Bereits im November 2025 wurde das Ehepaar Birgit und Dr. Richard Straube im Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes in der Niedermünsterkirche in Regensburg von Bischof Rudolf Voderholzer als Katechisten beauftragt. Es war uns bereits damals eine Freude darüber zu berichten. Der Beauftragung vorausgegangen waren zwei Ausbildungsjahre. Im ersten Ausbildungsjahr eigneten sich beide an insgesamt zehn Kurstagen ein fundiertes Glaubenswissen an. Darauf aufbauend lag im zweiten Ausbildungsjahr der Schwerpunkt an sechs Kurstagen auf Kommunikation, pädagogischen Methoden und praxisnahen Inhalten. So konnte das Ehepaar Straube wertvolle Fähigkeiten erwerben, um den Glauben lebendig und verständlich in unserer Pfarrei weiterzugeben.

Heute nun war es uns erneut eine Ehre, das Ehepaar Straube bei uns in der Pfarrei mit dieser Aufgabe vorzustellen und Danke zu sagen für deren fortwährendes Engagement. Vergelts Gott euch beiden, liebe Birgit, lieber Richard, für euer unermüdliches Wirken und für die Übernahme verschiedener Aufgaben. Ihr bringt euch insbesondere in der Seniorenarbeit und Glaubensvermittlung ein, dafür gebührt euch unser Dank und Respekt! Wir sind froh, dass ihr bei uns seid und auch beide im Pfarrgemeinderat oder in der Kirchenverwaltung mitarbeitet.

Pfarrgemeinderatssprecher Dr. Martin Moro knüpfte heute an die Predigt von Pater Bartsch zum Thema „weniger drücken, mehr ziehen“ an und dankte euch beiden als „Zugpferde der Pfarrei“ mit einem an Sankt Jakobus erinnernden Pilgerstab samt Pilgerbeutel und einem bereits an den Frühling und an Ostern angelehnten Blumenpflänzchen. Die Besucherinnen und Besucher des heutigen Gottesdienstes stimmten mit ihrem Applaus gerne ein.

Wer die Worte von Birgit und Dr. Richard Straube über ihre Katechistenausbildung nachhören möchte: Wir waren auch heute wieder mit unserer Videokamera hautnah dabei.

In vielen Pfarreien finden am Valentinstag besondere Gottesdienste statt. Da dieses Jahr der Valentinstag wunderbar passend auf einen Samstag fiel, lag es sehr nahe, die Vorabendmesse hier besonders im Zeichen der Liebe zu gestalten. So durften wir bei uns in Cham St. Jakob unter dem Motto „Let’s celebrate love!“ besonders Paare, Verliebte, aber auch alle weiteren Besucherinnen und Besucher in der Pfarrkirche begrüßen.

Stadtpfarrer Pater Jens Bartsch wies bereits in seiner Begrüßung darauf hin, dass über einen langen Zeitraum hinweg Ideen geboren, gereift und verwirklicht wurden. Musikalisch gestaltet wurde der Gottesdienst vom Chor „cantissima„, der mit geistlichen, weltlichen sowie vielen romantischen Liedern aufwartete. „Der Chor singt oft bei Hochzeiten, da liegt die Verbindung zum Valentinstag nahe. Mir geht es darum, dass sich die Paare ihre Liebe immer wieder bewusst machen. Im Alltag mit Kindern und Beruf geht das oftmals etwas unter. Da hilft der Gottesdienst am Valentinstag“ verdeutlichte Pater Jens Bartsch die Intention zur besonderen Ausgestaltung der Messfeier.

Zum Ende des Gottesdienstes und nach dem allgemeinen Segen bildete sich noch eine lange Schlange an Paaren, die gerne das Angebot für einen Einzelsegen angenommen haben.

Anschließend waren alle Besucher zum Sektempfang in das Pfarrheim eingeladen, um gemeinsam auf die Liebe anzustoßen. Zu den Klängen des Chores cantissima, der auch den Sektempfang mit einigen Liedern umrahmte, entwickelten sich rege Gespräche in schöner Atmosphäre.

