Es war ein atemberaubender Anblick beim Weihnachtskonzert der Stadtkapelle Kolpingmusik Cham in unserer Stadtpfarrkirche St. Jakob in Cham. Die große Stadtpfarrkirche war bis auf den letzten Platz gefüllt, alle noch aufgestellten Stühle waren besetzt und die Stimmung war voller Erwartungen.

„Festliche Weihnachtsmusik“ stand auf dem Programm der Stadtkapelle und weiter „Mit der Weihnachtsgeschichte vertont für Blasorchester und Chor“.

Nach einer Begrüßung durch Pfarrer Pater Jens Bartsch machte die Stadtkapelle mit verschiedenen Stücken den Auftakt. Diese ließen bereits eindrucksvoll den Klangkörper erleben und die Erwartungen steigen. Es folgte sodann das Hauptwerk des Abends, die „Große Weihnachtspartita, vorgetragen in 11 Teilen im Wechsel der Stadtkapelle, begleitet vom großen Chor und jeweils unterbrochen durch die von Andreas Förster vorgetragene Weihnachtsgeschichte. Der lang anhaltende Applaus am Ende des Konzerts gab der Begeisterung der Zuhörerinnen und Zuhörer Ausdruck. Liebe Instrumentalistinnen und Instrumentalisten, liebe Sängerinnen, liebe Sänger und lieber Sprecher, ihr habt eindrucksvoll euer Können gezeigt! Unser großer Applaus dafür! Lieber Dirigent und liebe Chorleiterinnen und Chorleiter, vielen Dank für eure Mühe des Einstudierens und Übens. Es hat sich wundervoll angehört!

Zum Ende des Konzerts durften noch alle Besucher des Abends mit „Stille Nacht“ in das Konzert einstimmen.

Herzlich eingeladen waren nach dem Konzert alle Besucherinnen und Besucher auf einen Glühwein oder Kinderpunsch, den die Kolpingmusik im benachbarten Pfarrheim anbot. Viele Konzertgäste nahmen dies noch gerne an und ließen das Konzert bei einem warm machenden Getränk nachklingen.

Vielen Dank an alle Mitwirkenden der Stadtkapelle Kolpingmusik Cham, den beteiligten Chören Ökumenischer Chor Nittenau-Bruck unter der Leitung von Lucia Ochsenbauer, der Chorgemeinschaft Cham unter der Leitung von Sonja Steinkirchner, dem Chor aus Michelsneukirchen, dem Sprecher Andreas Förster für euer Kommen und der musikalischen Bereicherung der Stadtpfarrkirche St. Jakob. Wir haben uns sehr über euer Konzert gefreut und laden euch gerne nächstes Jahr wieder ein! Wir freuen uns schon auf euch!

Vielen Dank an Stefan Steinkirchner für die professionelle Ton- und Lichttechnik. Es hat sich wunderbar angehört. Das Licht hat die Kirche in ganz besonderer Weise in Szene gesetzt. Toll gemacht!

Weihnachtskonzert der Stadtkapelle Kolpingmusik Cham

Sprecher: Andreas Förster
Dirigent: Anton Lautenschlager

Mitwirkende
Ökumenischer Chor Nittenau-Bruck unter der Leitung von Lucia Ochsenbauer
Chorgemeinschaft Cham unter der Leitung von Sonja Steinkirchner
Chor Michelsneukirchen

Programm:

The Christmas King (Good King Wenceslas)
James L. Hosay

O little town of Bethlehem
Arr. Ludwig Schulte

Fantasy on a Christmas Spiritual, ChamSax
Albert Loritz

Abendmond
Thiemo Kraas

Giudita
Alfred Bösendorfer

Bahnt einen Weg unserm Gott (mit Chor)
Lothar Kosse, Bearbeitung Kurt Gäble

Große Weihnachtspartita
Alfred Bösendorfer
Preludio – Jubilate, Wie schön leuchtet der Morgenstern, Vom Himmel hoch, Fröhlich soll mein Herze springen, Heilige Nacht, Den die Hirten lobeten sehre, Es ist ein Ros‘ entsprungen, Ich steh‘ an deiner Krippen hier, Nun singet und seid froh, Postludio

Stille Nacht
Franz Xaver Gruber, Text Joseph Mohr

Die Kolpingfamilie Cham lädt für das neue Jahr 2026 wieder zu vielen spannenden Terminen ein.

