In vielen Pfarreien finden am Valentinstag besondere Gottesdienste statt. Da dieses Jahr der Valentinstag wunderbar passend auf einen Samstag fiel, lag es sehr nahe, die Vorabendmesse hier besonders im Zeichen der Liebe zu gestalten. So durften wir bei uns in Cham St. Jakob unter dem Motto „Let’s celebrate love!“ besonders Paare, Verliebte, aber auch alle weiteren Besucherinnen und Besucher in der Pfarrkirche begrüßen.

Stadtpfarrer Pater Jens Bartsch wies bereits in seiner Begrüßung darauf hin, dass über einen langen Zeitraum hinweg Ideen geboren, gereift und verwirklicht wurden. Musikalisch gestaltet wurde der Gottesdienst vom Chor „cantissima„, der mit geistlichen, weltlichen sowie vielen romantischen Liedern aufwartete. „Der Chor singt oft bei Hochzeiten, da liegt die Verbindung zum Valentinstag nahe. Mir geht es darum, dass sich die Paare ihre Liebe immer wieder bewusst machen. Im Alltag mit Kindern und Beruf geht das oftmals etwas unter. Da hilft der Gottesdienst am Valentinstag“ verdeutlichte Pater Jens Bartsch die Intention zur besonderen Ausgestaltung der Messfeier.

Zum Ende des Gottesdienstes und nach dem allgemeinen Segen bildete sich noch eine lange Schlange an Paaren, die gerne das Angebot für einen Einzelsegen angenommen haben.

Anschließend waren alle Besucher zum Sektempfang in das Pfarrheim eingeladen, um gemeinsam auf die Liebe anzustoßen. Zu den Klängen des Chores cantissima, der auch den Sektempfang mit einigen Liedern umrahmte, entwickelten sich rege Gespräche in schöner Atmosphäre.

Vielen herzlichen Dank an alle, die diesen wundervollen Tag organisiert, vorbereitet und unterstützt haben. Vielen lieben Dank an unsere Mesnerin Sabine, die für alle Ideen ein offenes Ohr hatte und auch die Kirche mit passenden Blumen und Dekoration geschmückt hat. Herzlichen Dank lieber Pfarrer für ihre Bereitschaft die Idee aufzugreifen und mit der Paarsegnung auch besondere Akzente zu setzen. Einen großen Dank an den Chor cantissima, der mit eindrucksvoller Musik einen schönen Rahmen gesetzt hat. Herzlichen Dank an alle Helferinnen und Helfer, die sich im Pfarrheim um die Bewirtung gesorgt haben. Vergelts Gott euch allen!

Für alle, die diesen besonderen Gottesdienst verpasst oder gerne noch einmal aus anderer Perspektive erleben möchten, waren wir wieder mit unserer Videokamera dabei. Wir wünschen viel Liebe beim Anschauen!

Da es in der Wallfahrtskirche Mariä Schnee in Schönferchen bisher keinen Ambo gab, sondern ein seit Jahrzehnten umfunktionierter Notenständer seinen Dienst tat, schlugen Expositurangehörige, die sich sehr um die Wallfahrtskirche bemühen, im Herbst 2025 eine Verbesserung vor. Es folgte eine Anfrage bei der Diözese, ob es im Depot in Regensburg einen geeigneten kleinen Ambo gäbe, der zur Ausstattung in Schönferchen passt und verfügbar wäre.

In Abstimmung mit der Kirchenverwaltung nahm Kirchenpfleger Herr Christoph Zistler in Verbindung mit Verwaltungskoordinatorin Frau Natalie Zimmermann Kontakt mit dem Ordinariat auf. Eine erste Rückmeldung gab es bereits Ende November 2025 mit einem Vorschlag. Nach der Ausfertigung eines Schenkungsvertrags Anfang Januar 2026 durfte Christoph Zistler den Ambo am vergangenen Mittwoch im Dom in Regensburg abholen.