Vielen herzlichen Dank an alle, die diesen wundervollen Tag organisiert, vorbereitet und unterstützt haben. Vielen lieben Dank an unsere Mesnerin Sabine, die für alle Ideen ein offenes Ohr hatte und auch die Kirche mit passenden Blumen und Dekoration geschmückt hat. Herzlichen Dank lieber Pfarrer für ihre Bereitschaft die Idee aufzugreifen und mit der Paarsegnung auch besondere Akzente zu setzen. Einen großen Dank an den Chor cantissima, der mit eindrucksvoller Musik einen schönen Rahmen gesetzt hat. Herzlichen Dank an alle Helferinnen und Helfer, die sich im Pfarrheim um die Bewirtung gesorgt haben. Vergelts Gott euch allen!

Für alle, die diesen besonderen Gottesdienst verpasst oder gerne noch einmal aus anderer Perspektive erleben möchten, waren wir wieder mit unserer Videokamera dabei. Wir wünschen viel Liebe beim Anschauen!

Der heutige Familiengottesdienst war eine „Drei-in-Eins-Feier“ ✝️✝️✝️, in der einiges geboten war. Zunächst einmal durfte Pfarrer Pater Bartsch viele Erstkommunionkinder, Firmkinder und insbesondere die diesjährigen Erstkommunionkinder von St. Gunther in der Kirche begrüßen. Die Kinder von St. Gunther stellten sich heute namentlich der Gemeinde vor und durften sich über ein vom Pfarrer persönlich überreichtes Kreuz freuen. Die Kreuze sollen sie daran erinnern, dass sie, wie Jesus, Licht in der Welt sein sollen.

Eine beeindruckende Lichterprozession 🕯️ gab es zu bestaunen, als sich alle Kinder anlässlich des Festes Maria Lichtmess mit ihren brennenden Kerzen auf dem Weg durch die Kirche machten. In mehreren Schleifen verbreiteten sich die Lichter durch unsere große Stadtpfarrkirche.

Auch in den Texten des Evangeliums und den Fürbitten waren die Kinder, teil szenisch, in die Feier der Liturgie eingebunden. Liebe mitwirkende Kinder: Ihr habt das toll gemacht! Unser großer Respekt vor eurem Mut und eurer Leistung!

Zum Abschluss des Gottesdienstes konnten sich alle Besucherinnen und Besucher des Gottesdienstes den Blasiussegen mit dem Segenstext „Auf die Fürsprache des heiligen Blasius bewahre dich der Herr vor Halskrankheit und allem Bösen. Es segne dich Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist.“ spenden lassen.

Für alle, die heute gerne dabei gewesen wären oder Interesse an unserem Gottesdienst haben, waren wir wieder mit unserer Videokamera dabei. Viel Freude beim Anschauen!

Heute am Festtag der Erscheinung des Herrn, dem Dreikönigstag, war unsere Stadtpfarrkirche St. Jakob bunt anzuschauen. Zu Besuch war königlicher Besuch in bunten Gewändern, schönen Kopfbedeckungen und glitzernden Kronen und Umhängen. Unsere Sternsinger umrahmten und gestalteten den Festgottesdienst in königlicher Würde.

In seiner Predigt dankte Pfarrer Pater Jens Bartsch allen Ministranten und Firmkindern, die auch dieses Jahr als Sternsinger die Frohe Botschaft und den Segen Gottes in die Häuser gebracht haben. Er dankte auch allen Eltern und Helfern der Sternsinger sowie allen Unterstützern, die unsere Sternsinger wohlwollend aufgenommen haben und mit einer Spende an das Kinderhilfswerk bedacht haben. Liebe Sternsinger, vielen herzlichen Dank für euren großartigen Dienst in der guten Sache! Ihr habt keine Mühe und keine eisigen Temperaturen gescheut, um auch dieses Jahr wieder ein tolles Bild abzugeben und in euren Weihnachtsferien die Geschichte der Geburt von Jesus Christus zu verbreiten. Vergelts Gott euch allen!

