realität für viele Kinder hart: Gut 1,8 Millionen Kinder und Jugendliche in Bangladesch müssen arbeiten – davon sogar 1,1 Millionen unter besonders gefährlichen und ausbeuterischen Bedingungen. Deshalb stellt die Aktion Dreikönigssingen 2026 das Thema Kinderarbeit in den Fokus und richtet den Blick nach Bangladesch.

Unsere Sternsinger sind am 3. und 4. Januar in unserer Pfarrei unterwegs und bringen den Segen in alle Häuser. Bitte nehmen Sie unsere Sternsinger gut auf. Mehr über das Sternsinger-Hilfswerk und auf welche Weise die Spenden sinnvoll verwendet werden, können Sie auf der Webseite des Kindermissionswerks erfahren. Vielen Dank bereits jetzt für Ihre großzügige Spende und die Unterstützung des Projekts!

Am 6. Januar, dem Festtag der Heiligen Drei Könige (Erscheinung des Herrn), kehren unsere Weisen aus dem Morgenland wieder zurück und werden mit ihrer königlichen Erscheinung den Festgottesdienst bereichern.

Als Ministranten von Cham St. Jakob haben wir uns für die alljährliche Christbaum-Aktion etwas überlegt, das gut zur Kirche und zum christlichen Glauben passt. Dabei kam die Idee auf, die Weihnachtsgeschichte rund um die Geburt Jesu kreativ darzustellen.

Jede Holzscheibe am Baum zeigt eine eigene Station dieser Geschichte – vom Aufbruch von Maria und Josef in Nazareth, über die Reise der Heiligen Drei Könige bis hin zur Geburt Jesu. Gebastelt und gemalt wurde alles von den Ministrantinnen und Ministranten in den wöchentlichen Gruppenstunden. So ist ein Christbaum entstanden, der nicht nur schön aussieht, sondern auch erzählt, worum es an Weihnachten wirklich geht. 🎄

Unser Christbaum stand während des Chamer Christkindlmarkts am Marktplatz und hat so hoffentlich vielen vorbeigehenden Menschen zum Innehalten und Nachdenken gebracht. Zum Abschluss des Christkindlmarkts haben wir den Baum nun zu uns in die Ministrantenräume geholt.

Vielen Dank liebe Stadt Cham für diese schöne Idee! Wir haben gerne mitgemacht und freuen uns schon auf das nächste Jahr. Vielleicht gewinnen wir nächstes Jahr auch einen der begehrten Vereinspreise. 😇

Unsere gut besuchte Andacht zur Nacht der Lichter fand in der von zahlreichen Kerzen erleuchteten Stadtpfarrkirche statt. Besonders erfreulich war die große Anzahl an teilnehmenden Kindern.

Die Nacht der Lichter war geprägt von adventlichen Liedern, Psalmen, Texten aus dem Evangelium und einer Meditation. Musikalisch begleitet wurde die Nacht der Lichter von der Orgel im Altarraum. Wie in Taizé gab es auch eine längere Phase der Stille. Zu Beginn wurden Kerzen gelöscht, um negative Beispiele auf der Welt zu symbolisieren. Später wurde diese Kerzen wieder entzündet, um die Hoffnung auf neue Lichter auch sinnbildlich zu zeigen.

Die Teilnehmer zeigten sich sehr begeistert.

Nach der Nacht der Lichter reichten die Ministranten von St. Jakob bereits vorbereiteten Punsch, Glühwein und Lebkuchen. Eine weitere Nacht der Lichter ist für die Fastenzeit geplant. Wir freuen uns bereits jetzt darauf und auf viele weitere Besucher.

Vielen Dank liebe Michaela Probst und lieber Dominik Götz für die wundervolle Vorbereitung und Durchführung dieser Nacht der Lichter. Und vielen lieben Dank an alle kleinen und großen Besucherinnen und Besucher. Wir haben uns riesig darüber gefreut. Der Abend war für uns alle „besonders“. Liebe Ministranten, vielen Dank für das tolle „Catering“ mit wärmenden Getränken und Lebkuchen!

Am Sonntag, dem Hochfest Christkönig, wurden in der Expositurkirche St. Laurentius in Vilzing zwei Ministranten verabschiedet. Am Ende des Gottesdienstes dankte Oberministrant Andreas Zistler den beiden für ihren treuen und zuverlässigen Dienst am Altar.

„Seit fast zehn Jahren ist Teresa, und seit nahezu acht Jahren ist Julian für unsere Expositurgemeinde im Einsatz. Für dieses Engagement darf ich im Namen unserer Expositur ein herzliches Vergelt’s Gott sagen“, betonte Zistler.

