Was wären unsere Gottesdienste ohne die schönen Klänge der Orgel? Was wäre insbesondere die weihnachtliche Zeit ohne die festliche Musik?

Insofern wollen wir heute einmal unsere Organistinnen und Organisten in den Blick rücken. Sie tun unermüdlich ihren Dienst und gestalten unsere Gottesdienste mit ihrem Orgelspiel musikalisch.

Heute ist bereits der dritte Advent und wir haben die Hälfte der Wartezeit bis zum Weihnachtsfest geschafft. Heute feierten wir in der Pfarrkirche St. Jakob den Familiengottesdienst zum dritten Advent mit dem Thema „Josef und der Engel“. Vielen lieben Dank an das Familiengottesdienst-Team und an die Musiker an der Orgel und an der Geige!

Vielen Dank auch an euch liebe Zuschauer für die zahlreiche Teilnahme in der Kirche und zu Hause über unseren Livestream! Wir sehen uns wieder am vierten Advent…

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Am 10. Dezember war der alljährlich weltweit stattfindende „Tag der Menschenrechte“.

Die Menschenrechtsorganisation „Amnesty International“ veranstaltet zu diesem Anlass immer die Aktion „Briefmarathon“. Dabei verfasst Amnesty International zu ausgewählten Fällen von Menschenrechtsverletzungen Briefe, die an diejenigen Stellen – meist Regierungen – geschickt werden können und sollen, die eine Änderung der Situation der Menschen, die unter der Beschneidung ihrer Rechte leiden, herbeiführen könnten.

Einer dieser Briefe liegt bei den Gottesdiensten an diesem Wochenende hinten beim Ausgang auf. Über die Botschaft der Volksrepublik China in Deutschland wird der chinesische Präsident Xi Jinping aufgefordert, die Journalistin Zhang Zhan freizulassen, die zu vier Jahren Haft verurteilt wurde, weil sie über den Ausbruch der Corona-Pandemie in der chinesischen Provinz Wuhan berichtet hat.

Die Menschenrechte gehören die Grundsubstanz der christlichen Botschaft.

Ich möchte Sie deshalb einladen und bitten, einen dieser Briefe mitzunehmen, zu unterschreiben und mit 80 Cent Porto versehen an die angegebene Adresse zu senden.

Parallel gibt es auch die Möglichkeit, online oder per E-Mail beim Briefmarathon mitzumachen:

Schreib für Freiheit beim Amnesty-Briefmarathon 2021

Lisa Alt hat „Ja“ gesagt: Sie wolle künftig den Dienst am Altar verrichten.

Am zweiten Adventsonntag hat sie Pfarrvikar Pater Jim beim feierlichen Gottesdienst in die Schar der Ministranten aufgenommen. Der Geistliche dankte der neuen Ministrantin, dass sie sich für das Amt zur Verfügung stellt.

Dann segnete er die Plakette die sie nun bei ihrem Dienst in der Kirche tragen werde. „Allmächtiger Gott, dein Sohn hat alle Menschen in seine Nachfolge gerufen. Diese Plakette, die wir in deinem Namen segnen, soll uns daran erinnern dass wir zu ihm gehören und durch den Heiligen Geist mit ihm und untereinander verbunden sind“, sprach Pater Jim im Gebet und legte im Anschluss der neuen Ministrantin die Messdienerplakette um.

Mit einem kleinen Applaus zeigten die Kirchenbesucher ihre Freude über die Neuaufnahme.

Die Reihe der Familiengottesdienste zum Advent in unserer Pfarrei ist auch heuer erfolgreich angelaufen. Am zweiten Adventsonntag (auch per Livestream zu empfangen) ging es thematisch um Begegnungen und Freundschaften, die auf besondere Art enge zwischenmenschliche Verbindung schaffen – auch und vor allem deswegen, weil Gott mittendrin und ganz dabei ist.

Beispielgebend hierfür: Der Besuch Marias gleich nach ihrer Empfängnis bei ihrer gleichfalls schwangeren Verwandten Elisabet, szenisch dargestellt im Evangelium nach Lukas (im Bild) und nochmals aufbereitet in den Ausführungen zur Predigt.

Der Zelebrant Pfarrvikar Pater Jim und Gemeindereferentin Michaela Maier freuten sich sehr, dieses so bedeutsame Geschehen vielen Gottesdienstbesuchern, darunter auch zahlreichen Familien mit Kindern, so nahebringen zu können, um daraus reichen Gewinn für das eigene Leben im Alltag zu schöpfen.

Organist und Kantor Sepp Meindl sorgte für die gelungene musikalische Umrahmung der sonntäglichen Feier zum zweiten Advent.

Im Bild:
Pfarrvikar Pater Jim verkündete das Evangelium, zwei Ministrantinnen schlüpfen in die Rollen von Maria und Elisabet

Heute am Vortag des Heiligen Nikolaus von Myra feierten wir in der Pfarrkirche St. Jakob den Familiengottesdienst zum zweiten Advent. Vielen lieben Dank an das Vorbereitungsteam für die mühevolle Arbeit und das wunderschöne Ergebnis!

Vielen Dank auch an euch liebe Zuschauer für die zahlreiche Teilnahme in der Kirche und zu Hause über unseren Livestream!

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In der Expositurkirche St. Laurentius, Vilzing wurden am vergangenen Sonntag fünf Ministranten nach langjährigem Altardienst verabschiedet.

Pater Jim bedankte sich bei Ihnen für den treuen und zuverlässigen Ministranten-Dienst und wünschte Ihnen für die Zukunft alles Gute und Gottes Segen. Zum Dank erhielten sie ein persönliches Geschenk.