Der für Schönferchen neue Ambo diente früher im Dom als Lesepult, bevor die Sailer-Kapelle errichtet wurde und kleinere Gottesdienste abgehalten wurden.  Auch bei Prozessionen und den dazugehörigen Gebetsstationen fand er Verwendung.  Seit vielen Jahren war er jedoch nicht mehr im Einsatz und teilweise beschädigt. Kirchenverwaltungsmitglied Elmar Zistler aus Schönferchen konnte den beschädigten Quarz wieder am Ambo anbringen, sodass der neue Ambo bereits am vergangenen Samstag benutzt werden konnte. Die Gottesdienstteilnehmer freuen sich sehr über die Bereicherung der Ausstattung.

Vielen herzlichen Dank an alle, die sich mit ihrer Idee, dem Transport des Ambos, der Reparatur oder in sonstiger Weise um den neuen Ambo bemüht haben! Unser großer Dank gilt dem Domkapitel in Regensburg für die freundliche Überlassung! Der Ambo wird uns in Schönferchen ein guter Begleiter bei den Gottesdiensten werden.

Liebe Pfarrgemeinde,

gemäß der Statuten der Wahlordnung zur Pfarrgemeinderatswahl 2026 gibt der Wahlausschuss folgende Kandidatenliste bekannt:

  • Martina Altmann
  • Sabine Beer
  • DominikGötz
  • Gregor Lankes
  • Anna Mayer
  • Dr. Martin Moro
  • Michaela Schedlbauer
  • Birgit Schlamminger
  • Johann Staudner
  • Birgit Straube
  • Dr. Richard Straube
  • Maria Weber
  • Martina Zellner
Users Users Kandidatenliste mit weiteren Informationen
Newspaper Newspaper Plakat der Kandidaten mit Fotos

Vielen herzlichen Dank an alle Kandidatinnen und Kandidaten für das ehrenamtliche Engagement und die Bereitschaft Verantwortung in unserer Pfarrei zu übernehmen!

Alle wahlberechtigten Pfarrangehörigen sind zur Wahl des neuen Pfarrgemeinderats in Cham St. Jakob und Vilzing St. Laurentius eingeladen.

Das Wahllokal im Pfarrheim St. Jakob ist geöffnet am

  • Samstag, 28.02.2026 von 17:30 Uhr bis 19:30 Uhr und
  • Sonntag, 01.03.2026 von 8:30 Uhr bis 12:00 Uhr.

Das Wahllokal im Gemeinschaftshaus in Vilzing ist geöffnet am

  • Sonntag, 01.03.2026 von 8:30 Uhr bis 11:30 Uhr.

Bitte beachten Sie hierzu auch die ausgehängten Informationen und Vermeldungen zu den Terminen und Wahllisten! Wähler, die verhindert sind persönlich zur Wahl zu kommen, können auf Antrag einen Wahlschein zur Briefwahl erhalten. Abgabe spätestens um 12.00 Uhr am Wahltag im Wahllokal. Danach eingehende Wahlbriefe sind ungültig.

Über Konfessions- und Ländergrenzen hinweg engagieren sich Frauen beim Weltgebetstag dafür, dass Mädchen und Frauen überall auf der Welt in Frieden, Gerechtigkeit und Würde leben können. So entstand die größte Basisbewegung christlicher Frauen weltweit. Lernen auch Sie die spannende Bewegung des Weltgebetstags kennen!

Der Gottesdienst für den Weltgebetstag 2026 mit dem Titel „Kommt! Bringt eure Last.“ kommt aus Nigeria und wird am 6. März 2026 in unzähligen ökumenischen Gottesdiensten gefeiert.

Auch wir in Cham dürfen Sie einladen zum

Weltgebetstag am 6. März 2026
um 19 Uhr
im evangelischen Gemeindehaus, Ludwigstraße 21, 93413 Cham.

Wir freuen uns auf euch!

„Schule statt Fabrik – Sternsinger gegen Kinderarbeit“: Unter diesem Leitspruch waren die Sternsinger der Expositur Vilzing am Montag von Haus zu Haus unterwegs. Sie brachten den Segen Gottes für das Jahr 2026 in die Häuser und Wohnungen und baten singend und betend um Spenden für benachteiligte Kinder weltweit.