Die Themenvielfalt reicht dabei von Vorträgen über gemeinsames Gebet, musikalischen Darbietungen bis zu kulinarischen Events und geselligen Beisammensein.

Das Programm für das Jahr 2026 findet sich auf unserer Webseite im Bereich Kolping oder direkt hier:

Calendar Calendar Kolping Jahresprogramm 2026

Mit einem Vorabendgottesdienst begann der Kolpinggedenktag der Kolpingsfamilie Cham zu Ehren ihres Gründervaters Adolph Kolping.

Im Hotel am Regenbogen (Kolpinghaus) trafen die Mitglieder sich anschließend zu einer festlichen Feierstunde. Das Ensemble Cham-Sax der Kolpingmusik unter Leitung von Anton Lautenschlager umrahmte mit schönen Melodien den Festakt.

Nach der Begrüßung der 1.Vorsitzenden Elke Lesinski und dem geistlichen Wort ihres Präses Pater Jens Bartsch erhoben sich alle Anwesenden. Sie gedachten ihren Mitgliedern Franz Wabrowetz, er wäre für 70 Jahre Mitgliedschaft geehrt worden und Helmut Riedmeier, ein langjähriges aktives Mitglied und „Urgestein“ der Kolpingsfamilie, die beide 2025 verstorben sind.

Diözesansekretär Markus Neft war extra aus Regensburg gekommen, vielen noch als ehemaliger Chamer bekannt. Er hielt einen interessanten Vortrag „Wer oder Was ist Kolping“ und endete mit einem Zitat von Adolph Kolping das auch noch heute seine Gültigkeit hat.

Als Überraschung für die Mitglieder hatte Elke Lesinski aus Köln von dem 175 Jahre Kolpingwerk Deutschland-Jubiläumsfest, bei der sie und Claudia Strasser Cham vertreten hatten, ein Ehrenband mitgebracht. Nach dem Segen von Pater Bartsch übergab sie das Band dem Bannerträger Reinhard Vogl.

Auch Ehrungen für langjährige Mitglieder gab es dieses Jahr wieder. Geehrt wurden für 60 Jahre Hans Achhammer, für 65 Jahre Paul Baumgartner. Für 25 Jahre Dieter Haimerl, Thomas Schierer, Helmut Schreckinger, für 40 Jahre Thomas Lehneis, für 65 Jahre Erich Reischer.

Nach der Feierstunde saßen alle noch lang bei gutem Essen und Gesprächen zusammen.

Elke Lesinski
1.Vorsitzende Kolpingsfamilie Cham

„Man muss dorthin gehen, wo die Menschen zusammenkommen, miteinander feiern und fröhlich sind“, so eröffnete Pater Jens Bartsch den heutigen besonderen Festgottesdienst im Festzelt des Volksfestes in Cham. Anlass dazu gab das 75. Jubiläum des Volksfestes in Cham, veranstaltet vom Volksfestverein Cham.

Mit wunderbaren Klängen musikalisch umrahmt wurde der heutige Gottesdienst durch die Stadtkapelle Kolpingmusik Cham. Vielen Dank liebe Musikerinnen und Musiker für eure heutige Begleitung!

In seiner Predigt ging Pater Jens Bartsch auf die Lesungen und das Evangelium ein, die zugegeben heute etwas „sperrige“ Texte enthielten und nicht einfach zu verstehen waren. Der Begriff des „Windhauchs“ im Buch Kohelet passte aber gut zum heutigen Ort und zu den heutigen Ereignissen. Während im Festzelt bereits verschiedene Düfte aus den Essensständen als Windhauch zu verzeichnen waren, gab auch das Jubiläum des Volksfestes Anlass zum Innehalten und Nachdenken. Wie ein Windhauch sind vielleicht die letzten 75 Jahre vergangen, dennoch darf man optimistisch in die Zukunft blicken. Ein Volksfest soll neben dem sicher auch wichtigen kommerziellen Anspruch auch immer ein Ort der Freude, des Zusammenkommens, des miteinander Feiern und der Fröhlichkeit sein. Auch der heutige gemeinsam gefeierte Festgottesdienst war Teil dieser Bestrebungen.

