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Das Krippenspiel an Heilig Abend ist bereits Tradition. So waren auch dieses Jahr wieder alle Familien, Eltern, Großeltern und natürlich besonders die Kinder unserer Pfarrei eingeladen, zu dieser schönen weihnachtlichen Feier zu kommen, um die Geschichte der Geburt unseres Herrn Jesus Christus nachzuempfinden. Viele Kinder haben sich als Mitwirkende bereits in einigen Probenterminen vorher viel Mühe gegeben, den Text und die Handlung der Weihnachtsgeschichte zu lernen und zu spielen. Vielen Dank liebe Kinder für diese großartige Leistung und euren zusätzlichen Anstrengungen neben der Schule und dem Kindergarten! Vielen Dank auch liebe Eltern der Kinder, dass ihr dies so toll unterstützt habt! Ohne euch alle, könnte dies nicht gelingen.

Das Krippenspiel war eingebettet in eine weihnachtliche Andacht unter der Leitung von unserer Gemeindereferentin Michaela Probst und Dominik Götz. Liebe Michaela, lieber Dominik, Vergelts Gott für die Arbeit der Vorbereitung und Durchführung des Krippenspiels! Ebenso einen herzlichen Dank an Hermann Seitz für die wunderbare musikalische Begleitung an der Orgel.

Und plötzlich war mit dem Engel die Fülle der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: „Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden den Menschen seines Wohlgefallens“.

Wir wünschen heute Abend allen ein Frohes Weihnachtsfest und den Segen der Heiligen Nacht.

Die heutige Weihnachtsandacht und das Krippenspiel haben wir als Video aufgenommen. Um allen Besucherinnen und Besuchern in der bis zum Rand gefüllten Stadtpfarrkirche auch Gelegenheit zu geben, das Krippenspiel mitzuerleben, haben wir das Live-Video auf einer großen Leinwand in der Kirche übertragen. Für alle, die heute nicht dabei sein konnten, stellen wir das Video hier zum Anschauen zur Verfügung.

Als Ministranten von Cham St. Jakob haben wir uns für die alljährliche Christbaum-Aktion etwas überlegt, das gut zur Kirche und zum christlichen Glauben passt. Dabei kam die Idee auf, die Weihnachtsgeschichte rund um die Geburt Jesu kreativ darzustellen.

Jede Holzscheibe am Baum zeigt eine eigene Station dieser Geschichte – vom Aufbruch von Maria und Josef in Nazareth, über die Reise der Heiligen Drei Könige bis hin zur Geburt Jesu. Gebastelt und gemalt wurde alles von den Ministrantinnen und Ministranten in den wöchentlichen Gruppenstunden. So ist ein Christbaum entstanden, der nicht nur schön aussieht, sondern auch erzählt, worum es an Weihnachten wirklich geht. 🎄

Unser Christbaum stand während des Chamer Christkindlmarkts am Marktplatz und hat so hoffentlich vielen vorbeigehenden Menschen zum Innehalten und Nachdenken gebracht. Zum Abschluss des Christkindlmarkts haben wir den Baum nun zu uns in die Ministrantenräume geholt.

Vielen Dank liebe Stadt Cham für diese schöne Idee! Wir haben gerne mitgemacht und freuen uns schon auf das nächste Jahr. Vielleicht gewinnen wir nächstes Jahr auch einen der begehrten Vereinspreise. 😇

Unsere gut besuchte Andacht zur Nacht der Lichter fand in der von zahlreichen Kerzen erleuchteten Stadtpfarrkirche statt. Besonders erfreulich war die große Anzahl an teilnehmenden Kindern.

Die Nacht der Lichter war geprägt von adventlichen Liedern, Psalmen, Texten aus dem Evangelium und einer Meditation. Musikalisch begleitet wurde die Nacht der Lichter von der Orgel im Altarraum. Wie in Taizé gab es auch eine längere Phase der Stille. Zu Beginn wurden Kerzen gelöscht, um negative Beispiele auf der Welt zu symbolisieren. Später wurde diese Kerzen wieder entzündet, um die Hoffnung auf neue Lichter auch sinnbildlich zu zeigen.

Die Teilnehmer zeigten sich sehr begeistert.