An die Türen schrieben sie den traditionellen Segensspruch 20*C+M+B+26, der für „Christus mansionem benedicat“ – Christus segne dieses Haus – steht. Begleitet wurden die als Sternsinger verkleideten Ministrantinnen und Ministranten von einigen Kindern die sich freiwillig beteiligen, sowie von den diesjährigen Kommunion und Firmkindern.

Am Dreikönigstag zogen die Sternsinger gemeinsam mit Pater Jim, der die Messe zelebrierte, in die St.-Laurentius-Kirche ein. Dort trugen sie gemeinsam den Segensspruch vor.

Die gesammelten Spenden kommen Kinderprojekten zugute, die sich weltweit für Bildung, Schutz und bessere Zukunftsperspektiven einsetzen – insbesondere im Kampf gegen ausbeuterische Kinderarbeit.

Platz zu schaffen – diesen Auftrag erhielten die künftigen Kommunionkinder aus der Expositur Vilzing von der Gemeindereferentin Michaela Probst am Sonntag beim Familiengottesdienst in der Sankt-Laurentius-Kirche.

Auf den ersten und auch auf den zweiten Blick: Offensichtlich war die (gewollte) Unordnung vor dem Altar, über die so mancher Gottesdienstbesucher gewiss staunte. Verschiedene Gegenstände, Spielsachen und anderes, lagen verstreut „im Weg rum“, wie Michaela Probst die ungewohnte Szenerie beschrieb. Aufgabe für die Drittklässler: Für Ordnung sorgen und die Gegenstände aufräumen. Und im übertragenen Sinne auch Platz in ihren Herzen zu schaffen, Platz für Jesus – angesichts des nahenden Weihnachtsfestes und auch im Hinblick auf die im April 2026 anstehende Erstkommunion.

Vor einigen Wochen schon hat sich Michaela Probst mit den zehn Vilzinger Kommunionkindern aufgemacht, sich in Gruppenstunden auf das Sakrament der Kommunion vorzubereiten. Beim Sonntagsgottesdienst am zweiten Advent stellten sich die Kinder nun den Kirchgängern aus der Expositur vor. Michaela Probst hat die Kommunionvorbereitung unter das Motto „Jesus ist unser Schatz“ gestellt, passend dazu füllt jedes Kind eine kleine Kiste mit eigenen, ideellen Schätzen, die dem jeweiligen Kind etwas bedeuten und „kleinen Zeichen, die uns an Jesus erinnern“, erklärte Michaela Probst die Idee hinter dem Motto.

Gemeinsam mit Stadtpfarrer Pater Jens Bartsch führte die Gemeindereferentin durch den Familiengottesdienst, ehe sich die zehn Kinder mit ihrem Namen und einem persönlichen Vorsatz der Gemeinde vorstellten: Carlotta Mikschl, Valentina Winter, Johanna Ziereis, Leni Zistler, Lukas Bauer, Jamie Dietl, Jonas Ederer, Alexander Heigl, Max Meier und Leonhard Panzer.

Am Ende des Gottesdienstes ergriff Kirchenpfleger Christoph Zistler das Wort: Er wies darauf hin, dass der Chor „La Musica“, der die Sonntagsmesse musikalisch gestaltet hatte, mit diesem Gottesdienst zugleich sein 25-jähriges Bestehen begangen habe. Gegründet im August 2000 durch Silvia Fischer als „Kinder- und Jugendchor Vilzing“ und seit 2008 unter der Leitung von Christina Schmaderer und Sonja Ziereis, habe der Chor schon viele kirchliche Ereignisse in der Expositur „mit neuem geistlichem Liedgut, mit rhythmischen, modernen und gefühlvollen Liedern“ bereichert.

An Weihnachten dürfen sich die Vilzinger Katholiken zudem auf eine Neuerung freuen: Erstmals wird im Rahmen der Christmette ein Krippenspiel aufgeführt. Die teilnehmenden Kinder proben derzeit schon fleißig, damit am Heiligen Abend nichts schiefgeht.

