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Am Karfreitag wird in der Kirche traditionell der Kreuzweg gebetet. Auch in Cham St. Jakob haben sich die Kinder mit ihren Eltern versammelt, um den schweren Weg zu gehen, den Jesus für uns gegangen ist. Dabei konnten die Gemeindereferentin Michaela Probst und Dominik Götz viele Kinder begrüßen.

In der ganzen Kirche waren insgesamt 6 Stationen aufgebaut, an denen die Kinder altersgerecht den Kreuzweg beten konnten.

Die Stationen waren:
1. Jesus wird zum Tode verurteilt
2. Jesus nimmt das Kreuz auf seine Schultern
3. Veronika reicht Jesus das Schweißtuch
4. Simon von Cyrenne hilft Jesus das Kreuz tragen
5. Jesus wird an das Kreuz genagelt
6. Jesus stirbt am Kreuz

Beim gemeinsamen Gang durfte immer ein Kind das Kreuz und die Kerze tragen. Mit einem gemeinsamen Vater unser endete der Kreuzweg.

Viele Kinder mit ihren Eltern konnte die Gemeindereferentin Michaela Probst und Dominik Götz am Nachmittag vom Gründonnerstag begrüßen.

In dieser Kinderkirche erfuhren die Kinder, die Geschichte vom Gründonnerstag. Dabei wurde die Fußwaschung und das Letzte Abendmahl thematisiert. Es wurden sogar einem Jungen seine Füße gewaschen. Abgerundet wurde die Kirche mit einem gemeinsamen Mahl mit Fladenbrot und Traubensaft.

Mit einem Lobpreis und einem Segensgebet endete die Kinderkirche.

Eine Stunde Nachdenken, eine Stunde umgeben von sanften Kerzenschein, eine Stunde der Passion gewidmet: Das war die Nacht der Lichter kurz vor Gründonnerstag und dem österlichen Triduum.

Eine schöne Runde an großen und kleinen Besucherinnen und Besuchern hat sich am Mittwoch Abend in der sanft erleuchteten Stadtpfarrkirche St. Jakob eingefunden, um bei der Nacht der Lichter in sich selbst hinein zuhören. Verteilt im Altarraum und in den ersten Reihen der Kirchenbänke konnten alle die von Gemeindereferentin Michaela Probst und Dominik Götz vorgetragenen Texte auf sich wirken lassen. Auch viele Kinder, besonders aus der Reihe der Firmlinge, brachten sich mit Texten und Versen in die Gestaltung des Abends ein.

Die vielen Kerzen am Boden, das erleuchtete große Holzkreuz, der mit Teelichtern gestaltete Altar und die Orgelmusik und Gesänge gaben dem Abend eine besondere Atmosphäre und Stimmung.

Vielen Dank liebe Michaela, lieber Dominik, liebe Mesnerin Sabine und lieber Organist Johannes für eure Ideen, eure Arbeit der Vorbereitung und für die Durchführung des Abends. Die vielen dankenden und lobenden Worte der Besucherinnen und Besucher zeigen, dass es aller Mühe Wert war.

Wir stehen kurz vor Gründonnerstag, es ist nicht mehr weit bis zum Karfreitag und den österlichen Feiertagen. Höhepunkt ist die Feier der Auferstehung in der Osternacht bzw. am Ostersonntag, dem Fest der Feste.

Am Karfreitag, den 03.04., beten wir traditionell wieder ab 9.00 Uhr den Kreuzweg auf dem Kalvarienberg in Cham. Für alle, die gerne mitbeten möchten, aber selbst nicht mehr auf dem Kalvarienberg mitgehen können, bieten wir auch dieses Jahr wieder eine halbstündige Kreuzwegandacht als Video an. Das Video kann zu Hause angesehen und mit den Texten aus dem Gotteslob unter der Nummer 683 mitgebetet werden. Die instrumentalen Lieder im Video laden zum mitsingen ein, die jeweiligen Nummern im Gotteslob werden jeweils eingeblendet.

Wir wünschen viel Freude beim Anschauen und Mitbeten.

In Vilzing fand der Gottesdienst zum Palmsonntag seinen Anfang beim wunderschönen geschmückten Brunnen am Dorfanger. Dort versammelten sich sowohl die Gläubigen als auch die diesjährigen Kommunion- und Firmkinder. Ebenfalls am Osterbrunnen waren die Kindergartenkinder mit ihren liebevoll gestalteten Palmenbüscheln, die sie bereits am Freitag zuvor gemeinsam im Kindergarten gebastelt hatten. Unterstützt wurden sie dabei alljährlich von engagierten Mitgliedern des Obst- und Gartenbauverein Vilzing.