Nach der Nacht der Lichter reichten die Ministranten von St. Jakob bereits vorbereiteten Punsch, Glühwein und Lebkuchen. Eine weitere Nacht der Lichter ist für die Fastenzeit geplant. Wir freuen uns bereits jetzt darauf und auf viele weitere Besucher.

Vielen Dank liebe Michaela Probst und lieber Dominik Götz für die wundervolle Vorbereitung und Durchführung dieser Nacht der Lichter. Und vielen lieben Dank an alle kleinen und großen Besucherinnen und Besucher. Wir haben uns riesig darüber gefreut. Der Abend war für uns alle „besonders“. Liebe Ministranten, vielen Dank für das tolle „Catering“ mit wärmenden Getränken und Lebkuchen!

Die Kolpingfamilie Cham lädt für das neue Jahr 2026 wieder zu vielen spannenden Terminen ein.

Die Themenvielfalt reicht dabei von Vorträgen über gemeinsames Gebet, musikalischen Darbietungen bis zu kulinarischen Events und geselligen Beisammensein.

Das Programm für das Jahr 2026 findet sich auf unserer Webseite im Bereich Kolping oder direkt hier:

Calendar Calendar Kolping Jahresprogramm 2026

Mit einem Vorabendgottesdienst begann der Kolpinggedenktag der Kolpingsfamilie Cham zu Ehren ihres Gründervaters Adolph Kolping.

Im Hotel am Regenbogen (Kolpinghaus) trafen die Mitglieder sich anschließend zu einer festlichen Feierstunde. Das Ensemble Cham-Sax der Kolpingmusik unter Leitung von Anton Lautenschlager umrahmte mit schönen Melodien den Festakt.

Nach der Begrüßung der 1.Vorsitzenden Elke Lesinski und dem geistlichen Wort ihres Präses Pater Jens Bartsch erhoben sich alle Anwesenden. Sie gedachten ihren Mitgliedern Franz Wabrowetz, er wäre für 70 Jahre Mitgliedschaft geehrt worden und Helmut Riedmeier, ein langjähriges aktives Mitglied und „Urgestein“ der Kolpingsfamilie, die beide 2025 verstorben sind.

Diözesansekretär Markus Neft war extra aus Regensburg gekommen, vielen noch als ehemaliger Chamer bekannt. Er hielt einen interessanten Vortrag „Wer oder Was ist Kolping“ und endete mit einem Zitat von Adolph Kolping das auch noch heute seine Gültigkeit hat.

Als Überraschung für die Mitglieder hatte Elke Lesinski aus Köln von dem 175 Jahre Kolpingwerk Deutschland-Jubiläumsfest, bei der sie und Claudia Strasser Cham vertreten hatten, ein Ehrenband mitgebracht. Nach dem Segen von Pater Bartsch übergab sie das Band dem Bannerträger Reinhard Vogl.

Auch Ehrungen für langjährige Mitglieder gab es dieses Jahr wieder. Geehrt wurden für 60 Jahre Hans Achhammer, für 65 Jahre Paul Baumgartner. Für 25 Jahre Dieter Haimerl, Thomas Schierer, Helmut Schreckinger, für 40 Jahre Thomas Lehneis, für 65 Jahre Erich Reischer.

Nach der Feierstunde saßen alle noch lang bei gutem Essen und Gesprächen zusammen.

Elke Lesinski
1.Vorsitzende Kolpingsfamilie Cham

Platz zu schaffen – diesen Auftrag erhielten die künftigen Kommunionkinder aus der Expositur Vilzing von der Gemeindereferentin Michaela Probst am Sonntag beim Familiengottesdienst in der Sankt-Laurentius-Kirche.

Auf den ersten und auch auf den zweiten Blick: Offensichtlich war die (gewollte) Unordnung vor dem Altar, über die so mancher Gottesdienstbesucher gewiss staunte. Verschiedene Gegenstände, Spielsachen und anderes, lagen verstreut „im Weg rum“, wie Michaela Probst die ungewohnte Szenerie beschrieb. Aufgabe für die Drittklässler: Für Ordnung sorgen und die Gegenstände aufräumen. Und im übertragenen Sinne auch Platz in ihren Herzen zu schaffen, Platz für Jesus – angesichts des nahenden Weihnachtsfestes und auch im Hinblick auf die im April 2026 anstehende Erstkommunion.