Vielen herzlichen Dank lieber Volksfestverein für die Einladung zum heutigen Festgottesdienst. Wir waren gerne Teil eures Festes. Ein großer Dank gilt auch unseren Ministranten für ihre würdige Umrahmung und insbesondere unserer Mesnerin samt Mann für die Vorbereitung des Altars. Herzlichen Dank auch an die Tontechnik Stefan Steinkirchner für die Bereitstellung der Mikrofone und die unkomplizierte Beisteuerung des Videotons!

Gerne waren wir auch heute wieder mit unserer Videokamera dabei. Viel Freude beim Anschauen!

Am vergangenen Montag trafen sich Mitglieder der Kolpingsfamilie Cham in Altenstadt an der Raabmühle. Nach Gewitter und Starkregen hatte Petrus ein Einsehen und die Sonne kam raus. Die geführte Wanderung entlang des Fluss Regen konnte stattfinden. Es ging um die Bedeutung des Regens für die Stadt Cham in alten Zeiten.

Über die weiße Brücke wanderten sie am Regen entlang, vorbei an dem Gedenkstein, wo bis 1829 das Schloß Püdensdorf stand, welches aber im Laufe der Zeit immer mehr verfiel, Hochwasser und Eisstoß gaben ihm letztendlich den Rest. Der Regen war ein wichtiger Transportweg, aber auch in strengen Wintern wurde Eis „geerntet“ zur Kühlung der Bierkeller für den Sommer.

In der Nähe der Fördervolksschule befand sich früher die Badeanstalt. Einige der Teilnehmer steuerten Erinnerungen aus ihrer Kindheit bei. Die Rossschwemm wurde früher zum Durchqueren des Regens mit Fuhrwerken genutzt. Gegenüber dem Kolpinghaus wuschen die Frauen im Mittelalter ihre Wäsche im Regen und legten sie dann auf die Wiesen zum Trocknen, daher die Bezeichnung Bleich für diese Ecke am Regen.

Nach dieser interessanten Führung trafen sich alle noch auf eine Brotzeit im Biergarten des Kolpinghauses und ließen den wunderschönen Nachmittag gemütlich ausklingen.

Elke Lesinski

Am 18.05. trafen sich die Mitglieder der Kolpingsfamilie, um gemeinsam nach Kolmberg bei Waffenbrunn zu fahren. In der dortigen Ortskirche feierten sie mit ihrem Präses Pater Bartsch eine stimmungsvolle Maiandacht unter exzellenter musikalischer Begleitung von Gerlinde Ley am E-Piano. Es hatten sich auch viele Gäste eingefunden, so dass die kleine Kirche gut gefüllt war.

Zum Abschluss ging es noch zum gemütlichen Beieinandersein bei einer deftigen Brotzeit in das benachbarte Dorfwirtshaus.

Elke Lesinski

Am 1. Mai 2025 reisten wir zu viert aus dem Kolping-Bezirk Cham mit dem Zug nach Köln. Die Fahrt war abenteuerlich, mit Fahrplanänderungen und Zugausfällen, sodass wir mit zwei Stunden Verspätung in Köln ankamen.

Unser erster Programmpunkt war ein Besuch der Innenstadt, gefolgt von einem stimmungsvollen Abendlob in der Minoritenkirche. Dort befindet sich der Sarkophag von Adolph Kolping.

Am nächsten Abend erlebten wir bei herrlichem Wetter die Eröffnungsfeier am Tanzbrunnen Köln-Deutz. Die Bundesvorsitzende Deutschlands, Ursula Groden-Kranich, hielt die offizielle Begrüßung. 7.000 Teilnehmer aus aller Welt trugen orange und verkörperten den Kolping-Geist. Nach einem beeindruckenden Bühnenprogramm, das von verschiedenen Kolpingsfamilien gestaltet und von Yvonne Willicks und Guido Cantz moderiert wurde, endete der Abend mit einem Gottesdienst bei Kerzenlicht.

