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Der Einladung des Kapellenbauvereins St. Michael sind wieder viele Einwohner von Michelsdorf und der Umgebung gerne gefolgt, um das Patrozinium der Kapelle zu feiern.

Zu diesem festlichen Anlass versammelten sich viele Michelsdorfer und Gäste rund um die Kapelle, um zusammen Gottesdienst zu feiern. Vielen Dank an Pater Jim und Sepp Schlecht, dass ihr diesen Gottesdienst mit uns gefeiert habt. Unser Dank gilt auch dem Chor und dem Organisten Michael Neuberger für die wunderbare musikalische Gestaltung. Ebenso ein herzlicher Dank an alle Helferinnen und Helfer für die tatkräftige Unterstützung bei allen Vorbereitungsarbeiten.

Vielen Dank auch an alle Gottesdienstbesucher, die mit uns bei der Kapelle Gottesdienst gefeiert haben! Den heutigen Gottesdienst haben wir auch als Video aufgenommen.

Heute am schönen und sonnigen Bundeswahlsonntag feierte unsere Kapelle St. Michael in Cham-Michelsdorf Patrozinium. Zu diesem festlichen Anlass versammelten sich viele Einwohner von Michelsdorf sowie viele weitere Gäste rund um die Kapelle, um zusammen Gottesdienst zu feiern. Den heutigen Gottesdienst haben wir auch als Video aufgenommen.

Vielen Dank an alle Gottesdienstbesucher, die mit uns bei der Kapelle Gottesdienst gefeiert haben!

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Die vor uns liegenden Wochen sind kirchlich geprägte Zeiten: Leider können sinnvollerweise kaum besinnliche Feiern gehalten werden. In unserer Pfarrkirche sind tagsüber häufig Frauen und Männer, die für sich Ruhe, Sammlung und kleine Auszeiten suchen. Deswegen werden wir an den Sonntagen jeweils um 16 Uhr in St. Jakob Andachten anbieten: Meditationen, besinnliche Orgel- und Querflötenmusik, gemeinsam gesungene Adventslieder wollen zum Innehalten und Nachdenken einladen und dazu Anregungen geben.

Gestaltet werden die Andachten durch die Priester, die Gemeindereferentin und Ehrenamtliche der Pfarrei.

Termine, jeweils um 16:00 Uhr am Sonntag 29.11., Sonntag 06.12., Sonntag 13.12., Sonntag 20.12., Sonntag 27.12., Sonntag 03.01., Mittwoch 06.01.

 Die Andachten werden ebenfalls als Livestream auf der Webseite übertragen.

 

Zum Livestream und zu den Videos

Pastoralreferent Martin Kowalski der Pfarrgemeinde St. Stephan in Waldmünchen hat zusammen mit seiner Familie eine digitale Kinderkirche erstellt. Vielen Dank an die Familie Kowalski für die Idee, die Umsetzung, die viele Mühe. Vielen Dank auch, dass wir die Kinderkirche hier zeigen können.

Die Themen der Kinderkirche lauten „Mit Jesus von Ostern bis Himmelfahrt“ und „Die Pfingsterzählung“. Darin werden die Begegnungen mit dem auferstandenen Jesus, seine Rückkehr zum Vater und die Aussendung des Hl. Geistes in Wort, Lied und Bild für alle Kinder bis einschließlich Grundschüler und deren Familien kindgemäß und in einfacher Sprache dargestellt. Die Videosequenzen sind vor allem geeignet für Erstkommunikanten, aber auch für Firmlinge.

Die Videos sind bis einschließlich Sonntag, den 28.06.2020 abrufbar.

 

Kinderkirche „Mit Jesus von Ostern bis Himmelfahrt“.

Teil 1 – Osterrückblick und Friedensgruß des Auferstandenen

Teil 2 – Mit Jesus auf dem Weg nach Emmaus

Teil 3 – Jesus am See von Tiberias

Teil 4 – Jesus und Thomas

Teil 5 – Jesus geht zum Vater

 

Kinderkirche „Pfingsterzählung“

„Singt dem König Freudenpsalmen, Völker ebnet seine Bahn! Zion, streu ihm deine Palmen, sieh dein König naht heran!“ … klingt es euphorisch im Freudengesang gleich zu Beginn. Denn am Palmsonntag gedenken die Christen eines höchst bedeutsamen Geschehens: Mit Jubel und Hosanna-Rufen zieht Jesus in Jerusalem ein, wenn auch nicht triumphal, sondern bescheiden auf einem Esel reitend.