Vor einigen Wochen schon hat sich Michaela Probst mit den zehn Vilzinger Kommunionkindern aufgemacht, sich in Gruppenstunden auf das Sakrament der Kommunion vorzubereiten. Beim Sonntagsgottesdienst am zweiten Advent stellten sich die Kinder nun den Kirchgängern aus der Expositur vor. Michaela Probst hat die Kommunionvorbereitung unter das Motto „Jesus ist unser Schatz“ gestellt, passend dazu füllt jedes Kind eine kleine Kiste mit eigenen, ideellen Schätzen, die dem jeweiligen Kind etwas bedeuten und „kleinen Zeichen, die uns an Jesus erinnern“, erklärte Michaela Probst die Idee hinter dem Motto.

Gemeinsam mit Stadtpfarrer Pater Jens Bartsch führte die Gemeindereferentin durch den Familiengottesdienst, ehe sich die zehn Kinder mit ihrem Namen und einem persönlichen Vorsatz der Gemeinde vorstellten: Carlotta Mikschl, Valentina Winter, Johanna Ziereis, Leni Zistler, Lukas Bauer, Jamie Dietl, Jonas Ederer, Alexander Heigl, Max Meier und Leonhard Panzer.

Am Ende des Gottesdienstes ergriff Kirchenpfleger Christoph Zistler das Wort: Er wies darauf hin, dass der Chor „La Musica“, der die Sonntagsmesse musikalisch gestaltet hatte, mit diesem Gottesdienst zugleich sein 25-jähriges Bestehen begangen habe. Gegründet im August 2000 durch Silvia Fischer als „Kinder- und Jugendchor Vilzing“ und seit 2008 unter der Leitung von Christina Schmaderer und Sonja Ziereis, habe der Chor schon viele kirchliche Ereignisse in der Expositur „mit neuem geistlichem Liedgut, mit rhythmischen, modernen und gefühlvollen Liedern“ bereichert.

An Weihnachten dürfen sich die Vilzinger Katholiken zudem auf eine Neuerung freuen: Erstmals wird im Rahmen der Christmette ein Krippenspiel aufgeführt. Die teilnehmenden Kinder proben derzeit schon fleißig, damit am Heiligen Abend nichts schiefgeht.

Herzlich einladen möchten wir zur Nacht der Lichter

am Freitag, den 12.Dezember um 19:00 Uhr
bei uns in der Stadtpfarrkirche.

Am Freitag, den 12. Dezember findet um 19 Uhr in Cham St. Jakob eine Nacht der Lichter statt. Mit Texten, Liedern und Gebeten wollen wir zur Ruhe kommen und uns auf Weihnachten einstimmen.

Anschließend sind alle Besucherinnen und Besucher herzlich zum Beisammensein bei Tee, Glühwein und Lebkuchen im Innenhof zwischen Pfarrheim und Pfarrhaus eingeladen.

Wir freuen uns auf eine zahlreiche Teilnahme bei einer bestimmt wunderbaren Atmosphäre!

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Erhabene Bläser, feine Saiten-klänge und warme Stimmen: Am Samstagabend hat sich die Kirche Sankt Jakob Cham in einen Ort der Besinnung und des Miteinanders verwandelt. Josef Meindl, musikalischer Leiter des adventlichen Konzerts, begrüßte die zahlreichen Besucher. Besonders am Herzen lag Meindl die Wahl des Eröffnungsliedes seiner „Jakob Singers“: „We Are the World“. Der Text, so betonte er, erinnere an die gemeinsame Verantwortung, als Weltgemeinschaft zusammenzufinden eine Botschaft von Liebe, Zukammenhalt und Mitgefühl, die in die aktuelle Zeit passe.

Zu Beginn segnete Pater Jens Bartsch den Adventskranz und entzündete die erste Kerze. Zwischen den musikalischen Beiträgen gab Bartsch besinnliche Impulse. Auch die Segnung und Ausgabe der Marienfiguren zum alten Brauch des Frauentragens unterstrich den Gedanken der Gemeinschaft.

