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Der heutige Familiengottesdienst zum Ende der Weihnachtszeit wurde geprägt von den Erstkommunionkindern. Diese erinnerten heute an das bei ihrer Taufe noch von den Eltern gegebene Taufversprechen und erneuerten das Versprechen lautstark und selbstbewusst in eigenen Worten. Eine sehr schöne Geste war dabei, dass sich die Kinder am Taufbrunnen versammelten und von dort jeweils mit einem kleinen Weihwassergefäß ausschwärmten und das geweihte Wasser allen Besucherinnen und Besuchern des Gottesdienstes brachten.

Die Kinder waren insgesamt mit dem Vorlesen der Fürbitten und mit gemeinsamen Gebeten in die Liturgie eingebunden. Ein schönes Bild ergab sich, als sich die Erstkommunionkinder mit ihren an der Osterkerze entzündeten Taufkerzen rund um den Alter versammelten. Zum späteren gemeinsamen Vater unser Gebet kamen noch viele weitere Kinder hinzu. So muss ein Familiengottesdienst sein!

Vielen Dank liebe Erstkommionkinder und liebe Eltern, dass ihr heute da wart und mit uns Gottesdienst gefeiert habt!

Platz zu schaffen – diesen Auftrag erhielten die künftigen Kommunionkinder aus der Expositur Vilzing von der Gemeindereferentin Michaela Probst am Sonntag beim Familiengottesdienst in der Sankt-Laurentius-Kirche.

Auf den ersten und auch auf den zweiten Blick: Offensichtlich war die (gewollte) Unordnung vor dem Altar, über die so mancher Gottesdienstbesucher gewiss staunte. Verschiedene Gegenstände, Spielsachen und anderes, lagen verstreut „im Weg rum“, wie Michaela Probst die ungewohnte Szenerie beschrieb. Aufgabe für die Drittklässler: Für Ordnung sorgen und die Gegenstände aufräumen. Und im übertragenen Sinne auch Platz in ihren Herzen zu schaffen, Platz für Jesus – angesichts des nahenden Weihnachtsfestes und auch im Hinblick auf die im April 2026 anstehende Erstkommunion.

Vor einigen Wochen schon hat sich Michaela Probst mit den zehn Vilzinger Kommunionkindern aufgemacht, sich in Gruppenstunden auf das Sakrament der Kommunion vorzubereiten. Beim Sonntagsgottesdienst am zweiten Advent stellten sich die Kinder nun den Kirchgängern aus der Expositur vor. Michaela Probst hat die Kommunionvorbereitung unter das Motto „Jesus ist unser Schatz“ gestellt, passend dazu füllt jedes Kind eine kleine Kiste mit eigenen, ideellen Schätzen, die dem jeweiligen Kind etwas bedeuten und „kleinen Zeichen, die uns an Jesus erinnern“, erklärte Michaela Probst die Idee hinter dem Motto.

Gemeinsam mit Stadtpfarrer Pater Jens Bartsch führte die Gemeindereferentin durch den Familiengottesdienst, ehe sich die zehn Kinder mit ihrem Namen und einem persönlichen Vorsatz der Gemeinde vorstellten: Carlotta Mikschl, Valentina Winter, Johanna Ziereis, Leni Zistler, Lukas Bauer, Jamie Dietl, Jonas Ederer, Alexander Heigl, Max Meier und Leonhard Panzer.

Am Ende des Gottesdienstes ergriff Kirchenpfleger Christoph Zistler das Wort: Er wies darauf hin, dass der Chor „La Musica“, der die Sonntagsmesse musikalisch gestaltet hatte, mit diesem Gottesdienst zugleich sein 25-jähriges Bestehen begangen habe. Gegründet im August 2000 durch Silvia Fischer als „Kinder- und Jugendchor Vilzing“ und seit 2008 unter der Leitung von Christina Schmaderer und Sonja Ziereis, habe der Chor schon viele kirchliche Ereignisse in der Expositur „mit neuem geistlichem Liedgut, mit rhythmischen, modernen und gefühlvollen Liedern“ bereichert.