In diesem Gedenken wurde auch heuer der Beginn der Heiligen Woche in der Stadtpfarrei St. Jakob gefeiert, notgedrungen und den aktuellen Umständen geschuldet unter Ausschluss der Kirchengemeinde, bis auf Ruhestandspfarrer Josef Amberger und den Liturgischen Dienst.

Am (inneren) Hauptportal segnete Stadtpfarrer Dieter Zinecker nach dem Eingangslied die Palmzweige und die von vielen Gläubigen hinterlegten Palmbuschen – als Symbol des Lebens und des Sieges – durch sein feierliches Gebet. Er verkündete das Tages-Evangelium nach Matthäus, mit den gewichtigen Worten: „…. Gesegnet sei er, der kommt im Namen des Herrn. Hosanna in der Höhe!“.

Zum Presbyterium gewandt wurde anschließend die Messe gefeiert, mit den Lesungen und der ergreifenden Leidensgeschichte nach Matthäus, die mit dem Verrat des Judas und der Vorbereitung des Paschamahles beginnt und sich – unter besonderer Verehrung des Kreuzes – bis zum Tode und Begräbnis Jesu fortsetzt. Entsprechende Gesänge untermauerten die geschilderten Ereignisse.

Besonders intensive Gebete begleiten derzeit, in Zeiten der Corona-Krise die Fürbitten, gewidmet namentlich allen Erkrankten und Leidenden, allen von Angst Überwältigten, allen Ärzten und Pflegepersonal und vielen anderen mehr: „Mach uns dankbar für jeden Tag in Gesundheit. Lass uns nie vergessen, dass das Leben ein Geschenk ist. (…) Mach uns dankbar für so vieles, was wir ohne Krisenzeiten so schnell übersehen. – Wir vertrauen Dir“.

Nach dem Gottesdienst wurden die Kirchentüren geöffnet und viele Gläubige freuten sich, ihre geweihten Palmbuschen holen zu können – und zumindest auf diese Weise Palmsonntagsfreude in die eigenen vier Wände zu bringen.

Liebe Mitchristen!
Die zentrale Gestalt des Evangeliums vom Einzug Jesus in Jerusalem ist – der Esel, genau gesagt: die Eselin. Will ich mir an ihr ein Beispiel nehmen? Eselin sein? – Der Esel ist genügsam, er hat Geduld, ist stur. Er lässt sich nicht abbringen von seiner Aufgabe: Christus zu den Menschen zu bringen, dies hat die Eselin als ihre Aufgabe erkannt.
Kann ich die Liebe tragen, kann ich unbeirrbar an der Überzeugung festhalten: Jesus ist das Heil, der Heiland; derjenige, der – wie das Licht – von Osten her kommt und den Menschen dieses Licht bringt. Allen, die da in Jerusalem sind: Die ihn erwarten und freudig begrüßen, und auch die, die ihn ablehnen, in ihrer Welt nicht haben wollen oder können.
Ich will mich nicht beirren lassen, will treu festhalten daran, dass ich mit Jesus alle meine Hoffnungen verbinde. – Das ist gerade in dieser Zeit für mich, für die Pfarrangehörigen von St. Jakob und für alle Menschen ein wichtiger Gedanke.
So bitten wir Gott um seinen Segen für die Zweige, die stellvertretend für viele Gläubige hier in der Kirche sind. Und wir bitten für uns, dass die Hoffnung und das Vertrauen Einzug halten können in unser Leben.
Dieter Zinecker, in der Einleitung zum Palmsonntag

Im Bild
Stadtpfarrer Dieter Zinecker segnete die Palmzweige und verkündete das Evangelium
Der Stadtpfarrer sprach den Segen über die ganze Pfarrgemeinde, wenn auch in deren Abwesenheit
Dem Kreuz Jesu gilt alle Verehrung