Herzlichen Dank liebe Spenderinnen und Spender, die diese gute Sache unterstützt oder unsere Sternsinger mit lieben Worten empfangen haben! Insgesamt haben unsere Sternsinger eine großartige Summe von 8.130 Euro für das Sternsinger-Hilfswerk sammeln können. Vergelts Gott dafür! Auch online auf der Webseite des Sternsinger-Hilfswerks ist noch eine Spende möglich. Zusätzlich gibt es dort auch viele weitere Informationen zu diesem wertvollen Projekt.

Im Rahmen des Gottesdienstes wurde auch das Dreikönigswasser geweiht. Gerne sind Sie eingeladen, dieses Weihwasser oder auch die aufgelegten Dreikönigsgaben (Weihrauch, Kohle, Kreide) oder einen Aufkleber mit dem Schriftzug „20*C+M+B+26“ mit nach Hause zu nehmen.

Für alle, die den Besuch der Heiligen Drei Könige verpasst haben, waren wir auch heute wieder mit unserer Videokamera dabei. Viel Freude beim Anschauen des Festgottesdienstes der Heiligen Drei Könige!

Mittlerweile ist es bereits Tradition: Am späten Abend des Stephanustags trafen sich auch dieses Jahr auf Einladung des Kapellenvereins von St. Michaels zahlreiche Dorfbewohner  in „ihrer“ Kapelle St. Michael in Michelsdorf. Anlässlich der Andacht erstrahlte die Kapelle im weihnachtlichen Glanz mit Laternen am Eingang und einer wunderschönen, großen Krippe vor dem Altar.

Diakon Sepp Schlecht begrüßte herzlich die Michelsdorfer zur feierlichen Andacht. Mit weihnachtlichen Gesängen, Gedanken zum Heiligen Stephanus und besonders auch mit Gebeten für die Dorfbewohner bot die Feier erneut eine warme und besondere Atmosphäre, die schnell eine friedvolle Weihnachtsstimmung aufkommen ließ.

Liebe Michelsdorfer, herzlichen Dank für euer zahlreiches Kommen! Eine bis auf den letzten Platz gefüllte Kapelle mit dieser feierlichen Andacht zu erleben, hat uns alle sehr gefreut. Lieber Sepp Schlecht, Vergelts Gott für die eindrucksvolle Gestaltung der Andacht. Unser größter Dank gilt allen Helferinnen und Helfern, die auch dieses Jahr wieder die Kapelle vorbereitet, geschmückt und bei diesen kalten Temperaturen auch wohlig geheizt haben. Ohne euch, könnte diese Feier nicht stattfinden. Herzlichen Dank dafür!

Für alle, die heute nicht dabei sein konnten, waren wir wieder mit unserer Videokamera dabei. Viel Freude beim Anschauen! Gefilmt hat heute unser „Kamera-Azubi“ 👦🏼🎥, wenn also der Bildausschnitt hin und wieder etwas wackelt, bitten wir dies zu entschuldigen. 😇

Das Krippenspiel an Heilig Abend ist bereits Tradition. So waren auch dieses Jahr wieder alle Familien, Eltern, Großeltern und natürlich besonders die Kinder unserer Pfarrei eingeladen, zu dieser schönen weihnachtlichen Feier zu kommen, um die Geschichte der Geburt unseres Herrn Jesus Christus nachzuempfinden. Viele Kinder haben sich als Mitwirkende bereits in einigen Probenterminen vorher viel Mühe gegeben, den Text und die Handlung der Weihnachtsgeschichte zu lernen und zu spielen. Vielen Dank liebe Kinder für diese großartige Leistung und euren zusätzlichen Anstrengungen neben der Schule und dem Kindergarten! Vielen Dank auch liebe Eltern der Kinder, dass ihr dies so toll unterstützt habt! Ohne euch alle, könnte dies nicht gelingen.