An Weihnachten dürfen sich die Vilzinger Katholiken zudem auf eine Neuerung freuen: Erstmals wird im Rahmen der Christmette ein Krippenspiel aufgeführt. Die teilnehmenden Kinder proben derzeit schon fleißig, damit am Heiligen Abend nichts schiefgeht.

Kürzlich sind die Erstkommunionkinder vom April Mai 2025 aus der zukünftigen Pfarreiengemeinschaft Cham St. Jakob, Vilzing St. Laurentius und Cham St. Josef der Einladung gemeinsam durch die Natur zu gehen und sich an der Schöpfung zu erfreuen gefolgt.

Pastorale Mitarbeiter aus St. Jakob, Gemeindereferentin Michaela Probst, Diakon Martin Peintinger, Gemeindereferentin Beate Schmaderer und Sabrina Wanninger haben die Kinder mit ihren Eltern begleitet.

Es galt Gott zu danken, dass er uns seine Welt anvertraut hat. Die Luft mit allen Sinnen zu erfahren, die Stille am Wasser genießen und darüber nachzudenken, was Steine mit unserem Leben zu tun haben, wurden thematisiert. Die Kinder durften erfahren, dass auch Bäume uns Vorbild für unser Leben sein können und uns stark machen. Die gemeinsame Andacht in der Kirche mit einer Geschichte von den Fischen im Wasser gab den Kindern den Impuls, dass auch wir umgeben sind von Gott, wie die Fische im Wasser schwimmen. Alle Kinder und Erwachsene haben sich interessiert beteiligt beim Lesen von Psalmen und beim gemeinsamen Singen.

Als Abschluss gab es Brezen und Getränke im Pfarrheim Chammünster.  Vielen herzlichen Dank an Pfarrer Scherr, der uns auch begrüßt und willkommen geheißen hat.

Nach einem besonderen Nachmittag machten wir uns gut gelaunt wieder auf den Weg in den Alltag.

Wir, die Pfarreien Cham St. Jakob mit Expositur Vilzing St. Laurentius, Cham St. Josef mit Untertraubenbach und die Pfarrei Chammünster, laden alle Erstkommunionkinder vom April/Mai diesen Jahres mit ihren Familien herzlich zu einer Rundwanderung ein.

Das Motto der Wanderung ist „Mein Gott, wie schön ist die Welt“.

Samstag, den 20. September 2025
von 13.00 bis 16.00 Uhr
Treffpunkt: Beim FFW-Gerätehaus in Chammünster

Wir gehen einen Rundweg mit verschiedenen Stationen der Natur.
Den Abschluss findet die Wanderung mit einer Andacht in der Kirche Chammünster mit einem anschließenden gemütlichem Beisammensein im Pfarrheim.

Diese Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt! Bei schlechtem Wetter sind wir im Pfarrheim Chammünster.

Auf Euer Kommen freuen sich alle pastoralen Mitarbeiter der Pfarreingemeinschaft Chamer Land!

Heute durften 24 Kinder aus der Pfarrei St. Jakob zum ersten Mal an den Tisch des Herrn treten und die Heilige Kommunion empfangen. Bereits vor Beginn des Gottesdienstes war den Kindern, deren Eltern und Angehörigen die Aufregung und Vorfreude deutlich anzumerken.

Mit einem durch Orgelmusik begleiteten Einzug der Kinder in die Kirche, zusammen mit Gemeindereferentin Beate Schmaderer, Dominik Götz als Helfer in der Vorbereitung und Stadtpfarrer Pater Jens Bartsch, begann die schöne Feier. Pater Jens Bartsch freute sich sichtlich über die volle Kirche, die bis auf ein paar wenige noch freie Plätze besetzt war. In seiner Predigt kam Pater Bartsch auf die Hände zu sprechen, die so wichtig für uns Menschen sind. Er wünschte allen Kindern, dass sie immer wieder erfahren können, dass sie Hände segnen, gute Zeichen damit tun und auch selbst ihre Hände immer wieder zum Wohle anderer gebrauchen.