Wir wünschen Euch allen einen schönen ersten Adventssonntag und einen guten Beginn der vorweihnachtlichen Zeit!

Der Adventskranz geht auf den evangelischen Pastor Johann Hinrich Wichern zurück, der von 1808 bis 1881 in Hamburg lebte. 1839 kam ihm die Idee, die beständige Frage der Kinder im Hamburger Rauhen-Haus, wie lange es noch bis Weihnachten dauere, auf ganz anschauliche Weise zu beantworten: Er hing ein Wagenrad mit Kerzen für jeden Tag des Advents auf: Vier dicke weiße für die Sonntage und rote kleine für die Werktage. Je nach Beginn des Advents – der erste Sonntag ist immer jener, der dem 30. November am nächsten kommt – konnte dieser Kranz zwischen 22 und 28 Kerzen haben. Ab 1860 wurde das Rad mit grünen Zweigen umwickelt. Der Adventskranz verbreitete sich zunächst unter evangelischen Christen, wobei man der Einfachheit halber nur vier Kerzen für die Sonntage aufsteckte. 1925 ist der Adventskranz mit vier Kerzen zuerst in einer katholischen Kirche in Köln bezeugt. Gefördert durch die Jugendbewegung Quickborn verbreitete sich der Brauch auch in katholischen Kirchen und bei den Gläubigen zu Hause (Quelle: katholisch.de).

Vielleicht haben Sie es bemerkt: Die Kerzen auf unserem Adventskranz in der Stadtpfarrkirche St. Jakob haben unterschiedliche Farben. Die Farben sind an die liturgischen Farben angelehnt. Das heißt, es sind meist drei violette und eine rosa Kerze, die für den dritten Adventssonntag Gaudete steht, um damit die Freude am Herrn auch am Adventskranz deutlich zu machen.

Gönnen Sie sich z.B. beim Besuch des Christkindlmarkts eine kleine Auszeit in der Stille unserer Stadtpfarrkirche St. Jakob und schauen Sie sich den Adventskranz gerne einmal genauer an.

Am Sonntag, dem Hochfest Christkönig, wurden in der Expositurkirche St. Laurentius in Vilzing zwei Ministranten verabschiedet. Am Ende des Gottesdienstes dankte Oberministrant Andreas Zistler den beiden für ihren treuen und zuverlässigen Dienst am Altar.

„Seit fast zehn Jahren ist Teresa, und seit nahezu acht Jahren ist Julian für unsere Expositurgemeinde im Einsatz. Für dieses Engagement darf ich im Namen unserer Expositur ein herzliches Vergelt’s Gott sagen“, betonte Zistler.

Weiter sprach er seinen Dank und seine guten Wünsche aus: „Für euren langjährigen Dienst am Altar wünschen wir euch Gottes Segen für die Zukunft. Möge euch diese Zeit in guter Erinnerung bleiben und ihr mit Freude darauf zurückblicken.“

Im Anschluss überreichte den beiden ein kleines Abschiedsgeschenk.

Die goldenen, von Kerzen umringten Herzen vor dem Altar, gaben bereits den ersten Hinweis auf den besonderen Gottesdienst am heutigen Sonntagvormittag. Zahlreiche Ehejubilare aus der Pfarrei St. Jakob durften wir heute zu diesem besonderen Anlass in unserer Stadtpfarrkirche begrüßen. Mit den angemeldeten insgesamt 30 Paaren war ein neuer Rekord zu verzeichnen.

Den zweiten Hinweis auf den besonderen Gottesdienst gaben die Jakob Singers, die als vielstimmiger Chor und mit verschiedenen Instrumenten eine zusätzliche feierliche Note in die gemeinsame Messfeier brachten.

Für unsere Ehejubilare war es sicherlich ein bewegender Moment nach vielen gemeinsam verbrachten Jahren erneut vor den Altar zu treten und den Segen Gottes als Ehepaar neu zu empfangen. Pater Bartsch fand bereits in der Predigt und dann für jedes einzelne Paar persönliche Worte zum Jubiläum.