Das Krippenspiel war eingebettet in eine weihnachtliche Andacht unter der Leitung von unserer Gemeindereferentin Michaela Probst und Dominik Götz. Liebe Michaela, lieber Dominik, Vergelts Gott für die Arbeit der Vorbereitung und Durchführung des Krippenspiels! Ebenso einen herzlichen Dank an Hermann Seitz für die wunderbare musikalische Begleitung an der Orgel.

Und plötzlich war mit dem Engel die Fülle der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: „Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden den Menschen seines Wohlgefallens“.

Wir wünschen heute Abend allen ein Frohes Weihnachtsfest und den Segen der Heiligen Nacht.

Die heutige Weihnachtsandacht und das Krippenspiel haben wir als Video aufgenommen. Um allen Besucherinnen und Besuchern in der bis zum Rand gefüllten Stadtpfarrkirche auch Gelegenheit zu geben, das Krippenspiel mitzuerleben, haben wir das Live-Video auf einer großen Leinwand in der Kirche übertragen. Für alle, die heute nicht dabei sein konnten, stellen wir das Video hier zum Anschauen zur Verfügung.

Heute am dritten Adventssonntag brennen bereits drei Kerzen am Adventskranz. Das Licht wird immer heller und bald dürfen wir Weihnachten, die Geburt von Jesus, feiern. Wie Pfarrer Pater Jens Bartsch bereits eingangs erwähnte,  bringt der dritte Adventssonntag einige Besonderheiten mit sich: Die Farbe der Liturgie ist heute rosa und nicht das adventliche violett. Die dritte Kerze am Adventskranz ist ebenfalls rosa und sticht so zwischen all den roten Kerzen auffallend hervor. Grund hierfür ist der Gaudete-Sonntag mit dem Ruf „Freut euch!“.

Heute haben wir auch im Familiengottesdienst einiges über Lichter und Kerzen gehört. Am vergangenen Samstag, den 13. Dezember, feierten wir eine adventliche Heilige, die heilige Lucia. Der Name Lucia bedeutet Lux, das bedeutet übersetzt „Licht“. So ist Lucia die Lichtvolle oder die Lichtbringerin.

Damit sich alle Besucherinnen und Besucher des Familiengottesdienstes das Leben der Heiligen Lucia gut vorstellen konnten, war durch den Pfarrgemeinderat eine große Beamer-Leinwand aufgebaut worden. Auf dieser konnte die Lebensgeschichte passend zum vorgetragenen Text mit Bildern nachvollzogen werden. Gemeindereferentin Michaela Probst und Dominik Götz haben sich viel Mühe gegeben, die Kinder mit in die Feier einzubeziehen. Durch das Vortragen von Texten zu den auf dem Altar abgestellten Kerzen sowie durch gemeinsam gesungene Lieder, begleitet von Michaela Probst auf der Gitarre, ergab sich ein lebhafter und abwechslungsreicher Gottesdienst. „Freut euch“ war durchaus zu spüren.

Vielen Dank an alle, die heute organisiert, geholfen, mitgemacht und mitgefeiert haben! Vielen herzlichen Dank an alle Kinder, Eltern und Großeltern, die heute zum Familiengottesdienst oder zur Kinderkirche gekommen sind. Wir haben uns riesig über euren zahlreichen Besuch gefreut!

Auch heute waren wir mit unserer Videokamera dabei. Freut euch beim Anschauen!

Heute am 22. November feiern wir den Gedenktag der Heiligen Cäcilia. Die Heilige Cäcilia ist die Patronin von Albi (Südfrankreich), der Kirchenmusik, der Organisten, Orgelbauer, Instrumentenmacher, Sänger, Musiker und Dichter.