Die Erstkommunionkinder durften heute selbst das damals von Ihren Eltern gesprochene Taufversprechen wiederholen und erneuern, die Fürbitten vortragen und die Gaben zum Altar tragen. Auch sonst waren die Kinder aktiv in die Gestaltung des Gottesdienstes eingebunden. Es war heute der Tag der Kinder.

Am Ende des Gottesdienstes bedankte sich Pater Bartsch besonders bei Gemeindereferentin Beate Schmaderer und Dominik Götz, welche die Erstkommunionfeier vorbereitet und organisiert hatten. Ebenso richtete er seinen Dank an die Jakob Singers für die musikalische Gestaltung, an die Ministranten, an den Aushilfsmesner Jakob Schlamminger, den Frauen für das Schmücken der Kirche, dem Bauhof der Stadt Cham für die Gestaltung der Außenanlagen und an alle Helferinnen und Helfer aus dem Kreis der Eltern für alle Dienste, rund um die schöne Feier. Ein großer Dank gebührt natürlich den diesjährigen Erstkommunionkindern, die so eifrig bei der Sache waren.

Liebe Erstkommunionkinder, wir wünschen euch alles Gute und freuen uns, euch immer mal wieder bei uns in den gemeinsamen Feiern der Gottesdienste wiederzusehen! Herzlichen Glückwunsch zur Erstkommunion und, dass ihr immer wieder Gottes segnende Hände erfahren dürft.

Mit einer Dankandacht am späten Nachmittag wird dieser sicherlich wundervolle Tag enden.

Zeitgleich zur Vorstellung der diesjährigen Erstkommunionkinder in Cham St. Jakob waren auch in Vilzing St. Laurentius die Erstkommunionkinder zugegen und haben den heutigen Gottesdienst vielfältig mitgestaltet.

Mit Weihwasser durften sie ihre Taufe erneuern und sodann an ihre Eltern und die weiteren Besucher des Gottesdienstes im Zeichen des Kreuzes weitergeben. Mit Fürbitten und bereits gegangenen Wegen haben die Kinder den Gottesdienst gestaltet und lebendig werden lassen.

Vielen Dank liebe Kinder, dass ihr heute alle da wart und mit uns gefeiert habt! Vielen Dank liebe Eltern der Erstkommunionkinder, dass ihr die Kinder auf dem Weg begleitet.

Der heutige Familiengottesdienst war geprägt von Kindern. Die diesjährigen Erstkommunionkinder durften sich heute der Gemeinde vorstellen und verschiedene Gegenstände zum Altar bringen. Die Kinder brachten Schuhe zum Altar, als Zeichen dafür was sie schon für Schritte gegangen sind und welche sie noch gehen werden. Die Babysocken sind Zeichen dafür, dass sie im Babyalter ihr ersten Kreuzzeichen bei der Taufe auf die Stirn bekommen haben und seitdem den Weg in der Kirche begonnen haben.

Sicherlich eine besonders schöne Geste war, dass sich die Erstkommunionkinder mit dem neu geweihten Taufwasser zuerst sich selbst ein Kreuz auf die Stirn zeichnen durften, dann ihren Eltern und schließlich auch allen anderen Besucherinnen und Besuchern des Sonntagsgottesdienstes. Das heutige Fest zur Taufe Christi war damit für alle auf besondere Weise präsent.