Liebe Jubelpaare, wir können uns gut vorstellen, dass euch bereits im Vorfeld viele Gedanken und Erinnerungen durch den Kopf gegangen sind. Wir wünschen euch allen aus ganzem Herzen noch viele weitere glückliche gemeinsame Jahre, Gesundheit und v0r allem die schützende Hand Gottes. Herzlichen Glückwunsch und unser großer Respekt für eure Liebe, die euch so viele Jahre getragen hat. Ihr seid uns allen ein Vorbild!

Während des Gottesdienstes durften wir dann noch die stattliche Anzahl an Kleinkindern mit ihren Eltern und Großeltern willkommen heißen, die von der parallel stattgefundenen Kinderkirche zu uns gestoßen sind.

Vielen Dank an alle, die sich um die Gestaltung des feierlichen Gottesdienstes bemüht haben. Besonders der Mesnerin Sabine Schardt für die Gestaltung des schönen Blumenschmucks, Frau Hartl für die Organisation und Vorbereitung, den Jakob Singers unter der Leitung von Sepp Meindl für die musikalische Umrahmung und den vielen Helferinnen und Helfern bei der Feier im Kolpinghaus.

Herzlichen Dank allen Gottesdienstbesuchern für euer Kommen und Mitfeiern! Für alle, die heute nicht dabei sein konnten, haben wir die heutige Feier wieder als Video aufgezeichnet.

Nach dem Gottesdienst waren alle Jubelpaare eingeladen, gemeinsam im Kolpinghaus die vergangenen Jahre Revue passieren zu lassen und ein gemeinsames „Hochzeitsessen“ zu genießen. Im Kolpinghaus wurde beim Sektempfang auf die Jubelpaare angestoßen. Anschließend präsentierte Isabella Hartl mit einer Power-Point-Präsentation zehn interessante Fakten zum Thema Ehe und Liebe. Beim Faktencheck konnten die Feiernden ihr Wissen testen, sodann erfuhren sie mehr über das beliebteste Lied auf Hochzeiten („Ganz in Weiß“), berühmte Ehepaare oder die teuerste Hochzeit der Welt. Nach dem gemeinsamen Mittagessen gab es als Geschenk der Pfarrei eine rote Rose und Schokolade mit einem Zitat zum Thema Liebe von Wilhelm Busch. In geselliger Runde und bei guten Gesprächen war man sich einig, dass man sich beim nächsten runden oder halbrunden Jubiläum in ähnlichem Rahmen wieder treffen sollte.

Am vergangenen Mittwoch trafen sich im Pfarrheim in Grafenkirchen Vertreter der an der geplanten Pfarreiengemeinschaft „Chamer Land“ beteiligten Pfarreien für einen Rückblick auf die vergangenen Monate und einem Austausch zukünftiger Ideen und Termine.

Durchweg positiv bewertet wurde die kürzlich im Oktober durchgeführte gemeinsame Sternwallfahrt nach Streicherröhren. Ein herzlicher Dank wurde den Gastgebern von St. Martin in Untertraubenbach ausgesprochen, die sich, neben vielen weiteren Engagierten, besonders um die Organisation und auch um das leibliche Wohl der Wallfahrer gekümmert haben. Insofern lag es nahe, dass auch im Jahr 2026 eine erneute gemeinsame Wallfahrt an einem noch zu bestimmenden Ort geplant werden könnte.

Ausgetauscht wurde sich über verschiedene geplante Aktivitäten in den Pfarreien und der Idee, Veranstaltungstermine und Einladungen gegenseitig über die Pfarrbriefe im „Chamer Land“ bekannt zu machen.

Vielen Dank an die Organisationen in Grafenkirchen als diesmalige Gastgeber der Ideenrunde. Eure Bewirtung mit Kaffee, Tee und Kuchen war vorzüglich! 🙂 Ein neuer Termin wurde für den April 2026 vereinbart.