Musikalisch bot das Konzert eine beeindruckende Vielfalt. Die „Jakob Singers“ spannten mit Stücken wie „Take a Winter Walk with Me“ und „Durch das Dunkel hindurch“ einen Bogen von winterlicher Weite bis zu leiser Hoffnung. Die „Waldmünchner Saitenmusi“ entführte die Zuhörer mit Liedern wie „S‘ Kripperl im Wald“ und dem „Imster Bauernmenuett“, gespielt auf Zither, Hackbrett und Gitarre, in die alpenländische Weihnachtswelt. Die „Wolfersdorfer Sänger“ ließen mit eindringlichen Werken wie „Rorate“ und „Vor mir brauchst di ned fürchten“ festliche Ruhe einkehren. Prächtig erklangen die „Godlmusikanten“, die mit ihren Blasinstrumenten kraftvolle Interpretationen wie „Sol Invictus“ und „Welch‘ Freude“ präsentierten.

Zum Abschluss vereinte das gemeinsame Singen von „Tauet, Himmel, den Gerechten“ alle Anwesenden.

Der langanhaltende Applaus im vollbesetzten Gotteshaus war der verdiente Lohn für die herausragende Leistung der Musiker.

Vielen Dank an Herrn Gregor Raab für die freundliche Genehmigung zur Veröffentlichung des Textes und der Bilder zum Adventssingen!

Wir wünschen Euch allen einen schönen ersten Adventssonntag und einen guten Beginn der vorweihnachtlichen Zeit!

Der Adventskranz geht auf den evangelischen Pastor Johann Hinrich Wichern zurück, der von 1808 bis 1881 in Hamburg lebte. 1839 kam ihm die Idee, die beständige Frage der Kinder im Hamburger Rauhen-Haus, wie lange es noch bis Weihnachten dauere, auf ganz anschauliche Weise zu beantworten: Er hing ein Wagenrad mit Kerzen für jeden Tag des Advents auf: Vier dicke weiße für die Sonntage und rote kleine für die Werktage. Je nach Beginn des Advents – der erste Sonntag ist immer jener, der dem 30. November am nächsten kommt – konnte dieser Kranz zwischen 22 und 28 Kerzen haben. Ab 1860 wurde das Rad mit grünen Zweigen umwickelt. Der Adventskranz verbreitete sich zunächst unter evangelischen Christen, wobei man der Einfachheit halber nur vier Kerzen für die Sonntage aufsteckte. 1925 ist der Adventskranz mit vier Kerzen zuerst in einer katholischen Kirche in Köln bezeugt. Gefördert durch die Jugendbewegung Quickborn verbreitete sich der Brauch auch in katholischen Kirchen und bei den Gläubigen zu Hause (Quelle: katholisch.de).

Vielleicht haben Sie es bemerkt: Die Kerzen auf unserem Adventskranz in der Stadtpfarrkirche St. Jakob haben unterschiedliche Farben. Die Farben sind an die liturgischen Farben angelehnt. Das heißt, es sind meist drei violette und eine rosa Kerze, die für den dritten Adventssonntag Gaudete steht, um damit die Freude am Herrn auch am Adventskranz deutlich zu machen.

Gönnen Sie sich z.B. beim Besuch des Christkindlmarkts eine kleine Auszeit in der Stille unserer Stadtpfarrkirche St. Jakob und schauen Sie sich den Adventskranz gerne einmal genauer an.

Am Sonntag, dem Hochfest Christkönig, wurden in der Expositurkirche St. Laurentius in Vilzing zwei Ministranten verabschiedet. Am Ende des Gottesdienstes dankte Oberministrant Andreas Zistler den beiden für ihren treuen und zuverlässigen Dienst am Altar.

„Seit fast zehn Jahren ist Teresa, und seit nahezu acht Jahren ist Julian für unsere Expositurgemeinde im Einsatz. Für dieses Engagement darf ich im Namen unserer Expositur ein herzliches Vergelt’s Gott sagen“, betonte Zistler.

Weiter sprach er seinen Dank und seine guten Wünsche aus: „Für euren langjährigen Dienst am Altar wünschen wir euch Gottes Segen für die Zukunft. Möge euch diese Zeit in guter Erinnerung bleiben und ihr mit Freude darauf zurückblicken.“

Im Anschluss überreichte den beiden ein kleines Abschiedsgeschenk.