Viele der Erstkommunionkinder und ihre Eltern haben bestimmt in den vergangenen Jahren unsere Kinderkirche im Pfarrsaal St. Jakob besucht. Heute nun durften wir das Team der Kinderkirche verabschieden und unseren großen Dank für die geleistete Arbeit aussprechen. Pfarrer Pater Bartsch war es ein Anliegen, die Bedeutung dieser jahrelangen Arbeit nochmal hervorzuheben und vergaß auch nicht, dem Team mit einem kleinen Geschenk zu danken. Vielen Dank liebes Kinderkirche Team für eure wertvolle Arbeit, eure vielen Mühen und für die unvergesslichen schönen Stunden bei den gemeinsamen Feiern der Kinderkirche!

Übrigens: Wer bei der Kinderkirche mitmachen möchte, darf sich gerne bei uns im Pfarrbüro, bei den Seelsorgern oder beim Pfarrgemeinderat melden. Es wäre schön, wenn diese Einrichtung eine Fortsetzung bekommt.

Die Erstkommunionkinder für das Jahr 2025 aus der Pfarrei St. Jakob und Vilzing St. Laurentius waren heute mit ihren Familien gemeinsam unterwegs. Die Stadtpfarrkirche St. Jakob war dabei der Treffpunkt und die erste Station in welcher Pater Jens Bartsch alle Familien und Kinder herzlich begrüßte.

Es sollte deutlich werden, dass es bei der Erstkommunion nicht um die Erfüllung eines Pflichtprogramms geht. Sondern um ein „Willkommen“ im Glauben und in der Gemeinde: „Willkommen, wer immer du bist, einmalig bist du. Willkommen, wie auch immer deine Fragen lauten. Willkommen, mit deinem Glauben und mit deinem Zweifel. Willkommen, wo immer du dich befindest auf deiner Lebensreise.“

Mit einem Segensgebet ausgerüstet, machten sich sodann alle auf den Weg. Gemeinsam mit Religionslehrer Dominik Götz und Gemeindereferentin Beate Schmaderer führte die Wanderung zur Kapelle St. Johannes dem Täufer nach Altenmarkt. Dort wurde mit Pater Bartsch, Dominik Götz und Gemeindereferentin Beate Schmaderer eine Andacht gefeiert. Die Erstkommunionkinder waren dabei fest eingebunden und haben die Kyrie-Rufe und Fürbitten mitgestaltet.

Nach der Andacht durften die Kinder zum Motto „Jesus hat unsere Hände“ einen Handabdruck auf ein Leinentuch gestalten. Dieses Tuch wird jeweils in Vilzing St. Laurentius und Cham St. Jakob beim Vorstellungsgottesdienst am 12. Januar vorgestellt werden. Darauf dürfen wir uns alle schon freuen!

Die Kinder und ihre Eltern durften viele Gedanken aus dem gemeinsamen Weg und der Andacht mit nach Hause nehmen.
Jesus geht voran, er geht mit uns. Er ist der Weg. Wenn jetzt zwei oder drei unterwegs sind in seinem Namen, ist er dabei. In seinem Namen, das heißt: Im Glauben an Jesus Christus.

Unterwegs sein heißt: ein Ziel wissen, sich aufmachen und in Bewegung kommen. Unterwegs sein heißt: mit Überraschungen rechnen, auf Kurven gefasst sein, an Kreuzungen Entscheidungen treffen, bei Hindernissen aufpassen und nicht auf der Strecke bleiben. Unterwegs sein heißt: Leben.

Mit Jesus unterwegs sein, das geht auch heute. Jesus ist uns, Kindern, wie Erwachsenen nahe in Texten der Evangelien. In Jesu Worten erfahren wir viel von Gott, der bei uns in dieser Welt ist. Er ist uns nah in Brot und Wein. Und das ist gut für unser Leben. Es entlastet uns, weil wir nicht alleine sind.

Dies zu spüren, dazu haben wir uns gemeinsam auf den Weg gemacht – Glauben miteinander neu zu entdecken, ganz neu zu vertiefen. Das ist Erstkommunionvorbereitung.