Weiter sprach er seinen Dank und seine guten Wünsche aus: „Für euren langjährigen Dienst am Altar wünschen wir euch Gottes Segen für die Zukunft. Möge euch diese Zeit in guter Erinnerung bleiben und ihr mit Freude darauf zurückblicken.“

Im Anschluss überreichte den beiden ein kleines Abschiedsgeschenk.

„Einer der dient“: Ein Ministrant ist jemand, der einen Dienst für die Gemeinde erfüllt. Er ist als Diener in den Dienst von Jesus Christus genommen.

Beim Gottesdienst am vergangen Sonntag war die Freude allen Ministrantinnen und Ministranten anzumerken. Die Schar unserer Messdiener verstärkte sich mit Philipp Maurer und Korbinian Leiß um zwei neue Ministranten. Ein herzliches Willkommen und seine Freude drückte auch Stadtpfarrer Pater Jens Bartsch aus, der diesen Gottesdienst zelebrierte.

Die beiden neuen Ministranten durften sich über ein kleines Willkommensgeschenk freuen.

Vielen lieben Dank allen unseren Ministrantinnen und Ministranten, die das ganze Jahr über eifrig ihren Dienst tun und unsere Gottesdienste bereichern! Vergelts Gott euch allen! Lieber Philipp, lieber Korbinian, herzlich willkommen bei uns und wir freuen uns riesig, dass ihr aktiv am bunten Leben in der Pfarrei mitgestaltet!

Heute am Fest der Kreuzerhöhung durften wir im Rahmen des Sonntagsgottesdienstes unsere neue Gemeindereferentin Michaela Probst willkommen heißen. Pater Bartsch brachte bereits zu Beginn des Gottesdienstes seine Freude zum Ausdruck, dass wir das Fest der Kreuzerhöhung gleich zusammen mit Frau Probst feiern dürfen.

In seiner Predigt ging Pater Bartsch besonders auf das für alle sichtbare und schön geschmückte Kreuz neben dem Altar ein. „Es ist ein Kreuz“ begann Pater Bartsch seine Predigt und meinte damit die vielen Beschwerlichkeiten, die wir alle im Alltag erleben. Er brachte auch seine Sorge darüber zum Ausdruck, dass das Kreuz aus immer mehr Räumen zurückgedrängt wird. Und doch ist das Kreuz das Zeichen für die Hoffnung, das Leben und Symbol für die Christenheit.

Zum Ende des Gottesdienstes begrüßte Dr. Martin Moro als Sprecher des Pfarrgemeinderates für Cham St. Jakob und Vilzing St. Laurentius die neue Gemeindereferentin Michaela Probst und hieß sie in unserer Gemeinschaft herzlich willkommen. Frau Probst durfte sich über ein als Holzkiste verpacktes Begrüßungsgeschenk freuen. Die Holzkiste enthielt neben kleinen kulinarischen Genüssen insbesondere eine Jakobsmuschel als Zeichen der Pfarrei St. Jakob. Wir hoffen, dass diese einen schönen Platz auf dem Schreibtisch von Frau Probst finden wird.

Nach dem Gottesdienst lud die Pfarrei alle Besucherinnen und Besucher des Gottesdienstes zu einem Stehempfang in den nahe gelegenen Pfarrsaal ein. Bei Häppchen und frischen Getränken war ausreichend Gelegenheit untereinander und mit Frau Probst ins Gespräch zu kommen.

Vielen Dank an alle Gottesdienstbesucher für das zahlreiche Erscheinen und auch für den Besuch des Stehempfangs. Wir haben uns sehr darüber gefreut! Herzlichen Dank an euch liebe Ministranten für eure heutige große Abordnung und dem schönen Einzug in die Kirche! Ihr habt das wie immer toll gemacht!

Unsere Gemeindereferentin stellt sich vor:

Mein Name ist Michaela Probst. Ich bin Ihre Gemeindereferentin für Cham St. Jakob.

Geboren, bin ich 1967 nicht weit von hier im niederbayrischen Rattenberg. Während meiner Schulzeit und einer Ausbildung zur Hauswirtschafterin in der Städt. Hauswirtschaft und Weiterbildung zur Hauswirtschaftsmeisterin war ich in der Kirche ehrenamtlich aktiv. Aufgrund dessen habe ich mich vor 26 Jahren für ein Studium in der Fachakademie für Gemeindepastoral in Neuburg entschieden und bin Gemeindereferentin geworden. Dabei war ich 15 Jahre in der Diözese Freiburg im Dienst, bis ich 2018 wieder in meine Heimatdiözese Regensburg zurückgekommen bin.

Mein Interesse lag in der Gemeindearbeit bei den Menschen und mit den Menschen zu sein. Ein besonderes Ziel war und ist für mich immer noch, den Kindern eine Heimat in der Kirche zu geben. Die Arbeit mit Kindern liegt mir sehr am Herzen.