Der heiligen Cäcilia sind nicht nur Kunstwerke, sondern auch Musik und Erzählungen gewidmet worden. Henry Purcell komponierte im Jahr 1683 das „Laudate Ceciliam“ und 1692 als Ode für den Cäcilientag „Hail, bright Cecilia“. Heinrich von Kleist schrieb die Erzählung „Die heilige Cäcilie oder die Gewalt der Musik“ nach einer alten Legende: Aachen am Ende des 16. Jahrhunderts. In den benachbarten Niederlanden wüten die Bilderstürmer. Auch das Cäcilien-Kloster soll gestürmt werden. Die Heilige vollbringt jedoch – in der Gestalt einer Nonne als Kapellmeisterin – ein Wunder. Denn die wunderschöne Musik bändigt die Horden, die das Kloster überfallen wollen. Die Anstifter werden von ihr zum katholischen Glauben bekehrt (Quelle: katholisch.de).

Insofern war es heute allen Gottesdienstbesucherinnen und Besuchern sicherlich eine große Freude dem Gesang des Cäcilienchors von St. Jakob unter der Leitung von Herrn Kraus zuzuhören. Begleitet wurde der Chor von Instrumentalistinnen und Instrumentalisten an der Orgel und an der Geige. Vielen Dank lieber Cäcilienchor und Musiker für die heutige musikalische Gestaltung des Gottesdienstes! Es war uns eine Ehre und Freude euch und euren wunderbaren Klängen zuzuhören!

Eine weitere Besonderheit gab es heute: Die beiden Stadtpfarrer, Pater Jens Bartsch von St. Jakob und Dr. Kazimierz Pajor von St. Josef tauschten heute ihre Plätze. Pfarrer Pajor nannte dies bildhaft einen „Kanzeltausch“. Dadurch durften wir heute Pfarrer Pajor bei uns in der Stadtpfarrkirche willkommen heißen. Vielen Dank lieber Herr Pfarrer, dass Sie heute mit uns Gottesdienst gefeiert haben. Der „Kanzeltausch“ passt auch wunderbar in die Zukunft der Kirchen, auf dem Weg zu einer Pfarreiengemeinschaft „Chamer Land“.

Für alle, die heute nicht dabei sein konnten, aber gerne den Gottesdienst besuchen oder den Klängen des Cäcilienchors lauschen wollen, waren wir heute auch wieder mit unserer Videokamera dabei. Viel Freude beim Anschauen und heute besonders auch beim Anhören!

Mancher Besucher des heutigen Sonntagsgottesdienstes mag sich gewundert haben: Vor dem Seitenaltar stand eine beeindruckend große Schatzkiste mit goldenem Glanz und reichen Verzierungen. Auf großen Talern waren die diesjährigen Erstkommunionkinder mit Fotos abgebildet und umringten so den wichtigen Schriftzug „Jesus ist unser Schatz“.

Im Rahmen des heutigen Gottesdienstes durften sich alle Erstkommunionkinder des Jahres 2026 der Gemeinde vorstellen. Mit dem Vortragen der Fürbitten und weiteren Texten waren die Kinder gut in die Liturgie eingebunden. Begleitet von Gemeindereferentin Michaela Probst an der Gitarre sangen die Kinder verschiedene Lieder gemeinsam mit den Gottesdienstbesuchern mit sichtlicher Freude und Begeisterung. Besonders waren die von den Erstkommunionkindern reichlich gestalteten Schatzkisten. Zu diesen trugen die Kinder jeweils vor, inwiefern Jesus gerade für sie ein „Schatz“ ist.

Vielen Dank liebe Erstkommunionkinder für euer heutiges Kommen zum Gottesdienst. Ihr habt eure Sache toll gemacht! Wir wissen sehr gut, dass es großen Mut erfordert, vor vielen Leuten zu sprechen. Unser großer extra Applaus für die Gestaltung des Gottesdienstes! Ebenso herzlichen Dank liebe Michaela Probst für die Organisation und Mitgestaltung der Feier. Du darfst deine Gitarre gerne öfter mitbringen. 🙂

Zum Ende des Gottesdienstes überreichte noch jedes Erstkommunionkind einen Zettel mit einer Abbildung einer Schatzkiste und seinem Namen an einen zufällig ausgewählten Gottesdienstbesucher. Die so bedachten Gottesdienstbesucher sollen so gerne an das Erstkommunionkind denken und es so auf seinem Weg begleiten. Eine schöne Idee und eine wundervolle Geste finden wir!