In diesem Sinne freuen wir uns alle mit den Kindern, die nächstes Jahr Erstkommunion feiern dürfen und mit ihren Eltern auf den gemeinsamen Weg und auf das bevorstehende Fest.

Am vergangenen Sonntag war es nun soweit. Insgesamt 45 Kinder aus der Pfarrei St. Jakob und aus St. Gunther durften zum ersten Mal an den Tisch des Herrn treten und die Heilige Kommunion empfangen. Die Freude und die Aufregung darüber war den Kinder schon seit Tagen vorher anzumerken.

Mit einem beeindruckenden Einzug der Kinder in die Kirche, zusammen mit Gemeindereferentin Beate Schmaderer, den Pfarrern Pater Jens Bartsch und Günther Lesinski,  begann die schöne Feier. Stadtpfarrer Jens Bartsch freute sich über den Anblick, der ihm in der Kirche geboten wurde. In den vorderen Reihen saßen die Kommunionkinder, dahinter die Eltern, Geschwister, Omas und Opas. Aber auch die restlichen Plätze in der großen Stadtpfarrkirche waren bis auf den letzten Stuhl mit weiteren Verwandten und Gläubigen aus der Pfarrei besetzt.

Über viele Wochen hinweg und in gut thematisierten Projekttagen wurden die Kinder vordringlich von Beate Schmaderer auf diesen wichtigen Tag vorbereitet. Pfarrer Jens Bartsch wünschte sich von allen, die zum Festtag in die Kirche gekommen waren, dass diese auch weiterhin dabei mithelfen mögen, die begonnene Freundschaft der Kinder mit Jesus zu vertiefen und zu fördern.

Die Erstkommunionkinder waren in die Feier ihres Festtages wunderbar eingebunden. Von der selbst gesprochenen Erneuerung des Taufversprechens, über die vorgetragenen Fürbitten und die aktiv mitgestaltete Gabenbereitung gab es für die Kinder viel zu tun und machte die Feier kurzweilig und spannend.

Am Ende des Gottesdienstes bedankte sich Pfarrer Jens Bartsch besonders bei Gemeindereferentin Beate Schmaderer, die auf souveräne Art die Erstkommunionfeier vorbereitet und organisiert hatte. Ebenso richtete er einen Dank an den Organisten Sepp Meindl, an die Ministranten, an die Mesnerin und an alle Helferinnen und Helfer aus dem Kreis der Eltern für alle Dienste, rund um die schöne Feier. Nicht zuletzt bedankte sich Pater Bartsch bei den Kindern für das tolle Mitmachen und wünschte noch einen wundervollen Verlauf der Feier im privaten Kreis.

Mit einer Dankandacht am späten Nachmittag endete dieser wundervolle Tag.

Die Taufe ist das erste Sakrament. Durch die Taufe wird ein Mensch in die Glaubensgemeinschaft der Christen aufgenommen. Meistens feiern wir die Taufe von Babys oder Kleinkindern, heute aber durften wir als Vorbereitung auf die Erstkommunion die Taufe eines bereits größeren Kindes erleben.

In Begleitung der Eltern, Großeltern, des Taufpaten und weiteren Verwandten sowie im Kreis vieler Freundinnen und Freunde aus dem Reigen der Erstkommunionkinder fand sich heute Mia buchstäblich in der ersten Reihe der Kirche ein und freute sich sichtlich auf ihren großen Tag. Auch für die Erstkommunionkinder war es ein schönes Ereignis, dem sie auch ganz nah beiwohnen durften. Nach der Taufe trug jedes Erstkommunionkind für Mia gute Wünsche vor, die als Texte von unserer Gemeindereferentin Beate Schmaderer vorbereitet wurden.

Liebe Mia, wir wünschen dir von ganzem Herzen alles Gute zu deinem heutigen großen Tag! Fühle dich immer gut bei uns in der Gemeinschaft aufgehoben, wir freuen uns riesig mit dir, heute und alle Tage!