So liegen meine Hauptaufgaben hier in Cham auch in der Erstkommunion- und Firmvorbereitung, Familiengottesdiensten, sowie der Religionsunterricht in der Grundschule.

Auch heute waren wir wieder mit unserer Videokamera dabei. Viel Spaß beim Anschauen!

 

Vor einigen Monaten bereits haben wir in der Pfarrei unser Schutzkonzept entwickelt und veröffentlicht. Neben allen dort beschriebenen Bestrebungen zum Schutz von Kindern und Beachtung ihrer Rechte spielt auch die Prävention und das Stärken der Bewusstheit für dieses Thema eine große Rolle.

Zu diesem Zweck freuen wir uns, dass wir zusammen mit der Bundesbeauftragten für den Datenschutz und Informationsfreiheit (BfDi) eine Reihe von kleinen Büchern im Pixi-Format präsentieren können, die diese wichtigen Themen aufgreifen. Die Bücher wurden vom Carlsen-Verlag exklusiv für den BfDI produziert und erklären auf leicht verständliche Weise was Privatsphäre bedeutet und was schon die Jüngsten tun können, um sie zu schützen.

Das Pixi-Buch „Die Daten-Füchse – Das ist privat!“ wurde für Kinder im Kindergartenalter sowie für Grundschülerinnen und Grundschüler bis zur 2. Klassenstufe, Eltern und alle Pixi-Liebhaber entworfen. Das Buch aus der Pixi Wissen-Reihe „Die Daten-Füchse – Was ist Datenschutz?“ ist für Schülerinnen und Schüler ab der 3. bis zur 7. Klassenstufe und für alle interessierten Leserinnen und Leser erstellt worden. Mit dem neuen Pixi Wissen „Was ist Informationsfreiheit?“ wird gezeigt, warum es sich lohnt (viele) Fragen zu stellen. Was bereits Kinder und Jugendliche durch Nachfragen bewirken und erreichen können.

Die drei Kinderbücher haben wir zusammen mit einer Informationsbroschüre des BfDi in unserer Stadtpfarrkirche St. Jakob in Cham am Schriftenstand aufgelegt und dürfen kostenlos mitgenommen werden. Wir freuen uns, wenn Sie die Themen mit Ihren Kindern besprechen oder einfach nur vorlesen.

Übrigens: Wenn Ihnen diese Idee gefällt und Sie selbst für eine Einrichtung Bedarf an diesen Büchern haben, können Sie diese beim BfDi bestellen: https://www.bfdi.bund.de/DE/Service/Publikationen/Pixi/Pixi_node.html

¡Qué fantástico festival de verano mexicano! Liebe Ministranten, was habt ihr für ein fantastisches, mexikanisches Sommerfest gefeiert! Ihr habt eingeladen und alle sind gekommen. Ihr wart bestimmt genauso überwältigt wie wir!

„Fiesta mit den Minis“, so stand es auf dem Einladungsplakat. Zu mexikanischer Musik servierten die Ministranten der Pfarrei St. Jakob an die vielen Gäste kühle Getränke und leckeres mexikanisches Essen. Von Wraps, Tacos und Chili bis hin zu Kuchen als Nachspeisen war für jeden etwas geboten. Mir großem Eifer und höchst professionell kümmerten sich die kleinen und großes Minis um ihre Gäste. Bis spät in die Nacht reichte die schöne Feier, die sich bald von den Tischen zu der eigens aufgebauten Bar auf der Terrasse verlagerte. Cocktails und auch einige hochprozentige Getränke durften genossen werden.

So eine Feier wäre nicht möglich, ohne viele Stunden des Überlegens und Planens und besonders nicht ohne viele helfende Hände vor und während der Feier. Liebe Minis, es war wunderbar zu erleben, wie ihr mit gemeinsamer Kraft und mit Groß und Klein diese tolle Fiesta gestemmt habt. Unser aller Anerkennung und Respekt für diese Leistung! Vielen Dank auch an alle Helferinnen und Helfer, die sich um den Auf- und Abbau gekümmert, Kuchen gespendet, Plakate gestaltet, sich um Licht oder Ton gekümmert oder auf eine sonstige Art und Weise eingebracht haben. Vergelts Gott für eure tatkräftige Unterstützung!

Queridos Minis, ¡estamos esperando la próxima fiesta con vosotros! Liebe Minis, wir freuen uns auf die nächste Party mit euch!

Damit die Zeit bis zur nächsten Party nicht zu lang wird, dürfen wir bereits auf das Pfarrfest am kommenden Sonntag im Garten des Kolpinghauses hinweisen und dazu herzlich einladen.

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