Wir waren auch heute wieder mit unserer Videokamera dabei. Viel Freude beim Anschauen!

Die goldenen, von Kerzen umringten Herzen vor dem Altar, gaben bereits den ersten Hinweis auf den besonderen Gottesdienst am heutigen Sonntagvormittag. Zahlreiche Ehejubilare aus der Pfarrei St. Jakob durften wir heute zu diesem besonderen Anlass in unserer Stadtpfarrkirche begrüßen. Mit den angemeldeten insgesamt 30 Paaren war ein neuer Rekord zu verzeichnen.

Den zweiten Hinweis auf den besonderen Gottesdienst gaben die Jakob Singers, die als vielstimmiger Chor und mit verschiedenen Instrumenten eine zusätzliche feierliche Note in die gemeinsame Messfeier brachten.

Für unsere Ehejubilare war es sicherlich ein bewegender Moment nach vielen gemeinsam verbrachten Jahren erneut vor den Altar zu treten und den Segen Gottes als Ehepaar neu zu empfangen. Pater Bartsch fand bereits in der Predigt und dann für jedes einzelne Paar persönliche Worte zum Jubiläum.

Liebe Jubelpaare, wir können uns gut vorstellen, dass euch bereits im Vorfeld viele Gedanken und Erinnerungen durch den Kopf gegangen sind. Wir wünschen euch allen aus ganzem Herzen noch viele weitere glückliche gemeinsame Jahre, Gesundheit und v0r allem die schützende Hand Gottes. Herzlichen Glückwunsch und unser großer Respekt für eure Liebe, die euch so viele Jahre getragen hat. Ihr seid uns allen ein Vorbild!

Während des Gottesdienstes durften wir dann noch die stattliche Anzahl an Kleinkindern mit ihren Eltern und Großeltern willkommen heißen, die von der parallel stattgefundenen Kinderkirche zu uns gestoßen sind.

Vielen Dank an alle, die sich um die Gestaltung des feierlichen Gottesdienstes bemüht haben. Besonders der Mesnerin Sabine Schardt für die Gestaltung des schönen Blumenschmucks, Frau Hartl für die Organisation und Vorbereitung, den Jakob Singers unter der Leitung von Sepp Meindl für die musikalische Umrahmung und den vielen Helferinnen und Helfern bei der Feier im Kolpinghaus.

Herzlichen Dank allen Gottesdienstbesuchern für euer Kommen und Mitfeiern! Für alle, die heute nicht dabei sein konnten, haben wir die heutige Feier wieder als Video aufgezeichnet.

Nach dem Gottesdienst waren alle Jubelpaare eingeladen, gemeinsam im Kolpinghaus die vergangenen Jahre Revue passieren zu lassen und ein gemeinsames „Hochzeitsessen“ zu genießen. Im Kolpinghaus wurde beim Sektempfang auf die Jubelpaare angestoßen. Anschließend präsentierte Isabella Hartl mit einer Power-Point-Präsentation zehn interessante Fakten zum Thema Ehe und Liebe. Beim Faktencheck konnten die Feiernden ihr Wissen testen, sodann erfuhren sie mehr über das beliebteste Lied auf Hochzeiten („Ganz in Weiß“), berühmte Ehepaare oder die teuerste Hochzeit der Welt. Nach dem gemeinsamen Mittagessen gab es als Geschenk der Pfarrei eine rote Rose und Schokolade mit einem Zitat zum Thema Liebe von Wilhelm Busch. In geselliger Runde und bei guten Gesprächen war man sich einig, dass man sich beim nächsten runden oder halbrunden Jubiläum in ähnlichem Rahmen wieder treffen sollte.