Verabschiedet wurden:
Beer Leonie und Meier Lukas (8 Jahre)
Beer Hanna und Treml Jonas (6 Jahre)
Reimer Emma, entschuldigt (3 Jahre)

Obwohl wegen Corona die Eltern nicht dabei sein konnten, feierten die Kinder des Kindergartens St. Jakob in Altenmarkt ein tolles Sankt-Martins-Fest.

Nach einem kleinen Laternenumzug durch das Dorf versammelten sich alle in der Turnhalle, wo die Vorschulkinder die Geschichte vom Heiligen St. Martin und dem Bettler vorführten. Mit dem Lied „Lichterkinder“ beendeten die Kinder das Spiel, bevor sie mit Bratwürstl den „weltlichen“ Teil der Feier einläuteten.

In selbstgebastelten Gänsetüten gab es außerdem für jedes Kind noch eine Martinsgans zum Teilen daheim.

Die Expositurgemeinde St. Laurentius in Vilzing hat es sich auch heuer nicht nehmen lassen, in würdiger Weise den Volkstrauertag zu begehen und damit ein Zeichen gegen das Vergessen zu setzen.

Neben der Bevölkerung beteiligten sich am Volkstrauertag mit der Freiwilligen Feuerwehr Vilzing, der DJK Vilzing, die Krieger und Soldatenkameradschaft Vilzing sowie neben den Lindbaumschützen Vilzing auch vier Fahnenabordnungen.

Stadtrat Klaus Kernbichl begrüßte Pfarrvikar Pater Jim, Alt-Stadtrat Hubert Zistler, die Vereinsvertreter und alle Gemeindemitglieder.

„Das Gedenken an die beiden großen Kriege des 20. Jahrhunderts und ihre Zahllosen Opfer ist in Europa zur Tradition geworden, mehr noch, zu einer humanitären Verpflichtung, der wir uns nicht entziehen dürfen“, so Stadtrat Kernbichl. „Es handelt sich nicht um leere Rituale, die in Sonntagsreden abgefeiert werden, sondern um einen integralen Bestandteil unseres Lebens, unseres Seins, denn erst das gelebte Bekenntnis zur Vergangenheit macht uns zu dem, was wir sind. Das gilt auch und vor allem für die dunklen Seiten der Geschichte. Wir können sie nicht abstreifen und vergessen oder gar verdrängen – das würde bedeuten, unsere eigenen Wurzeln abzuschneiden. Gedenken spielt eine wichtige Rolle, denn es schärft unseren Blick und unsere Sinne, es ist ein Warnruf, ein immer neuer Anstoß, uns der Vergangenheit zu stellen und sie lebendig zu halten. Das sind wir den Opfern schuldig, aber auch uns selber und unseren Nachkommen, die im wachen Wissen um die Geschichte aufwachsen mögen“, beendete Kernbichl seine Rede.

Ein gemeinsam gesprochener „Vater unser“ schloss die Gedenkfeier ab.

Unsere Pfarrei St. Jakob darf sich über neue Ministranten freuen: Sieben Mädchen und zwei Jungen, alle aus der Schar der ehemaligen Erstkommunionkinder erwachsen, haben sich entschieden, diesen ehrenvollen Dienst zu übernehmen.

Am vergangenen Sonntag wurden sie im Rahmen des vormittäglichen Gottesdienstes von Pfarrvikar Pater Jim in feierlicher Weise in ihre Tätigkeit eingeführt.

Der Geistliche freute sich über die Bereitschaft der neun „Neuen“, den Kreis der aktiven Messdiener zu verstärken und wünschte ihnen viel Freude an ihrem Engagement. „Was wären unsere Gottesdienste ohne die Mitwirkung der Ministranten?“ fragte Pater Jim in die Runde der Gottesdienstbesucher, wohlwissend, dass der Einsatz der Altardiener allseits als Bereicherung im Ablauf des liturgischen Geschehens empfunden und geschätzt wird.

Nach der Predigt durften sich die neun Kandidaten um den Altar versammeln, um den besonderen Segen des Paters zu erhalten und die schön gestalteten Ministranten-Plaketten umgehängt zu bekommen. Der Zuspruch und die Gratulation von Pfarrvikar und Gemeindereferentin Michaela Maier besiegelten die offizielle Aufnahme und hinterließen sichtlich Freude und Stolz bei den neuen Minis, ihren Eltern und Angehörigen. Der herzliche Beifall aller Anwesenden ließ da nicht lange auf sich warten.

Abschied nehmen musste man dagegen an diesem Sonntag von drei arrivierten Kräften, denen herzlich gedankt wurde für all ihren Einsatz und ihre Dienste:
Oberministrantin Christina Schreiner, sowie Johanna und Rafael Ebert scheiden aus dem aktuellen Kreis aus; jederzeit und vor allem zu besonderen Anlässen sind sie natürlich weiterhin zum Mitmachen herzlich willkommen. Alle drei wurden von Oberministrantin Laura Boxhorn mit kleinen Präsenten bedacht und mit reichlich Applaus zusätzlich belohnt.

Im Bild:
Viele Minis haben sich am vergangenen Sonntag zur Aufnahme bzw. Verabschiedung neuer bzw. „alter“ Kollegen in der Stadtpfarrkirche eingefunden.
Als Neue wurden begrüßt: Severin Fischer, Steffi Fittigauer, Marie Lesinski, Johanna Maurer, Lilly Schedlbauer, Emma Schierer, Thomas Schmid, Pia Soukup und Marina Sperl (im Bild vorne);
verabschiedet wurden: Christina Schreiner, Johanna und Rafael Ebert.