Im Anschluss zog die Gemeinschaft feierlich in die Kirche ein, wo der Gottesdienst stattfand. Während die Erwachsenen dort den Gottesdienst mitfeierten, gingen die Kindergartenkinder gemeinsam mit ihrer Erzieherin zurück in den Kindergarten. Dort wurde eine eigene Kinderkirche in Form einer Andacht gestaltet, die kindgerecht auf den besonderen Tag einging.

Pater Jim übernahm sowohl die Weihe der Palmzweige als auch die feierliche Gestaltung des Gottesdienstes. Trotz des kühlen Wetters nahmen viele Gläubige an der Feier teil und trugen so zu einer lebendigen und würdevollen Atmosphäre bei.

Am Ende des Palmsonntagsgottesdienstes bedankte sich Pater Jim bei allen Beteiligten die zum Gelingen dieses Festtages beigetragen haben.

Es ist bereits Tradition, dass am Palmsonntag der Gottesdienst nicht in der Stadtpfarrkirche St. Jakob beginnt, sondern im Hof des Robert-Schuman-Gymnasiums. Der Platz war gut gefüllt, mit zahlreichen Besucherinnen und Besuchern, Erstkommunionkindern und Firmlingen. Pater Jens Bartsch freute sich in seiner Begrüßung über die rege Teilnahme an der Statio und am Prozessionsweg und erinnerte daran, dass damals wie heute Jesus beim Einzug in Jerusalem mit Palmzweigen begleitet haben.

Vorgetragen und gespielt wurde die Passionsgeschichte von den diesjährigen Erstkommunionkindern. Die Kinder waren gemäß den damaligen Personen verkleidet und gaben so ein anschauliches Bild von den historischen Geschehnissen.

Vielen Dank an alle Helferinnen und Helfer, die zum Gelingen des Gottesdienstes beigetragen haben. Vielen Dank den Ministranten, die heute wieder zahlreich teilgenommen und so einen würdigen Rahmen geschaffen haben. Herzlichen Dank liebe Gemeindereferentin Michaela Probst für die Anleitung des Passionsspiels, an unsere Mesnerin Sabine Schardt für das thematisch passende Schmücken der Kirche und unserem Kantor für die musikalische Begleitung. Unser großer Dank gilt aber euch, liebe Kinder: Ihr habt mit bewunderswerten Elan und Mut im Passionsspiel und in den Fürbitten die historischen Ereignisse aufleben lassen, wunderbar vorgelesen, Texte auswendig gelernt und euch heute ganz toll eingebracht!

Bei der Statio zum Beginn der Palmprozession und beim Spiel der Passionsgeschichte waren wir mit unserer Videokamera dabei. Viel Freude beim Anschauen!

Herzliche Einladung zur NACHT DER LICHTER als Einstimmung auf die österlichen Tage.

in Cham St. Jakob
am Mittwoch, den 1. April
um 20:00 Uhr

Wir laden Sie ein: Gehen Sie mit uns. Feiern Sie mit uns die österlichen Tage.

Gehen wir mit Jesus den Weg hin bis zum Osterfest.

Eine eindrucksvolle und berührende dreiviertel Stunde durften die Besucherinnen und Besucher der heutigen Passionsandacht in der gut gefüllten Stadtpfarrkirche St. Jakob in Cham erleben.

Pfarrer Pater Bartsch begrüßte alle, die gekommen waren, um die Leidensgeschichte Jesu nachzuempfinden. Er verwies auf die in der Kirche sichtbar mit violetten Tüchern verhüllten Kreuze und führte so in die Geschichte der Passion ein. Er dankte der Waldmünchner Saitenmusi für ihr Kommen und Sepp Meindl für seine Idee zur heutigen Veranstaltung.

Die vier Frauen der Waldmüncher Saitenmusi verstanden es mit oft nachdenklich stimmenden, instrumentalen Klängen auf den beiden Zithern, dem Hackbrett und der Gitarre sehr eindrucksvoll die Leidensgeschichte Jesu musikalisch zu erzählen. Gesangsstücke ergänzten eine Vielzahl der Lieder und berührten sicherlich die Zuhörerinnen und Zuhörer.