Am Samstag wurde die Fußgängerzone „Breite Straße“ von orangen Tischen gesäumt, an denen sich zahlreiche Kolpingsfamilien aus aller Welt präsentierten und verschiedene Aktionen und Informationen anboten. Leider schlug das Wetter am Nachmittag um und es regnete in Strömen. Trotz des schlechten Wetters fand das Abendprogramm am Tanzbrunnen statt, darunter ein Mitsingkonzert mit Guildo Horn. Leider gab es zu wenig trockene Plätze im Veranstaltungsgelände. Nachdem wir zwei Chamerinnen inzwischen „tropfnass“ waren, fuhren wir ins Hotel zurück, während unsere „Wetterfesten“ aus Roding bis zum Schluss ausharrten.

Am Sonntag fand der Abschlussgottesdienst wieder am Tanzbrunnen im Freien statt, Gott sei Dank ohne Regen. Nachmittags traten wir die Heimreise mit dem Zug an. Es war ein unvergessliches und gigantisches Erlebnis, bei dem wir die Zugehörigkeit „wir sind Kolping“ und die Freude spürten.

Elke Lesinski
1. Vorsitzende Kolpingsfamilie Cham

Bereits am vergangenen Samstagabend waren die Mitglieder der Kolpingfamilie Cham zur Jahreshauptversammlung in den Tagungsraum des Hotel am Regenbogen eingeladen. Für die nächsten drei Jahre konnte wieder eine neue Vorstandschaft gewählt werden. Alle waren dankbar, dass Frau Elke Lesinski das Amt als neue Vorsitzende übernommen hat und sich auf die bevorstehenden Aufgaben freut. Pater Jens Bartsch als Präses der Kolpingfamilie war erleichtert, dass die Arbeit in guter Kontinuität fortgesetzt werden kann.

Die neue Vorsitzende bedankte sich bei Gabi Dahlmann, die viele Jahre den Vorsitz übernommen hatte. Aus gesundheitlichen Gründen konnte Gabi Dahlmann an der Versammlung nicht teilnehmen. Die persönlichen Dankesworte werden sicherlich aber zeitnah nachgeholt werden.

Der Jahresversammlung war ein gemeinsamer Gottesdienst mit Pfarrer Jens Bartsch vorausgegangen.

Vielen Dank liebe Mitglieder der Kolpingfamilie Cham für euren langjährigen Einsatz zum Wohl der Allgemeinheit und der Pfarrei. Herzlichen Dank an alle, die Aufgaben und Verantwortung in der zurückliegenden Zeit übernommen haben und großen Dank an alle, die bereit sind, zukünftig Verantwortung zu tragen und Ideen einzubringen.

Die Kolpingsfamilie Cham lud am Mittwoch zu einen indischen Abend ein, der Heimat von Pater Jim.

Damit die 40 Teilnehmer des Abend die Vielfältigkeit Indiens nicht nur sehen, sondern auch schmecken konnten, wurde der Abend mit zwei indischen Gerichten begleitet, die Pater Jim gemeinsam mit der Küche des Kolpinghauses vorbereitete.

Mit viel „Schnippelarbeit“ im Vorfeld und noch mehr Ingwer, frischen Chilischoten uwm. kamen ein Chilihähnchen und gebratener Reis zur Verkostung.

(Quelle für Text und Bild: Hotel am Regenbogen, Kolpinghaus Cham e.V., vielen Dank Claudia für die Bilder!)

Am Montag lud die Kolpingfamilie Cham zu einer Symphonie-Passion für Orgel und Sprecher ein. Der Organist Hajo Maier spielte an der Eisenbarth-Orgel, Frau Gaby Dahlmann fungierte als Sprecherin für die einleitenden Worte sowie für die Texte zu den Kreuzwegstationen zwischen den Musikstücken.

Programm:

  • Johann Sebastian Bach (1685 – 1750): Fuge dorisch BWV 538 und Erbarm dich Gott, BWV 721, Choralbearbeitung
  • Hajo Maier (1953): Symphonie-Passion „Der Kreuzweg“ für Orgel und Sprecher

Vielen Dank liebe Zuschauerinnen und Zuschauer für die Teilnahme an dem besonderen Konzert in unserer Kirche. Besonderer Dank gelten Herrn Hajo Maier und Frau Gaby Dahlmann für die wunderbare musikalische und textuelle Gestaltung sowie für die Moderation!

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