Als Sprecher begleitet wurden die Musikerinnen von Dr. Martin Moro, der im Wechsel zur Saitenmusi die Leidensgeschichte in Textabschnitten vorlas.

Zum Ende der Passionsandacht dankte Pfarrgemeinderatssprecher Dr. Moro allen Besucherinnen und Besuchern für ihr zahlreiches Kommen. Der kräftige Applaus am Ende der Andacht zeigte, dass es für alle eine eindrucksvolle und zu Herzen gehende Einstimmung auf die bevorstehenden Kartage und das Osterfest war.

Vielen Dank liebe Waldmünchner Saitenmusi, dass ihr heute bei uns in der Kirche wart und uns mit euren wunderbaren Klängen und besonderen Instrumenten die Passionsgeschichte erleben habt lassen. Wir haben uns sehr über euer Kommen gefreut!

Auch heute waren wir mit unserer Videokamera dabei, um diese besonderen Momente in Ton und Bild festzuhalten. Viel Freude beim Anschauen und Zuhören!

Am Ostermontag, 6. April, gestalten die Jakob Singers um 9.30 Uhr den Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Jakob in Cham musikalisch mit.

Der Chor wird dabei von Band und Bläsern begleitet und präsentiert ein abwechslungsreiches Programm moderner geistlicher Musik. Neben bekannten Stücken erklingen auch Kompositionen aus der Feder von Chorleiter Sepp Meindl, darunter das feierliche „Sanctus“ oder der mitreißende Gospel „Hold on Freedom“.

Die Besucher dürfen sich auf einen stimmungsvollen Gottesdienst mit kraftvollen Stimmen, lebendiger Instrumentalbegleitung und österlicher Freude freuen.

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Viele Firmlinge und ihre Eltern sowie Ministranten/-innen und weitere Interessierte sind am vergangenen Freitag der Einladung in die Pfarrkirche St. Jakob Cham gefolgt, um gemeinsam den ökumenischen Jugendkreuzweg zu beten. Der ökumenische Jugendkreuzweg findet deutschlandweit statt und gehört mit gut 60.000 Teilnehmenden jährlich zu den größten ökumenischen Jugendaktionen. Organisiert wurde der Jugendkreuzweg von Gemeindereferentin Michaela Probst, Pfarrer Michael Reißer und Anja Stelzer von der Katholischen Jugendstelle Cham.

Die Texte des Kreuzwegs unter dem Motto „dahinter. Tiefer sehen, weiter gehen“ stellten eine Verbindung dar vom Leidensweg Jesu zu der heutigen Lebenswelt von jungen Menschen. Alle Teilnehmer/-innen waren eingeladen, hinter Fassaden zu schauen und die eigenen Wege bewusst zu gehen.

Nach der liturgischen Eröffnung und dem Prolog in der Kirche verteilte Pfarrer Michael Reißer Diarahmen, mit denen die Teilnehmer/-innen eingeladen waren beim Weg durch Cham genauer hinzuschauen und die Perspektive zu wechseln. Die ersten beiden Stationen des Kreuzwegs fanden auf dem Marktplatz in Cham statt. Bei der ersten Station konnten die Teilnehmer/-innen bemerkenswerte Dinge am Marktplatz entdecken. Anschließend ging es zum Innenhof des Kindergartens St. Elisabeth und zum Regen, wo die nächsten beiden Stationen gelesen wurde. Inhaltlich ging es bei den Stationen u.a. um den Zusammenhang von der Last, die wir für andere mittragen, wenn wir jemanden helfen und dem Kreuz das Jesus trug sowie von der Verbindung zwischen der Unterstützung die wir von anderen Menschen erfahren und dem Dank, den Jesus von einem Aussätzigen erfuhr. Gelesen wurden die Stationen von Jugendlichen aus Cham St. Jakob, von Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus Waffenbrunn, von dem Geschäftsführer des Caritasverbandes Cham Andreas Jordan und dem Vorbereitungsteam. Die musikalische Gestaltung übernahm die Schola Waffenbrunn.

Zum Abschluss des Kreuzwegs waren die Teilnehmer/-innen eingeladen über sich selbst und den Kreuzweg nachzudenken, die Antworten auf Zettel zu schreiben und diese zum Kreuz zu bringen. Nach dem gemeinsamen Vaterunser und dem Segen endete der Jugendkreuzweg.

Das Vorbereitungsteam lud im Anschluss an den Kreuzweg zum Beisammensein bei Tee und Brezen ins Pfarrheim ein.